Der Fall 3x1t, Jodok Batlogg, Rechtsanwalt Ulrich Dost Berlin, SchülerVZ, Matthias Lang Erlangen /United Anarchists


Belljangler: „Winfried, Du hattest Besuch von zwei jungen Studenten,  die einen Doku-Film über Matthias Lang drehen, den Daten-Crawler aus Erlangen, bekannt unter 3x1t, der in Berliner U-Haft umkam. Konnten die beiden Dich mit Informationen versorgen?“

Winfried Sobottka: „Im Wesentlichen nicht, wie man sich wohl denken können wird, wenn man sich meine Informationssammlung zu dem Fall im Internet ansieht:

http://www.freegermany.de/matthias-lang-erlangen/presse/work-01.html

http://www.freegermany.de/matthias-lang-erlangen/0-overview.html

http://www.sexualaufklaerung.at/matthias-lang-erlangen/00-overview.html

Allerdings ist mir wieder bewusst geworden, dass dieser Fall noch nicht abgeschlossen sein darf, und mir ist eine Information zuteil geworden, die mir sehr zu denken gibt.“

Belljangler: „Welche Information ist das?“

Winfried Sobottka: „Ich zitiere aus einem anderen Blog, was die beiden Filmemacher mir erzählten:

Rechtsanwalt Ulrich Dost habe im letzten Jahr bereitwillig ein Interview gegeben. Der Versuch, ein Interview mit Jodok Batlogg von SchülerVZ zu bekommen, sei zunächst auf Hinhaltetaktik gestoßen: Erst habe es geheißen, die Geschäftsleitung müsse entscheiden, dann habe es geheißen,  ein Rechtsanwalt des Unternehmens müsse entscheiden, und schließlich, man lese und staune, habe es geheißen: SchülerVZ habe sich mit dem damaligen Rechtsanwalt von Matthias Lang, Ulrich Dost aus Berlin, dahingehend geeinigt, dass BEIDE SEITEN SICH ÜBER DEN FALL NICHT MEHR ÄUSSERN WÜRDEN!

Nun, wenn Matthias Lang noch lebte, dann könnte man eine solche Regelung nachvollziehen, denn natürlich macht eine solche Einigung nur dann Sinn, wenn beide Seiten im Zuge dieser Einigung etwas bekommen, was ihnen weiterhilft.

Da Matthias Lang aber tot ist, kann er natürlich nichts mehr bekommen haben. So bleibt die Frage: Was hat Rechtsanwalt Ulrich Dost von SchülerVZ bekommen?

Und, vor allem: Derzeit gehe ich davon aus, dass SchülerVZ unter Federführung von Jodok Batlogg den Matthias Lang gezielt nach Berlin gelockt habe, um ihn mit falschen Beschuldigungen in den Knast zu bringen. Ferner, dass zumindest dem Jodok Batlogg von Anfang an klar gewesen sein muss, dass diese Sache zu einem ungeheuren Image-Schaden für SchülerVZ führen würde, sollte Matthias Lang jemals die Gelegenheit bekommen, im Internet auszupacken.

Das würde voraussetzen, dass Jodok Batlogg die Sache von A bis Z hätte planen können, dass er sich auf alle Personen, die eine Rolle spielen konnten, verlassen können musste, dass aus seiner Sicht folgendes sicher sein musste:

1. Das Matthias Lang in U-Haft kommen würde.

2. Dass er trotz Haftprüfungstermines in U-Haft bleiben würde.

3. Dass er die U-Haft nicht lebendig verlassen würde.

Dazu musste Jodok Batlogg sich auf folgende Personen insofern verlassen können:

1. Auf die Polizisten, die Matthias verhafteten.

2. Auf die Richterin / den Richter des Haftprüfungstermines.

3. Auf eine Schicht von JVA-Beamten, die Matthias umbringen würden.

4. Auf den Arzt, der wider den Tatsachen einen Selbstmord bescheinigen würde.

Und: Auf den Rechtsanwalt, der dem Matthias zugewiesen würde. Das war für mich bisher stets ein Problem gewesen, auch wenn ich es nicht öffentlich erörtert hatte. Dass Dost zu dem fraglichen Zeitpunkt an der Reihe sein würde, Notvertretung zu leisten, war vorhersehbar, als Jodok Batlogg den Matthias nach Berlin lockte. Aber Dost hatte ein Verhalten gezeigt, dass ganz und gar nicht handzahm gegenüber SchülerVZ war:

