Sensation! Schwarz-Gelb bereut Wahl von Christian Wulff! / z.K. Die Linke Köln, FDP Bonn, CDU Hannover, Die Grünen Frankfurt, SPD Hamburg


Das Hängen und Würgen, das sich bei der Wahl des schwarz-gelben Kandidaten Christian Wulff zum Bundespräsidenten abgespielt hat, wird von den Medien als ein Menetekel für den Fortbestand der Regierungskoalition in Berlin gewertet.

Wie aus gewöhnlich zuverlässigen Quellen bekannt wurde, kriselt es deshalb sehr stark in der Regierungskoalition, und, wie es in solchen Fällen immer so ist, werden Sündenböcke gesucht. „Man hätte von vornherein mit der SPD und den Grünen eine Einigung anstreben sollen, wen man zum Präsidentschaftskandidaten macht, anstatt einem Diktat von Merkel zu folgen,“ wird ein hochrangiger FDP-Politiker zitiert, der seinen Namen aus verständlichen Gründen nicht genannt wissen möchte.

Dabei hat nicht nur die FDP konkrete Vorstellungen, welcher Kandidat anstelle von Wulff der bessere gewesen wäre. Tatsächlich ist es jemand, der zweifellos auch in Unions-, SPD- und Grünen-Kreisen auf höchste Zustimmung gestoßen wäre. So hätte anstelle des Debakels mit einem angezählten Wulff eine starke Partei übergreifende Einigkeit bewiesen werden können.

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