Kostenlos für Sie: Die Kurzgeschichte im Sommer 2010 / z.K. Christian Wulff, Polizei Berlin, Bodo Ramelow, Polizei Hamburg, TAZ, Tagesspiegel, BILD Berlin, CVJM Berlin, CVJM Hamburg betreffend Kirsten Heisig u.a.


Belljangler: „Winfried, heute hast Du für neue Leser Deiner Artikel einen kostenlosen Top-Hit, der genau zum Sommerurlaub passt?“

Winfried Sobottka: „Es ist eine Kurzgeschichte, die alles übertrifft, was es an Kurzgeschichten, Thrillern usw. gibt.“

Belljangler: „Du hast schon sehr viel gelesen, natürlich auch schon von Dan Brown, David Baldacci, Daniel Silva, Stephen King usw. Was gefällt Dir an denen nicht?“

Winfried Sobottka: „Stephen King ist ein Spinner, der ohne Irreales nicht auszukommen scheint. Dan Brown hat die Welt nicht wirklich verstanden oder will sie nicht wirklich verstehen, weil er nur solange in den Bestsellerlisten oben steht, wie er an wesentlichen Wahrheiten vorbei schreibt. David Baldacci und Daniel Silva gefallen mir noch am besten, aber auch sie haben von Psychologie nur sehr begrenzte Ahnung.“

Belljangler: „Die Kurzgeschichte, die Du empfiehlst, ist kostenlos erhältlich, aber besser als das, was die Erfolgsautoren schreiben?“

Winfried Sobottka: „Die Kurzgeschichte, die ich empfehle, würde kein Verlag herausbringen. Sie enthält Wissen, das mit aller Kraft unterdrückt wird. Das Wissen darüber, wie Menschen wirklich funktionieren und wo ihre Grenzen sind.“

Belljangler: „Ist die Geschichte auch spannend?“

Winfried Sobottka: „Sie spielt im Grunde mitten in einer realen Hölle, in der die schlimmsten Verbrechen, heimlich ausgeübt, an der Tagesordnung sind. Es stehen sich zwei Seiten gegenüber, die im Falle eines Falles vor wirklich nichts zurückschrecken: Foltermord, Hirnwäsche, sexuelle Versklavung sind für die Akteure Normalität.“

Belljangler: „Aber es gibt nicht nur die dunkle Seite?“

Winfried Sobottka: „Natürlich nicht. Es gibt auch ideale Ehen und ideale Freundschaften, und man erfährt Dinge darüber, die man nachvollziehen kann, weil sie tief in uns allen vergraben sind, die aber kaum jemand weiß.“

Belljangler: „Eine Kostprobe für die dunkle Seite und eine für die weiße Seite?“

Winfried Sobottka: „Erst ein kleiner Blick in das Schwarze:

Der Film lief im Endlosformat, er enthielt nur 4 Szenen. Es wurde abgewechselt zwischen der Perspektive eines männlichen Folteropfers und der der Täterin. Erschien das Gesicht der Täterin, so blieben Bild und Ton bei einer bestimmten Einstellung kurz stehen, so dass ihr Gesicht genau betrachtet werden konnte. Es war das Gesicht von Patricia Henderson, doch es waren nicht ihre lebendigen und einfühlsamen Augen. Die Person, die soeben schrecklichstes tat, war völlig unbeeindruckt von den Schreien und dem Flehen des Opfers, hatte Augen wie aus Glas. Es fand sich keine Spur von Menschlichkeit darin, auch nicht in ihrer Stimme, als sie nach dem Bildstopp zu dem erbarmungswürdig flehenden Opfer einfach sagte: „Du bist nicht lieb gewesen.“ Das sagte sie, wie andere auf der Strasse sagen würden: „Es ist 12.30 Uhr.“

Nun in das Weiße:

So will es der Mensch in seinem Grundschema: Er bekommt alles, was seine Triebe überhaupt wollen, von der Sippe, dafür gibt er der Sippe seine ganze Zuwendung. Kein Mensch kann anders, wenn man ihm diese Chance gibt. Henderson beherrschte seine Leute im Guten so gründlich, wie eine Domina den Sklaven im Bösen beherrschte, den sie vollständig von sich abhängig hielt, vom Rest der Welt sozial isoliert. Das wussten Hendersons Leute sogar. Es war ihnen egal. Das System funktionierte nämlich nur so lange, wie Henderson bei seinem Tun nicht an sich, sondern nur an die Sippe dachte, und zwar getragen von wahrer Liebe für jedes einzelne Sippenmitglied. Weil Henderson zur Sippe gehörte, brauchte er nicht an sein eigenes Wohl zu denken. Das tat die Sippe für ihn. Sie gab auch ihm alles, was er für sein Wohlgefühl benötigte, und das gab sie ihm aus Liebe.

Belljangler: „Wieviele Seiten sind es?“

Winfried Sobottka: „Ich hatte mal Exemplare unter Word ausgedruckt, in ziemlich großer Schrift. Das waren ca. 85 Seiten Din-A4, wenn ich mich recht entsinne.“

Belljangler: „Und wer die liest, weiß dann, wie Hirnwäsche auf die Schnelle funktioniert?“

Winfried Sobottka: „Beschrieben sind nur Formen, die Hirne von böse nach gut waschen. Aber es sind auch sehr viele andere sehr wichtige Dinge erklärt, z.B. betreffend Liebe und Freundschaft, und überwiegend nicht ohne Humor.“

Belljangler: „Man kann die Kurzgeschichte am Bildschirm lesen, oder sie dort mittels der Maus-Taste (markieren, kopieren, in Textverarbeitung einfügen) in die eigene Textverarbeitung übertragen und dann auch ausdrucken. Und der LINK zu der Geschichte?“

Winfried Sobottka: “  http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

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Warnung an alle Moslems in Berlin! /islamische gemeinde berlin, ditib, DMK-Berlin e.V, milli görüs, zentralrat der juden, stephan j. kramer


Winfried Sobottka für United Anarchists

Friede sei mit Euch!

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Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Wir AnarchistINNen unterscheiden Menschen nicht nach Rassen, sondern nur danach, ob sie anständig sind, oder nicht. Jede und jeder von Ihnen, die bereit sind, ein Teil des Volkes in Deutschland sein zu wollen, von gleich zu gleich mit allen anderen, sind uns hier willkommen!

Sie sollen alle wissen, dass der BRD-Staat ein teuflisches Spiel mit Ihnen spielt, um das Volk innerlich zu spalten und damit den Interessen des machthungrigen deutschen Großkapitals zu dienen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/die-multi-kulti-pest-z-k-zentralrat-der-juden-die-grunen-berlin-klaus-wowereit-spd-berlin-npd-berlin-ex-k3-berlin-bodo-ramelow-polizei-berlin/

Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass der BRD-Staatsschutz bemüht ist, Ihnen bzw. einem Teil von Ihnen den Mord an der Jugendrichterin Kirsten Heisig in die Schuhe zu schieben:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/07/staatsschutz-blog-fact-fiction-net-und-mordfall-kirsten-heisig-z-k-ex-k3-berlin-altermedia-open-speech-forum-spd-berlin-taz-tagesspiegel/

Für uns ist es Volksverhetzung, die da gegen Sie  betrieben wird, und für uns ist es klar, dass der Staat selbst – im Interesse des deutschen Großkaüpitals – die Jugenrichterin Kirsten Heisig gemordet hat:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/04/der-mord-an-kirsten-heisig-z-k-polizei-berlin-gisela-von-der-aue-ehrhart-korting-ex-k3-berlin-npd-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin/

Wir, United Anarchists, wollen Sie auch noch darauf aufmerksam machen, aus welchen Gründen es nach unserer Überzeugung zum Holocaust an den Juden kam – es sind Gründe, die früher oder säter auch Sie betreffen können, wenn es nicht zu einer Allianz der Vernunft zwischen allen in Deutschland lebenden Menschen kommen sollte:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/25/eine-judische-weltverschworung-ist-realitat-zentralrat-der-juden-stephan-j-kramer-judische-gemeinde-heidelberg-altermedia-petra-pau/

Wir werden alle untergehen, wenn es an der Vernunft unter uns Menschen in Deutschland fehlen sollte.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Staatsschutz-Blog fact-fiction.net und Mordfall Kirsten Heisig / z.K. ex-K3-berlin, Altermedia, open-speech-forum, SPD Berlin, Taz, Tagesspiegel, Polizei Berlin


Belljangler: „Winfried, was hältst Du von einer Aussage wie der folgenden:

Wir sind hier kein Schwachmathenblog, das der BRD einen Mord zutraut. Quatsch! Die BRD hat noch niemanden ermordet. Aber es könnte sein, daß die Berliner Justiz und die Polizeispitze eine unliebsame Wahrheit unterdrücken wollen, um den “Multikulti”-Frieden im Land nicht zu zerstören!

