Guido Westerwelle schaut rückwärts nach vorn. / FDP, Dortmund, Essen, Bad-Godesberg, Bochum, Oberhausen, Freiburg, Karlsruhe


Guido Westerwelle gab der „Die Zeit ein Interview“.

Darin kommt vor:

Es ist nicht akzeptabel, wenn Familiengründung ein Armutsrisiko ist.

Quelle:  http://www.zeit.de/2010/28/Westerwelle?page=4

Das sagt der Mann tatsächlich, nachdem auf Druck der FDP ein Sparprogramm beschlossen wurde, das starke Einbußen  gerade für die ärmsten Familien bedeutet.

Im selben Interview sagt er: „Jetzt schauen wir nach vorne!“

Das kann wohl nur so aussehen:

Nicht einmal ein Jahr hat die Westerwelle-FDP in der Bundesregierung benötigt, um die bisherigen (Hartz-IV-) Ekel Schröder, Müntefering und Fischer an meßbarer Verachtung zu übertreffen.

Selbst Unionspolitiker trauen sich kaum noch, sich mit Westerwelle zu zeigen, aus Angst vor Sympathieverlusten bei ihren Wählern.

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Die Auschwitz-Lüge-Lügen /z.K. ex-K3-Berlin, Altermedia, NPD, Die Linke, Zentralrat der Juden, Petra Pau, Bodo Ramelow


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Ein Thema, das unsäglicher nicht sein könnte: Die Lügen um die von den Nazis betriebenen  Massenvernichtungen an Juden, Sinti, Roma und anderen.

Einerseits wird mit durchaus totalitären Gesetzen jede ernsthafte Diskussion bekämpft, was auch von renommierten Historikern wie Joachim Hoffmann („Stalins Vernichtungskrieg“) zurecht schwer verurteilt wird: theoretisch macht man sich schon strafbar, wenn man behauptet, es seien nicht 6, sondern 5,999999 Millionen Juden ermordet worden. Dabei ist die Zahl von 6 Millionen nach Angabe Hoffmanns eine von der Sowjetunion früh genannte, aber nie fundiert ermittelte Opferzahl.

Auf der anderen Seite Leute, die meinen, sie könnten den organisiserten Genozid gänzlich weglügen, was angesichts der erdrückenden Beweislast absoluter Unsinn ist und auch durch Strafverfahren bewiesen wurde, die in Deutschland gegen alte SS-Wachmannschaften geführt wurden. In solchen Verfahren waren die Angklagten natürlich durch Anwälte vertreten, die der NSDAP und dem 3. Reich keineswegs ablehnend gegenüberstanden. Hätten sie die Möglichkeit gehabt, den Massenmord als reine Erfindung zu beweisen, dann hätten sie das sicherlich getan.

Doch darum ging es in solchen Verfahren nie, niemals wurde in Zweifel gestellt, dass in den KZs der Massenmord lief. Es ging stets darum, ob die oder der Einzelne nur im Rahmen von Befehlen tätig gewesen war, was sie oder er selbst getan hatten, inwiefern sie sich dem hätten verweigern oder entziehen können.

Unabhängig davon, dass die Gesetze zur Holocaustleugnung im Prinzip Maulkorbgesetze und damit abzulehnen sind, ist es jedenfalls auch ein nicht hinnehmbarer Zustand, wenn tatsächlich geleugnet und / oder verklärt wird, was sich an Schrecklichem abgespielt hat.

Man muss feststellen, dass eine einwandfreie öffentliche Klärung ohne weiteres möglich wäre.

Man könnte die Protagonisten der „Auschwitz-Lüge“ ohne weiteres öffentlich entlarven – in öffentlichen TV-Runden, in denen ihre Argumente sachlich zerpflückt würden. So bekäme man die „Auschwitz-Lüge“ vom Tisch.

Doch das will man gar nicht. Sonst täte man es ja.

Entsprechend muss davon ausgegangen werden, dass, auch wenn der Massenmord als solcher stattgefunden hat, was völlig unbestreitbar ist, wir nicht die ganze exakte Wahrheit über ihn herausfinden sollen. Was sich hinter einem Vorhang darstellt, auf dem in großen Buchstaben steht: „Holocaust – 6 Millionen gemordete Juden und zusätzliche andere Opfer“, das sollen wir nicht erfahren.

Dabei ist es in der Substanz der moralischen Wertung unerheblich, ob nun 10, 6 oder 4 Millionen Juden umgebracht worden wären. Es geht um die Gründe und um das Wie, und es geht darum, dass die Absicht vorlag, alle erreichbaren Juden umzubringen. Wäre Hitler denn besser gewesen, wenn Deutschland schon 1944  hätte kapitulieren müssen? Das will doch sicherlich niemand behaupten. Sicher aber ist, dass die Zahl der Opfer des Massenmordes dann geringer gewesen wäre.

Welchen Grund also kann es dafür geben, dass nicht unzweifelhaft öffentlich vernünftig geklärt wird, dass es stattdessen Paragraphen im Srafgesetzbuch gibt, die bestimmte Aussagen unter Strafe stellen?

Es gibt zwei Möglichkeiten dafür. Erstens ist es möglich, dass es aus politischen Gründen insgeheim erwünscht ist, dass der Streit nie enden kann.

Die zweite Möglichkeit ist, dass einige Tatsachen verheimlicht bleiben sollen, die irgendwelche Leute in ein anderes Licht stellen würden gegenüber dem, in dem sie stehen.

Herzliche Grüße im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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