Artikel in FAZ

Doch gerade das könnte, berücksichtigt man, dass Dost nun offenbar ein Agreement mit SchülerVZ geschlossen haben, der Trick gewesen sein: Wenn das Belastungsmaterial so dünn war, warum hat Dost den Polizisten dann nicht gesagt: „Hört mal zu, lasst den Mann frei! Es besteht keine Fluchtgefahr, es besteht keine Verdunklungsgefahr, es geht keine Gefahr von ihm aus!“ Und warum hat Dost den entsprechenden Druck nicht beim Haftprüfungstermin gemacht? Richtig losgeschossen hat Dost offenbar erst, als Matthias schon tot war. Ein super PR-Effekt für ihn, der dem Matthias Lang aber absolut nichts mehr genutzt hat.“

Belljangler: „Du hast Dost in Berlin persönlich kennengelernt, ist er nach Deiner Ansicht ein revolutionäre Kämpfer für das Recht?“

Winfried Sobottka: „Ich denke, dass er ein sehr sachverständiger Strafverteidiger sei, aber für einen revolutionären Kämpfer denkt er eindeutig viel zu sehr Profit otientiert. Er ist ein knallharter Kaufmann in eigener Sache, und hinsichtlich seiner Seriösität würde ich zum jetzigen Zeitpunkt keine gute Aussage über ihn machen können.“

Belljangler: „Willst Du in diesem Falle deduzieren? (siehe Klick! )

Winfried Sobottka: „Das ist eine Herkules Arbeit, die ich höchstens Schritt für Schritt nebenbei unterbringen könnte. Das Material habe ich – aber wie umfangreich es ist, kann man ja einsehen, wenn man den drei Links ganz oben nach geht. Andererseits habe ich eine enorme Wut auf diesen Jodok Batlogg im Bauche, aber auch auf die übrigen Verantwortlichen. Ich denke schon, dass in dieser Sache ein Netzwerk aufgedeckt werden könne.“

Belljangler: „Den Mordfall Nadine Ostrowski willst Du auch neu präsentieren, dann gibt es noch ein paar andere Fälle, die noch nicht erledigt sind…“

Winfried Sobottka: „Ich denke darüber nach, alles in ein Projekt zu fassen, und die Dinge nach und nach zu behandeln. So, dass es sehr interessant sein wird, sie zu lesen.“

Betreffend Terror: @ Franziska Drohsel und Dr. Ehrhart Körting, Polizei Berlin! z.K. Linksautonome Berlin und Hamburg


Wundervolle Franziska Drohsel, lieber Dr. Ehrhart Körting!

Ich wurde gebeten, zu Ihrer Kenntnisnahme ein Interview auf einem US-Server zu veröffentlichen, weil die interviewte Person meinte, auf einem deutschen Server werde es zu schnell gelöscht.

Das ist auch ein Hinweis darauf, dass es in Deutschland nicht möglich ist, sich über wichtige Dinge vernünftig zu äußern.

Ich bitte Sie herzlich um Ihre interessierte Kenntnisnahme!

Belljangler, United Anarchists

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Belljangler: „Winfried, Du hast Dich grundlegend zur Bedeutung des Artikels 20 GG und den Voraussetzungen für Terror nach Maßstäben der Vernunft und gesunden Rechtsempfindens geäußert:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-united-anarchists-uber-widerstand-linksautonome-berlin-und-hamburg-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-50615629.html

Was sagst Du zu den Brandanschlägen auf Autos usw.?“

Winfried Sobottka: „Dass sie politisch motiviert sind und dass ich es für riskant halte, das abzustreiten.  Zerstörungswut ist, solange kein klarer organischer Hirnschaden vorliegt oder eine Krankheit wie die Tollwut, immer politisch motiviert.“

