Das Rudolf-Gutachten und die Auschwitz-Lügerei. / z.K. Zentralrat der Juden, Rechtsanwalt Nikolai Venn, Altermedia, Angela Merkel, Christian Wulff, CDU Hannover


Belljangler: „Du solltest es offen erklären, Winfried…“

Winfried Sobottka: „Also, ähm, ja… ich habe keine konfigurierte Soundkarte und keine Lautsprecher, darum kann ich keinen Sound aus meinem PC herausholen…“

Belljangler: „Die Hackerinnen und Hacker haben das erst im zweiten Anlauf berücksichtigt, nachdem Du auf ein Video mit gesprochenen Texten nicht reagiert hattest…“

Winfried Sobottka: „Ja, tut mir leid. Aber jetzt habe ich es ja zur Kenntnis genommen, worum es bei dem Rudolf-Gutachten gehen soll und dass es sehr hart bestraft wird, wenn jemand sagt: „Aufgrund des Rudolf-Gutachtens bestreite ich, dass in Auschwitz Menschen vergast wurden.““

Belljangler: „Was sagst Du dazu?“

Winfried Sobottka: „Der Massenmord als solcher ist nicht zu bestreiten, allein die vielen Filmaufnahmen von den Massenerschießungen im Rücken der Ostfront belegen Massenmorde an Menschen aller Altersklassen. Weiterhin gib es viele Aussagen und Dokumente auch aus SS-Kreisen und Industriekreisen, anhand derer die Entwicklung der Massenermordung und auch deren Durchführung beschrieben werden kann. Demnach wurde in Auschwitz vergast, und zwar mit Zyklon B.  Sollte ein stichfestes Gutachen etwas anderes beweisen, dann würde mich das sehr verwundern.

Ich habe daher zunächst de Haltung, dem Rudolf-Gutachten und jedenfalls auch seiner Brauchbarkeit zu einer generellen Aussage („In Auschwitz wurde niemand vergast“) sehr skeptisch gegenüber zu treten.

Beim Gutachten könnte manipuliert worden sein: Welche Material hat wer wie untersucht? Wurde insofern richtig vorgegangen, dann stellte sich immer noch die Frage, ob nicht in anderen Räumen vergast worden wäre. Und es stellte sich die Frage, ob nicht womöglich anders getötet worden wäre, mit einem anderen Gas z.B., oder auch durch Überdruck o.ä.

Eines ist allerdings bemerkenswert: Warum wird nicht in aller Öffentlichkeit all das entlarvt, was wirklich von dem Rudolf-Gutachten zu halten ist? Warum sperrt man Leute, die sich darauf beziehen, lieber für 13 Jahre weg (Horst Mahler)?

Die Sache stinkt jedenfalls gewaltig.“

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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