Aufruf zum Boykott des organisierten Judentums in Deutschland / Zentralrat der Juden in Deutschland, Altermedia, Stephan J. Kramer, ex-k3-berlin, Charlotte Knobloch, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Micha Brumlik


This article has nothing to do with racism or anti-semitism, and I defeat both of them uncompromisingly. This article matters of a special part of organized Judaism which is acting to the advantage of the criminal FRG-State in Germany. The intention is to fight down the Jewish support for a system that is the clandestine continuation of the leadership of old German SS.

Kurzlink als URL: http://wp.me/po3G2-cy

Belljangler: „Winfried, du tust nun genau das, wovon dein Pflichtverteidiger Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor dich abzuhalten versuchte, nachdem er hinter deinem Rücken seit mindestestens einem Jahr Telefonate mit dem Vorsitzenden Richter in gegen dich laufenden Strafverfahren, mit dem Richter Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund, geführt hatte: Du treibst Aufklärung über Staatsverbrechen und Verbrechen des organisierten Judentums auf die Spitze.“

Winfried Sobottka: „Es interessiert mich nicht besonders, was ein gegenüber schwerkrimineller Justiz extrem devoter Rechtsanwalt mit einem offensichtlich schwerkriminellen Richter ausheckt. Wollte ich mich daran orientieren, dann könnte ich mich auch in der CDU und in der katholischen Kirche anmelden.“

Belljangler: „Wenn du von einer jüdischen Weltverschwörung sprichst, heißt das dann, dass alle Juden daran beteiligt seien?“

Winfried Sobottka: „Natürlich nicht. Wenn ich von dänischem Käse rede, behaupte ich damit ja auch nicht, dass alle Däninnen und Dänen Käseproduzenten seien.“

Belljangler: „Du hast mit stichhaltigen Belegen erklärt, dass die Nazi-Aktion „Kauft nicht bei Juden“ offensichtlich eine Retourkutsche dafür gewesen sei, dass die organisierten Juden heimlich die Strategie praktiziert hatten: „Juden kaufen nur bei Juden“:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/20/kauft-nicht-bei-juden-eine-retourkutsche-klaus-wowereit-bodo-ramelow-stephan-j-kramer-charlotte-knobloch-ex-k3-berlin-rechtsanwalt-nikolai-venn/

Nun bist du der Ansicht, dass eine Aktion: „Kauft nicht bei Juden!“ nötig sei?“

Winfried Sobottka: „Nicht im Generellen. Es gibt zweifellos Juden, bei denen man einkaufen sollte wie bei Nichtjuden auch. Aber es gibt eben auch Juden, die wirtschaftlich unter Druck gesetzt werden müssen, weil sie foul spielen und zur Aufgabe des Foulspieles gezwungen werden müssen. Ein Problem wird es sein zu unterscheiden. Den Boykottaufruf kann ich nur in solchen Fällen vertreten, in denen praktische Sicherheit herrscht, dass es den oder die richtigen trifft. In allen anderen Fällen rufe ich dazu auf, bei Käufen oder Auftragsvergaben nicht nach jüdisch oder nichtjüdisch zu unterscheiden.

Meine Aufrufe richten sich übrigens in beiden Fällen an Juden wie an Nichtjuden.

Belljangler: „Ist es nicht dennoch eine Art ungerechtfertigter Diskriminierung? Schließlich müsstest du nach deinen Maßstäben auch zum Boykott vieler nichtjüdischer Unternehmen, Rechtsanwälte usw. aufrufen.“

Winfried Sobottka: „Eine ungerechtfertigte Diskriminierung liegt deshalb nicht vor, weil das organisierte Judentum relativ, also pro Kopf, eine weitaus größere Rolle für den Bestand des verbrecherischen BRD-Systems spielt als irgendeine nichtjüdische Organisation. Würden die organisierten Juden sagen, was zu sagen ist, würden sie es im Innern und international sagen, so würde das die BRD zu Maßnahmen der Selbstläuterung zwingen. Stattdessen spielen sie das Foulspiel der verbrecherischen BRD mit, spielen weiterhin nach meiner felsenfesten Überzeugung das „bewährte“ Foulspiel organisierten Judentums:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/25/eine-judische-weltverschworung-ist-realitat-zentralrat-der-juden-stephan-j-kramer-judische-gemeinde-heidelberg-altermedia-petra-pau/

unbeirrt weiter, missbrauchen dabei den Holocaust für widerwärtige Zwecke machtpolitischer Interessen. Auch das unterscheidet sie von manchen anderen, gegen die ein Boykottaufruf im Grundsatz wünschenswert wäre.“

Belljangler: „Du hast eine Bitte an alle, die das Judentum kritisch betrachten?“

Winfried Sobottka: „Ich benötige Informationen darüber, welche Funktionäre des Zentralrates der Juden an welchen Wirtschaftsunternehmen, Kanzleien usw. beteiligt sind. Insofern wären fundierte Veröffentlichungen im Internet nützlich. Vor allen dann, wenn sie leicht zu finden sind.“

Belljangler: „Was hast du zu Stephan J. Kramer und zu Micha Brumlik zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Stephan J. Kramer denkt möglicherweise vernünftiger, als ich es ihm zunächst zugetraut hatte. Er könnte womöglich eine sehr wichtige Rolle im vernünftigen Sinne spielen. Jedenfalls ist er offener für vernünftige Einsichten  als etwa Charlotte Knobloch, zudem ist er eindeutig auf der Suche nach neuen Perspektiven für die Juden, wobei er offensichtlich erkannt hat, dass die Juden nur mit anderen, nicht gegen andere eine gute Zukunft haben können.

Was Micha Brumlik  angeht, so kannte ich ihn bisher nicht einmal. Aber seine klaren Worte zur Abgrenzung des Antisemitismus von Kritik am organisierten Judentum oder Israel könnte ich unterschreiben:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/11/winfried-sobottka-uber-antisemitismus-rassismus-und-kritik-z-k-zentralrat-der-juden-in-deutschland-stephan-j-kramer-charlotte-knobloch-micha-brumlik-ex-k3-berlin-altermedia-dr-norbert-plan/

Von Micha Brumlik werde ich einiges lesen müssen, er könnte im Idealfalle ein jüdischer Anarchist sein, ist jedenfalls ein kritischer Denker. Ich bin sehr gespannt auf das, was er zu sagen hat, man findet ja so einiges im Internet.“

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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