Die Lügen-Ulla: Ursula von der Leyen und die „Bürgerarbeiter“ / z.K. Zentralrat der Juden, CVJM Berlin, CDU Hannover, womblog, mein parteibuch, nachrichtenspiegel-online


Winfried Sobottka für United Anarchist

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Ursula von der Leyen wird wie folgt zitiert:

In dieser sechsmonatigen „Aktivierungsphase“ sollen 160 000 schwer Vermittelbare individuell beraten und gefördert werden. Ab 15. Januar 2011 sollen dann 34 000 davon Tätigkeiten verrichten, die im öffentlichen Interesse stehen und auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht geleistet werden können, erklärte von der Leyen. Vorrangiges Ziel des Modellprojektes sei aber, Langzeitarbeitslose während und auch über die Aktivierungsphase hinaus in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu übermitteln.

Quelle:  http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/ursula-von-der-leyen-aus-langezeitarbeitslosen-werden-buergerarbeiter_aid_528759.html

Das bedeutet: 160.00 Hartz-IV-Empfänger werden in ein 6-Monats-Programm gejagt , damit anschließend 34.000 von ihnen für 900 Euro brutto im Monat einen 30-Stunden/Woche-Job bekommen, also etwa jeder fünfte.

Zudem wird unnötigerweise darauf hingewiesen, dass der Staat 180 Euro Sozialversicherungsbeiträge pro Monat zahle: Irgendwer muss die zahlen, wenn es ein korrektes Arbeitsverhältnis ist, und es ist zu berücksichtigen, dass von den 900 Euro im Monat auch noch die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung abzuziehen sind, um zum Nettolohn zu kommen, der dann bei 720 Euro im Monat liegt.

Dass Programm ist eine Frechheit, eine Instinktlosigkeit, eine Unverschämtheit. Zwar ist der Gedanke, Arbeitslose als Betreuungspersonen für Senioren o.ä. einzusetzen, einwandfrei richtig. Es waren ja die politischen Freunde der Ursula von der Leyen, die das gesunde Sozialleben soweit kaputt geschlagen haben, dass schwache Menschen wie Senioren üblicherweise einsam sind. Das ist schrecklich, und dagegen muss etwas getan werden.

Bei dem, was Ursula von der Leyen macht, kann insofern aber bestenfalls von einem Tropfen auf den heißen Stein die Rede sein, sowohl betreffend Millionen einsamer Senioren, als auch betreffend Millionen von Langzeitarbeitslosen.

Auch die Aussage: „Vorrangiges Ziel des Modellprojektes sei aber, Langzeitarbeitslose während und auch über die Aktivierungsphase hinaus in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu übermitteln“, ist nichts als reiner Schwindel: Der allgemeine Arbeitsmarkt ist überhaupt nicht aufnahmefähig, und die Vorbereitung muss sinnvollerweise auf den für 34.000 Leute geplanten Einsatz ausgerichtet sein – auf einen Einsatz in einem Feld, das öffentlich finanziert werden muss, weil die Marktwirtschaft als solche das Feld nicht bedient – mangels finanzieller Mittel auf Seiten der Konsumenten, in diesem Falle der Senioren.

Hier geht es offensichtlich um etwas ganz anderes: Darum, den Wegfall von Zivildienstleistenden möglichst billig zu kompensieren.

Zugleich wird der Effekt erzielt, 34.000 Menschen daran zu gewöhnen, für 720 Euro netto 30 Stunden pro Woche zu arbeiten, entsprechend einem Netto-Stundenlohn von 5,53 Euro.

Der gesetzliche Mindestlohn in Irland, das längst nicht so reich ist wie Deutschland, liegt bei 7,50 Euro.

Ursula von der Leyen sollte sich zu Tode schämen, ihre Tat als soziale Wohltat verkaufen zu wollen.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

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Aufruf zum Boykott des organisierten Judentums in Deutschland / Zentralrat der Juden in Deutschland, Altermedia, Stephan J. Kramer, ex-k3-berlin, Charlotte Knobloch, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Micha Brumlik


This article has nothing to do with racism or anti-semitism, and I defeat both of them uncompromisingly. This article matters of a special part of organized Judaism which is acting to the advantage of the criminal FRG-State in Germany. The intention is to fight down the Jewish support for a system that is the clandestine continuation of the leadership of old German SS.

Kurzlink als URL: http://wp.me/po3G2-cy

Belljangler: „Winfried, du tust nun genau das, wovon dein Pflichtverteidiger Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor dich abzuhalten versuchte, nachdem er hinter deinem Rücken seit mindestestens einem Jahr Telefonate mit dem Vorsitzenden Richter in gegen dich laufenden Strafverfahren, mit dem Richter Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund, geführt hatte: Du treibst Aufklärung über Staatsverbrechen und Verbrechen des organisierten Judentums auf die Spitze.“

Winfried Sobottka: „Es interessiert mich nicht besonders, was ein gegenüber schwerkrimineller Justiz extrem devoter Rechtsanwalt mit einem offensichtlich schwerkriminellen Richter ausheckt. Wollte ich mich daran orientieren, dann könnte ich mich auch in der CDU und in der katholischen Kirche anmelden.“

Belljangler: „Wenn du von einer jüdischen Weltverschwörung sprichst, heißt das dann, dass alle Juden daran beteiligt seien?“

Winfried Sobottka: „Natürlich nicht. Wenn ich von dänischem Käse rede, behaupte ich damit ja auch nicht, dass alle Däninnen und Dänen Käseproduzenten seien.“

Belljangler: „Du hast mit stichhaltigen Belegen erklärt, dass die Nazi-Aktion „Kauft nicht bei Juden“ offensichtlich eine Retourkutsche dafür gewesen sei, dass die organisierten Juden heimlich die Strategie praktiziert hatten: „Juden kaufen nur bei Juden“:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/20/kauft-nicht-bei-juden-eine-retourkutsche-klaus-wowereit-bodo-ramelow-stephan-j-kramer-charlotte-knobloch-ex-k3-berlin-rechtsanwalt-nikolai-venn/

Nun bist du der Ansicht, dass eine Aktion: „Kauft nicht bei Juden!“ nötig sei?“

Winfried Sobottka: „Nicht im Generellen. Es gibt zweifellos Juden, bei denen man einkaufen sollte wie bei Nichtjuden auch. Aber es gibt eben auch Juden, die wirtschaftlich unter Druck gesetzt werden müssen, weil sie foul spielen und zur Aufgabe des Foulspieles gezwungen werden müssen. Ein Problem wird es sein zu unterscheiden. Den Boykottaufruf kann ich nur in solchen Fällen vertreten, in denen praktische Sicherheit herrscht, dass es den oder die richtigen trifft. In allen anderen Fällen rufe ich dazu auf, bei Käufen oder Auftragsvergaben nicht nach jüdisch oder nichtjüdisch zu unterscheiden.

Meine Aufrufe richten sich übrigens in beiden Fällen an Juden wie an Nichtjuden.

Belljangler: „Ist es nicht dennoch eine Art ungerechtfertigter Diskriminierung? Schließlich müsstest du nach deinen Maßstäben auch zum Boykott vieler nichtjüdischer Unternehmen, Rechtsanwälte usw. aufrufen.“

Winfried Sobottka: „Eine ungerechtfertigte Diskriminierung liegt deshalb nicht vor, weil das organisierte Judentum relativ, also pro Kopf, eine weitaus größere Rolle für den Bestand des verbrecherischen BRD-Systems spielt als irgendeine nichtjüdische Organisation. Würden die organisierten Juden sagen, was zu sagen ist, würden sie es im Innern und international sagen, so würde das die BRD zu Maßnahmen der Selbstläuterung zwingen. Stattdessen spielen sie das Foulspiel der verbrecherischen BRD mit, spielen weiterhin nach meiner felsenfesten Überzeugung das „bewährte“ Foulspiel organisierten Judentums:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/25/eine-judische-weltverschworung-ist-realitat-zentralrat-der-juden-stephan-j-kramer-judische-gemeinde-heidelberg-altermedia-petra-pau/

unbeirrt weiter, missbrauchen dabei den Holocaust für widerwärtige Zwecke machtpolitischer Interessen. Auch das unterscheidet sie von manchen anderen, gegen die ein Boykottaufruf im Grundsatz wünschenswert wäre.“

Belljangler: „Du hast eine Bitte an alle, die das Judentum kritisch betrachten?“

Winfried Sobottka: „Ich benötige Informationen darüber, welche Funktionäre des Zentralrates der Juden an welchen Wirtschaftsunternehmen, Kanzleien usw. beteiligt sind. Insofern wären fundierte Veröffentlichungen im Internet nützlich. Vor allen dann, wenn sie leicht zu finden sind.“

Belljangler: „Was hast du zu Stephan J. Kramer und zu Micha Brumlik zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Stephan J. Kramer denkt möglicherweise vernünftiger, als ich es ihm zunächst zugetraut hatte. Er könnte womöglich eine sehr wichtige Rolle im vernünftigen Sinne spielen. Jedenfalls ist er offener für vernünftige Einsichten  als etwa Charlotte Knobloch, zudem ist er eindeutig auf der Suche nach neuen Perspektiven für die Juden, wobei er offensichtlich erkannt hat, dass die Juden nur mit anderen, nicht gegen andere eine gute Zukunft haben können.

Was Micha Brumlik  angeht, so kannte ich ihn bisher nicht einmal. Aber seine klaren Worte zur Abgrenzung des Antisemitismus von Kritik am organisierten Judentum oder Israel könnte ich unterschreiben:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/11/winfried-sobottka-uber-antisemitismus-rassismus-und-kritik-z-k-zentralrat-der-juden-in-deutschland-stephan-j-kramer-charlotte-knobloch-micha-brumlik-ex-k3-berlin-altermedia-dr-norbert-plan/

Von Micha Brumlik werde ich einiges lesen müssen, er könnte im Idealfalle ein jüdischer Anarchist sein, ist jedenfalls ein kritischer Denker. Ich bin sehr gespannt auf das, was er zu sagen hat, man findet ja so einiges im Internet.“

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Winfried Sobottka über Antisemitismus, Rassismus und Kritik / z.K. Zentralrat der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer, Charlotte Knobloch, Micha Brumlik, ex-k3-berlin, Altermedia, Dr. Norbert Plandor


Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Unter der folgenden URL: http://www.neues-deutschland.de/artikel/174832.sprechverbote-sind-quatsch.html

findet sich ein Artikel über eine Podiumsdiskussion, über die es in dem Artikel heißt:

„Das Podium war u. a. mit Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden und dem Leiter des Fritz-Bauer-Instituts Micha Brumlik auf jüdischer Seite prominent besetzt.“

Ferner heißt es in dem Artikel u.a.:

„Auf die Frage, was denn erlaubte Kritik an Israel sei, antwortete Kramer mit interessanten Einblicken in das Innenleben seines Verbandes. Denkverbote würden zu nichts führen….. sagte Kramer: »……Sprechverbote zu verhängen ist Quatsch.«“

und:

„Brumlik antwortete: »Antisemiten sind Leute, die Juden hassen, Juden verfolgen, einschränken und umbringen wollen.“

Damit liegen öffentlich getätigte Aussagen von zwei in Deutschland bedeutenden Juden vor, die sich mit meinen Ansichten fast decken:

1. Denk- und Sprechverbote sind nicht nur „Quatsch“ und „bringen nichts“, sondern sind abzulehnen, weil sie generell nur unlauteren Absichten dienen können und damit schädlich sind.

2. Kritik an Juden kann niemals den Tatbestand der antisemitischen Volksverhetzung erfüllen, solange sie sachlich ist. Volksverhetzung kann nur dann vorliegen, wenn Kritik nicht mehr vorliegt sondern gezielte Diffamierung, deren Zweck nicht mehr die Beseitigung oder rechtsstaatlich zulässige Sanktionierung begründet kritisierter Verhaltensweisen ist, sondern die Aufwiegelung zu antijüdischem Rassenhass, zu ungerechtfertigter Diskriminierung der Juden bis hin zu Mord.

Antijüdischer Rassenhass kann niemals legitim sein, wie Rassenhass generell niemals legitim sein kann.  Rassendiskriminierung ist wissenschaftlich unhaltbar: Die Artenmerkmale sind bei allen Rassen exakt die selben, dazu gehört auch das Muster des Basis-Grundverhaltens. Es gibt also keine „bösen“ Rassen, es gibt keine „Herrenrassen“, es gibt keine „Sklavenrassen“ usw.

Die rassischen Merkmale sind durchweg Merkmale der Anpassungen an Lebensumstände oder Ergebnisse völlig irrelevanter Schwankungen, wie man sie auch im individuellen Bereich innerhalb einer Rasse feststellen kann.

Zu dem häufigsten von weißen Rassisten angeführten Rassenmerkmal, zur Hautfarbe, ist z.B. folgendes festzustellen: Schwarze Haut ist weniger UV-Licht empfindlich als weiße Haut, was auch der Grund dafür ist, dass weiße Haut sich unter UV-Licht bräunt. Entsprechend wird jede Menschenrasse, solange sie nur lange genug hoher UV-Lichtintensität ausgesetzt ist, letztlich pechschwarz. Diese Tendenz ist bei angelsächsischen Australiern z.B. längst zu beobachten.

Weiße Haut wiederum hat den Vorteil, dass sie besser geeignet ist, Vitamin D aus Cortison zu erzeugen, weshalb Menschenrassen, sind sie nur lange genug  UV-Licht armen Lichtverhältnissen ausgesetzt, letztlich weiß /blond/rothaarig werden. Ausnahme: Die zu den Mongoloiden zählenden Inuits/Eskimos, die in nördlichen Regionen leben, sich aber stets sehr viel Vitamin D über die Nahrung zuführten – sie blieben über Jahrtausende dunkelhäutig, obwohl das Licht über das Jahr sehr wenig UV-Intensität hat. Die Wikinger, die versucht hatten, die selben Regionen zu besiedeln, sind  dort ausgestorben:  Sie ernährten sich anders als die Eskimos, nahmen kaum Vitamin D über die Nahrung auf, und für die eigene Bildung von Vitamin D aus Cortison war auch ihnen, trotz heller Haut, das dortige UV-Licht zu mager: Skelettfunde beweisen, dass ihre Frauen aufgrund von Vitamin-D-Mangel letztlich nicht mehr gebären konnten ( ihren Beckenknochen nach zu urteilen).

Nüchtern betrachtet heißt das: Die Hautfarbe einer Rasse passt sich einfach den Lebensumständen ideal an, verpflanzt man eine schwarze Rasse dorthin, wo weiße Haut von Vorteil wäre, so wird sie allmählich weiß, verpflanzt man eine weiße Rasse dorthin, wo schwarze Haut vorteilhafter wäre, so wird sie allmählich schwarz. Beides ist schon nach wenigen Jahrhunderten erkennbar, wie die Nachfahren schwarzer Afrikaner in den USA und die Nachfahren weißer Engländer in Australien belegen. Aus der Hautfarbe Wertunterschiede herauslesen zu wollen, ist also ebenso dumm, als wolle man aus der Farbe eines Autos auf seine Motorleistung schließen.

Das selbe gilt auch für klein/groß: In dichtem Dschungelgestrüpp z.B. wären große und schwere Kraftprotze aufgeschmissen, dort ist es wesentlich besser, klein, leicht und wendig zu sein. Große Körper sind dann sinnvoll, wenn größere Jagdbeute mit Körperkraft erbeutet werden muss, wenn der Kampf gegen große Raubtiere alltäglich ist oder die Not oft so groß ist, dass es zu Verdrängungskämpfen zwischen Menschensippen kommt. Über Jahrtausende waren es  Körperkraft und Intelligenz,  die darüber entschieden, wer wen ausrottete, wenn es für alle zu knapp wurde. Dieser Umstand führte zweifellos auch zur Ausrottung des echten Hobbits:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,324944,00.html

In heutiger Zeit verfügen wir über alle Mittel, um mit allen Problemen anders umzugehen, als gewaltsame Verdrängungskämpfe gegen Menschen oder auch gegen die Natur zu führen. Wir, United Anarchists, kämpfen derzeit als einzige konsequent dafür, genau das umzusetzen: Vernünftiger Umgang mit allem auf Basis jeweils neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

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