Belljangler: „Wie kann es politisch motiviert sein, wenn Jugendliche aus bürgerlichem Milieu, denen es materiell an nichts fehlt, die nicht klar einer politischen Strömung zuzurechnen sind, Autos abfackeln? Ich beziehe mich auf:“

http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7677811/Innere-Unsicherheit.html

Winfried Sobottka: „Erstens weiß ich nicht, woraus die Polizei eine Aufschlüsselung nach Tätergruppen gewonnen haben will, wenn es doch heißt, dass die Täter so gut wie nie erwischt würden. Sie haben ein paar Male irgendwelche Leute fassen können, die vermutlich nicht repräsentativ für die Gesamtheit der Täter waren. Leute, die unbedacht vorgingen und deshalb erwischt wurden, während die meisten Täter sich nicht erwischen lassen.

Zweitens fackeln auch Jugendliche aus bürgerlichem Niveau Autos nicht an, wenn sie nicht eine Menge Wut/Frust im Bauche haben. Dass es wiederum eine Korrelation zwischen unmenschlicher Politik und der im Volk gespürten Wut und Frustration gibt, kann man nicht seriös infrage stellen.

Dass jemand nicht hungert, bedeutet nicht, dass er unter menschlichen, artgerechten Bedingungen lebt. In echten Naturgesellschaften werden vollständig erfüllende Ehen im Alter von etwa 12 Jahren geschlossen (Googeln unter: SEXUALSCHEMA). Bei uns sind 18-Jährige entweder Singles, oder haben eine nicht erfüllende Beziehung, und besaufen sich am Wochenende in Diskotheken.

Für diese Umstände ist die Politik verantwortlich, und damit für die Wut und den Frust, der so entsteht. Und damit ist jede Art der Rebellion gegen die Gesellschaft auch eine politisch motivierte, auch wenn es den Akteuren nicht einmal klar sein mag.“

Belljangler: “ Was hältst Du von den Brandanschlägen auf Autos?“

Winfried Sobottka: „Ich halte sie politisch für wichtig, weil sie nicht zu leugnende Indikatoren dafür sind, dass sich die Politik ändern muss. Das praktizierte Politik System ist durch und durch teuflisch, es muss beseitigt werden. Die Wut, die sich derzeit z.B. gegen Autos richtet, ist eine natürliche Reaktion auf das teuflische System, und kann unter Umständen dazu führen, dass Schlimmeres als brennende Autos verhindert wird.“

Belljangler: „Wie sollen brennende Autos Schlimmeres verhindern?“

Winfried Sobottka: „Indem sie den Verantwortlichen die Illusion nehmen, ihr teuflisches System würde widerstandslos geschluckt. Indem sie den Verantwortlichen klar machen, dass über kurz oder lang auch ganz andere Dinge zum Zuge kommen werden, wenn es nicht endlich einen echten gesellschaftlichen Dialog über die wahren Probleme und nicht endlich eine am Menschen orientierte Politik gibt.“

Belljangler: „Du weißt natürlich,  dass Deine Äußerungen von der Justiz als ein Aufruf zu Straftaten verstanden werden könnte?“

Winfried Sobottka: „Für die satanische BRD Justiz habe ich nichts als tiefste Verachtung übrig. Sie ist in höchstem Maße pervers und kriminell und sicherlich nicht geeignet, über die wahren Probleme in Deutschland zu diskutieren und Argumentationen betreffend Artikel 20 GG sachlich zu prüfen.

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/28/staatsverbrecher-oberstaatsanwalt-wolfgang-rahmer-lka-nrw-polizei-hagen-und-sherlock-holmes/

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

Wenn irgendjemand in diesem Lande meinen sollte, man könne das teuflische System bis in alle Ewigkeiten und immer weiter treiben, und niemand würde auch nur mucken, dann braucht er sich nicht zu wundern, wenn er über kurz oder lang an einer Laterne aufgehängt wird oder ähnliches.  Das war in der Geschichte schon immer so, das wird sich in absehbarer Zeit nicht ändern.

Im Übrigen gehört es zu einem vernünftigen Verständnis von Artikel 20 GG, dass man Terror gegen Sachen als ein Mittel versucht, bevor man letztlich ggf. zu der Überzeugung kommt, dass Terror gegen Sachen nicht reiche.

Wer absolut keinen Terror will, darf keinen Grund für Terror bieten, darf keinen Grund für gesellschaftlich produzierte Wut bieten. Was die Satanisten in ihren Grusellabors schaffen, Menschen dazu zu bringen, dass sie sich absolut alles gefallen lassen, funktioniert in der großen Realität eben nicht.“

Belljangler: „Du hältst Anschläge auf Sachen derzeit für gerechtfertigt?“

Winfried Sobottka: „Gegen einen Staat, der mordet, absichtlich falsch verurteilt, Kinder aus glücklichen Eltern-Beziehungen heraus reißt, um sie in „Pflegefamilien“ oder Heimen kaputt zu machen, der Menschen aus politischen Gründen, oder aber auch, um sie auzurauben, in die Psychiatrie sperrt, dann mit Nervengiften irre macht – soll ich sagen: „Um Himmels Willen! Macht bloß keinen Terror dagegen!“ ??????????????

Feststellen lässt sich jedenfalls, dass der bisherige Terror noch nicht ausreicht, um die Politiker zum Nachdenken zu bringen. Weshalb sonst  würden sie ihn bagatellisieren und ihm die politische Bedeutung absprechen?

Ich rechne daher mit einer weiteren Zunahme und auch mit neuen Formen von Terror gegen Sachen, die aufgrund ihrer Ausführung deutlich werden lassen werden, dass diejenigen, die dahinter stehen, auch weitaus schlimmere Sachen intelligent planen und ausführen könnten. Zu einem möchte ich aber aufrufen: Macht zum jetzigen Zeitpunkt keine Sachen, die Leib und Leben von Menschen gefährden könnten!“

@ U.A. möglicherweise auf Phishing-Seite unter WP


Beim Schreiben von Artikeln wird kein Zertifikat angezeigt, dafür ein Hinweis „unsicherer Content“. Einmal war ich plötzlich auf einer Seite, mit der ich eine Phishing-Seite an Google melden konnte.

Wichtige Info für: Linksautonome Berlin, Linksautonome Hamburg, MFUA


Hallo, Schwestern, Brüder,  Sympathisantinnen und Sympathisanten!

Der Berliner Innensenator Dr. Ehrhart Körting meint, es gäbe keine politischen Gründe für Gewalt.

Wir sind uns da nicht so sicher, siehe z.B.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

Wenn ein Staat mordet, absichtlich  Unschuldige einbuchtet, Kritiker in die Psychiatrie packt und dort mit Psychogiften zu Geisteskrüppeln macht, ferner gesunde Familienbande systematisch zerschlägt, indem er absichtlich Kinder aus glücklichen Eltern-Kind-Beziehungen herausreißt, andererseits aber an schweren Misshandlungen und Vernachlässigungen vorbei sieht, dann fragen wir uns, wofür der Artikel 20 GG da sein soll, wenn nicht dafür, unter solchen Umständen auch Gewalt gegen das Staatsunrecht zu legitimieren, wenn keine andere Abhilfe möglich ist!

Dr. Ehrhart Körting wird sich diesen Fragen zu stellen haben.

Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass, wenn Gewalt unausweichlich sein sollte, um diesem irrsinnigen und perversen System das Ende zu bereiten, diese Gewalt die heimtückischste und grausamste sein müsste, die ein Mensch sich vorstellen kann.

Denn selbstverständlich wären wir nicht in der Lage, die bewaffneten Einheiten des Terrorstaates in offener Feldschlacht zu besiegen. Eine sehr gute Chance auf den Sieg in einem gewaltsamen Kampf könnten wir daher nur haben, wenn wir durch unvorstellbar schreckliche und zugleich intelligent ausgeführte Gewalt das Terrorsystem von innen traumatisieren würden, solange, bis seine Wasserträger keine Sekunde mehr erleben, in der sie nicht von fürchterlicher Angst gemartert werden, solange, bis sie auf Knien betteln, dass der Schrecken doch endlich vorbei gehen möge, solange, bis ihren Führern nichts anderes mehr bleibt, als zu kapitulieren! Bedingungslos zu kapitulieren!

