Die Journalistin Ulrike Meinhof über den Bombenterror von Dresden / Altermedia, ex-K3-Berlin, Antifa Berlin, Katja Kipping, Die Linke Berlin, Ulla Jelpke, Bodo Ramelow


Der folgende Artikel ist zu finden unter:

http://okkulte-nazis.blogspot.com/2010/04/dresden-von-ulrike-m-meinhof.html

Ich veröffentliche hier den Originaltext, d.h., sofern in der Ich-Form geschrieben wird, spricht der Autor des Originalartikels. Dass ich den Artikel dennoch veröffentliche, anstatt nur einen Link anzugeben, hat den Grund, dass ich es wichtig finde, dass er nicht nur einmal im Internet zu finden ist.

Der Originalartikel enthält noch ein Video, das ich nicht eingefügt habe, das auch nicht in vollem Umfange meiner Meinung entspricht.

Von Ulrike M. Meinhof

(konkret, Nr. 3, 1965)

Vor zwanzig Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, in der Nacht von Fastnachtdienstag auf Aschermittwoch, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf eine deutsche Stadt geflogen worden: Der Angriff auf Dresden. Dreimal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Von 22 Uhr 13 bis 22 Uhr 21 dauerte der erste Schlag. Als die englischen Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, das über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Der zweite Schlag erfolgte von 1 Uhr 30 bis 1Uhr 50. Die abfliegenden Bomber haben die Feuer von Dresden über 300 Kilometer weit beobachten können. Den dritten Angriff flog ein amerikanisches Bombengeschwader am nächsten Vormittag zwischen 12 Uhr 12 und 12 Uhr 23.

Über 200 000 Menschen sind in den Flammen von Dresden umgekommen. Der Engländer David Irving schreibt in seinem Buch „Der Untergang Dresdens“:

„Zum ersten Mal in der Geschichte des Krieges hatte ein Luftangriff ein Ziel so verheerend zerstört, daß es nicht genügen unverletzte Überlebende gab, um die Toten zu begraben.“


Dresden hatte 630 000 ständige Einwohner. Als es zerstört wurde, hielten sich über eine Million Menschen in dieser Stadt auf. Man schätzt 1,2 bis 1,4 Millionen. Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen, Evakuierte aus Berlin und dem Rheinland, Kindertransporte, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. Dresden war eine Sammelstelle für genesende und verwundete Soldaten. Dresden hatte keine Rüstungsindustrie. Dresden war eine unverteidigte Stadt ohne Luftabwehr. Dresden galt in ganz Deutschland als eine Stadt, die nicht bombardiert werden würde. Es gab Gerüchte, wie: Die Engländer würden Dresden schonen, wenn Oxford nicht angegriffen würde – oder: Die Alliierten würden Dresden nach dem Krieg zur deutschen Hauptstadt machen und deshalb nicht zerstören. Es gab noch mehr Gerüchte, aber vor allem konnte sich kein Mensch vorstellen, daß eine Stadt, die täglich neue Krankenhäuser und Lazarette einrichtete, in die täglich Hunderttausende von Flüchtlingen, hauptsächlich Frauen und Kinder, einströmten, bombardiert werden würde.

Militärisch interessant an Dresden war höchstens ein größerer Güter- und Truppenumschlagbahnhof. Aber in den drei Angriffen, als man zuerst Sprengbomben abwarf, um Fenster zum Platzen zu bringen und Dächer zum Einsturz, um Dachstühle und Wohnungen den folgenden Brandbomben um so schutzloser auszuliefern, als das alles planmäßig mit höchster Präzision ablief, da wurde dieser Bahnhof kaum getroffen. Als Tage darauf Berge von Toten aufgeschichtet wurden, waren die Gleise schon wieder repariert. – Dresden hat sieben Tage und acht Nächte lang gebrannt.

Man hatte den englischen Soldaten, die die Angriffe geflogen haben, nicht die Wahrheit gesagt. Man hat gesagt: Ihre Flotte greift das Oberkommando des Heeres in Dresden an. Man hat gesagt, Dresden sei ein wichtiges Nachschubzentrum für die Ostfront. Man hat gesagt, das Angriffsziel sei ein Gestapo-Hauptquartier im Stadtzentrum, ein wichtiges Munitionswerk, ein großes Giftgaswerk. –

Schon 1943 hatte es in der britischen Öffentlichkeit Proteste gegen die Bombardierung der deutschen Zivilbevölkerung gegeben. Der Bischof von Chichester, der Erzbischof von Canterbury, der Kirchenpräsident der Church of Scotland erhoben ihre Stimme. Ihnen aber ebenso wie einem Labourabgeordneten im englischen Unterhaus wurde gesagt, das sei nicht wahr, daß ein Befehl ergangen wäre, Wohngebiete statt Rüstungszentren zu zerstören. Es ist der englischen Regierung unter ihrem Premierminister Sir Winston Churchill bis zum Ende des Krieges, bis März 45, gelungen, den tatsächlichen, absichtlichen, planmäßigen Charakter der britischen Bombenangriffe auf deutsche Städte geheim zu halten. Dresden war der Höhepunkt dieser Politik. Dresden ging in Schutt und Asche, zwei Jahre nachdem der Ausgang des Zweiten Weltkrieges in Stalingrad entschieden worden war. Als Dresden bombardiert wurde, standen die sowjetischen Truppen schon an der Oder und Neiße, lag die Westfront am Rhein. Der Oberbefehlshaber der Royal Air Force, Sir Arthur Harris, der den Einsatz gegen Dresden geleitet hatte, ging ein Jahr danach, am 13. Februar 1946, in Southhampton an Bord, um das Land zu verlassen, das nicht mehr bereit war, seine Verdienste zu würdigen. Als die deutsche Bevölkerung die Wahrheit über Auschwitz erfuhr, erfuhr die englische Bevölkerung die Wahrheit über Dresden. Den Tätern wurde der Ruhm versagt, der ihnen von den Regierenden versprochen worden war. Hier und dort.

In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.

Wenn es eines Beweises bedürfte, daß es den gerechten Krieg nicht gibt – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß der Verteidigungsfall zwangsläufig zu Aggression entartet – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß die Völker von den kriegsführenden Regierungen selbst mißbraucht werden – Dresden wäre der Beweis. Daß an der Bahre Sir Winston Churchills das Stichwort Dresden nicht gefallen ist, legt den Verdacht nahe, Dresden sollte immer noch dem Volk angelastet werden, das doch selbst betrogen worden ist. Es ist der gleiche Takt, den die Bundesregierung praktiziert, wenn sie die Verjährungsfrist für in der NS-Zeit begangenen Mord nicht aufhebt. Wer die Täter nicht denunziert, denunziert aber die Völker.

aus: Ulrike Marie Meinhof: Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken. Berlin: Wagenbach, 1986.

Anmerkung zu David Irving:

Wir haben lange überlegt, ob wie das Zitat von Irving im Text lassen sollen. Wir haben uns entschieden, der Authentizität wegen, das Zitat drin zu lassen – wohl wissend, dass das die Schwachstelle des Textes ist. Allerdings muss bedacht werden, dass Irving seine unsäglichen Ansichten über den millionenfachen fabrikmäßigen Mord an Juden und Zigeunern erst in den 80er Jahren veröffentlichte, also lange nach dem Tod von Ulrike Meinhof. Der o.a. Text von ihr stammt von 1965.

Ulrike Meinhof war für mich zweifelfrei eine der herausragenden linken Journalisten der Nachkriegszeit in der BRD. Ihre Kolumnen in „Konkret“, deren Chefredakteurin sie lange war, waren journalistische Glanzleistungen. Die offiziell benannten Gründe ihres tragischen Todes 1976 sind für mich immer noch, in Zweifel zu ziehen.

Es wurde behauptet, Ulrike Meinhof habe Selbstmord im Hochsicherheitstrakt des Gefängnises Stuttgart-Stammheim begangen, weil sie die Öffentlichkeit auf die RAF aufmerksam machen wollte.

Jedoch: Was dabei nie erwähnt wird ist, dass es zum Zeitpunkt des „Selbstmordes“ überhaupt keine Zeitungen gab und wenn, dann nur Notausgaben. Die Journalisten streikten nämlich in der gesamten BRD und es wurden keine normalen Zeitungen ausgeliefert.

Eine Vollblutjournalistin, wie es Ulrike Meinhof war, hätte den Fehler nicht begangen, in einer quasi zeitungslosen Zeit so was zu machen. 1976 gab es noch kein Internet und die öffentlich-rechtlichen Medien brachten oft nur stark geschrumpfte Meldungen und oft auch nur Verlautbarungen. Hintergründe und genauere Informationen konnte man nur über Printmedien erhalten.

Natürlich war ihre Mitgliedschaft in der RAF, war die RAF, ein schwerer Fehler. Individueller Terror führt nicht zur Beseitigung des Kapitalismus. Das geht nur durch Massenkampf. „Die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift.“ (Marx-Engels-Gesamtausgabe, Erste Abteilung, Bd. l, Erster Halbbd., S. 614.)

Es führt kein Weg an der Massenaufklärung, Massenmobilisierung und Massenkampf vorbei.

