U.A. zum Systemsturz an: Linksautonome Berlin, Hamburg und Antifaschistische Linke Berlin / Afghanistan Krieg / z.K. Ehrhart Körting, Polizei Berlin


Liebe Schwestern und Brüder im Widerstand gegen das faschistische Deutschland!

Der Afghanistan Krieg wird  rund 9 Jahre nach seinem Beginn von den deutschen Soldaten dort ebenso wie von US-Insidern dort als nicht zu gewinnen betrachtet, wie anlässlich des Besuches von Horst Köhler dort neulich deutlich wurde. Nicht nur, dass Köhler sich darüber aufregte, dass die ihm gegenüber stehenden deutschen Soldaten einen pessimistischen Eindruck abgaben, was die Siegesaussichten der faschistischen Weststaaten angeht. Nein, auch die Worte des US-Presseoffizieres, der dem Köhler beigestellt war, waren deutlicher, als es dem Köhler wohl klar war: „Ich glaube, wir können das gewinnen.“

Wenn sich ein US-Presseoffizier, der die Verhältnisse vor Ort kennt und dessen Aufgabe es ist, den Afghanistan-Einsatz schön zu reden, so äußert, nach 9 Jahren Krieg, dann kann man das als Bestätigung dafür nehmen, dass die US-Militärs vor Ort längst verstanden haben, dass sie diesen Krieg niemals gewinnen werden!

Oder was würdet Ihr denken, wenn Euch ein Arzt vor einer Operation sagte: „Ich glaube, dass Sie die Operation überleben können.“

Liebe Schwestern und Brüder, es ist einiges im Gange, was geeignet ist, dem innerlich verrotteten BRD-System das Ende zu bereiten. Der Afghanistan- Krieg ist nur einer von vielen Nägeln in den Sarg des Systems, die das System selbst produziert hat.

Es sind entsprechend Verzweiflungshandlungen des Systems auf Sicht zu erwarten, gleichbedeutend mit einer Zunahme an staatlicher Repression.

Davon dürfen wir uns nicht beeindrucken lassen.

Es ist erfreulich, dass der folgende offene Brief auf starkes Interesse gestoßen ist:

http://kritikuss.over-blog.de/article-united-anarchists-an-die-antifaschistische-linke-berlin-nina-schoenian-philipp-eibach-mathias-brockers-jorn-alexander-50948041.html

Es ist wichtig, ihn weiter zu verbreiten, es ist wichtig, sich hinsichtlich der Mittel kundig zu machen, die dort zur friedlichen, aber äußerst wirksamen Bekämpfung des Systems empfohlen werden:  Es wird über kurz oder lang zum Sturz des Systems kommen, doch das allein kann nicht reichen!

Wir wollen weder eine Führerdiktatur noch eine wie auch immer geartete andere undemokratische Herrschaft nach dem Tod des BRD-Systems – und darauf müssen wir jetzt schon hinarbeiten!

Herzliche Grüße

im Namen von United Anarchists

Euer

Winfried Sobottka

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