Bodo Ramelow, Katja Kipping, Petra Pau, Pfründenwirtschaft und Unfähigkeit. / Die Linke, Halberstadt, Haldensleben, Halle (Saale), Hettstedt, Jessen (Elster), Köthen


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Uns, United Anarchists, kann man durchaus als „links“ bezeichnen: Wir sind antikapitalistisch, antirassistisch und  basisdemokratisch eingestellt.

Was mich angeht, so bin ich ein Großneffe des Gustav Sobottka. Bekannterweise wurden er und einer seiner Söhne von den Stalinisten ermordet, sein zweiter Sohn von den Nazis. Zwar ordnete mein Onkel es selbst wohl nicht begrifflich so ein, aber er war, bestätigt von nächster Verwandtschaft, wohl Anarchist gewesen, hatte daher Probleme mit den totalitären Zügen der stalinistischen Herrschaft.

Eine Hälfte meiner Vorfahren lag auf der Linie, und ich fühle mich einem menschlichen Sozialismus einwandfrei verbunden.

Aber das, was „Die Linke“ produziert, hat nichts mit Sozialismus zu tun. Knallhart gesagt, ist es Volksverarschung durch ein eitles und pfründengeiles Funktionärstum, das frei jeder Selbstkritik nichts anderes als Show und unsinnige Ideen produziert:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/29/bodo-ramelow-im-interview-die-nazis-und-ich-z-k-petra-pau-antifa-berlin-antifaschistische-linke-berlin-polizei-erfurt-npd-berlin/

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/06/katja-kipping-im-interview-mein.html

Petra Pau wiederum hat auf eine Anfrage bisher keine Antwort verlauten lassen, obwohl sie im Grunde eine versprochen gehabt hatte:

http://kritikuss.over-blog.de/article-offener-brief-an-petra-pau-die-linke-berlin-als-reaktion-auf-email-antifa-antifaschistische-linke-bodo-ramelow-katja-kipping-gesine-lotzsch-klaus-ernst-52601001.html

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer, uns, United Anarchists, escheint „Die Linke“ als ein größeres Problem als jede einzelne der alten Systemparteien, weil eine faule Linke die Entwicklung einer gesunden Linken blockiert.

Dementsprechend werden wird uns im Internet sachlich und klar auch in die zukünftigen Wahlkämpfe einschalten.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

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Israel und der Frauenhandel / Zentralrat der Juden, Charlotte Knobloch, Rechtsanwalt Nikolai Venn, Michel Friedman, Freie Jüdische Meinung


Dass Israel DIE Drehscheibe für den internationalen Waffenhandel ist, ist vielen nicht neu. Na ja, es hat eben viele Gründe, dass die SS-Satanisten von heute Israel und das Judentum (scheinbar…) lieber haben als etwa Palästinenser und Muslime.

Den meisten dürfte es aber unbekannt sein, das Israel auch im Frauenhandel eine große Nummer ist:

Unter israelischem Gesetz gelten sie als illegale Einwanderer. Damit sind sie völlig machtlos gegen weitere Menschenrechtsverletzungen. Weltweit wird das Phänomen des Menschenhandels von Regierungen fast  ausschließlich im Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität verstanden. Die gehandelten Menschen verstoßen damit gegen die Einwanderungs- und Beschäftigungsgesetzgebung und sind damit offiziell ebenso Kriminelle.

In Israel werden die Frauen oft richtiggehend gekauft und bei „Auktionen“ wieder verkauft. Sie werden gezwungen lange Zeit in der Sexbranche als Prostituierte zu arbeiten, da sie weiterhin große Schulden, z.B. für ihr Flugticket, bei ihren „Besitzern“ haben. Diese halten die Frauen meist unter menschenunwürdigen Zuständen in Bordellen oder Apartments fest, wo sie ohne Begleitung nie das Haus verlassen, oft sogar gar nicht nach draußen dürfen. Viele erkranken schnell entweder an Geschlechtskrankheiten oder auch an Tuberkulose. Es gibt viele Berichte darüber, dass Frauen gezwungen wurden, mit mehreren Männern am Tag Geschlechtsverkehr zu haben. Ihnen wurde mit Vergewaltigung und anderem sexuellen Missbrauch gedroht, falls sie sich weigerten  mit Kunden zu schlafen. In vielen Fällen wurden den Frauen auch der Pass abgenommen um sie dadurch am Weggehen zu hindern.

Quelle:  http://www.amnesty.de/de/2346/rb004.htm

Nun, Deutschland hat ja kräftig aufgeholt, wie wir wissen. Zigtausende Sklavinnen aus den GUS-Staaten, aus Polen usw., die von der Polizei nicht mehr gefunden werden können, seitdem Prostitution ganz legal ist. Dank Joschka Fischer und Gerhard Schröder.

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Aufruf an Berliner Journalisten / z.K. BILD BERLIN, TAZ, Tagesspiegel, Neues Deutschland, Junge Welt, Berliner Morgenpost, betreffend Kirsten Heisig u.a.


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Ich hatte soeben ein längeres Telefonat mit einem der Ihren, der als federführender Journalist im Falle Verschwinden und Tod der Jugendrichterin Kirsten Heisig für eine der großen Berliner Zeitungen tätig war/ist.

Zunächst möchte ich, zu Ihrem Schutze, auf die Verhältnisse hinweisen, in denen Sie sich alle befinden, die mir auch wieder bestätigt wurden, die aber wohl nicht jedem bekannt sind:

Die meisten von Ihnen arbeiten als freie Mitarbeiter, können praktisch jederzeit gefeuert werden, haben keine Chance, irgendetwas zu schreiben, was den Direktionen Ihrer Zeitungen nicht gefällt. Damit sind sie nicht Hauptverantwortliche, aber immerhin noch Wasserträger.

Ich habe die Person mit den Vorwürfen gegen den Journalismus im Falle Kirsten Heisig konfrontiert, die im Grundsatz hier nachlesbar sind:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/06/berliner-polizei-doof-wie-dackelscheise-mordfall-kirsten-heisig-z-k-polizei-berlin-gisela-von-der-aue-ehrhart-korting-taz-tagesspiegel-junge-welt-berliner-morgenpost-markische-allgemeine/

Die Person redete stets wie selbstverständlich von Selbstmord, musste mir aber zugeben, dass man alles für möglich halten müsse, was man nicht definitiv ausschließen könne.

Über Zustand und Auffindungsort der Leiche wollte oder konnte die Person nichts sagen, verwies zunächst darauf, dass im „Falle von Selbstmorden“ ein „besonderer Schutz der Persönlichkeit“ geboten sei.

Diesen Zahn konnte ich der Person leicht ziehen, indem ich darauf hinwies, dass Staatsorgane und Presse dann, wenn es dem Staate gelegen komme, ohne jede moralische Rücksichtsnahme ihr Bestes gäben, Menschen restlos durch den Dreck zu ziehen. Dem widersprach diese Person nicht.

Dann war die letztliche Position dieser Person, dass es in Fällen, in denen der Staat „obligatorisch Selbstmord behauptet“, außerdordentlich schwierig sei, für irgend etwas anderes Anhaltspunkte von der Polizei zu erhalten…..

Nebenbei sei noch bemerkt, dass diese Person sich erstaunlich unwissend darstellte, was die durchaus heftigen Diskussionen im Internet angeht, die klare Vorwürfe auch gegen die Medien richten:

1. Dass die Medien sich zum völlig unkritischen Sprachrohr der Polizei machen, obwohl die Sache bis zum Himmel stinke und es an Widersprüchlichkeiten und Merkwürdigkeiten nicht mangele.

2. Dass die Medien zwar alle auf das Engagement der Kirsten Heisig betreffend Neuköllner-Modell hingewiesen haben, aber keines von ihnen darauf, dass Kirsten Heisg  aufgrund ihrer Äußerungen zur Ausländerp0litik erhebliche Feindschaft der rot-roten-Regierung auf sich gezogen hatte – wobei doch hier ein denkbares Motiv für staalichen Mord liege, gerade dann, wenn man es mit einer Richterin zu tun habe, auf deren Verhalten man solange nicht einwirken könne, wie sie sich nicht strafbar mache.

Journalistinnen und Journalisten, die Zustände, die wir in der BRD mittlerweile verzeichnen müssen, ich verweise beispielhaft auf:

http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/polizei-kaempft-um-ihren-ruf/

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

So deutliche Wort würde man sich von ihm allerdings auch wünschen, wenn Polizisten ihr Mütchen an Demonstranten kühlen und auf wehrlose Menschen ohne ersichtlichen Anlass eintreten oder prügeln. In diesen Fällen wird Körting merkwürdig stumm und verweist meist auf laufende Ermittlungen.

hätten wir nicht, wenn die Medien sich nicht immer wieder der Vertuschung, der Täuschung und bestimmter Formen der Hetzpropaganda im Sinne einer längst ins Schwerkriminelle entgleisten Staatsführung dienlich machten.

Nach wie vor halte ich es nicht für geboten, deshalb JournalistINNen umzulegen, nach wie vor gehe ich aber davon aus, dass diejenigen, die immer intensiver über gewalttätigen Terror nachdenken dürften, da der Staat ja offensichtlich völlig ungeniert mordet und sich dabei bestem Stillehalten der Medien sicher sein kann, womöglich nicht danach fragen könnten, ob es als gerechtfertigt anzusehen sei, dass Sie alle aus persönlichen Motiven womöglich nur widerwillig unselige Rollen spielen.

Die RAF hatte nicht die Erfahrung machen können, dass es ihr von den Journalisten gedankt worden wäre, dass sie sich Hauptverantwortliche als Ziele ausgesucht hatte.

Ich würde nicht davon ausgehen, dass ein c.p. in absehbarer Zeit zu erwartender gewalttätiger Terrorismus ein anderes Kalkül zugrunde legte als das folgende:     Nutzen einer Tat / Risiko einer Tat => max .

Tatsächlich wäre es viel leichter, zehn JournalistINNen zu töten, als einen Medienmogul, und tatsächlich wäre es auch wirksamer, weil JournalistINNen dann endlich geeint zusammenstünden und sagten: „Entweder, wir dürfen saubere Arbeit abliefern, oder wir schmeißen hin! Wir riskieren nicht unsere Hälse, indem wir lügen und vertuschen!“ Würden zehn getötete JournalistINNen nicht reichen, dann vermutlich zwanzig, oder dreißig, oder , oder, oder.

Journalistinnen und Journalisten, mit Ihrer öffentlich einsehbaren Arbeit legen Sie alle ein öffentliches Zeugnis darüber ab, in welchem Maße Sie sich einem verbrecherischen System dienlich machen.

Es ist schon längst absolut keine Frage mehr, dass von lediglich zwei notwendigen Bedingungen für gewaltsamen Widerstand gegen das System (Artikel 20 (4)) eine eindeutig erfüllt ist:

http://kritikuss.over-blog.de/pages/United_Anarchists_zum_Widerstand_nach_Artikel_20_GG_OMEGA_SIGMA-3041660.html

Es liegt nicht zuletzt an Ihnen, ob die zweite Bedingung auch als erfüllt anzusehen sein wird.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Berliner Polizei doof wie Dackelscheiße? – Mordfall Kirsten Heisig / z.K. Polizei Berlin, Gisela von der Aue, Ehrhart Körting, Taz, Tagesspiegel, Junge Welt, Berliner Morgenpost, Märkische Allgemeine, Neues Deutschland


Belljangler: „Winfried, die Zahlen auf diesem Blog sind in den letzten Tagen explodiert, dabei spielten die Artikel zum Mord an Kirsten Heisig die zentrale Rolle. Was ist zum jetzigen Zeitpunkt deine Ansicht?“

Winfried Sobottka: „Sie ist unverändert, alle Indikatoren sprechen klar dafür. Da ist zum einen das Verhalten der Medien. Während es seit mindestens 2009 im Internet stark  thematisiert wird, dass Kirsten Heisig sich wegen ihrer klaren Worte zur Ausländerkriminalität bei der Berliner Regierung sehr unbeliebt macht, ich zitiere:

Sarrazinitis greift um sich: Jugendrichterin Kirsten Heisig wird mutiger – vermutlich wird sie von Rot-Rot bald kaltgestellt

Quelle

Dass Kirsten Heisig aufgrund ihrer Offenheit in Sachen Ausländerkriminalität dem Berliner Senat ein schwerer Dorn im Auge war, wird in allen Medien seit Heisigs Tod verschwiegen – dabei kann genau das das Motiv für staatlichen Mord sein, begangen an einer Richterin, die man definitiv nicht anders abschütteln konnte, weil sie die gesetzliche Unabhängigkeit im Richteramt genoss.

Auch der Umstand, dass alle Medien offensichtlich völlig darauf verzichteten, mehr Licht in die Sache zu bringen, als die Polizei von sich aus bereit war, dass selbst unsinnigste Erklärungen der Polizei einfach präsentiert wurden, ohne dass seitens der Medien auch nur der leiseste Zweifel geäußert worden oder gar ein Nachhaken erkennbar gewesen wäre, spricht eindeutig für den Medien auferlegte Vertuschung.

Es erinnert mich an den Mordfall Nadine Ostrowski, in dem anhand von Tatsachen klar war, dass der Staat dabei war, einen Unschuldigen absichtlich falsch zu verurteilen, um die wahren Mörder zu decken, ich hatte eine deutlich zweistellige Zahl von Medien mit Belegen aufmerksam gemacht, sie blieben auf der Linie, das und nur das zu bringen, was  Polizei und Justiz  gebracht haben wollten, während der Staat zugleich alles daran setzte, mich mit Willkür und Terror dauerhaft in die Psychiatrie zu bekommen.“

Belljangler: „Die Haltung der Medien wird auch von anderen so gesehen wie von Dir, wie gehen die Internetagenten des Staates damit um?“

Winfried Sobottka: „Sie versuchen, den Muslimen den Mord in die Schuhe zu schieben, aber wenn die Muslime es gewesen wären, dann hätte die Polizei wohl alles daran gesetzt, die Täter zu ermitteln – schließlich wären dann ja im Grundsatz weitere Morde an Richtern usw. zu befürchten.“

Belljangler: „Winfried, was ist zum Verhalten der Polizei zum jetzigen Zeitpunkt zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Meine lieben Schwestern und Brüder unserer Gemeinschaft United Anarchists haben sich die Mühe gemacht, mir gut ausgesuchtes Material im Internet vor die Füße zu werfen. Entsprechend kann ich zum jetzigen Zeitpunkt sagen, dass  die Berliner Polizei entweder doof wie Dackelscheiße sein muss, oder bewusst einen Mord vertuscht haben muss.“

Belljangler: „Und? Welcher Alternative gibst Du den Vorzug?“

Winfried Sobottka: „Die Alternativen schließen sich in diesem Falle nicht gegenseitig aus. Ich tippe auf beides.“

Belljangler: „Du holst offenbar weit aus, um dann einen sehr überzeugenden Artikel zu präsentieren…“

Winfried Sobottka: „Manchmal muss man abwarten, bis alle denkbaren Fehler begangen wurden, um erst dann die Entlarvung zu bieten. Zudem messe ich der Sache – bei allem Respekt vor Kirsten Heisig – aus verschiedenen Gründen eine weitaus größere Bedeutung zu als es dem lediglichen Ableben einer Richterin entsprechen würde:  Es ist eine Drohung an alle kritischen Geister, die rot-rote Regierung hat wieder einmal gezeigt, dass sie vor den Augen der Öffentlichkeit morden kann, wenn jemand dem Großkapital im Wege steht. Ich kann es mir nicht einmal aussuchen. Wenn ich mich bei unseren Schwestern und Brüdern in Berlin nicht extrem unbeliebt machen will, dann muss ich diese Sache mit Präzision und Eifer anfassen.“

Belljangler: „Wann?“

Winfried Sobottka: „Noch in dieser Woche.“

Belljangler: „Keine Angst?“

Winfried Sobottka: „Ich habe permanent eine fürchterliche Angst.“

Belljangler: „Wovor?“

Winfried Sobottka: „Dass es nicht rechtzeitig von genügend Menschen begriffen wird, wie wichtig das folgende ist: LINK , und dass ein Vorgehen wie dieses LINK unbedingt erzwungen werden muss, wobei zunächst vor allem das folgende Mittel LINK infrage kommt.“

Belljangler: „Davor hast Du ehrlich Angst?“

Winfried Sobottka: „Davor habe ich ehrlich fürchterliche Angst, das ist todernst gemeint.“

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen