Winfried Sobottka über Antisemitismus, Rassismus und Kritik / z.K. Zentralrat der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer, Charlotte Knobloch, Micha Brumlik, ex-k3-berlin, Altermedia, Dr. Norbert Plandor


Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Unter der folgenden URL: http://www.neues-deutschland.de/artikel/174832.sprechverbote-sind-quatsch.html

findet sich ein Artikel über eine Podiumsdiskussion, über die es in dem Artikel heißt:

„Das Podium war u. a. mit Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden und dem Leiter des Fritz-Bauer-Instituts Micha Brumlik auf jüdischer Seite prominent besetzt.“

Ferner heißt es in dem Artikel u.a.:

„Auf die Frage, was denn erlaubte Kritik an Israel sei, antwortete Kramer mit interessanten Einblicken in das Innenleben seines Verbandes. Denkverbote würden zu nichts führen….. sagte Kramer: »……Sprechverbote zu verhängen ist Quatsch.«“

und:

„Brumlik antwortete: »Antisemiten sind Leute, die Juden hassen, Juden verfolgen, einschränken und umbringen wollen.“

Damit liegen öffentlich getätigte Aussagen von zwei in Deutschland bedeutenden Juden vor, die sich mit meinen Ansichten fast decken:

1. Denk- und Sprechverbote sind nicht nur „Quatsch“ und „bringen nichts“, sondern sind abzulehnen, weil sie generell nur unlauteren Absichten dienen können und damit schädlich sind.

2. Kritik an Juden kann niemals den Tatbestand der antisemitischen Volksverhetzung erfüllen, solange sie sachlich ist. Volksverhetzung kann nur dann vorliegen, wenn Kritik nicht mehr vorliegt sondern gezielte Diffamierung, deren Zweck nicht mehr die Beseitigung oder rechtsstaatlich zulässige Sanktionierung begründet kritisierter Verhaltensweisen ist, sondern die Aufwiegelung zu antijüdischem Rassenhass, zu ungerechtfertigter Diskriminierung der Juden bis hin zu Mord.

Antijüdischer Rassenhass kann niemals legitim sein, wie Rassenhass generell niemals legitim sein kann.  Rassendiskriminierung ist wissenschaftlich unhaltbar: Die Artenmerkmale sind bei allen Rassen exakt die selben, dazu gehört auch das Muster des Basis-Grundverhaltens. Es gibt also keine „bösen“ Rassen, es gibt keine „Herrenrassen“, es gibt keine „Sklavenrassen“ usw.

Die rassischen Merkmale sind durchweg Merkmale der Anpassungen an Lebensumstände oder Ergebnisse völlig irrelevanter Schwankungen, wie man sie auch im individuellen Bereich innerhalb einer Rasse feststellen kann.

Zu dem häufigsten von weißen Rassisten angeführten Rassenmerkmal, zur Hautfarbe, ist z.B. folgendes festzustellen: Schwarze Haut ist weniger UV-Licht empfindlich als weiße Haut, was auch der Grund dafür ist, dass weiße Haut sich unter UV-Licht bräunt. Entsprechend wird jede Menschenrasse, solange sie nur lange genug hoher UV-Lichtintensität ausgesetzt ist, letztlich pechschwarz. Diese Tendenz ist bei angelsächsischen Australiern z.B. längst zu beobachten.

Weiße Haut wiederum hat den Vorteil, dass sie besser geeignet ist, Vitamin D aus Cortison zu erzeugen, weshalb Menschenrassen, sind sie nur lange genug  UV-Licht armen Lichtverhältnissen ausgesetzt, letztlich weiß /blond/rothaarig werden. Ausnahme: Die zu den Mongoloiden zählenden Inuits/Eskimos, die in nördlichen Regionen leben, sich aber stets sehr viel Vitamin D über die Nahrung zuführten – sie blieben über Jahrtausende dunkelhäutig, obwohl das Licht über das Jahr sehr wenig UV-Intensität hat. Die Wikinger, die versucht hatten, die selben Regionen zu besiedeln, sind  dort ausgestorben:  Sie ernährten sich anders als die Eskimos, nahmen kaum Vitamin D über die Nahrung auf, und für die eigene Bildung von Vitamin D aus Cortison war auch ihnen, trotz heller Haut, das dortige UV-Licht zu mager: Skelettfunde beweisen, dass ihre Frauen aufgrund von Vitamin-D-Mangel letztlich nicht mehr gebären konnten ( ihren Beckenknochen nach zu urteilen).

Nüchtern betrachtet heißt das: Die Hautfarbe einer Rasse passt sich einfach den Lebensumständen ideal an, verpflanzt man eine schwarze Rasse dorthin, wo weiße Haut von Vorteil wäre, so wird sie allmählich weiß, verpflanzt man eine weiße Rasse dorthin, wo schwarze Haut vorteilhafter wäre, so wird sie allmählich schwarz. Beides ist schon nach wenigen Jahrhunderten erkennbar, wie die Nachfahren schwarzer Afrikaner in den USA und die Nachfahren weißer Engländer in Australien belegen. Aus der Hautfarbe Wertunterschiede herauslesen zu wollen, ist also ebenso dumm, als wolle man aus der Farbe eines Autos auf seine Motorleistung schließen.

Das selbe gilt auch für klein/groß: In dichtem Dschungelgestrüpp z.B. wären große und schwere Kraftprotze aufgeschmissen, dort ist es wesentlich besser, klein, leicht und wendig zu sein. Große Körper sind dann sinnvoll, wenn größere Jagdbeute mit Körperkraft erbeutet werden muss, wenn der Kampf gegen große Raubtiere alltäglich ist oder die Not oft so groß ist, dass es zu Verdrängungskämpfen zwischen Menschensippen kommt. Über Jahrtausende waren es  Körperkraft und Intelligenz,  die darüber entschieden, wer wen ausrottete, wenn es für alle zu knapp wurde. Dieser Umstand führte zweifellos auch zur Ausrottung des echten Hobbits:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,324944,00.html

In heutiger Zeit verfügen wir über alle Mittel, um mit allen Problemen anders umzugehen, als gewaltsame Verdrängungskämpfe gegen Menschen oder auch gegen die Natur zu führen. Wir, United Anarchists, kämpfen derzeit als einzige konsequent dafür, genau das umzusetzen: Vernünftiger Umgang mit allem auf Basis jeweils neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

4 Responses to Winfried Sobottka über Antisemitismus, Rassismus und Kritik / z.K. Zentralrat der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer, Charlotte Knobloch, Micha Brumlik, ex-k3-berlin, Altermedia, Dr. Norbert Plandor

  1. Pingback: Aufruf zum Boykott des organisierten Judentums in Deutschland / Zentralrat der Juden in Deutschland, Altermedia, Stephan J. Kramer, ex-k3-berlin, Charlotte Knobloch, Dr. Norbert Plandor, Micha Brumlik « Belljangler’s Blog

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