Selbstredend darf sich Gewalt auch in dem Falle nicht gegen Unschuldige richten, blinde Angriffe auf Menschenansammlungen z.B., die nicht ausschließlich aus Wasserträgern des Systems bestehen, dürften unter gar keinen Umständen in Betracht gezogen werden. Wie schrecklich auch agiert werden müßte – niemand darf  fürchten müssen, wir würden uns an Unschuldigen vergreifen! Damit scheiden auch Aktionen aus wie z.B. die Entführung der Landshut nach Mogadischu, die ein katastrophaler Fehler war, weil sie Unschuldige zu Todesgeiseln machte.

Zum jetzigen Zeitpunkt hoffen wir alle, dass uns ein Partisanenkrieg nach modernen Maßstäben erspart bleiben wird.

Es wird versucht werden, in Diskussionen mit Staatsträgern zu klären, ob es zur Abwendung dieses Kampfes gewaltfreie Mittel gibt, um schwerstes staatliches Unrecht zu beseitigen.

Es wird keinen Aufruf zum Beginn des ultimativen Terrorkampfes geben, es wird aber anhand veröffentlichter Informationen klar werden, ob wir eine Alternative zum ultimativen Terrorkampf haben.

Für die anstehenden Versuche, mit Dr. Ehrhart Körting und anderen über Alternativen zu diskutieren, wäre es sehr von Vorteil, wenn wir in den kommenden Wochen Stärke zeigen würden, ohne Menschen an Leib und Leben zu beeinträchtigen. Letzteres darf in dieser Phase auf keinen Fall geschehen! Was aber zugleich unter Beweis gestellt werden sollte: Die Fähigkeit, Terror intelligent auszuführen, und nicht zuletzt, ohne erwischt zu werden!

Wir werden siegen, wenn Ihr alle Euch Eurer Verantwortung bewusst seid und im Rahmen Eurer Möglichkeiten jeweils bereit seid, das nach Lage aller Umstände Gebotene zu tun!

Euer

Belljangler

Warnung vor Kriminaldirektor Rüdiger Dohmann, Polizei Hagen, und Suche nach Opfern!!! / Dr. Ehrhart Körting, Polizei Berlin, Linksautonome Hamburg und Berlin


Im Internet gefunden:
Montag, 17. mai 2010 1 17 /05 /2010 13:11

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aufgrund nachweislicher Tatsachen ist dringend davon auszugehen, dass die Kriminalpolizei in Hagen, unter Leitung des Kriminaldirektors Rüdiger Dohmann,  Bild siehe unten links,  als eine systematisch kriminell handelnde staaliche Verbrechertruppe aufzufassen ist:


1. Offensichtliche Morde durch Hagener Polizisten werden in  Kooperation mit der Staatsanwaltschaft Hagen, wobei u.a. der Hagener Oberstaatsanwalt Reinhard Rolfes eine bedeutende Rolle spielt, restlos unter den Teppich gekehrt:

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/toetliche-polizei-fesseln/?src=SE&cHash=58046f5244

http://www.ruhrbarone.de/der-namenlose-tote-von-hagen-eine-unglaubliche-enthullung/

Im Falle des offensichtlich von Polizei ermordeten Türken Adem Özdamar  wurde mir von einer Zeugin glaubhaft mitgeteilt, sein Bruder sei im Zuge mehrerer anonymer Telefonate bedroht worden, wenn die Familie die Nachforschungen nicht einstelle, werde man sie alle umbringen. Deshalb, so die Zeugin zu mir, wolle die Familie Özdamar sich nicht mehr mit dem Fall befassen.

2. Unbestreitbarer Schutz von Grauensmördern, dazu Beweismittelverfälschung und erfolgreiches Hinwirken auf die absichtliche Falschverurteilung eines Unschuldigen, damit die Grauensmörder unbescholten in Freiheit bleiben können: http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/00-overview.html

Das ist noch lange nicht alles, auch hinsichtlich der beiden folgenden Fälle stinkt es ganz erheblich, worüber wir, United Anarchists, noch informieren werden:

Mord an Antonios Kassaskeris:

http://www.derwesten.de/staedte/hagen/Mutter-glaubt-nicht-an-Unfall-id351710.html

Mord an Wolfgang Schepp:

http://www.derwesten.de/staedte/hagen/Von-Taetern-fehlt-jede-Spur-id2042897.html

Das ist auch noch lange nicht alles. Mehr bei einer anderen Gelegenheit!

Dringender Appell an alle Opfer von Polizei- und Justizkriminalität im Raume Hagen:

Informieren Sie mich: Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20,

Email: winfried-sobottka@freegermany.de

Fürchten Sie sich nicht! Die Verbrecher sind nur solange stärker als wir, wie wir es aus Angst nicht wagen, uns ihrer zu erwehren!

Ich versichere Ihnen, dass mit der Streitmacht von United Anarchists die Besten unseres Landes in allen Disziplinen bereit stehen, dem perversen Schwerver- brechertum ein  Ende zu setzen!

Und ich versichere Ihnen, dass das Netzwerk United Anarchists ein internationales Netzwerk ist, geknüpft über das Internet! Nicht nur die Besten unseres Landes, sondern auch die Besten anderer Länder gehören zu uns!  Ein kleiner Einblick in unsere  Internetarbeit:

http://kritikuss.over-blog.de/article-die-arbeit-der-internetforce-von-united-anarchists-und-ich-winfried-sobottka-als-ihr-sprecher-polizei-berlin-ehrhard-korting-dieter-glietsch-marion-seelig-49761905.html

Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir auf jede Art von Kampf eingestellt, die sich, notfalls mit Rückgriff auf Artikel 20 GG (4) des Grundgesetzes, als unabdingbar erweisen sollte. Ich will ein womöglich notwendiges Vorgehen unter Rückgriff auf Artikel 20 (4) GG in unserem Namen mit dem Berliner Innensenator Dr. Ehrhart Körting diskutieren, an dem Ergebnis wird sich das Netzwerk dann orientieren. Wir stehen zu den Grundwerten der Verfassung!

Also: Mutig voran! Wir wollen doch keine Mörderpolizei und keine Verbrecherjustiz in unserem eigentlich schönen Lande, oder?

Herzliche Grüße im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Zusätzliche Tags: Widerstandrechtsrecht Artikel 20 GG, Linksautonome Hamburg und Berlin

Kampfansage an Franziska Drohsel, Juso -Chefin, Berlin , und Dr. Ehrhart Körting, Innensenator, Berlin/ Linksautonome Berlin und Hamburg, Polizei Berlin


Gemeinsames Projekt von United Anarchists, veröffentlicht unter http://kritikuss.over-blog.de :

zur Kenntnisnahme auch der LINKSAUTONOMEN BERLIN UND HAMBURG und der POLIZEI BERLIN

Winfried Sobottka im Namen von United Anarchists

Wundervolle Franziska Drohsel, sehr geehrter Dr. Ehrhart Körting!

Keine Sorge:  wir wollen Ihnen nichts Böses, werden Ihnen nichts unbilliges zumuten. Wir wollen nicht gegen Sie kämpfen, sondern folgendes erreichen:

Ihr Interesse für einige unserer Ideen gewinnen.

Ihre Bereitschaft erzielen, sich mit uns öffentlich über diese Ideen auszutauschen.

Ihre Entschlossenheit erzielen, in diesen Dingen gemeinsam mit uns zu kämpfen.

Wir kennen Ihre Grundaussagen, haben uns von Ihnen ein Bild gemacht, und die Wahl für Sie durch uns spricht nicht gegen Sie, sondern klar für Sie. Wir spielen kein unehrliches Spiel mit Ihnen.

Wundervolle Franziska Drohsel, sehr geehrter Dr. Ehrhart Körting, ich möchte Ihnen und der Internetwelt in den nächsten Wochen zeigen, was man mit dem Wissen, was wir haben, im Guten machen kann.

Und ich möchte Ihnen zugleich zeigen, wieviel Macht ich dann habe, wenn ich eine Idee habe, die meinen Schwestern und Brüdern wirklich gefällt, wieviel Macht ich dann habe, die Umsetzung dieser Idee im Internet zu betreiben.

Wundervolle Franziska Drohsel, sehr geehrter Dr. Ehrhart Körting, Sie werden sehen, dass in genau den Fällen, in denen ich der United Anarchists´ Internetforce ein Projekt vorschlage, dass sie wirklich mittragen, dieser Vorschlag von mir mächtiger ist,  als irgendein Führer-Befehl es sein könnte. Das hat nichts mit mir zu tun: Es ist egal, woher ein Vorschlag kommt, es kommt nur darauf an, was die Internetforce von United Anarchists davon hält.

So kann ich meine Macht über die Gemeinschaft  United Anarchists im Rahmen meiner Möglichkeiten selbst bestimmen: Komme ich mit selbstherrlich gestricktem Unsinn, dann habe ich gar keine Macht, serviere ich aus ihrer Sicht das Nonplusultra, dann habe ich sie, solange ich alles nach ihrem Geschmacke mache, besser an meiner Kette als ein Adolf Hitler seine Knechte an der Kette hatte. Ich kann mich in dem Falle absolut unbedingt und blind darauf verlassen, dass alle ihr Bestes geben und dass es ideal koordiniert läuft. Jawohl!

Um Ihnen beiden also etwas eindrucksvolles insofern beweisen zu können, brauche ich eine wirklich gute Idee, so gut, dass meine Schwestern und Brüder sich aus tiefster Überzeugung sagen:  „Jawoll, das ist es! Das machen wir!“

Die Idee ist kühn, wird sich zumindest kühn anhören:  Wir werden Ihnen mit einwandfrei legalen und legitimen Mitteln aufzwingen, dass Sie sich mit unseren Ideen befassen, und wir werden Sie auch mit ebenfalls einwandfrei legalen und legitimen Mitteln dazu zwingen, sich öffentlich bestimmten Positionen von uns zu stellen.

Um Ihnen jede (garantiert unnötige) Angst zu nehmen, kämpfen wir, United Anarchists, hinsichtlich der dargelegten Absichten mit offenen Karten und mit Ansage:

Ich werde Positionen darlegen, über die wir uns gern öffentlich mit Ihnen austauschen würden. Dabei handelt es um Teile unseres Konzeptes zur Vermenschlichung und Demokratisierung der Gesellschaft. Da wir uns tatsächlich nur an Tatsachen, Vernunft und Gerechtigkeit orientieren, können diese Konzepte sich allesamt gut sehen lassen.

Ein gesund eingestellter Mensch, der das liest, sagt sich: „Hört sich doch ganz vernünftig an.“

Dabei stellen wir einen Zusammenhang zu Ihnen her, weil wir es Ihnen zutrauen, über diese Dinge konstruktiv reden zu können und auch zu wollen. Sie sind ja beide dafür bekannt, dass Sie Ihre Meinung gern öffentlich sagen, Sie sind beide dafür bekannt, eine Politik zu wollen, die auf Menschlichkeit setzt, und so trifft unser Angebot im Grunde das, was man von Ihnen gewohnt ist.

Das reicht natürlich nicht, um Sie zu einer öffentlichen Diskussion zu zwingen.

Die Zwangsmittel werden sein:

1. Ich werde Sie im Internet sehr lieb und ehrlich bitten, mit mir darüber öffentlich zu diskutieren, immer wieder.

2. Ich werde behaupten, dass Sie sich vermutlich nicht trauten, mit mir öffentlich darüber zu diskutieren, auch immer wieder.

3. Ich werde größten Wert darauf legen, Sie nicht zu verletzen, sondern mit ehrlicher hoher Achtung zu behandeln.

Ich werde Ihnen beiden letztlich beweisen, dass ich im selben Umfange und nach den selben Maßstäben, nach denen ich Macht über United Anarchists habe oder eben nicht, auch Macht über Sie beide habe.

Und dann werden Sie wissen, unter welchen Umständen man letztlich absolute Macht über alle Menschen haben kann. Und unsere Leute wissen ganz genau, was es heißt, absolute Macht, die kein Diktator haben kann, über alle Menschen zu gewinnen: Man muss ihnen allen wahrhaft gerecht werden, und das so, dass sie es permanent wahrnehmen. Um Macht wirklich zu verstehen, muss man wissen, dass sogar alle Menschen zugleich über alle  Menschen zugleich herrschen können, weil es in einer anarchistischen Gesellschaft keine Zielkonflikte gibt. Solange nicht irgendeine Form von elementarer Not herrscht,  herrscht einwandfreier Konsens aller in allen Dingen. Das funktioniert, wenn jeder an den anderen denkt wie an sich selbst und ferner über alles offen geredet wird.  Und so wollen alle stets das Selbe, wenn alle Argumente ausgetauscht sind, und so gibt es eben auch keine Zielkonflikte, und so herrscht eben letztlich einwandfreier Konsens in allem.

Jedenfalls: Sie wissen nun, was ich mit Ihnen vorhabe, ich sage Ihnen, dass ich meine Herzensschwestern und Herzensbrüder gut genug kenne, um zu wissen, dass sie das mittragen:

1. Es ist jedenfalls nichts Schlimmes.

2. Es wird jedenfalls unterhaltsam.

3. Es wird jedenfalls informativ.

4. Als ich mich erstmalig den Internet-Anarchisten vorstellte, erklärte ich irgendwann (nachdem ich sachlich überzeugende Dinge geschrieben hatte), dass ich ein weißer Meister sei, ein Experte der menschlichen Manipulation im Guten. Das habe ich bisher kein einziges Mal demonstrativ offen unter Beweis gestellt, auch wenn ich es nicht völllig ungenutzt ließ.

Es ist m.E. fällig, einen überzeugenden Beweis vorzulegen, und eine  herausragende Politikerin wie die Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel und der kluge und bedächtige Berliner Innensenator Dr. Ehrhart Körting scheinen mir in jedem Punkte genau die richtigen Demonstrationsobjekte zu sein, wozu es auch gehört, dass wir viel mit Ihnen vorhaben.

Sofern Sie, wundervolle Franziska Drohsel, oder Sie, sehr geehrter Dr. Ehrhart Körting, meinen sollten, ich würde Ihnen gegenüber zu weit gehen, oder sich worüber auch immer mit mir unterhalten wollen sollten, so finden Sie meine Kontaktdaten oben auf folgender Seite:

Impressum

Wir werden Sie beide also zwingen, ohne Ihnen irgendein Unrecht zu tun, ohne Sie zu verletzen, ohne Ihnen wirklich auf die Nerven zu gehen. Wir werden Sie ganz lieb zwingen.

Aber es wird nur eine Frage der Zeit sein: Wir werden Sie  zwingen, Sie beide, wir werden keinem von Ihnen eine  Wahl lassen.

Verstanden?

Mit herzlichen anarchistischen Grüßen

im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

@ United Anarchists

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich weiß, dass Ihr den Text oben vorsichtshalber zweimal lesen werdet. Anschließend wisst Ihr, dass ich es ernst meine, wie wir es in etwa machen, und dass es funktionieren wird. Und jedenfalls schmunzelt Ihr beim Lesen gelegentlich.

Und Ihr wisst, dass wir sie zwingen werden, wenn wir es wollen!

Lasst uns ihnen zeigen, was anarchistische Führung ist – jeder führt sich selbst, und alle arbeiten ideal koordiniert auf das selbe Ziel hin! Den beiden sollen die Augen richtig aufgehen!

Und auch den LINKSAUTONOMEN sollen die Augen aufgehen. Die meinen vermutlich, wir hätten außer Internettechnik nichts zu bieten!

Also:  Moving on!

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried