Kirsten Heisig war zu gut. Wie Jesus. / z.K. Polizei Berlin, Gisela von der Aue, Ehrhart Körting, CVJM Berlin, Die Linke Berlin, SPD Berlin, Altermedia


Belljangler: „Immer noch kein Abschlussbericht über den Mord an Kirsten Heisig, Winfried?

Winfried Sobottka: „Nein, aber die erfassbaren Tatsachen stehen alle im Internet und sind auch schon weitgehend interpretiert. Da ich derzeit viele andere Sachen mache, ist mir der Fall ein wenig entglitten – aber mir sind zusätzliche Dinge klar geworden.“

Belljangler: „Nämlich?“

Winfried Sobottka: „Dass Kirsten Heisig es glänzend verstanden haben muss, niemandem echte Angriffsfläche zu geben. Hätte es irgendwelche berechtigten Kritikpunkte gegeben, dann hätte man ihr damit zweifellos das Leben schwer gemacht. Wer sie los werden wollte, musste sie morden, sie war anders wirklich nicht zu packen gewesen.“

Belljangler: „Das erinnert Dich an Jesus?“

Winfried Sobottka: „Natürlich. Auch er hat sich einwandfrei legal und tadellos verhalten, während er den Mächtigen zu einem immer größeren Problem wurde.  Er verkündete seine revolutionären Konzepte unter dem Schutz der von den Römern garantierten  Religionsfreiheit, und letztlich wurde Jesus ermordet: Der römische Staat musste sein eigenes Gesetz brechen, um Jesus an die Juden auszuliefern, die ihn dann satanisch zu Tode folterten.“

Belljangler: „Ist es nicht die generelle Haltung von Systemfeinden, dass sie möglichst so vorgehen, dass man ihnen nichts kann?“

Winfried Sobottka: „Wenn sie anders vorgehen, sind sie jedenfalls schnell dran.“

Belljangler: „Kirsten Heisig war Systemfeindin?“

Winfried Sobottka: „Aus Sicht bestimmter Leute garantiert, aber auch aus ihrer eigenen Sicht war sie zumindest Feindin eines Subsystems, das sich aus Jugendjustiz, Schulwesen, staatlicher „Sozialarbeit“ usw. zusammensetzt, eben aus all dem, was mit einem entgleisten Jugendlichen zu tun haben kann.“

Belljangler: „Sie war dem System gefährlich geworden?“

Winfried Sobottka: „Sie war zumindest dem Subsystem höchst gefährlich geworden, und sie wollte zu einem Ziel kommen. Unaufhaltsam schritt sie voran, plante und managte alles hervorragend, sowohl im Richteramt, als auch in der zusätzlichen Sozialarbeit, als auch in PR-Angelegenheiten. Systematisch machte sie sich in allem schlau,  sammelte so weit möglich eigene Erfahrung in den Bereichen, die sie wirklich verstehen wollte. Ihr machte keiner mehr etwas vor. Und mit nichts, mit absolut nichts war sie zu packen. Nie im Leben hat diese Frau sich selbst umgebracht, darauf setze ich meinen eigenen Kopf.“

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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