Ulrike Meinhof, die eine fortschrittliche Bürgerliche war, meinte, diese umgehen, zumindest aber abkürzen zu können, wenn sie zum Mittel des individuellen Terrors greift.

Was aber den individuellen Terror der RAF vom rechten unterscheidet ist, dass niemals Aktionen gegen normale Menschen gemacht wurden.

Quelle: http://www.kommunisten-online.de/blackchanel/dresden3.htm

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Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

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Netz mit Rechts? / Altermedia, ex-K3-berlin, United Anarchists, NPD Berlin, Horst Mahler


Bellangler: „Winfried, Du hast Altermedia gebeten, einen guten Artikel zum Jubiläum des Zentralrates der Juden zu schreiben, auf „R.“ zu verzichten, aber sachlich hart in der Kritik. Unter den Umständen, so hast Du erklärt, würde die Internetforce von United Anarchists den Artikel pushen. Netz mit Rechts?“

Winfried Sobottka: „Altermedia und ex-K3-Berlin lassen Verlinkungen zu unseren Blogs zu, sie lassen es zu, dass wir dort schreiben. Es gibt gemeinsame Schnittmengen in sehr wichtigen Punkten, und solange es in anderen Dingen nicht zu Zumutungen kommt, sehe ich da kein Problem. Ich möchte auch klarstellen, dass der rechte Flügel hinsichtlich bestimmter Fragen keineswegs konsistent ist, und nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass die unerträglichsten Dinge von Staatsschutzagenten serviert werden, denen es darum geht, Konflikte aufzuheizen und vernünftige zielgerichtete nationale Politik unmöglich zu machen.“

Belljangler: „Was würde das bedeuten, wenn es zu einer Vernetzung von Altermedia, ex-k3-Berlin und unserer Internetpower käme?“

Winfried Sobottka: „Wenn das flüssig liefe, dann könnten wir so ziemlich alles ins breite Bewusstsein rücken, was wir dort haben wollen.“

Belljangler: „Haben die Rechten keine Angst vor der anarchistischen Zielsetzung, nach der vernünftige und gerechte Frauen in allem das letzte Wort haben sollen?“

Winfried Sobottka: „Ich gehe davon aus, dass ihre  Frauen sich um entsprechende Ängste kümmern werden.“

Warum wir die Frauen unbedingt brauchen

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Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

BRD-Staat mordet! / Ursula Heinen-Esser, Dr. Michael Paul, Polizei Köln, Freibäder Köln, CDU Köln, SPD, DIE GRÜNEN, FDP, Die Linke, CVJM Köln


http://kritikuss.over-blog.de/article-offener-brief-an-thomas-kutschaty-spd-nrw-z-k-ralf-jager-die-grunen-duisburg-die-grunen-essen-die-grunen-dortmund-die-grunen-hagen-die-grunen-bochum-die-grunen-munster-53972316.html

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Die Lügenorgie zum 60. Jubiläum des Zentralrates der Juden, Teil I / z.K. Michael Graumann, Nikolaus Schneider, Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe,Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, Stephan J. Kramer


Verlogener geht es nicht mehr, es passt zum unsäglichen BRD-Schmierentheater, wie wir es alle kennen.

Im Prinzip sagen alle in etwa das Selbe über den Zentralrat der Juden, was Zollitsch sagt:

„„unverzichtbare Institution“ innerhalb der Gesellschaft gewürdigt. Er schätze den Zentralrat „als Partner des Dialogs und der öffentlichen Mahnung“,“

Quelle: http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?p=1849

oder CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe:

sei der Zentralrat „zu einer gewichtigen Stimme beim Aufbau eines demokratischen Staates und einer offenen, toleranten Gesellschaft in Deutschland“ geworden.

Quelle:  http://www.stern.de/politik/deutschland/zentralrat-der-juden-wird-60-wichtige-stimme-beim-aufbau-eines-demokratischen-staates-1584673.html

Tatsache: Wir haben keine Demokratie, sondern verdeckten Faschismus:

1. Über das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten in den Parlamenten bestimmen die Parteiführungen, die ihrerseits zumeist dem Großkapital hörig sind:

Link 1 Link 2 Link 3

Das ist nicht Demokratie, das ist Diktatur von oben.

2. Die BRD-Justiz ist in puncto  Willkür selbst von der normalen Justiz im 3. Reich nicht mehr zu übertreffen:

Link 1 Link 2 Link 3

3.  Die BRD-Polizei wird eindeutig nach den Regeln der Gestapo geformt und geleitet:

Link 1 Link 2 Link 3

4. Es lässt sich aufgrund von Tatsachen überhaupt nicht seriös bestreiten, dass die SS heimlich in allen Bereichen überlebt hat:

Link 1 Link 2 Link 3

5. Es lässt sich nicht mehr bestreiten, dass die BRD heimlich mordet:

Link 1 Link 2 Link 3

All das weiß der Zentralrat der Juden, und er machte und macht sich mitschuldig, indem er der Welt vorlügt, die BRD sei ein geläutertes Deutschland.

So sehen seine „Moralwacht“ und sein Eintreten für Demokratie aus!

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

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In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Wurde Boris K., Orankesee, ermordet? /TU Berlin, Freie Universität Berlin, Studium Elektrotechnik Berlin, E-Technik und Informatik, CCC, Chaos Computer Club, Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost, Kirsten Heisig


Belljangler: „Winfried, als du die Meldung gelesen hattest, dass Boris K.  tot aus dem Orankesee geborgen worden war, dachtest du sofort an Mord:

http://kritikuss.over-blog.de/article-was-geschah-mit-boris-k-tot-gefunden-im-orankesee-in-berlin-polizei-berlin-53886970.html

Warum?“

Winfried Sobottka: „Weil ein 23-jähriger nicht einfach so in einem sommerlich temperierten See ertrinkt. Sollte er konditionsschwach sein, so kann er sich solange bewegungslos an der Oberfläche treiben lassen, bis er wieder Puste hat. Vielleicht hat auch der Name sofort Assoziationen zu Boris F. geweckt, jedenfalls aber, dass er E-Technik Student war – womöglich ein Hacker von United Anarchists.“

Belljangler: „Wie könnte er ermordet worden sein?“

Winfried Sobottka: „Das geht in einem solchen Falle, wenn z.B. der Staat dahinter steckt, ganz einfach. Ein kleines Zitat:

Die Kampfschwimmer des Jagdkommandos verwenden als Atemgeräte ein geschlossenes-Sauerstoff-Kreislaufgerät, nämlich das Dräger LAR-V. Ein solches geschlossenes Sauerstoff-Kreislaufgerät hat natürlich den Vorteil, dass des geräuschlos ist, keine Blasen erzeugt und neben dem niedrigen Gewicht (von 11kg inkl. 1,5l Flasche + Atemkalk) auch noch Dives von bis zu 3h zulassen.

Der Atemkalk filtert aus der bereits verwendeten Luft das CO2.

Nachteil ist natürlich die geringe Tauchtiefe (teilweise nur bis wenige Meter) aufgrund des Partialdrucks von Sauerstoff
und dessen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.

Quelle: http://tauchen.nullzeit.at/Content.Node/wissenswertes/kampfschwimmer_bundesheer.php

Zwei Männer mit solchen Atemgeräten nähern sich ihm in etwa 3 Meter Wassertiefe. Da der See blühen dürfte (grünes Wasser), sieht er sie unter keinen Umständen, und sie atmen mit einem geschlossenen System, das keine Blasen entlässt. Als sie ihn erreichen, fasst einer seinen linken Fuß, der andere seinen rechten Fuß, sie spreizen seine Beine und ziehen ihn nach unten, solange, bis er ertrunken ist und seine Lunge mit Wasser gefüllt ist. Dann lassen sie ihn los, und der tote Körper sinkt ab.“

Belljangler: „Dafür hätten sie wissen müssen, dass er im See schwimmen würde?“

Winfried Sobottka: „Das kann er vorher anderen erzählt haben, das kann sich beim Abhören von Telefonaten ergeben haben, das kann die Freundin, ohne sich etwas zu denken oder, ich weiß ja nichts über sie, auch gezielt weiter gegeben haben.“

Belljangler: „Die Freundin erzählte, sie habe die Wasseroberfläche des Orankesees anschließend mit ihren Augen abgesucht. Hätten ihr zwei Kampftaucher nicht auffallen müssen?“

Winfried Sobottka: „Diese Sauerstofftauchgeräte sind für Einsätze bis zu 3 Stunden geeignet. Sie können nach erfolgreichem Manöver einfach im See versenkt worden sein, so dass aus den Kampftauchern zwei normale Badegäste geworden wären. Außerdem hat der See auch bewachsene Ufer:“

Belljangler: „Warum kommst du erst jetzt mit dieser Info?“

Winfried Sobottka: „Weil ich gehofft hatte, man werde noch etwas über die Obduktion erfahren. Aber offenbar schweigen die Staatsbehörden sich im Falle von mysteriösen Todesfällen nur noch aus:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/18/aufruf-zum-kampf-gegen-staatliche-morde-altermedia-ex-k3-berlin-hannelore-kraft-ole-von-beust-polizei-hagen-gsg-wetter-ruhr-westfalenpost-hagen-nadine-ostrowski/

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen