Berlin: Selbstmorde der Glücklichen ! / Kirsten Heisig, Boris F., Matthias Lang, Polizei Berlin, Die Linke Berlin, SPD Berlin, Klaus Wowereit, Ehrhart Körting, Sherlock Holmes


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Belljangler: „Winfried, die AnarchistINNen halten nicht wenig von Deinen kriminalistischen Überlegungen nach den Prinzipien des Sherlock Holmes.

Auf den Mordfall Matthias Lang / Schüler-VZ / Datencrawler hatten sie Dich deshalb sogar per Email aufmerksam gemacht…

Winfried Sobottka: „Bei aller Bescheidenheit, seit dem Mordfall Nadine Ostrowski wissen meine geliebten Herzenschwestern und -brüder, dass ich über Tatsachen nachdenke und dass ich zwar lange nicht so klug bin wie unsere Hackerinnen und Hacker, aber weitaus klüger, als die deutsche Polizei sich vorzuführen pflegt.“

Belljangler: „Das hast Du fast so fein gesagt, wie Sherlock Holmes es getan hätte. Gibt es noch einen Grund außer Deiner Beobachtungsgabe und Deiner Kombinatorik, dass United Anarchists auf Dich als Kriminalisten setzen?“

Winfried Sobottka: „Zum gemachten Kompliment möchte ich erwidern, dass es mich fast ebenso stolz macht, mit Sherlock Holmes in einem Atemzug genannt zu werden, wie mit United Anarchists in einem Atemzug genannt zu werden. Die gestellte Frage möchte ich wie folgt beantworten: Der IQ von United Anarchists dürfte derzeit noch im Durchschnitt weit über meinem liegen. Nachweisliche Tatsachen sprechen dafür, dass ich so ziemlich der Dümmste von uns bin. Abgesehen von mir besteht unsere Gemeinschaft aus  Mathe-Cracks, Technik- Cracks usw. Die machen Sachen, die für mich viel zu hoch sind. Andererseits bin ich vermutlich auch, und zwar sehr deutlich, der Älteste von uns. Ich habe grundsätzlich also mehr Lebenserfahrung als sie, wobei sie in Sachen Lebenserfahrung zumeist sehr einseitig ausgebildet sind. Sie sind fast ausschließlich mit gut sozialisierten Leuten zusammen und sind selbst auch gut sozialisiert. Das hatte den Nachteil, dass sie sich bestimmte Arten von Schlechtigkeiten nicht hatten vorstellen können, dass Menschen z.B. Dinge tun können, an die sie selbst im Traum nicht denken würden, die sie selbst nie tun würden, die sie keinem zutrauen würden, den sie kennen. Aber Fälle wie der des Boris F. hatten sie für unangenehmste Wahrheiten geöffnet, sie waren bereit, über alle meine Worte nachzudenken, ohne Denkschranken.

Und sie nahmen wahr, mit welch unfeinen Mitteln ich im Internet, von der Justiz, von der Polizei, von Gerichtspsychiatern, von diversen Medien,  der ARGE Unna usw. bekämpft wurde. Ihnen wurde absolut klar, dass ein konsequent geführtes Netzwerk dahinter stecken musste, das einerseits im Falle eines Falles alles  in diesem Lande bestimmen kann, das andererseits mit den schmutzigsten Methoden agiert, die man sich nur denken kann.

Rechnen können sie alle, und sie erkannten, dass ich richtig vorgerechnet hatte.“

Belljangler: „Es sind Satanisten, aus dem von Himmler gegründeten „Orden der Schwarzen Sonne“ hervorgegangene SS-Satanisten?“

Winfried Sobottka: „Ich erinnere daran, dass es um Morde geht, die von den unmittelbaren Tätern eigentlich grundlos und jeweils äußerst grausam begangen wurden. Weder Boris F., noch Nadine Ostrowski, noch Matthias Lang hatten ihren unmittelbaren Mördern einen nachvollziehbaren Grund für die eigene Ermordung gegeben. Diese beiden Punkte, Morden ohne nachvollziehbare Wut und äußerst grausames Morden, lassen nur sehr spezielle Täterkreise zu: Es müssen Menschen sein, die mit langjähriger Hirnwäsche so konditioniert wurden oder die aus anderen Gründen nach üblichen Maßstäben extrem hasserfüllt und psychotisch sind.

Da die unmittelbaren Mörder sehr offensichtlich über beste Beziehungen zu Polizei, Justiz, Politik, Medien usw. verfügen,  muss man wohl annehmen, dass sie von diesem Netzwerk konditioniert wurden. Mit satanischen Ritualen, bei denen auch gequält und getötet wird.“

Belljangler: „Du solltest öfter an Sherlock Holmes denken, dann würdest Du so manches Mal besser formulieren, was im Grunde zu sagen ist. Was ist zur Berliner Richterin Kirsten Heisig zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass sie mit höchster Wahrscheinlichkeit ermordet worden sein dürfte.“

Belljangler: „Warum?“

Winfried Sobottka: „Weil ihre Wesenzüge erstens gar nicht zu einem Selbstmord passen, schon gar nicht zu so einem, zweitens weil die Polizei von Anfang an so um den Fall herum tanzt und  stolpert, dass jedem Hornochsen klar sein dürfte, dass die Sache faul ist. Und mit jeder weiteren Versicherung der Gisela von der Aue, wie schmerzhaft der Verlust doch für sie selbst sei, und mit jeder Beteuerung der Polizei, es müsse Selbstmord sein, geht in meinem Kopf ein rotes Lämplein mehr an.“

Belljangler: „Du wirst jetzt diesen Fall machen?“

Winfried Sobottka: „Solange wir noch sagen: „Keine Morde!“, solange hat nach unserem Verständnis niemand zu morden, wenn es nicht im Einzelfall einen intersubjektiv akzeptablen Grund gibt. Wir wollen zumindest wissen, auf welcher Seite die Täter standen.“

Belljangler: „Welche Alternativen siehst Du derzeit?“

Winfried Sobottka: Es könnte erstens das Netzwerk der Satanisten gewesen sein. Kirsten Heisig wirbelte in Sachen Straftaten von Äusländern einen Staub auf, der eine echte Gefahr für die betriebene Ausländerpolitik war und ist. Die Justizsenatorin Gisela von der Aue soll schon einmal einen Staatsanwalt zwangsversetzt haben, weil er ähnliches geäußert hatte wie Kirsten Heisig. Aufgrund ihrer Bekanntheit und ihrer Tätigkeit als beamtete Richterin war Kirsten Heisig nicht so einfach weg zu bekommen wie ein Staatsanwalt, der praktisch Dienstuntergebener der Justizsenatorin Gisela von der Aue  ist.“

Belljangler: „Was hätte es jetzt noch bringen können, sie zu morden, wenn das Buch doch fertig ist?“

Winfried Sobottka: „Erstens weiß man nicht, ob es überhaupt noch veröffentlicht wird, und wenn, dann wird man nicht wissen, was ggfs. herauszensiert oder auch hinzugefügt  wurde. Kirsten Heisig wird es nicht mehr feststellen können, und sie wird nicht öffentlich rebellieren können, wenn es zu inhaltsschweren  Änderungen in irgendeiner Form gekommen sein sollte.“

Belljangler: „Wenn man sich überlegt, wie wichtig eine Ausländerpolitik, die die Gesellschaft kaputt macht, aus Sicht der Mächtigen ist:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/die-multi-kulti-pest-z-k-zentralrat-der-juden-die-grunen-berlin-klaus-wowereit-spd-berlin-npd-berlin-ex-k3-berlin-bodo-ramelow-polizei-berlin/

dann könnte Deine Annahme zutreffen, was eine mögliche Motivation angeht.

Aber wir sind immer noch bei Alternative 1, Du siehst mindestens eine andere?“

Winfried Sobottka: Je länger ich nachdenke, desto mehr Alternativen sehe ich. Kirsten Heisig war ein politischer Machtfaktor im Richteramt geworden, einer, der offiziell zum System gehörte. Damit kann sie jeder umgebracht haben, der  etwas etwas gegen ihre Worte hatte, aber auch jeder, der einen Mordshass auf das System hat. Auch an der Stelle sieht man wieder, wie dünn doch das ist, was ihre Richterkollegen meinen: Weil sie keine langfristigen Strafen auszusprechen hatte, habe sie keine Feinde haben können.

Wenn aber eine extremistische Gruppe z.B. die gesamte Berliner  Justiz als ihren Todfeind betrachtet, kann es denen unter Umständen egal sein, welche Richterin oder welchen Richter sie ermorden, Hauptsache RichterIN.“

Belljangler: „Sie gehört zu einer Gruppe, die Du projektiv für den Fall des Widerstandes nach Artikel 20 Absatz 4 zu den Zielgruppen gezählt hast:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/15/hetzblatt-tagesspiegel-und-artikel-20-iv-gg-z-k-westfalenpost-hagen-bild-berlin-bild-hamburg-neues-deutschland-taz-suddeutsche-zeitung-faz-fusball-wm-2010/

Kann sich jemand von Dir angeregt gefühlt haben?“

Winfried Sobottka: „Das möchte ich doch sehr bezweifeln. Erstens habe ich sehr  deutlich und gut begründet gesagt, dass ich den Artikel 20 Absatz 4 GG noch nicht als mögliche Handlungsgrundlage betreffend Morde einstufte, dass von zwei notwendigen Bedingungen dafür nur eine erfüllt sei:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-united-anarchists-uber-widerstand-linksautonome-berlin-und-hamburg-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-50615629.html

Aufgerufen habe ich nicht zu Morden. Zu Farbbeutelanschlägen und Ähnlichem habe ich mich nicht äußern wollen, aber aufgerufen habe ich, unsere Aufklärungstexte zu verbreiten, wie z.B.

http://kritikuss.over-blog.de/pages/die-zerschlagung-gesunden-sexuallebens-als-voraussetzung-faschistischer-herrschaft-3052257.html

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Wir sehen das aus dargelegten Gründen als Erfolg versprechend an und zweifellos stellt dies gegenüber dem Mittel der Gewalt gegen Personen das harmlosere Mittel dar, so dass dieses Mittel erst ausgereizt werden muss, bevor man über Mordausübung  nachdenken darf. Wir sind dem Artikel 20 Absatz 4 treu.“

Belljangler: „Du hast bei solchen Gelegenheiten auch schon mehr Links publiziert.“

Winfried Sobottka: „Mein Marktwert hat sich gesteigert, es sind mehr Leute auf mich aufmerksam geworden. Ich lösche nichts, serviere aber nicht mehr alles stets und immer auf dem Serviertablett. Ich denke gerade darüber nach, mein Sherlock-Holmes Buch auch dem Verlag vorzustellen, über den Kirsten Heisig ihr Buch publizieren wollte…“

Belljangler: „Was bedeutet es, dass Polizei und Justiz unbedingt einen Selbstmord daraus machen wollen?“

Winfried Sobottka: „In meiner Unvollkommenheit fallen mir derzeit nur zwei mögliche Gründe ein: Wenn das satanische Netzwerk Kirsten Heisig gemordet haben sollte, dann will man diesen Mord natürlich nicht als Mord erscheinen lassen, denn sonst müsste man ja einen Täter dingfest machen, damit die Öffentlichkeit wieder beruhigt wäre. Wenn man selbst der Täter war, dann will man den Täter aber nicht dingfest machen, und wie aufwendig es ist, einen Unschuldigen mit verfälschten Beweismitteln usw. zum offiziellen Täter zu machen, mit welchen PR-Risiken das verbunden ist, weiß man vom Mordfall Nadine O.“

Belljangler: „Ok, wenn das satanische Netzwerk sie gemordet haben sollte, dann wird das satanische Netzwerk bemüht sein, es als Selbstmord erscheinen zu lassen. Aber was wäre insofern, wenn Justiz- oder Systemfeinde sie gemordet hätten?“

Winfried Sobottka: „Dann würde man es auch als Selbstmord erscheinen lassen wollen, weil sonst die Angst unter Richtern usw. umginge.“

Belljangler: „Welche Alternative hältst Du derzeit für wahrscheinlicher?“

Winfried Sobottka: „Dass das satanische Netzwerk sie gemordet hat. Dafür habe ich subjektiv einen Grund, und zumindest einen Grund gibt es objektiv.

Belljangler: „Würdest Du sie nennen?“

Winfried Sobottka: „Der objektive Grund ist ein praktischer. Das satanische Netzwerk hätte es viel leichter gehabt, als irgendwer sonst. Sie kannte z.B. viele Leute, die zum satanischen Netzwerk gehören, unter Richtern ist das heutzutage schon der Normalfall.  Kirsten Heisig war insofern offenbar eine der wenigen Ausnahmen. Das übrigens deshalb, weil das satanische Netzwerk seine Mitglieder wirklich im Griff hat. Hätte Kirsten Heisig also zum satanischen Netzwerk gehört, dann hätte sie es niemals gewagt, etwas zu tun, was dem satanischen Netzwerk nicht gefiele.

Jedenfalls dürfte es für das satanische Netzwerk ein Leichtes gewesen sein, Kirsten Heisig gezielt in eine Falle zu locken, als Lockperson jemand, den sie z.B. als Arbeitskollegen kannte und den sie für völlig harmlos hielt. Das Netzwerk hätte zudem die Polizei einsetzen können, anstatt sie fürchten zu müssen. Unter solchen Umständen ist es eine Kleinigkeit, eine Richterin zu ermorden und es als Selbstmord zu verkaufen.“

Belljangler: „Du bist  wieder einmal dabei, Dir Todfeinde zu schaffen.“

Winfried Sobottka: „Die, gegen die es geht, empfinden sich längst als meine Todfeinde.“

Belljangler: „Wenn wider Dein Erwarten das satanische Netzwerk doch nicht den Mord verübt haben sollte…“

Winfried Sobottka: „Dann dürfte zum jetzigen Zeitpunkt kein Wasserträger des Systems mehr sicher sein, dann muss man es für möglich halten, dass von nun an systematisch gegen die Justiz und möglicherweise auch gegen andere Gruppen gemordet werden wird. Aber ich tippe sehr ernsthaft auf das satanische Netzwerk als Täter.“

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

5 Responses to Berlin: Selbstmorde der Glücklichen ! / Kirsten Heisig, Boris F., Matthias Lang, Polizei Berlin, Die Linke Berlin, SPD Berlin, Klaus Wowereit, Ehrhart Körting, Sherlock Holmes

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  4. Karl says:

    Nun, die Frau Heisig kannte ich nicht persönlich aber den Boris (Tron), von dem hier auch die Rede war und der auch „geselbstmordet“ wurde. Tron hatte sich bei mir wenige Tage vor seinem Verschwinden spezielle EDV-Technik (u.a. Magnetkarten-Schreiblesegeräte für geschlossene Nutzerkreise) ausgeliehen, welche ich noch immer nicht zurück habe und welche angeblich unauffindbar ist. Als Tron die Geräte bei mir in der Meinikestr. abholte, bestand ich ausdrücklich auf deren spätere Rückgabe! Wir tranken danach noch etwas im „Troque“ wo mir die Rückgabe mehrfach zugesichert wurde! Jemand, der plant diese Technik zu untersuchen, um darauf aufbauend etwas Neues zu konstruieren, der hängt sich nicht plötzlich Gutschmidtstr. hinter der Post auf!

    • belljangler says:

      Wer daran glaubt, dass Boris F. sich umgebracht hat, dem kann man auch erzählen, dass Merkel der verkleidete Adolf Hitler ist. Auch im Falle des Matthias Lang aus Erlangen, 3x1t/exit/SchülerVZ, kann sich niemand, der ihn kannte einen Suizid vorstellen. Die Leute, die ihm nahestanden, haben nun selbst Angst, sie könnten womöglich noch ermordet werden.

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