Jüdische Hochschule für Kapitalismus und Holocaust-Kommunikation / Touro College Berlin, Charlotte Knobloch, Zentralrat der Juden, Altermedia, ex-K3-Berlin, Petra Pau, Gesine Lötzsch


Belljangler: „Winfried, Charlotte Knobloch hat die Schirmherrschaft über die jüdisch-amerikanische Hochschule Touro College in Berlin übernommen:

http://www.ortsdienst.de/Berlin/Nachrichten/Knobloch-Schirmherrin-bei-juedischer-Hochschule-25401992

Was fällt Dir dazu ein?“

Winfried Sobottka: „Dass mir nichts Gutes über diese Hochschule bekannt ist.“

Belljangler: „Es wird doch erwähnt, dass das Touro College offen sei für die „jungen Menschen aus aller Welt ­ ohne Ansehen von Religion, Hautfarbe oder sonstiger diskriminierender Faktoren“.

Winfried Sobottka: „Das sollte jawohl eine absolute Selbstverständlichkeit sein, aber im Grunde ist das eine Übertreibung. Ich sehe es nicht, dass z.B. Kinder aus Biafra irgendeine Chance hätten, dieses College jemals von innen zu sehen.“

Belljangler: „Du hast Dich aufgeregt, als Du die Meldung gelesen hast…“

Winfried Sobottka: „Der Holocaust wird missbraucht, um Demokratie tot zu schlagen, der Holocaust wird missbraucht, um dem organisierten Judentum Privilegien zu verschaffen, der Holocaust ist das Mittel, mit dem jede noch so berechtigte Kritik an irgendwelchen Juden als Rassismus tot geschlagen wird. Man kann sich ausrechnen, welche Wirkung das auf das organisierte Judentum hat, dem es in seiner Geschichte niemals um anderes als um Macht und Geld ging.

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Auf Sonntagsreden hört man von Vertretern des organisierten Judentums immer wieder, welche tollen kulturellen Leistungen das Judentum erbringe, auch, dass die Juden die größten Kämpfer für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie aller Zeiten seien. Das ist objektiv gelogen.

Rechne ich alles zusammen, so scheint es mir Zielsetzung des Touro Colleges zu sein, Juden so auszubilden, dass sie den Holocaust möglichst gut für jüdische Macht- und Wirtschaftsinteressen ausnutzen können.“

Belljangler: „Das Touro College ist auch für Nichtjuden offen…“

Winfried Sobottka: „Das Interesse auf Seiten von Nichtjuden, Holocaust-Kommunikation zu studieren, dürfte wohl verschwindend gering sein, während es für Juden um eine Goldader geht.“

AUFRUF zum Kampf gegen STAATLICHE  MORDE

Impressum

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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