Quelle: http://fact-fiction.net/?p=4562

Das Zitat gehört zu einem Eröffnungsbeitrag im Blog fact-fiction.net, nachdem zuvor viele sehr sachliche Gründe dafür geboten worden waren, die gegen die offizielle Selbstmordgeschichte im Falle Kirsten Heisig sprechen.“

Winfried Sobottka: „An der Stelle haben bei mir sofort die Alarmglocken geläutet: Zuvor wird sehr sachlich geschildert und argumentiert, und dann plötzlich dieser Stilbruch:

„Wir sind hier kein Schwachmathenblog, der der BRD einen Mord zutraut.“

Wer wirklich an Sachlichkeit interessiert ist, würde nicht auf die Idee kommen, alle als „Schwachmaten“ (Idioten?) zu bezeichnen, die der BRD Morde zutrauen. Erstens ist es grundsätzlich jedem Menschen und jeder Organisation zuzutrauen zu morden, zweitens ist die BRD im Grunde nahtlos aus einem Staat hervorgegangen, der für willkürliches Morden berüchtigt war, drittens sind eine Vielzahl von Fällen bekannt, in denen BRD-Organe unter ganz konkretem Mordverdacht stehen, viertens mordet die BRD z.B. in Afghanistan.

Hier muss man schon praktisch zwingend annehmen, dass der Beitrag von einem Staatsschützer geschrieben ist, der staatliche Morde in Deutschland mit grünen Marsmännchen im Garten auf eine Stufe zu stellen bemüht ist.

Dann schreibt er auch noch:

„Quatsch! Die BRD hat noch niemanden ermordet.“

Woher will jemand das so genau wissen, dass er es so felsenfest behauptet? Und das schreibt jemand, der zuvor sehr sachlich argumentiert hat! Dafür gibt es nur eine Erklärung: Er will, dass die Leser glauben, die BRD habe noch nie gemordet!

Warum, wenn es ihm um Wahrheit gehen sollte? Ich will nicht, dass meine Leser irgendetwas glauben. Ich will, dass sie sich an Tatsachen orientieren und ihre eigenen Hirne einschalten.“

Belljangler: „Du wurdest dort erst gemobbt, dann gesperrt, nachdem Du einen Kommentar geschrieben hattest, der die folgende Passage enthielt:

@ Schlabberlatz: Der Staat als Mörder hätte es weitaus einfacher gehabt als irgendwelche Moslems, wenn man das als existent bewiesene satanische Netzwerk als Täter annimmt:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/berlin-selbstmorde-der-glucklichen-kirsten-heisig-boris-f-matthias-lang-polizei-berlin-die-linke-berlin-spd-berlin-klaus-wowereit-ehrhart-korting-sherlock-holmes/

Weiterhin wäre es für Moslems aus einem anderen Grund ein Wahnsinn, eine solche Tat zu begehen: Nehmen wir an, Moslems machen das, nehmen wir ferner an, es kommt heraus – das hätte doch katastrophale Folgen für sie!

Kirsten Heisig war die prominenteste Bedrohung für das hier, und damit für das bei uns alles bestimmende deutsche Großkapital:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/die-multi-kulti-pest-z-k-zentralrat-der-juden-die-grunen-berlin-klaus-wowereit-spd-berlin-npd-berlin-ex-k3-berlin-bodo-ramelow-polizei-berlin/

Für die Moslems war sie weitaus weniger ein Problem.

Kommentare, die nicht so gut die Verantwortung des Staates nahelegen, lässt man aber stehen, und Kommentare, die den Arabern die Schuld zuschieben, auch. Was heißt das?“

Winfried Sobottka: „Man muss sich in die Lage des Staatsschutzes versetzen. Das Vorgehen von Polizei und Gisela von der Aue hatte sofort auf vielen Seiten den Verdacht ausgelöst, es werde in Wahrheit ein Verbrechen vertuscht. Dafür gab und gibt es eine Menge Anhaltspunkte. Das konnte der Staatsschutz nicht mehr ändern, damit musste und muss er leben.

Aber er konnte und kann natürlich auf die öffentliche Diskussion Einfluss nehmen, im Internet am besten mit Blogs und Foren unter seiner Regie.

Dazu muss er sich glaubwürdig machen, indem er selbst sagt: „Das Ding stinkt zum Himmel, weil erstens, zweitens, drittens…“ Das hat der Artikelschreiber unter fact-fiction getan. Von da an kann er dann versuchen, den Verdacht des Mordes vom Staat abzulenken. Das hat der Artikelschreiber von fact-fiction auch getan, man sehe sich das Zitat ganz oben noch einmal an:

Wir sind hier kein Schwachmathenblog, das der BRD einen Mord zutraut. Quatsch! Die BRD hat noch niemanden ermordet. Aber es könnte sein, daß die Berliner Justiz und die Polizeispitze eine unliebsame Wahrheit unterdrücken wollen, um den “Multikulti”-Frieden im Land nicht zu zerstören!

Inhalt: BRD mordet niemals, aber vielleicht deckt sie aus politischen Gründen einen Mord, den andere begangen haben.

In der Moderation von Kommentaren setzte sich das fort: Man löschte Kommentare von mir, weil sie gut begründet die BRD als Mörderin anprangerten. Ich hätte jeden anderen verdächtigen dürfen, und sogar auch die BRD – letzteres aber eben nicht mit nachvollziehbaren Gründen.

Es ist im Gesamtzusammenhang auch anzunehmen, dass Staatsschützer Kommentare geschrieben haben, die z.B. klipp und klar die Araber beschuldigten.“

Belljangler: „Was müssen wirklich kritische Leute fürchten, die auf Blogs wie fact-fiction.net schreiben?“

Winfried Sobottka: „Wenn Sie nicht über „99“ Proxies gehen, müssen sie fürchten, dass der Staatsschutz ihre Identität ermittelt und speichert.“

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/berlin-selbstmorde-der-glucklichen-kirsten-heisig-boris-f-matthias-lang-polizei-berlin-die-linke-berlin-spd-berlin-klaus-wowereit-ehrhart-korting-sherlock-holmes/

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Juso-Vorsitzender Sascha Vogt und die Unfähigkeit „linker“ Parteipolitiker / z.K. Solidarische Moderne, Jusos, Juso-HSG, Die Linke Stuttgart, Magdeburg, Sachsen-Anhalt


Wundervolle Frauen, sehr geehrter Männer!

Einem zielstrebig und eiskalt agierenden Netzwerk der neoliberalen Macht steht in Deutschland eine stümperhafte und desorientierte „Linke“ gegenüber, das hat neulich der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt mit einem Aufsatz bewiesen unter:

http://www.freitag.de/positionen/1026-der-job-der-zukunft

Er schreibt:

Es ist klar, dass die Hartz-Gesetze inhaltlich wie emotional ein großes Hindernis für eine rot-rot-grüne Zusammenarbeit sein werden. Das betrifft zumindest das Verhältnis zwischen der SPD und der Linken.

Das ist einwandfrei richtig.  Kernprogramm der SPD ist es gewesen, die Hartz-Gesetze einzuführen, zum SPD Kernprogramm gehört es bis heute zu sagen: „Hartz-IV ist richtig!“ Andererseits hat „Die Linke“ es gerade den Hartz-Gesetzen zu verdanken, dass sie in den alten Bundesländern überhaupt in den Parlamenten sitzt, denn ihr für alle  wahrnehmbares Programm beschränkt sich, platt gesagt, auf: „Hartz-IV muss weg!“

Bereits aus diesen beiden Tatsachen, SPD steht  zu Hartz-IV, bei der „Die Linke“ ist die Ablehnung von Hartz-IV-Programm, leiten nüchterne Köpfe ab, dass eine Zusammenarbeit zwischen SPD und „Die Linke“ im sozialpolitischen Bereich unmöglich ist, solange nicht eine der beiden Parteien in dem strategisch wichtigen Punkt Hartz-Gesetze, speziell Hartz-IV, eine 180-Grad-Wende vollzieht.

Für eine solche Wende auf Seiten der SPD spricht allerdings nichts: Die SPD hat sich selbst durch massive Wahlschlappen, durch den Verlust hunderttausender von Parteimitgliedern und durch das Entstehen der „Die Linke“ nicht dazu bringen lassen, Hartz-IV aufzugeben. Die SPD-Führung nimmt also eher den Untergang der SPD in kauf, als Hartz-IV aufzugeben. Offensichtlich gehorcht die SPD-Führung den Vorgaben des Großkapitals, anders sind die Tatsachen nicht erklärbar, und damit ist die SPD-Position betreffend Hartz-IV unverrückbar.

Um eine Zusammenarbeit von SPD und „Die Linke“ zu ermöglichen, müsste also „Die Linke“ die Kehrtwende machen: „Wir sind sozial mit Hartz-IV!“ oder so ähnlich. Das ist zwar absurd, bedeutet aber keineswegs, dass Pfründen orientierte PolitikerINNen der „Die Linke“ damit nicht liebäugeln könnten. Bei den Grünen hat es ja auch geklappt, sie auf turbo-kapitalistisch zu trimmen.

Und so fragt man sich, warum Sascha Vogt lange Aufsätze über Kooperationen nach dem Schema „rot-rot-grün“ schreibt, wenn nicht, um vorzutäuschen, von „rot-rot-grün“ sei soziale Politik zu erwarten.

Sascha Vogt schreibt weiter:

Die Hartz-Reformen sorgten dafür, dass prekäre Beschäftigungsverhältnisse massiv ausgeweitet wurden. So hat sich auch der deutsche Niedriglohnsektor an die europäische Spitze manövriert. Nicht selten ist es zudem in den vergangenen Jahren vorgekommen, dass reguläre Arbeitsverhältnisse durch diese neuen, prekären Beschäftigungsverhältnisse ersetzt wurden. Arbeit ist mit den Hartz-Gesetzen also nicht mehr, sondern unsicherer geworden und sie wird zudem für viele schlechter bezahlt – das ist die ernüchternde Erkenntnis aus einer arbeitsmarktpolitischen Perspektive.

Auch hier hat er eindeutig recht. Allerdings verschweigt er, dass es gerade die von ihm aufgezeigten Folgen von Hartz-IV sind, auf die das Großkapital größten Wert legt, um seinen Profit zu erhöhen. Gerade diese Folgen sind es, die das Großkapital um jeden Preis und mit allen Mitteln verteidigen will, und dazu gehört es eben auch, sich ganze Parteiführungen, wie z.B. die der SPD und der „Die Grünen“, gefügig zu machen.

Sascha Vogt schreibt weiter:

Geradezu fatal wirken sich die Hartz-Reformen auch auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung aus. Ob gewollt oder ungewollt – die Repressionen gegen Arbeitslose und prekäre Beschäftigungsverhältnisse haben das gesamte Tarifgefüge unter Druck gesetzt. Der Grund ist banal: Wenn die Arbeitgeber die Möglichkeit haben, reguläre Beschäftigung durch prekäre zu ersetzen und wenn die Angst vor Arbeitslosigkeit durch eine geringere Absicherung größer wird, dann sinkt auch die Macht der Gewerkschaften in Tarifverhandlungen.

Auch hier unterschlägt er, dass die Großkapitalisten genau das, was er als „fatal“ bezeichnet, als wundervoll betrachten, dass es ihnen gerade darauf ankommt, und dass die SPD-Führung genau aus diesem Grunde Hartz-IV mit Zähnen und Klauen verteidigen wird!

Sascha Vogt schreibt weiter:

Weitgehend unstrittig dürfte zwischen allen drei Parteien mittlerweile sein, dass es wieder zu einer Re-Regulierung des Arbeitsmarktes kommen muss, damit Arbeit sicherer wird. Die Leiharbeit muss eingeschränkt und der Niedriglohnsektor zurückgedrängt werden. An diesen Punkten würde wohl kein Bündnis scheitern.

Hier ist Sascha Vogt völlig auf dem Holzweg: Das Großkapital will den Niedriglohnsektor und die Leiharbeit nicht einschränken, sondern ausbauen, und entsprechend werden die Parteiführungen von „Die Grünen“ und der SPD sich im Falle von Regierungsverantwortung auch verhalten. Von Oppositionsbänken aus mögen sie dann anderes Verhalten signalisieren, wenn es nichts nützt, aber sobald sie Regierungsverantwortung haben, werden sie, wie stets in den letzten zwei Jahrzehnten, die Interessen des Großkapitals vertreten.

Kurzum: Wer auf „rot-rot-grün“setzt und dabei an soziale Politik denkt, der muss verrückt sein. Natürlich ist es traurig, dass es keine echte organisierte Linke in Deutschland gibt, sicherlich hängt das damit zusammen, dass das Großkapital alles mit Agenten infiltriert, was sich politisch regt – aber diese desolate Lage ändert nichts, absolut nichts daran, dass von „rot-rot-grün“ und solchen Leuten wie Sascha Vogt nicht Gescheites zu erwarten ist.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

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Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen



Kirsten Heisig, Ihre Mörder werden zahlen! / z.K. Gisela von der Aue, Ehrhart Körting, SPD Berlin, Die Linke Berlin, Polizei Berlin


Belljangler: „Winfried, Du kommst gerade vom Angeln?“

Winfried Sobottka: „Ja. Unter anderem habe ich das hier gefangen:“

Das hier entfernte Bild – das eine Mordszene zeigt, die einige Elemente der wahren Umstände im Falle Kirsten Heisigs enthält, kann eingesehen werden unter: LINK (PS: Ich bin nicht abgemahnt worden, aber da scheint jemand seinen Lebensunterhalt mit Karikaturen zu verdienen).

Und vorsichtshalber habe ich ein paar Sachen hochgeladen; die .mht-Dateien können allerdings nur mit Internet-Explorer geöffnet werden:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/kirsten-heisig/00-overview.html

Ich hatte wieder einmal gewusst, dass ich auf etwas wartete, aber ich hatte wieder einmal nicht gewusst, worauf.“

Belljangler: “ In dem Falle läuft es besser als in den Fällen Nadine Ostrowksi / Philipp J. und Matthias Lang /Schüler-VZ / 3x1t ?“

Winfried Sobottka: „Ich brauche ein paar tausend Tüten. Ich wundere mich so sehr, dass ich all das Wundern in Tüten verpacken könnte, dann hätte ich ein paar tausend Wundertüten. In den Mordfällen Nadine Ostrowski und Matthias Lang stand/stehe ich praktisch allein als Ankläger, abgesehen von der Unterstützung durch unsere Internetforce , was es nicht gerade einfach macht. Im Mordfalle Kirsten Heisig sieht es ganz anders aus. Ich frage mich, was über das deutsche Volk gekommen sein mag.“

Belljangler: „Eröffnet das andere Perspektiven?“

Winfried Sobottka: „Verbesserte Situationen eröffnen immer andere Perspektiven. Zum einen zeigen viele Leute, dass sie oberflächlichen Meldungen nicht mehr trauen, dass sie selbst hinterfragen und dabei auch oftmals richtig deduzieren. Weiterhin zeigen viele Leute, dass es ihnen reicht, dass sie nicht mehr aus Angst schweigen wollen. Es ist offenbar ein anderes Stadium gegenüber dem bisherigen erreicht.“

Belljangler: „Liegt das an der Internetarbeit von United Anarchists?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich ehrlich sein soll: ich denke, wir haben einen Beitrag dazu geleistet, aber weit überwiegend muss sich das nach meinen Beobachtungen unabhängig von unserer Arbeit entwickelt haben. Das spielt für uns aber keine Rolle: wir haben unser Bestes gegeben, damit können wir leben, und wir sind die Letzten, die sich darüber aufregen würden, wenn irgendetwas ohne unser Zutun in die richtige Richtung läuft.“

Belljangler: „United Anarchists werden im Falle Kirsten Heisig kämpfen?“

Winfried Sobottka: „Oh ja, wenn es nach mir geht. Man wird sehen, was unsere Internetforce dazu meinen wird. 😉 „

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

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In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen