Berlin: Selbstmorde der Glücklichen ! / Kirsten Heisig, Boris F., Matthias Lang, Polizei Berlin, Die Linke Berlin, SPD Berlin, Klaus Wowereit, Ehrhart Körting, Sherlock Holmes


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Belljangler: „Winfried, die AnarchistINNen halten nicht wenig von Deinen kriminalistischen Überlegungen nach den Prinzipien des Sherlock Holmes.

Auf den Mordfall Matthias Lang / Schüler-VZ / Datencrawler hatten sie Dich deshalb sogar per Email aufmerksam gemacht…

Winfried Sobottka: „Bei aller Bescheidenheit, seit dem Mordfall Nadine Ostrowski wissen meine geliebten Herzenschwestern und -brüder, dass ich über Tatsachen nachdenke und dass ich zwar lange nicht so klug bin wie unsere Hackerinnen und Hacker, aber weitaus klüger, als die deutsche Polizei sich vorzuführen pflegt.“

Belljangler: „Das hast Du fast so fein gesagt, wie Sherlock Holmes es getan hätte. Gibt es noch einen Grund außer Deiner Beobachtungsgabe und Deiner Kombinatorik, dass United Anarchists auf Dich als Kriminalisten setzen?“

Winfried Sobottka: „Zum gemachten Kompliment möchte ich erwidern, dass es mich fast ebenso stolz macht, mit Sherlock Holmes in einem Atemzug genannt zu werden, wie mit United Anarchists in einem Atemzug genannt zu werden. Die gestellte Frage möchte ich wie folgt beantworten: Der IQ von United Anarchists dürfte derzeit noch im Durchschnitt weit über meinem liegen. Nachweisliche Tatsachen sprechen dafür, dass ich so ziemlich der Dümmste von uns bin. Abgesehen von mir besteht unsere Gemeinschaft aus  Mathe-Cracks, Technik- Cracks usw. Die machen Sachen, die für mich viel zu hoch sind. Andererseits bin ich vermutlich auch, und zwar sehr deutlich, der Älteste von uns. Ich habe grundsätzlich also mehr Lebenserfahrung als sie, wobei sie in Sachen Lebenserfahrung zumeist sehr einseitig ausgebildet sind. Sie sind fast ausschließlich mit gut sozialisierten Leuten zusammen und sind selbst auch gut sozialisiert. Das hatte den Nachteil, dass sie sich bestimmte Arten von Schlechtigkeiten nicht hatten vorstellen können, dass Menschen z.B. Dinge tun können, an die sie selbst im Traum nicht denken würden, die sie selbst nie tun würden, die sie keinem zutrauen würden, den sie kennen. Aber Fälle wie der des Boris F. hatten sie für unangenehmste Wahrheiten geöffnet, sie waren bereit, über alle meine Worte nachzudenken, ohne Denkschranken.

Und sie nahmen wahr, mit welch unfeinen Mitteln ich im Internet, von der Justiz, von der Polizei, von Gerichtspsychiatern, von diversen Medien,  der ARGE Unna usw. bekämpft wurde. Ihnen wurde absolut klar, dass ein konsequent geführtes Netzwerk dahinter stecken musste, das einerseits im Falle eines Falles alles  in diesem Lande bestimmen kann, das andererseits mit den schmutzigsten Methoden agiert, die man sich nur denken kann.

Rechnen können sie alle, und sie erkannten, dass ich richtig vorgerechnet hatte.“

Belljangler: „Es sind Satanisten, aus dem von Himmler gegründeten „Orden der Schwarzen Sonne“ hervorgegangene SS-Satanisten?“

Winfried Sobottka: „Ich erinnere daran, dass es um Morde geht, die von den unmittelbaren Tätern eigentlich grundlos und jeweils äußerst grausam begangen wurden. Weder Boris F., noch Nadine Ostrowski, noch Matthias Lang hatten ihren unmittelbaren Mördern einen nachvollziehbaren Grund für die eigene Ermordung gegeben. Diese beiden Punkte, Morden ohne nachvollziehbare Wut und äußerst grausames Morden, lassen nur sehr spezielle Täterkreise zu: Es müssen Menschen sein, die mit langjähriger Hirnwäsche so konditioniert wurden oder die aus anderen Gründen nach üblichen Maßstäben extrem hasserfüllt und psychotisch sind.

