Der Fall 3x1t, Jodok Batlogg, Rechtsanwalt Ulrich Dost Berlin, SchülerVZ, Matthias Lang Erlangen /United Anarchists


Belljangler: „Winfried, Du hattest Besuch von zwei jungen Studenten,  die einen Doku-Film über Matthias Lang drehen, den Daten-Crawler aus Erlangen, bekannt unter 3x1t, der in Berliner U-Haft umkam. Konnten die beiden Dich mit Informationen versorgen?“

Winfried Sobottka: „Im Wesentlichen nicht, wie man sich wohl denken können wird, wenn man sich meine Informationssammlung zu dem Fall im Internet ansieht:

http://www.freegermany.de/matthias-lang-erlangen/presse/work-01.html

http://www.freegermany.de/matthias-lang-erlangen/0-overview.html

http://www.sexualaufklaerung.at/matthias-lang-erlangen/00-overview.html

Allerdings ist mir wieder bewusst geworden, dass dieser Fall noch nicht abgeschlossen sein darf, und mir ist eine Information zuteil geworden, die mir sehr zu denken gibt.“

Belljangler: „Welche Information ist das?“

Winfried Sobottka: „Ich zitiere aus einem anderen Blog, was die beiden Filmemacher mir erzählten:

Rechtsanwalt Ulrich Dost habe im letzten Jahr bereitwillig ein Interview gegeben. Der Versuch, ein Interview mit Jodok Batlogg von SchülerVZ zu bekommen, sei zunächst auf Hinhaltetaktik gestoßen: Erst habe es geheißen, die Geschäftsleitung müsse entscheiden, dann habe es geheißen,  ein Rechtsanwalt des Unternehmens müsse entscheiden, und schließlich, man lese und staune, habe es geheißen: SchülerVZ habe sich mit dem damaligen Rechtsanwalt von Matthias Lang, Ulrich Dost aus Berlin, dahingehend geeinigt, dass BEIDE SEITEN SICH ÜBER DEN FALL NICHT MEHR ÄUSSERN WÜRDEN!

Nun, wenn Matthias Lang noch lebte, dann könnte man eine solche Regelung nachvollziehen, denn natürlich macht eine solche Einigung nur dann Sinn, wenn beide Seiten im Zuge dieser Einigung etwas bekommen, was ihnen weiterhilft.

Da Matthias Lang aber tot ist, kann er natürlich nichts mehr bekommen haben. So bleibt die Frage: Was hat Rechtsanwalt Ulrich Dost von SchülerVZ bekommen?

Und, vor allem: Derzeit gehe ich davon aus, dass SchülerVZ unter Federführung von Jodok Batlogg den Matthias Lang gezielt nach Berlin gelockt habe, um ihn mit falschen Beschuldigungen in den Knast zu bringen. Ferner, dass zumindest dem Jodok Batlogg von Anfang an klar gewesen sein muss, dass diese Sache zu einem ungeheuren Image-Schaden für SchülerVZ führen würde, sollte Matthias Lang jemals die Gelegenheit bekommen, im Internet auszupacken.

Das würde voraussetzen, dass Jodok Batlogg die Sache von A bis Z hätte planen können, dass er sich auf alle Personen, die eine Rolle spielen konnten, verlassen können musste, dass aus seiner Sicht folgendes sicher sein musste:

1. Das Matthias Lang in U-Haft kommen würde.

2. Dass er trotz Haftprüfungstermines in U-Haft bleiben würde.

3. Dass er die U-Haft nicht lebendig verlassen würde.

Dazu musste Jodok Batlogg sich auf folgende Personen insofern verlassen können:

1. Auf die Polizisten, die Matthias verhafteten.

2. Auf die Richterin / den Richter des Haftprüfungstermines.

3. Auf eine Schicht von JVA-Beamten, die Matthias umbringen würden.

4. Auf den Arzt, der wider den Tatsachen einen Selbstmord bescheinigen würde.

Und: Auf den Rechtsanwalt, der dem Matthias zugewiesen würde. Das war für mich bisher stets ein Problem gewesen, auch wenn ich es nicht öffentlich erörtert hatte. Dass Dost zu dem fraglichen Zeitpunkt an der Reihe sein würde, Notvertretung zu leisten, war vorhersehbar, als Jodok Batlogg den Matthias nach Berlin lockte. Aber Dost hatte ein Verhalten gezeigt, dass ganz und gar nicht handzahm gegenüber SchülerVZ war:

Artikel in FAZ

Doch gerade das könnte, berücksichtigt man, dass Dost nun offenbar ein Agreement mit SchülerVZ geschlossen haben, der Trick gewesen sein: Wenn das Belastungsmaterial so dünn war, warum hat Dost den Polizisten dann nicht gesagt: „Hört mal zu, lasst den Mann frei! Es besteht keine Fluchtgefahr, es besteht keine Verdunklungsgefahr, es geht keine Gefahr von ihm aus!“ Und warum hat Dost den entsprechenden Druck nicht beim Haftprüfungstermin gemacht? Richtig losgeschossen hat Dost offenbar erst, als Matthias schon tot war. Ein super PR-Effekt für ihn, der dem Matthias Lang aber absolut nichts mehr genutzt hat.“

Belljangler: „Du hast Dost in Berlin persönlich kennengelernt, ist er nach Deiner Ansicht ein revolutionäre Kämpfer für das Recht?“

Winfried Sobottka: „Ich denke, dass er ein sehr sachverständiger Strafverteidiger sei, aber für einen revolutionären Kämpfer denkt er eindeutig viel zu sehr Profit otientiert. Er ist ein knallharter Kaufmann in eigener Sache, und hinsichtlich seiner Seriösität würde ich zum jetzigen Zeitpunkt keine gute Aussage über ihn machen können.“

Belljangler: „Willst Du in diesem Falle deduzieren? (siehe Klick! )

Winfried Sobottka: „Das ist eine Herkules Arbeit, die ich höchstens Schritt für Schritt nebenbei unterbringen könnte. Das Material habe ich – aber wie umfangreich es ist, kann man ja einsehen, wenn man den drei Links ganz oben nach geht. Andererseits habe ich eine enorme Wut auf diesen Jodok Batlogg im Bauche, aber auch auf die übrigen Verantwortlichen. Ich denke schon, dass in dieser Sache ein Netzwerk aufgedeckt werden könne.“

Belljangler: „Den Mordfall Nadine Ostrowski willst Du auch neu präsentieren, dann gibt es noch ein paar andere Fälle, die noch nicht erledigt sind…“

Winfried Sobottka: „Ich denke darüber nach, alles in ein Projekt zu fassen, und die Dinge nach und nach zu behandeln. So, dass es sehr interessant sein wird, sie zu lesen.“

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

2 Responses to Der Fall 3x1t, Jodok Batlogg, Rechtsanwalt Ulrich Dost Berlin, SchülerVZ, Matthias Lang Erlangen /United Anarchists

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