Winfried Sobottka zum Mord an Kirsten Heisig am 17. Juli 2010/ Polizei Berlin, TAZ, Tagesspiegel, Neues Deutschland, Berliner Zeitung, Junge Welt, Gerhard Wisnewski


Belljangler: „Winfried, Gerhard Wisnewski präsentiert neue Informationen zum Mordfall Kirsten Heisig. Ein Spaziergänger habe in Nähe des Baumes, an dem  Kirsten Heisig hängend gefunden worden sein soll, eine nach Verwesungsgeruch stinkende Plastikplane und einen Hundekadaver gefunden, der möglicherweise der Hund von Kirsten Heisig gewesen sein könnte:

http://infowars.wordpress.com/2010/07/16/tod-von-kirsten-heisig-das-ende-der-selbstmordversion-teil-3/

Was sagst Du dazu?“

Winfried Sobottka: „Dass man mit der neuen Information zunächst gar nichts anfangen kann:

1. Es ist weder sicher, ob es der Hund von Heisig war, noch ist es sicher, dass die Plastikplane mit Heisig in Kontakt war.

2. Nehmen wir einmal an, die Plastikplane sei zur Einwicklung der Leiche Heisigs verwendet worden – dann war es natürlich höchstwahrscheinlich Mord. Aber es hieße nicht, dass sie unbedingt im Wald hätte vergraben sein müssen, wie Gerhard Wisnewski es zu meinen scheint. Welchen Sinn hätte das machen sollen? Sie erst im Wald umzubringen, sie dann im Wald zu verbuddeln, sie Tage später wieder auszubuddeln und erst dann an einen Baum zu hängen?

Da wäre es doch eher anzunehmen, dass man sie erst lebend entführt hätte, sie dann ermordet und wieder in den Wald gebracht hätte, um die Leiche los zu werden.

Man müsste es in Erfahrung bringen, ob die Plastikplane DNA-Material von Heisig aufweist und ob es der Hund von Heisig war, dessen Kadaver man nun fand – und, wenn es Heisigs Hund gewesen sein sollte,  woran er gestorben ist.

Im Übrigen erklärt Wisnewski doch im selben Artikel, dass es schon deshalb Mord gewesen sein müsse, weil die Leiche zum Zeitpunkt der Suche nicht im Wald gehangen haben kann. Ferner weist er darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft sich in absolutes Schweigen hülle.

Wenn die Sache sauber wäre, dann würde die Staatsanwaltschaft sich garantiert nicht in Schweigen hüllen, denn dann könnte sie auf vielen Seiten bestehenden Überzeugungen entgegentreten,  Heisig sei vom Staat gemordet worden.

Das Schweigen der Staatsanwaltschaft und die Verheimlichung aller Details kann nur eines bedeuten: Mit jeder weiteren Information würde sich der Mord noch deutlicher als Mord entlarven.“

Impressum

Was Sie ebenfalls nicht wissen sollen:

http://kritikuss.over-blog.de/article-offener-brief-an-thomas-kutschaty-spd-nrw-z-k-ralf-jager-die-grunen-duisburg-die-grunen-essen-die-grunen-dortmund-die-grunen-hagen-die-grunen-bochum-die-grunen-munster-53972316.html

https://belljangler.wordpress.com/zeugungsverweigerung-als-mittel-des-widerstandes/

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

One Response to Winfried Sobottka zum Mord an Kirsten Heisig am 17. Juli 2010/ Polizei Berlin, TAZ, Tagesspiegel, Neues Deutschland, Berliner Zeitung, Junge Welt, Gerhard Wisnewski

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