Da die unmittelbaren Mörder sehr offensichtlich über beste Beziehungen zu Polizei, Justiz, Politik, Medien usw. verfügen,  muss man wohl annehmen, dass sie von diesem Netzwerk konditioniert wurden. Mit satanischen Ritualen, bei denen auch gequält und getötet wird.“

Belljangler: „Du solltest öfter an Sherlock Holmes denken, dann würdest Du so manches Mal besser formulieren, was im Grunde zu sagen ist. Was ist zur Berliner Richterin Kirsten Heisig zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass sie mit höchster Wahrscheinlichkeit ermordet worden sein dürfte.“

Belljangler: „Warum?“

Winfried Sobottka: „Weil ihre Wesenzüge erstens gar nicht zu einem Selbstmord passen, schon gar nicht zu so einem, zweitens weil die Polizei von Anfang an so um den Fall herum tanzt und  stolpert, dass jedem Hornochsen klar sein dürfte, dass die Sache faul ist. Und mit jeder weiteren Versicherung der Gisela von der Aue, wie schmerzhaft der Verlust doch für sie selbst sei, und mit jeder Beteuerung der Polizei, es müsse Selbstmord sein, geht in meinem Kopf ein rotes Lämplein mehr an.“

Belljangler: „Du wirst jetzt diesen Fall machen?“

Winfried Sobottka: „Solange wir noch sagen: „Keine Morde!“, solange hat nach unserem Verständnis niemand zu morden, wenn es nicht im Einzelfall einen intersubjektiv akzeptablen Grund gibt. Wir wollen zumindest wissen, auf welcher Seite die Täter standen.“

Belljangler: „Welche Alternativen siehst Du derzeit?“

Winfried Sobottka: Es könnte erstens das Netzwerk der Satanisten gewesen sein. Kirsten Heisig wirbelte in Sachen Straftaten von Äusländern einen Staub auf, der eine echte Gefahr für die betriebene Ausländerpolitik war und ist. Die Justizsenatorin Gisela von der Aue soll schon einmal einen Staatsanwalt zwangsversetzt haben, weil er ähnliches geäußert hatte wie Kirsten Heisig. Aufgrund ihrer Bekanntheit und ihrer Tätigkeit als beamtete Richterin war Kirsten Heisig nicht so einfach weg zu bekommen wie ein Staatsanwalt, der praktisch Dienstuntergebener der Justizsenatorin Gisela von der Aue  ist.“

Belljangler: „Was hätte es jetzt noch bringen können, sie zu morden, wenn das Buch doch fertig ist?“

Winfried Sobottka: „Erstens weiß man nicht, ob es überhaupt noch veröffentlicht wird, und wenn, dann wird man nicht wissen, was ggfs. herauszensiert oder auch hinzugefügt  wurde. Kirsten Heisig wird es nicht mehr feststellen können, und sie wird nicht öffentlich rebellieren können, wenn es zu inhaltsschweren  Änderungen in irgendeiner Form gekommen sein sollte.“

Belljangler: „Wenn man sich überlegt, wie wichtig eine Ausländerpolitik, die die Gesellschaft kaputt macht, aus Sicht der Mächtigen ist:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/die-multi-kulti-pest-z-k-zentralrat-der-juden-die-grunen-berlin-klaus-wowereit-spd-berlin-npd-berlin-ex-k3-berlin-bodo-ramelow-polizei-berlin/

dann könnte Deine Annahme zutreffen, was eine mögliche Motivation angeht.

Aber wir sind immer noch bei Alternative 1, Du siehst mindestens eine andere?“

Winfried Sobottka: Je länger ich nachdenke, desto mehr Alternativen sehe ich. Kirsten Heisig war ein politischer Machtfaktor im Richteramt geworden, einer, der offiziell zum System gehörte. Damit kann sie jeder umgebracht haben, der  etwas etwas gegen ihre Worte hatte, aber auch jeder, der einen Mordshass auf das System hat. Auch an der Stelle sieht man wieder, wie dünn doch das ist, was ihre Richterkollegen meinen: Weil sie keine langfristigen Strafen auszusprechen hatte, habe sie keine Feinde haben können.

Wenn aber eine extremistische Gruppe z.B. die gesamte Berliner  Justiz als ihren Todfeind betrachtet, kann es denen unter Umständen egal sein, welche Richterin oder welchen Richter sie ermorden, Hauptsache RichterIN.“

Belljangler: „Sie gehört zu einer Gruppe, die Du projektiv für den Fall des Widerstandes nach Artikel 20 Absatz 4 zu den Zielgruppen gezählt hast:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/15/hetzblatt-tagesspiegel-und-artikel-20-iv-gg-z-k-westfalenpost-hagen-bild-berlin-bild-hamburg-neues-deutschland-taz-suddeutsche-zeitung-faz-fusball-wm-2010/

Kann sich jemand von Dir angeregt gefühlt haben?“

Winfried Sobottka: „Das möchte ich doch sehr bezweifeln. Erstens habe ich sehr  deutlich und gut begründet gesagt, dass ich den Artikel 20 Absatz 4 GG noch nicht als mögliche Handlungsgrundlage betreffend Morde einstufte, dass von zwei notwendigen Bedingungen dafür nur eine erfüllt sei:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-united-anarchists-uber-widerstand-linksautonome-berlin-und-hamburg-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-50615629.html

Aufgerufen habe ich nicht zu Morden. Zu Farbbeutelanschlägen und Ähnlichem habe ich mich nicht äußern wollen, aber aufgerufen habe ich, unsere Aufklärungstexte zu verbreiten, wie z.B.

http://kritikuss.over-blog.de/pages/die-zerschlagung-gesunden-sexuallebens-als-voraussetzung-faschistischer-herrschaft-3052257.html

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Wir sehen das aus dargelegten Gründen als Erfolg versprechend an und zweifellos stellt dies gegenüber dem Mittel der Gewalt gegen Personen das harmlosere Mittel dar, so dass dieses Mittel erst ausgereizt werden muss, bevor man über Mordausübung  nachdenken darf. Wir sind dem Artikel 20 Absatz 4 treu.“

Belljangler: „Du hast bei solchen Gelegenheiten auch schon mehr Links publiziert.“

Winfried Sobottka: „Mein Marktwert hat sich gesteigert, es sind mehr Leute auf mich aufmerksam geworden. Ich lösche nichts, serviere aber nicht mehr alles stets und immer auf dem Serviertablett. Ich denke gerade darüber nach, mein Sherlock-Holmes Buch auch dem Verlag vorzustellen, über den Kirsten Heisig ihr Buch publizieren wollte…“

Belljangler: „Was bedeutet es, dass Polizei und Justiz unbedingt einen Selbstmord daraus machen wollen?“

Winfried Sobottka: „In meiner Unvollkommenheit fallen mir derzeit nur zwei mögliche Gründe ein: Wenn das satanische Netzwerk Kirsten Heisig gemordet haben sollte, dann will man diesen Mord natürlich nicht als Mord erscheinen lassen, denn sonst müsste man ja einen Täter dingfest machen, damit die Öffentlichkeit wieder beruhigt wäre. Wenn man selbst der Täter war, dann will man den Täter aber nicht dingfest machen, und wie aufwendig es ist, einen Unschuldigen mit verfälschten Beweismitteln usw. zum offiziellen Täter zu machen, mit welchen PR-Risiken das verbunden ist, weiß man vom Mordfall Nadine O.“

Belljangler: „Ok, wenn das satanische Netzwerk sie gemordet haben sollte, dann wird das satanische Netzwerk bemüht sein, es als Selbstmord erscheinen zu lassen. Aber was wäre insofern, wenn Justiz- oder Systemfeinde sie gemordet hätten?“

Winfried Sobottka: „Dann würde man es auch als Selbstmord erscheinen lassen wollen, weil sonst die Angst unter Richtern usw. umginge.“

Belljangler: „Welche Alternative hältst Du derzeit für wahrscheinlicher?“

Winfried Sobottka: „Dass das satanische Netzwerk sie gemordet hat. Dafür habe ich subjektiv einen Grund, und zumindest einen Grund gibt es objektiv.

Belljangler: „Würdest Du sie nennen?“

Winfried Sobottka: „Der objektive Grund ist ein praktischer. Das satanische Netzwerk hätte es viel leichter gehabt, als irgendwer sonst. Sie kannte z.B. viele Leute, die zum satanischen Netzwerk gehören, unter Richtern ist das heutzutage schon der Normalfall.  Kirsten Heisig war insofern offenbar eine der wenigen Ausnahmen. Das übrigens deshalb, weil das satanische Netzwerk seine Mitglieder wirklich im Griff hat. Hätte Kirsten Heisig also zum satanischen Netzwerk gehört, dann hätte sie es niemals gewagt, etwas zu tun, was dem satanischen Netzwerk nicht gefiele.

Jedenfalls dürfte es für das satanische Netzwerk ein Leichtes gewesen sein, Kirsten Heisig gezielt in eine Falle zu locken, als Lockperson jemand, den sie z.B. als Arbeitskollegen kannte und den sie für völlig harmlos hielt. Das Netzwerk hätte zudem die Polizei einsetzen können, anstatt sie fürchten zu müssen. Unter solchen Umständen ist es eine Kleinigkeit, eine Richterin zu ermorden und es als Selbstmord zu verkaufen.“

Belljangler: „Du bist  wieder einmal dabei, Dir Todfeinde zu schaffen.“

Winfried Sobottka: „Die, gegen die es geht, empfinden sich längst als meine Todfeinde.“

Belljangler: „Wenn wider Dein Erwarten das satanische Netzwerk doch nicht den Mord verübt haben sollte…“

Winfried Sobottka: „Dann dürfte zum jetzigen Zeitpunkt kein Wasserträger des Systems mehr sicher sein, dann muss man es für möglich halten, dass von nun an systematisch gegen die Justiz und möglicherweise auch gegen andere Gruppen gemordet werden wird. Aber ich tippe sehr ernsthaft auf das satanische Netzwerk als Täter.“

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

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Offener Brief an „Die Linke“ Sachsen-Anhalt, Magdeburg / z.K. Wulf Gallert, Eva von Angern, Birke Bull, Harry Czeke, Sabine Dirlich, Dr. Detlef Eckert


Hallo, Leute!

Wir, United Anarchists, sind nicht gerade von der Die Linke begeistert:

1. “Die Linke” hat keinerlei Interesse an demokratischer Diskussion.

=> Wäre das anders, dann würde sie im Internet entsprechende Angebote bieten. Hier liegt eindeutig ein Widerspruch zum Programmentwurf vor, in dem Die Linke – populistisch – eine stärkere Beteiligung des Volkes an politischen Prozessen fordert.

2. “Die Linke” übt keinerlei Kritik an der systematischen Unrechtsjustiz und den systematischen Polizeiverbrechen.

Ich möchte hier zum besseren Verständnis für die, die sich nur per TV usw. informieren, drei hochinformative Quellen angeben, die einen kleinen Einblick geben:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://www.curare-ev.org/45991.html

3. “Die Linke” hat keinerlei wegweisende Konzeption.

4. “Die Linke” hat bis heute nicht verstanden, warum der “real existierende Sozialismus” nicht funktionierte.

=> Das ökonomische Hauptproblem bei der Beseitigung des Kapitalismus ist das (beabsichtigte) Wegfallen der Konkurrenzwirtschaft und des Prinzips Leistung durch künstlich erzeugten Druck (Angst vor Arbeitslosigkeit im Elend). Dieser Wegfall des kapitalistischen Motivationsprinzips führte in den Ostblockstaaten zur Mangelwirtschaft. Entsprechend kann ein segensreicher Sozialismus nur funktionieren, wenn an die Stelle von Konkurrenzwirtschaft und Leistungsprinzip ein anderes, brauchbares Prinzip tritt. Darüber hat in der Partei Die Linke noch niemand auch nur einen Gedanken “verschendet”.

5. “Die Linke” verlagert konzeptionelle Ansätze in Bereiche pseudo-intellektuellen Schwadronierens, siehe z.B. die diversen Ausführungen zur feministischen Kapitalismuskritik. Nach endlosen Erörterungen, die kaum jemand verstehen kann, wird ein simples Ergebnis präsentiert, das im Grunde genommen aus der Luft gegriffen, keineswegs wissenschaftlich fundiert wäre – Dogma!

=> Einfach mal unter “feministische Kapitalismuskritik” googeln und sich ein paar Texte ansehen…

6. “Die Linke” vertritt menschenfeindliche Positionen, siehe z.B. Kinderkrippen.

Was zu den Kinderkrippen zu sagen ist, kann man u.a. hier nachlesen:

http://kritikuss.over-blog.de/article-volksbegehren-familienpolitik-der-nackte-irrsinn-45023211.html

7. “Die Linke” ist grundsätzlich zur Verfolgung politisch Andersdenkender bereit, wie ihr Umgang mit der NDP beweist.

=> Auch wenn ich Rassismus, totalitäre Politik usw. entschieden ablehne, so bin ich dennoch der Auffasung, dass solche politischen Tendenzen nicht mit undemokratischen Mitteln bekämpft werden dürfen. Wer anfängt zu bestimmen, wer z.B. Demonstrationsfreiheit genießen soll und wer nicht, begeht bereits Mord an der Demonstrationsfreiheit.

8. Die “Linke” hat absolut nichts im Angebot, was man als Maßnahmen außerparlamentarischen Widerstandes verstehen könnte, weshalb ich mich über den Aufruf u.a. von Ulla Jelpke auch so geärgert habe.

===============================

Meine Meinung ist es, dass eine „Die Linke“, die so starke Gründe zur Kritik gibt, politisch zu bekämpfen ist, um die Bahn für die Entwicklung einer sauberen linken Strömung frei zu machen.

Es wird sich in der nächsten Zeit zeigen, ob meine Schwestern und Brüder unserer Gemeinschaft United Anarchists der selben Meinung sind. In dem Falle erwarten wir deutliche Zeichen in die richtige Richtung von Ihnen, andernfalls werden Sie unsere Internetmacht im Landtagswahlkampf negativ zu spüren bekommen.

Betreffend Thüringen hatten wir Hoffnungen gehabt, das positive Zeichen gesetzt würden. Im letzten Jahr haben Bodo Ramelow und seine Thüringer Partei daher erleben dürfen, was es wert ist, von uns positiv unterstützt zu werden. Falls Sie das nicht mitbekommen haben sollten, so wird Bodo Ramelow Ihnen dazu sicherlich einiges sagen können.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Die Helden des 2. Weltkrieges und der feige Adolf Hitler/ NPD-Hamburg, NPD Erfurt, NPD Dresden, NPD Berlin, NPD Rostock , NPD Magdeburg, NPD Potsdam


Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Die einen reden von den „Helden der Sowjetarmee“, andere von der „heldenhaften Waffen-SS“, manche von den „heldenhaften Truppen Pattons“ usw.

Ist es Heldenmut, wenn ein Soldat deshalb vorstürmt oder eine Stellung hält, weil er von seinen eigenen Leuten aufgehängt oder erschossen wird, wenn er es nicht tut?

Is es Heldenmut, wenn ein Kommandant einen hart erkämpften Erfolg meldet und dabei sagt, er sei ohne Rücksicht auf eigene Verluste erkämpft worden? Das war die Mentalität des Theodor Eicke, General der SS-Totenkopf-Division. Sein militärischer Vorgesetzter, ein General der Wehrmacht, sagte ihm dazu: „Das ist die Mentalität eines Schlächters.“ Er hatte doppelt recht – bevor Eicke den Auftrag erhielt, aus SS-Totenkopf Wachregimentern der KZ und Einheiten der SS-Verfügungstruppe und der Polizei die Division Totentkopf der Waffen-SS zu bilden, hatte Eicke den industriellen Massenmord in den KZ entwickelt und eingeführt.

Der amerikanische General Patton war ein Heißsporn, dem es nie schnell genug nach vorn gehen konnte. Er kam schnell voran – unter fürchterlichen Verlusten. Der britische General Montgomery stand in dem Ruf, erst dann anzugreifen, wenn das Risiko aufgrund eigener Überlegenheit minimal war. Er kam nicht so schnell voran wie Patton, aber er brachte viel mehr seiner jungen Soldaten wieder heil nach hause. Wer war heldenhafter?

Der Waffen-SS General Karl Wolff hatte sich an einer Menge von Verbrechen beteiligt, zeigte aber Mut, als ihm restlos klar war, dass der Krieg verloren war. Heimlich verhandelte er mit den Alliierten, was schließlich zum Waffenstillstand in Italien führte und zweifellos viele Leben auf allen Seiten rettete.  Wahren Mut zeigte er dabei genau einmal:  Kaltenbrunner hatte über seine Spitzel von Wolffs Bemühungen um einen Waffenstillstand erfahren, und stellte ihn vor Himmler zur Rede. Wolff blieb eiskalt: Diese unerhörten Vorwürfe wolle er nur gegenüber dem Führer selbst klären. Himmler traute sich nicht, dem beizuwohnen, und im Beisein von Kaltenbrunner erklärte Wolff dem Hitler, er sei seinem (Hitlers) Vorschlag gefolgt, die Allierten durcheinander zu bringen, und nur aus dem Grunde habe es tatsächlich Kontakte gegeben. Hitler war gerührt und verabschiedete sich warmherzig von Wolff.

Viele hohe Wehrmachtsoffiziere und sogar Höchste SS- und Polizeiführer hatten der Sipo und dem SD, die in Polen sofort mit sadistischen Maßnahmen gegen Juden begannen, beherzt die Stirn gezeigt, hatten aber das Problem, dass Hitler letztlich auf Seiten der Sadisten stand („Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne).

Offizieren der Waffen-SS in Frankreich war es zu verdanken, dass Himmlers Häscher nach dem missglückten Attentat vom 20. Juli 1944 nicht eine weitaus größere Zahl von Wehrmachtsoffizieren verhafteten und letztlich hinrichteten – sie gaben tatsächlich ihr Bestes, um Himmlers Häschern Einhalt zu gebieten („Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne).

Neulich las ich wieder einmal irgendwo, die Attentäter des 20. Juli seien Volksverräter gewesen. Solche Worte hört man oft von Leuten, die in ihrem Leben niemals Mut beweisen mussten. Tatsache ist, dass es im Juli  1944 keinen einzigen deutschen Frontgeneral mehr gab, dem nicht sonnenklar war, dass der Krieg verloren war. Im Führerhauptquartier stellte sich die Lage für Hitler und Keitel anders dar: Truppenverluste wurden nicht mehr ersetzt, und auf dem Kartentisch standen Divisionen, die oftmals nur noch Bataillonsstärke (ca. 1/14 einer Division) hatten, und die Stabsgenerale wie Keitel trauten sich schon lange nicht mehr an die Front.

Wer die Militärs, die damals den Krieg auch gegen Hitlers Willen beenden wollten, als Verräter bezeichnet, der muss verrückt sein: Die wahren Verräter waren die, die deutsche Soldaten sinnlos verheizten und die deutsche Zivilbevölkerung einem immer schlimmer werdenden Bombenhagel aussetzten, als der Krieg schon längst nicht mehr zu gewinnen war.

Hitler selbst war der größte Feigling, er entzog sich der Verantwortung durch Selbstmord und ließ das Gift, das er nahm, erst an seiner Hündin testen, ob es auch schnell und schmerzlos wirke. Zudem ging er auf Nummer sicher, indem er sich zugleich eine Kugel ins Hirn schießen ließ.

Auch seine Auszeichnung im 1. Weltkrieg war  nicht auf mutiges Handeln zurückzuführen. Hitler war Botengänger gewesen, und unter seinen Kameraden hieß es: „Wenn Du mit Hitler gehst, dann kommst Du auch unversehrt zurück.“ Das spricht zwar für Vorsicht und Überlegung, aber ist kein Beweis für Mut. Bei einer Nahkampfspange hätte sich das anders verhalten, aber Hitler war Kämpfen aus dem Wege gegangen.

Es hatte seine Gründe, dass anständige und auf militärische Höchstleistung zielende Generale der Waffen-SS, wie zum Beispiel Felix Steiner, es irgendwann nicht mehr einsahen, ihre Soldaten für den feigen und wahnsinnigen Adolf Hitler zu verheizen, und es hatte seine Gründe, dass der einzige Mensch, den Hitler als Freund empfunden hatte, Albert Speer, Hitler zuletzt nach Strich und Faden belog, um die Ausführung des Nero-Befehls zu umgehen.

Die Wehrmacht hatte bereits den Polenfeldzug nicht gewollt. Göring und Goebbels hatten den Polenfeldzug nicht gewollt. Die Wehrmacht war entsetzt, als sie über den geplanten Angriff auf die Sowjetunion informiert wurde. Wissenmschaftler der SS hatten vor „Barbarossa“ ausgerechnet gehabt, dass Deutschland keine Chance hatte, die Sowjetunion zu besiegen, das entsprach auch der Überzeugung der Wehrmachtsgenerale, soweit sie nicht, wie Keitel, zu allem „Ja“ und „Amen“ sagten, was Hitler wollte. Himmler bekam einen depressiven Anfall, als er über den  Krieg gegen die Sowjetunion informiert wurde, ihm war bekannt, was seine Leute zu den Chancen sagten. Goebbels wollte den Russlandfeldzug nicht, Göring wollte ihn nicht. Nur Adolf Hitler, von Ribbentrop und das deutsche Großkapital wollten den Rußlandfeldzug, wobei von Ribbentrop Handlanger des deutschen Großkapitals war.

Das ist die Wahrheit, nachlesbar mit Verweis auf historische Quellen in „Hitler“ von J.C. Fest und in „Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne.

Denen, die heute noch von der Elitetruppe Waffen-SS schwärmen, und zweifellos war sie eine der kampfstärksten Elite-Truppen aller Zeiten gewesen, sei gesagt, dass ihre besten Kämpfer fast ausnahmslos in einem von Anfang an sinnlosen Krieg verheizt worden sind. Bis Juli 1944 waren die im Osten kämpfenden Divisionen der Waffen-SS zahlenmäßg zweimal komplett ausgeblutet, waren dann mit zwangsrekrutierten Schülern, Ausländern aus allen möglichen Staaten usw. aufgefüllt worden, hatten nichts mehr mit dem zu tun, wofür die Waffen-SS zu Beginn des Russlandfeldzuges gestanden hatte.

Wer von edlem germanischen Blute im Sinne Hitlers spricht, der soll wissen, dass Hitler dieses Blut in einem sinnlosen Krieg verheizt hat. In einem Krieg, den niemand gewollt hatte außer Adolf Hitler, Joachim von Ribbentrop und das deutsche Großkapital.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Die Multi-Kulti-Pest / z.K. Zentralrat der Juden, Die Grünen Berlin, Klaus Wowereit, SPD Berlin, NPD Berlin, ex-K3-Berlin, Bodo Ramelow, Polizei Berlin


Die Rasse eines Menschen ist egal. Es ist auch egal, wie viele verschiedene Rassen auf einem Territorium leben. Eines aber ist nicht egal: Der Geist, nach dem sich die Menschen richten. Friedvolles gedeihliches Miteinander ist nur möglich, wenn die Menschen auf einem Territorium sich einig sind.

The race of a human being doesn´t matter. It doesn´t matter, too, how many races are living in the same territory. But there is one thing that matters: The spirit that people living in the same territory do follow. Peaceful and happy coexistance is possible only if all agree.

Belljangler: „Winfried, United Anarchists sind entschiedene Gegner von Multi-Kulti. Warum?“

Winfried Sobottka: „Weil Multi-Kulti Spaltung der Gesellschaft bedeutet. Viele Gruppen leben im Grunde separatistisch, verfolgen jeweils eigene Machtziele, und dabei kommt es zwangsläufig zu Verschwörungen und Konflikten.“

Belljangler: „Zu Verschwörungen?“

Winfried Sobottka: „Natürlich. Ein Jude lkauft lieber bei einem Juden, ein Türke kauft lieber bei einem Türken und so weiter, und so haben wir dann Verschwörungen nach dem hier erläuterten Prinzip:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html

Das bedeutet nicht nur ständigen Zwist im Volke, sondern führt damit auch zu zunehmend radikaleren Ansichten und führte im letzten Jahrhundert zu dem vermutlich schlimmsten Massenmord der Menschheitsgeschichte:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/02/teilweises-verstandnis-fur-joseph-goebbels-z-k-zentralrat-der-juden-beatrice-von-weizsacker-konrad-adenauer-stiftung-npd-berlin-altermedia-antifa-berlin-nikolai-venn/

Schon in den 70-ger Jahren des letzten Jahrhunderts hörte ich „Witze“ wie etwa: „Was ist der Unterschied zwischen den Juden und den Türlen?“ – Antwort: „Die Juden haben es schon hinter sich.“

Das sind Indikatoren für vorhandenes Konfliktpotential, das man eben nicht mit dummem Gerede beseitigen kann, wie es etwa von führenden Politikern der SPD, den Grünen usw. geboten wird. Hier geht es um Dinge, die permanent den Alltag belasten und die letztlich zu einer Katastrophe führen werden, wenn man ihnen nicht entgegen tritt.“

Belljangler: „Wer hat denn ein Interesse an dem Wahnsinn?“

Winfried Sobottka: „Diejenigen, die ein gespaltenes und zerstrittenes Volk wollen, um das Volk möglichst stark ausbeuten und möglichst diktatorisch beherrschen zu können. Das Prinzip kannten schon die alten Römer, „Divide et Impera!“, und deshalb ließen sie auch Religionsfreiheit zu.“

Belljangler: „Mit wem sind United Anarchists sich in diesen Dingen einig?“

Winfried Sobottka: „Mit so gut wie niemandem. Zwar gibt es auch andere, die gegen Multi-Kulti sind, aber die wollen am liebsten alle nicht deutsch-stämmigen Menschen in ihre Ursprungsländer zurückschicken, wobei Rassismus offensichtlich eine Rolle spielt. Das lehnen wir konsequent ab. Wir wollen nur die zurückschicken, die absolut nicht bereit sind, sich zu integrieren.“

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen