ARGE Krefeld – von Perversen geleitet / Arge-Geschäftsführer Michael Kneißl


Kopie eines Internet Beitrags von WDR 5 unter:

http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/radio/10/07/31_1535_5.php5

Eine kurze Geschichte von …

18.05 – 18.30 Uhr, WDR 5

Renate Hagemes und der Würde von Hartz-IV-Empfängern

Renate Hagemes berät und begleitet ehrenamtlich Menschen, die Probleme mit der Krefelder Arbeitsagentur haben. Dort herrsche „Ignoranz“ und „schlechtes Benehmen“. Das trifft die Rentnerin ganz besonders. Denn sie arbeitete früher selbst im Krefelder Arbeitsamt – mehr als 30 Jahre.


Symbolbild für Hartz-IV; Rechte: picture-alliance / dpa

Hartz-IV: Häufig haben Arbeitslose Probleme mit der ARGE.

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„Dass man als Arbeitsloser so schlecht behandelt wird. Das konnte ich mir nicht vorstellen.“ Doch Renate Hagemes, Rentnerin in Krefeld, lernte dazu. Seit 2007 berät und begleitet sie Menschen, die Probleme mit der Krefelder ARGE haben.

Die ARGE ist die für Arbeitslosengeld-II-Empfänger zuständige Behörde. Probleme gibt es zuhauf. „Viele Bescheide sind fehlerhaft“, erzählt die 67-Jährige. Arbeitslose erhalten trotz Berechtigung kein Geld – oder weniger, als ihnen zusteht.

Ein bundesweiter Missstand, sagen Experten. Wer in Krefeld als „Hartz-IVler“ Rat sucht, wendet sich an das dortige Arbeitslosenzentrum. Hier hilft Renate Hagemes ehrenamtlich. Sie berichtet von Menschen, die zitternd das ARGE-Gebäude verlassen.


Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

2 Responses to ARGE Krefeld – von Perversen geleitet / Arge-Geschäftsführer Michael Kneißl

  1. Friedrich Karl Schlie says:

    Hier ist die generelle Antwort auf alle Komentare der Zentralen Selbstverwaltung Schlie an alle deutschen Bürger !!!
    Lest diesen Artikel sehr gut durch und handelt danach
    WER KÄMPFT KANN VERLIEREN
    WER NICHT KÄMPFT HAT SCHON VERLOREN
    bei Fragen bzgl. der Menschenrechtsverletzungen der sog. ARGE und Hartz IV wendet euch an folgende Adresse bvjm1990@web.de (Bürgerinitiative für Verstöße der Justiz und Andere in Deutschland)Der nachfolgende Artikel findet sich auch über Google wieder. Einfach meinen Namen Friedrich Karl Schlie eingeben. Viel Spass beim lesen:-)

    Wenn es dem deutschen Volk bewusst wird (und das dauert nicht mehr lange!), das es seit Jahrzehnte von
    Jahren absichtlich für doof verkauft und gemacht wird, dann gibt es nicht nur einen Bürgerkrieg, sondern auch die jemals höchste Selbstmordrate.
    Report:
    Zum Stand der Deutschen, ihrem Territorium, ihrem Eigentum und ihrem Recht zum gegenwärtigen Zeitpunkt Strukturierung der illegalen und willkürlichen
    Deutschland GmbH

    Zum Stand der Deutschen, ihrem Territorium, ihrem Eigentum und ihrem Recht zum gegenwärtigen Zeitpunkt.

    Schon am 10. Mai 2005 veröffentlichte die FAZ auf Seite 14 unter dem Titel „Versteinertes Besatzungsrecht“ einen Artikel, der neben vielem Bekannten auch eine äußerst beachtliche Information enthielt. Zunächst beginnt dieser Artikel mit längst Bekanntem:
    „Das Kriegsende bedeutete das Ende des nationalsozialistischen Regimes, aber nicht den Untergang des
    deutschen Staates. Die militärische Kapitulation der Wehrmacht änderte nichts am Fortbestand des Reiches.
    Zwar übernahmen die Alliierten bald die „oberste Gewalt“. Sie machten aber zugleich deutlich, dass sie
    keine Annexion des Landes beabsichtigte. Die deutsche Staatsgewalt war etwa durch die Verhaftung von
    Großadmiral Dönitz nur vorübergehend außer Kraft gesetzt. Auch das Potsdamer Abkommen vom 2. August
    1945 ging vom Fortbestand Deutschlands aus. Mit der Gründung von Bundesrepublik Deutschland
    und DDR 1949 wurden zwar deutsche (Teil-)Staaten gegründet, doch behielten die Siegermächte ihre
    Sonderrechte »in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes«. Das wurde auch in den Ostverträgen anerkannt und durch das Bundesverfassungsgericht bestätigt.
    Bis dahin war es auch weitgehend Konsens in allen Parteien, dass dieses fortbestehende, neu organisierte Deutschland nicht nur aus der Bundesrepublik und der DDR bestand. Nur zur vorläufigen Verwaltung waren nach dem Potsdamer Abkommen die Gebiete jenseits von Oder und Neiße an Polen und an die Sowjetunion gefallen, die bis dahin unbestritten zum deutschen Staatsgebiet gehörten.
    Die endgültige Festlegung der polnischen Westgrenze sollte demnach einer friedensvertraglichen Regelung vorbehalten bleiben.“
    Dem schließt sich der Hinweis an, dass es mit dem Zwei-plus-vier-Vertrag zu einer „-abschließenden-“ Regelung im Bezug auf Deutschland gekommen sei, was aber, da auch dieser Vertrag nicht den Anspruch eines Friedensvertrages erfüllt, so nicht zutrifft.
    Nach der FAZ-Ausführung schuf der Zwei-plus-vier-Vertrag auf der einen Seite die Voraussetzung für die Vereinigung von „BRD“ und „DDR“, besiegelte auf der anderen Seite aber endgültig den Verlust Ostdeutschlands, legte die Stärke der Streitkräfte auf höchsten 370 000 fest und verpflichtete die neue BRD auf den Verzicht von atomaren, biologischen und chemischen Waffen. Dass all diese Verpflichtungen bzw. Verzichte nun nicht etwa von einer Vertretung des Deutschen Reiches, sondern von zwei Verwaltungsorganisationen von Besatzergnaden abgeschlossen wurden – womit die Besatzungsmächte diesen Vertrag letztlich mit sich selbst schlossen, er somit schwerlich von völkerrechtlicher Relevanz sein kann -, wird in der FAZ nicht erwähnt. An dieser Stelle muss der Verfasser dieses Berichtes noch hinzufügen, dass dem Deutschen Volk der 2+4 Vertrag über die Befehlsempfangenden Medien als Friedensvertrag verkauft wurde.
    Weitaus interessanter wird es in der dann folgenden Passage, die damit beginnt, dass auf ein auch heute noch „Fortgeltendes Besatzungsrecht“ hingewiesen wird, insbesondere abzuleiten aus dem von der Adenauerregierung mit den westlichen Siegermächten abgeschlossenen Bestimmungen des Überleitungsvertrages aus dem Jahre 1953. Angeblich – nach FAZ-Ausführungen – blieben von diesem Vertrag insbesondere die Maßnahmen in Kraft, die für „…“Zwecke der Reparation oder Restitution oder aufgrund des Kriegszustandes“ gegen das „deutsche Auslands- oder sonstige Vermögen durchgeführt worden sind“.
    Gegen diese Maßnahmen darf die Bundesregierung keine Einwendungen erheben.

    Ansprüche gegen Klagen und Klagen gegen Personen, die aufgrund solcher Maßnahmen Eigentum erworben haben, sowie Klagen gegen internationale Organisationen oder ausländische Regierungen „werden nicht zugelassen“.“
    Zunächst ist die irritierende Formulierung „Auslands- und sonstige Vermögen“ dahingehend richtig zu stellen, dass korrekterweise hierunter „jegliches deutsche Vermögen“ zu verstehen ist; mit anderen Worten,
    alles was sich überhaupt nur im Eigentum des Deutschen Volkes befand oder befindet. Wird darüber hinaus
    noch die zeitliche Bezugnahme in dieser Formulierung, das „worden sind“, so betrachtet, dass hier immer
    von dem Zeitpunkt ausgegangen wird, an dem jemand einen rechtlichen Einspruch dagegen geltend machen würde, so fallen alle bis zum heutigen Tage stattgefundenen Zugriffe auf deutsches Vermögen in diesen für alles Deutsche rechtsfreien Raum.

    Um es auf den Punkt zu bringen: die FAZ schreibt hier, dass jeder bis heute stattgefundener und auch künftig stattfindender Abgriff deutschen Vermögens zum „Zwecke der Reparation und Restitution“
    anerkanntes und wirksames Recht der Siegermächte ist!
    Die Konsequenz einer solchen „rechtlichen Definition“ besagt nun nichts geringeres, als die Widerlegung jeglichen deutschen Anspruchs auf Eigentum überhaupt!
    Die einzige Möglichkeit, die jedem Deutschen an diesem Punkt noch bleibt, ist die Infragestellung des
    FAZ-Artikels, nach dem Motto: was heißt das schon, was da irgendwer in der FAZ so schreibt? Selbstverständlich nichts.
    Nur, liefert dieser Artikel uns nicht endlich den so lange gesuchten „rechtlichen“ Hinweis
    darauf, wie die seit der Vereinigung von „BRD“ und „DDR“ in allergrößtem Umfang stattgefundene und
    weiterhin stattfindende Plünderung deutschen Vermögens von irgendwelchen Hasardeur-Juristen „gerecht
    fertigt“ wird? „DDR-Altschulden“, „Transfer-Rubel“, Vernichtung der vormaligen „DDR-Wirtschaft,
    Übereignung aller deutschen Großunternehmen, „Privatisierung“ des Volksvermögens, um nur einiges aufzuzählen, dem sich – nach einem Müntefering – aktuell das eigentumsrechtliche Abgrasen der mittelständischen Unternehmen durch so genannte Heuschrecken lückenlos anschließt, sind die auffälligsten und belegten Konsequenzen einer solchen Definition.
    Nur ist damit aber längst noch nicht der gänzliche Umfang der Machenschaften dargelegt. Der dürfte
    vielleicht dann deutlich werden, wenn wir es einmal von der anderen Seite betrachten, nämlich: Auf was
    hat ein Deutscher denn überhaupt noch einen Rechtsanspruch? Da es die Geisteskünstler der Demokratien
    längst geschafft haben, Alles und Jedes als Bestandteil des Eigentums-Materialismus zu deklarieren, Deutsche aber keinen Rechtsanspruch auf materielles Eigentum haben, bedeutet das doch nichts anderes, als dass Deutsche nicht nur keinen Rechtsanspruch auf Eigentum haben, sondern dass sie überhaupt keine Rechte haben!
    Jeder Deutsche ist danach nicht nur de fakto eigentumslos, sondern auch vollständig rechtlos. Dort, wo
    mancher meint, dass der von ihm erlebte Zustand doch etwas anderes zeige, dass er noch in seinem Haus
    wohne und auch in seinem Auto fahre, so liegt die Ursache dafür, dass dies heute noch so ist, einzig darin,
    dass sich noch niemand auf der Seite der Nicht-Deutschen gefunden hat, der einen Reparations- oder Restitutionsanspruch darauf erhebt. Was so manches deutsche Auto betrifft, so haben nicht zuletzt polnische Diebesbanden häufig genug demonstriert, wie sich auch hier das Eigentumsrecht sehr schnell verändern kann, womit selbst jeder deutsche PKW dem Reparations- und Restitutionszugriff unterliegt.
    Bleibt vielleicht noch eine Frage zur Souveränität der „BRD“ oder zu deren demokratisch gewählten Politikern?
    Und überhaupt, woher stammen die Drehbücher, denen die „BRD“- Politschauspieler ihre
    Texte entnehmen, oder ob wir als Komparsen in einem Drama oder Lustspiel mitspielen? Na ja, irgendeine
    Frage sollte sich jeder selbst beantworten können, anderenfalls wird er wohl zu denen gehören, die die
    Realität frühestens dann als solche erfassen, wenn sie existentiell final aus ihr ausgeschlossen werden.

    Die (noch immer in Kraft und Wirksamkeit befindliche) Rechtsgrundlage der BRD
    Wer die Machenschaften insbesondere der BRD-Justiz in den letzten Jahrzehnten verfolgt, wo immer deutlicher von jeder BRD-Gesetzeslage abgewichen wird bzw. selbst Tatbestände konstruiert werden, damit
    diese irgendwelchen Gesetzen entsprechen, für den muss sich immer deutlicher reines Willkürverhalten
    zeigen. Dem ist aber nicht so. Das Missverständnis entsteht daraus, dass jeder „Nichteingeweihte“ von
    falschen Voraussetzungen ausgeht, bzw. die tatsächliche Rechtslage nicht kennt. Um hier einen Beitrag zu
    leisten, wollen wir im Folgenden Gesetzestexte im Wortlaut abdrucken, die nach Lage der Dinge bis
    zum heutigen Tage in Kraft und wirksam sind.
    Der Tag der Verkündung aller Gesetze und Verfügungen der Militärregierung, die in dieser Ausgabe des
    Amtsblattes der Militärregierung enthalten sind, ist der 18. September 1944, an welchem Tage die
    Besetzung begann.
    Nach diesen Gesetzen ist die bis heute wirksame Eigentums- und/-oder Rechtlosigkeit des Deutschen Volkes geregelt!

    MILITÄRREGIERUNG – DEUTSCHLAND
    KONTROLL-GEBIET DES OBERSTEN BEFEHLSHABERS Gesetz Nr. 2

    DEUTSCHE GERICHTE

    Es wird hiermit verordnet:

    ARTIKEL I
    ZEITWEILIGE SCHLIESSUNG VON ORDENTLICHEN UND VERWALTUNGSGERICHTEN

    1. Im besetzten Gebiete werden die folgenden Gerichte hiermit geschlossen und wird diesen die Amtsgewalt entzogen, und zwar solange bis sie ermächtigt werden, ihre Tätigkeit wieder aufzunehmen:
    (a) Die Oberlandesgerichte und alle Gerichte, über welche die erstgenannten Gerichte Rechtsmittel- oder Aufsichtsinstanz sind;
    (b) Alle unteren Gerichte, über welche das Reichsverwaltungsgericht Rechtsmittel- oder Aufsichtsinstanz ist;
    (c) Alle anderen Gerichte, die nicht in Artikel II abgeschafft werden.
    1. Das Reichsgericht und das Reichsverwaltungsgericht haben im besetzten Gebiet bis auf weiteres keine Amtsgewalt über Gerichte oder sonst wie.
    2. Entscheidungen, Urteile, Beschlüsse, Verfügungen oder Anordnungen, welche von diesen Gerichten nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes und während der einstweiligen Schließung erlassen werden, sind innerhalb des besetzten Gebietes nichtig.

    ARTIKEL II
    ABSCHAFFUNG DER SONDER- UND PARTEIGERICHTE
    1. Die Zuständigkeit und Amtsgewalt der folgenden Gerichte im besetzten Gebiete wird hiermit abgeschafft:
    (a) Volksgerichtshof,
    (b) Sondergerichte,
    (c) Alle Gerichte der NSDAP, ihrer Gliederungen, Organisationen und angegliederten Verbände.

    ARTIKEL III

    ERMÄCHTIGUNG FÜR WIEDERAUFNAHME DER TÄTIGKEIT SEITENS DER ORDENTLICHEN ZIVIL- UND STRAFGERICHTE
    1. Alle Oberlandesgerichte, Landgerichte und Amtsgerichte im besetzten Gebiet dürfen ihre Tätigkeit nur wieder aufnehmen, wenn und soweit dies in schriftlichen Anordnungen, der Militärregierung bestimmt wird.
    2. Vorbehaltlich anderweitiger Regelung in diesen schriftlichen Anordnungen haben diese Gerichte nach Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit folgenden Sachen in der angegebenen Gruppenordnung Vorrang zwecks
    Verhandlung und Erledigung einzuräumen:

    (a) Strafsachen, die in der Zeit vom Inkrafttreten dieses Gesetzes bis zur Wiederaufnahme der Tätigkeit des Gerichts anhängig geworden sind,
    (b) Strafsachen, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes anhängig geworden sind;
    (c) Strafsachen, die anhängig geworden sind; nachdem das Gericht seine Tätigkeit wieder aufgenommen
    hat;
    (d) Zivilsachen der streitigen und freiwilligen Gerichtsbarkeit, die anhängig geworden sind, bevor oder nachdem das Gericht seine Tätigkeit wieder aufnahm, betreffend:
    (1) Familienrecht,
    (2) Personenstand,

    (3) Schadensersatzansprüche wegen Verletzung des Lebens, der Freiheit oder des Körpers, jedoch nicht wegen Beleidigung,
    (4) sonstige Schadensersatzansprüche und sonstige Zivilsachen, deren Streitwert nicht höher als fünfhundert Mark (RM 500) ist,
    (5) sonstige Zivilsachen.

    ARTIKEL IV
    WIEDERAUFNAHME DER TÄTIGKEIT SEITENS DER VERWALTUNGS-
    UND ANDEREN ZEITWEILIG GESCHLOSSENEN GERICHTE

    1. Diese Gerichte sollen ihre Tätigkeit wieder aufnehmen, wenn und soweit dies in schriftlichen Anordnungen der Militärregierung bestimmt wird.

    ARTIKEL V
    BEFÄHIGUNG DER RICHTER, STAATSANWÄLTE, NOTARE UND RECHTSANWÄLTE
    Niemand ist befähigt, als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt zu amtieren, bis er den folgenden Eid leistet:

    EID

    „Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen, dass ich die Gesetze jederzeit zu niemandes Vorteil und zu
    niemandes Nachteil, mit Gerechtigkeit und Billigkeit gegenüber jedermann, ohne Rücksicht auf Religion,
    Rasse, Abstammung oder politische Überzeugung anwenden und handhaben werde; dass ich
    die deutschen Gesetze und alle Rechtsvorschriften der Militärregierung sowohl ihrem Wortlaute als
    auch ihrem Sinne nach befolgen werde; und dass ich stets mein Bestes tun werde, um die Gleichheit
    aller vor dem Gesetze zu wahren. So wahr mir Gott helfe!“
    Wer diesen Eid schwört, ist nicht mehr an früher von ihm geleistete Diensteide gebunden.
    1. Niemand kann als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt amtieren, falls er nicht seine Zulassung von der Militärregierung erhalten hat.

    ARTIKEL VI
    BESCHRÄNKUNG DER ZUSTÄNDIGKEIT
    1. Mit Ausnahme von Fällen, die von der Militärregierung besonders bestimmt werden, sind die deutschen Gerichte in dem besetzten Gebiet in den folgenden Sachen nicht zuständig:
    (a) Sachen, welche die Flotte, das Heer oder die Luftstreitkräfte einer der Vereinigten Nationen, oder Einzelpersonen, die in ihnen dienen oder sie begleiten, betreffen;
    (b) Sachen gegen eine der Vereinigten Nationen oder gegen einen ihrer Staatsangehörigen;
    (c) Sachen, die sich auf deutsche Gesetze stützen, welche von der Militärregierung zeitweilig oder dauernd aufgehoben worden sind;
    (d) Sachen betreffend die Zuwiderhandlung gegen Befehle, die von den Alliierten Streitkräften erlassen worden sind, oder gegen Rechtsvorschriften der Militärregierung, oder Sachen,
    die die Auslegung oder Gültigkeit solcher Befehle oder Rechtsvorschriften zum Gegenstand haben;
    (e) Sachen, in denen sich ein Militärgericht für zuständig erklärt hat,
    (f) Sachen oder Gruppen von Sachen, welche die Militärregierung der ausschließlichen Zuständigkeit der Gerichte der Militärregierung übertragen hat;
    (g) Sachen betreffend Geldansprüche gegen die deutsche Regierung oder eine andere Körperschaft des öffentlichen Rechts.
    1. Verfahren vor einem deutschen Gericht oder dessen Entscheidungen, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetz ergehen, sind in allen Sachen, in denen das Gericht seine Zuständigkeit verloren hat, nichtig.

    ARTIKEL VII
    RECHTE DER MILITÄRREGIERUNG
    1. Die folgenden Kontroll- und Aufsichtsrechte sind nicht ausschließlich; zusätzliche und andere Rechte können außerdem von der .Militärregierung ausgeübt werden. Die Militärregierung ist befugt:

    (a) alle deutschen Richter, Staatsanwälte oder andere Gerichtsbeamte zu entlassen oder zu,
    suspendieren und Notaren und Rechtsanwälten die Praxis zu untersagen;

    (b) die Verfahren vor allen Gerichten zu beaufsichtigen, an öffentlichen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindenden Verhandlungen teilzunehmen, alle Akten und Bücher der Gerichte und Akten in den einzelnen Sachen einzusehen;
    (c) im Verwaltungswege alle Entscheidungen deutscher Gerichte der ersten und Rechtsmittelinstanzen zu überprüfen, für nichtig zu erklären, aufzuheben, umzuwandeln oder sonst wie die getroffenen Feststellungen, Urteile oder Erkenntnisse irgendeines Gerichtes abzuändern;
    (d) Sachen oder Gruppen von Sachen der Zuständigkeit der Gerichte der Militärregierung zu übertragen;
    (e) die Verwaltung, den Haushalt und das Personal aller deutschen Gerichte, die ermächtigt sind, ihre Tätigkeit auszuüben, zu kontrollieren und zu beaufsichtigen…
    1. Die Todesstrafe darf ohne die Genehmigung der Militärregierung nicht vollstreckt werden.
    2. Kein Mitglied der Alliierten Streitkräfte und kein Angestellter der Militärregierung, gleichgültig welcher Staatsangehörigkeit, kann als Zeuge vor einem deutschen Gericht weder vorgeladen noch zugelassen werden, es sei denn, dass die Zustimmung der Militärregierung eingeholt worden ist.
    ARTIKEL VIII
    VERJÄHRUNG UND ERSITZUNG
    1. In Sachen, in denen die Verzögerung in der Geltendmachung eines Rechts durch Klage oder durch
    andere Rechtshandlungen vor einem deutschen Gericht zur Folge hat, dass Ansprüche nicht geltend gemacht werden können oder Rechte erlöschen, ist die Zeit, während deren solche Klagen oder andere Rechtshandlungen durch die Schließung der deutschen Gerichte oder die in diesem Gesetze enthaltenen Beschränkungen unmöglich gemacht wurden, von der Berechnung der Verjährungs- oder Ersitzungsfristen auszuschließen.

    ARTIKEL IX
    STRAFEN
    1. Jeder Verstoß gegen die Vorschriften dieses Gesetzes wird im Falle der Schuldigsprechung durch ein Gericht der Militärregierung nach dessen Ermessen mit jeder gesetzlich zulässigen Strafe, einschließlich der Todesstrafe, geahndet.
    ARTIKEL X
    INKRAFTTRETEN
    1. Dieses Gesetz tritt am Tage seiner ersten Bekanntmachung in Kraft
    IM AUFTRAGE DER MILITÄRREGIERUNG.
    Anmerkung:
    Mit dem Gesetz Nr. 2, Artikel VII, Abs. 12(c) wird
    jede Willkür der Militärregierung zum höchsten Recht innerhalb Deutschlands erhoben!

    MILITÄRREGIERUNG – DEUTSCHLAND
    KONTROLL-GEBIET DES OBERSTEN BEFEHLSHABERS
    Gesetz Nr. 52

    SPERRE UND BEAUFSICHTIGUNG VON VERMÖGEN

    ARTIKEL I
    ARTEN VON VERMÖGEN
    1. Vermögen, das direkt oder indirekt, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter der Kontrolle der
    folgenden Personen steht, unterliegt hinsichtlich Besitz und Eigentumsrecht der Beschlagnahme sowie der Weisung, der Verwaltung, der Aufsicht oder sonstigen Kontrolle der Militärregierung:
    (a) Das Deutsche Reich oder eines seiner Länder, Gaue oder Provinzen oder eine andere gleichartige
    politische Unterabteilung, Amtsstelle, Behörde oder Verwaltung, gemein- wirtschaftliche Nutzungsbetriebe, Unternehmungen, öffentliche Körperschaften oder Monopole, die durch das Reich, Länder, Gaue oder eine

    der sonstigen Verwaltungen oder Behörden der vorgenannten Art kontrolliert werden;
    (b) Regierungen und Staatsangehörige sowie Einwohner von Staaten, die mit einem Mitglied der
    Vereinigten Nationen zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem 1. September 1939 im Kriegszustande sich
    befanden, einschließlich Regierungen und Staatsangehörige sowie Einwohner von Staaten, deren
    Gebiete von einem Staate der erstgenannten Art besetzt sind;
    (c) die NSDAP, deren Ämter, Abteilungen. Stellen oder Organisationen, die zur NSDAP, gehören, der NSDAP abgeschlossen sind oder von ihr betreut werden; deren Beamte sowie die leitenden Mitglieder oder Gönner der NSDAP, deren Namen von der Militärregierung bekannt gemacht werden;
    (d) alle Personen, die von der Militärregierung in Haft genommen sind oder sonst wie in Verwahrung gehalten werden;
    (e) alle Organisationen, Klubs oder andere Vereinigungen, die von, der Militärregierung verboten oder aufgelöst sind;
    (f) abwesende Eigentümer einschließlich der Regierungen der Vereinigten Nationen und deren Staatsangehörige;
    (g) alle anderen Personen, deren Namen in von der Militärregierung veröffentlichten Listen oder auf
    andere Weise bezeichnet worden sind.
    1. Der Beschlagnahme, Weisung, Verwaltung und Aufsicht oder sonstigen Kontrolle der Militärregierung ist auch Vermögen unterworfen, über das durch Ausübung von Zwang verfügt worden ist, oder das dem berechtigten Eigentümer oder Besitzer unrechtmäßig, wenn auch unter dem Vorwande eines Rechtssatzes, einer gesetzlichen Verfahrensnorm oder aus einem sonstigen Grunde entzogen worden ist, oder das in Gebieten außerhalb Deutschlands geplündert oder erbeutet worden ist.
    ARTIKEL II
    VERBOTENE HANDLUNGEN
    1. Niemand darf, im Widerspruch mit den Bestimmungen dieses Gesetzes oder ohne Erlaubnis oder
    Anweisung der Militärregierung Vermögen der Nachbezeichneten Art einführen, erwerben, in Empfang nehmen, kaufen, verkaufen, vermieten, verpachten, übertragen, ausführen, verpfänden, belasten oder sonst wie darüber verfügen oder zerstören oder den Besitz oder die Kontrolle über derartiges Vermögen aufgeben:
    (a) Vermögen der in Artikel I bezeichneten Art;
    (b) Vermögen im Eigentum oder unter Kontrolle eines Kreises, einer Gemeinde oder einer sonstigen
    gleichartiger politischer Unterabteilung;
    (c) Vermögen im Eigentum oder unter der Kontrolle einer Institution, die der religiösen Verehrung, der Wohlfahrt, der Erziehung, der Kunst oder den Wissenschaften gewidmet ist;
    (d) ohne Rücksicht auf Eigentum oder Kontrolle, wertvolle oder bedeutende Kunst- oder Kulturgegenstände.

    ARTIKEL III
    VERANTWORTLICHKEIT FÜR VERMÖGEN
    1. Alle Verwalter, Pfleger, Amtspersonen oder anderen Personen, die Vermögen der in Artikel I oder II bezeichneten Art in Besitz, in Verwaltung oder unter Kontrolle- haben, unterliegen den folgenden Verpflichtungen:
    (a) (i) Sie müssen: das Vermögen nach den Weisungen der Militärregierung verwalten und dürfen ohne bestimmte Anweisung derartiges Vermögen weder übertragen noch aushändigen, noch anderweitig darüber verfügen; (ii) sie müssen das Vermögen verwahren und erhalten und beschützen und dürfen nichts unternehmen, das den Wert oder die Brauchbarkeit derartigen Vermögens beeinträchtigt, noch derartige Handlungen durch Dritte zulassen,
    (iii) sie müssen hinsichtlich des Vermögens und dessen Einnahmen genaue Bücher führen und Abrechnungen aufstellen.
    (b) Sie müssen nach Maßgabe der Weisungen der Militärregierung:
    (i) Berichte einreichen und darin die hinsichtlich dieses Vermögens verlangten Angaben machen, sowie alle Einnahmen und Ausgaben aufführen, die in Verbindung mit dem. Vermögen erzielt oder gemacht worden sind;

    (ii) den Besitz, die Verwaltung oder die Kontrolle solchen Vermögens und sämtliche Bücher,

    Urkunden, und Abrechnungen, die darauf Bezug nehmen, übertragen und aushändigen und
    (iii) über das Vermögen, das gesamte Einkommen und die daraus erzielten Früchte Rechenschaft ablegen.

    1. Niemand soll eine Handlung oder Unterlassung begehen, verursachen, noch durch Dritte zulassen,
    sofern hierdurch Vermögen, das den Bestimmungen dieses Gesetzes unterliegt, beschädigt oder verheimlicht wird.

    ARTIKEL IV
    VERWALTUNG VON GESCHÄFTLICHEN UNTERNEHMUNGEN UND BEHÖRDLICHEN VERMÖGEN
    1. Vorbehaltlich anderweitiger Anordnungen und vorbehaltlich weiterer Beschränkungen, die von der
    Militärregierang auferlegt werden, wird folgendes bestimmt:
    (a) Jedes geschäftliche Unternehmen, das der Kontrolle dieses Gesetzes unterliegt, kann alle Rechtsgeschäfte eingehen, die normalerweise mit der ordentlichen Geschäftstätigkeit innerhalb des besetzten Gebietes Deutschlands in Beziehung stehen, vorausgesetzt, dass das Unternehmen nicht Rechtsgeschäfte eingeht, die direkt oder indirekt die Werte des Unternehmens vermindern oder gefährden oder sonst dessen finanzielle Lage nachteilig beeinflussen. Diese Bestimmung ermächtigt nicht zur Eingehung von Rechtsgeschäften, die aus nicht auf diesem Gesetz beruhenden Gründen verboten sind;
    (b) Vermögen der in Artikel I, I (a) bezeichneten Art soll für seinen normalen Gebrauchszweck benutzt
    werden.

    ARTIKEL V
    NICHTIGE ÜBERTRAGUNGEN
    1. Nichtig und unwirksam ist jedes verbotene Rechtsgeschäft, das ohne ordnungsgemäß erteilte Erlaubnis oder Genehmigung der Militärregierung abgeschlossen wird sowie jede Übertragung von Vermögen oder jeder Abschluss eines Vertrages zur Vermögensübertragung oder jede sonstige Vereinbarung, die vor oder nach dem Tage dieses Gesetzes mit der Absicht vorgenommen war oder wird, die Befugnisse oder Aufgaben der Militärregierung oder die Rückgabe von Vermögen an den berechtigten Eigentümer zu vereiteln oder zu umgehen.
    ARTIKEL VI
    GESETZESWIDERSPRÜCHE
    1. Im Falle eines Widerspruches zwischen diesem Gesetz sowie einer auf Grund derselben erlassenen Anordnung und den deutschen Gesetzen sind dieses Gesetz sowie die auf Grund derselben erlassenen Anordnungen anwendbar. Alle Gesetze, Erlasse und Anordnungen, die das Recht zur Beschlagnahme, Einziehung oder den Zwangsankauf von Vermögen der in Artikel I und II bezeichneten Art anderen Personen als der Militärregierung einräumen, werden hiermit außer Kraft gesetzt.
    ARTIKEL VII
    BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
    1. Für die Zwecke dieses Gesetzes gelten die folgenden Begriffsbestimmungen:
    (a) „Personen“ bedeutet jede natürliche Person, jede Gesamthandgemeinschaft und jede juristische Person des im öffentlichen oder privaten Rechts, die gesetzlich fähig ist, Vermögen oder Vermögensrechte zu erwerben, zu benutzen, in Kontrolle zu nehmen oder darüber zu verfügen;
    (b) „Geschäftliches Unternehmen“ bedeutet jede Einzelperson, offene Handelsgesellschaft, Vereinigung, Körperschaft oder sonstige Organisation, die ein Handelsgeschäft oder ein sonstiges Geschäft betreibt oder öffentliche Wohlfahrtstätigkeit ausübt;
    (c) „Vermögen“ bedeutet jedes bewegliche und unbewegliche Vermögen sowie alle gesetzlichen, auf
    Recht und Billigkeit beruhenden und wirtschaftlichen Eigentumsrechte und Interessen oder gegenwärtige oder zukünftige Ansprüche auf Überlassung von Vermögen und schließt; insbesondere die folgenden Gegenstände ein, ohne dass diese Aufzählung erschöpfend ist; Grund und Boden, Gebäude, Geld, Aktien,

    Wertpapiere, Patentrechte, Gebrauchs- oder Lizenzrechte, sonstige Eigentumsurkunden, Schuldverschreibungen, Bankguthaben, Ansprüche, Verbindlichkeiten, andere Schuld- Urkunden, Kunst- und Kulturgegenstände;

    (d) ein „Staatsangehöriger“ eines Staates oder einer Regierung bedeutet ein Untertan oder Staatsbürger sowie eine Personengesellschaft Handelsgesellschaft, Körperschaft oder sonstige juristische Person, die auf Grund der Gesetze eines derartigen Staates oder einer derartigen Regierung besteht oder in dem Gebiet eines derartigen Staates oder einer derartigen Regierung eine Hauptniederlassung hat;
    (e) „Deutschland“ bedeutet das Deutsche Reich, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.

    ARTIKEL VIII
    STRAFEN
    1. Jeder Verstoß gegen die Vorschriften dieses Gesetzes wird nach Schuldigsprechung des Täters durch ein Gericht der Militärregierung nach dessen Ermessen mit jeder gesetzlich zulässigen Strafe,
    einschließlich der Todesstrafe, geahndet.

    ARTIKEL IX
    INKRAFTTRETEN
    1. Dieses Gesetz tritt in dem besetzten Gebiet Deutschlands am Tage der Verkündung in Kraft.

    IM AUFTRAGE DER MILITÄRREGIERUNG.
    Anmerkung:
    Die Beschlagnahmung – gleichzusetzen mit Enteignung – jeglichen deutschen Vermögens ist festgeschrieben in Artikel I, Abs. 1(b).

    BRD AG und DDR Kombinat

    Die geschichtliche Phase der aus den Resten des geplünderten Deutschen Reiches gebildeten
    Ausbeutungsgesellschaften BRD AG und DDR-Kombinat neigt sich dem Ende entgegen.
    Erst wenn die Konstrukte der Besatzungsmächte – ihrerseits Gewinner des von ihnen inszenierten Zweiten
    Weltkriegs – die von ihnen in die Welt gesetzte Bundesrepublik Deutschland AG und das Kombinat der
    Deutschen Demokratischen Republik, nicht als Staaten, etwa in Nachfolge des Deutschen Reiches, sondern
    als kapitalistische bzw. bolschewistische Produktionsgesellschaften betrachtet werden, erst dann
    lässt sich das verstehen, was sich seit nun mehr als 50 Jahren auf Teilen des Hoheitsgebietes des Deutschen Reiches abspielt.
    Um eine bessere Verständlichkeit zu erreichen, wollen wir die kurzen Ausführungen unterlegen.

    Ausgangspunk war das Deutsche Reich. In der Zeit von 1945 bis 1949 wurden in den westlichen Besatzungszonen größte Teile seiner Rechte und seines Eigentums beschlagnahmt, requiriert und neuen,
    staatlichen und nicht-staatlichen Eigentümern übergeben. Alle Deutschen wurden damit nicht nur ihres
    Reiches und einem Großteil des materiellen Eigentums beraubt, sondern auch ihrer Rechte auf Eigentum
    überhaupt. Ja, sie wurden selbst ihres Deutschtums beraubt.
    Zur Verwaltung des auf dem besetzten Hoheitsgebiet verbliebenen Resteigentums, sowie der im Krieg und
    der auf ihn folgenden 4-jährigen Besatzungszeit nicht vernichteten Deutschen, schufen die Besatzungsmächte dann nicht etwa neue Teilstaaten, sondern Produktionsgesellschaften, jeweils in der Form, wie es das eigene Wirtschaftssystem erforderte. Diese Gesellschaften erhielten im Westen die Bezeichnung Bundesrepublik Deutschland und im Osten die Bezeichnung Deutsche Demokratische Republik. Ihr Zweck war der gleiche, nämlich künftig ihre Leistungskraft der jeweiligen Siegermacht zur Verfügung zu stellen, was nichts anderes hieß, als zu dauerhaften Reparationsleistungen herangezogen zu werden, wobei die Leistungsbereitschaft der reinen Sklavenkonstrukte durch die Vortäuschung souveräner Staaten herbeigeführt wurde. Dazu wurde das nicht direkt requirierte, verbliebene Eigentum zum Stammkapital dieser Gesellschaften, denen ein Rechtssystem in Form einer Hausordnung übergestülpt wurde, die aber nur soweit von Bedeutung war, wie sie dem politischen Willen der Besatzer von Nutzen waren.
    Als Vorstand dieser Gesellschaft wurden so genannte Regierungen eingesetzt, der zunächst „Hohe Kommissare“
    der Alliierten, dann – im Falle der BRD – ein Gremium unter dem Titel „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft

    (EWG)“, irgendwann abgelöst vom Kommissarsregime der „EU“, ein Aufsichtsrat
    beigeordnet wurde. Die Eigentümer blieben bis 1990 gleich. Das Jahresergebnis der Gesellschaft BRD AG

    ließen sich die Eigentümer nur teilweise ausschütten oder anderweitig auszahlen.
    Diese Entwicklung kann nur wenig überraschen. Wie schon aus der gemeinsamen Abstimmung zur Herbeiführung des Krieges deutlich geworden, so reichte die dabei gezeigte völlige Gleichartigkeit der Denk und Handlungsweise in der Behandlung der erbeuteten Teilgebiete Deutschlands noch weit in die Nachkriegszeit.
    Wenn die DDR nun auch nicht als kapitalistische Form einer Aktiengesellschaft betrieben
    werden konnte, so wurde sie völlig gleichartig als bolschewistisches Kombinat ausbeutete. Durch das abwegigere und unproduktiveres Wirtschaftssystem des Bolschewismus war die Sowjetunion in der Folgezeit kontinuierlich gezwungen, aus dem DDR-Kombinat herauszuholen, was herauszuholen war, so dass für eine Erhöhung des Stammkapitals durch Investitionen kein Spielraum blieb. Die DDR lebte von ihrer
    wirtschaftlichen Substanz. Im Resultat musste dies zu einem völligen Verschleiß aller Produktionsgüter
    führen.
    Das Finale beider Gesellschaften wurde dann mit dem Umschwung in den Jahren 1989 und 1990 eingefädelt.
    Das völlig heruntergewirtschaftete und Ausgepresste DDR-Kombinat wurde von der Sowjetunion
    an die Eigentümer der BRD AG verkauft. Den Kaufpreis von 200 Mrd. DM musste die BRD
    AG aufbringen. Wie bei vielen anderen kapitalistischen Unternehmens-Übernahmen in der folgenden Zeit,
    so zwangen auch hier die Käufer das gekaufte Unternehmen, den Kaufpreis aufzubringen. Die gekaufte
    Eigentumsmasse des vormaligen DDR-Kombinats fassten die Käufer in ihrer Treuhandgesellschaft zusammen, als deren Chef sie einen gewissen Horst Köhler einsetzten, dem auch rechtlich völlig freie Hand
    eingeräumt wurde.
    Nach vorgegebenem Plan hatte er dafür Sorge zu tragen, dass Wirtschaftsbetriebe
    entweder liquidiert oder alles noch verwertbare an private Unternehmen der Eigentümer abgetreten wurde.
    Aufgabe der BRD AG war es, sich um die Übernahme des Kombinats-Personals zu kümmern.
    Wie aus der direkten Folgezeit erkennbar ist, wurde offensichtlich schon in den Kaufverhandlungen vereinbart, dass auch die BRD AG zu liquidieren ist. Aber nicht nur die Sowjetunion erhielt für den Verkauf
    der DDR, sondern auch die Eigentümer der BRD AG genehmigten sich eine Barentnahme aus ihrer
    Gesellschaft in exakt der gleichen Höhe von jeweils 200 Mrd. DM. Um die Gesamtsumme von 600 Mrd.
    DM aufzubringen war die BRD AG gezwungen, sich diese Summe über Neukredite am Kapitalmarkt zu
    beschaffen.
    Was danach noch blieb, nachdem durch die Währungsumstellung auf Euro das Vermögen der BRD im
    Wert halbiert worden war, war das vermögensseitige Ausschlachten der BRD. Da dieses Vermögen als
    Resultat des Zweiten Weltkriegs von ihnen erbeutet und dann in die Gesellschaft BRD eingebracht
    worden war, stand es folglich auch nur ihnen, den USA und Großbritannien, zu. Empfänger der Vermögen
    wurden aber nur in geringem Umfang die beiden Staaten selbst. Die Masse des BRD AG-Vermögens
    übernahmen die privaten Eigentümer der USA und Großbritanniens. Sie verteilten so nicht nur das so genannte „Staatsvermögen“ der BRD AG, sondern auch das in den BRD-Wirtschaftunternehmen vorhandene Vermögen unter sich.
    Was sich bei diesem politischen Manöver als besonders beachtlich zeigte, war die Leistung der so genannten BRD- und EU-„Justiz“. Sie wurde zu einer Rechtbeschaffungsinstitution, wo Rechtlose über ihre
    Rechtlosigkeit zu täuschen waren. Richter und Staatsanwälte versanken damit endgültig in der Kompromiss-
    Schizophrenie kapitalistischer Politiker und Schauspieler und sind seither zur Beschaffung jeder Art
    von „Recht“ zu gebrauchen.
    Der Ausschlachtungsvorgang der BRD AG steht heute kurz vor ihrem Abschluss, der damit enden muss
    und wird, dass die Gesellschaft ganz einfach ihren erreichten Zustand der völligen Vermögenslosigkeit eingestehen muss, was gleichbedeutend mit einer Insolvenz ist, die bekanntlich mit dem Verlust der Existenz endet.
    Ihr lieben Deutschen, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges habt Ihr in einer Traumwelt gelebt, so ihr die Zustände denn anders gesehen oder an anderes geglaubt habt!
    Was dann folgen wird, ergibt sich ganz einfach durch das dann noch Verbliebene: das aus dem deutschen
    Volk hervorgegangenen Personals, das sich auf dem Verwaltungsgebiet der BRD AG aufhält, muss neu
    organisiert werden. Was dieses dann auch weiterhin und für alle Zukunft ganz offen auszeichnen wird, ist
    seine Eigentums- und Rechtlosigkeit. Um hier keine Situation des offenen Chaos entstehen zu lassen, wird
    der ehemalige Aufsichtsrat, die Europäische Union, im Auftrag der Welteigentümer dafür sorgen, dass unter
    seiner Aufsicht und Anleitung ein endgültiges Sklaven-Rechtssystem installiert wird, für dessen Durchsetzung natürlich auch nur eine passende, Europa-einheitliche Struktur der Ordnungskräfte

    erforderlich ist.
    Die Organisation von Polizei und Militär befindet sich längst in der Umstrukturierung. Die entsprechende
    rechtliche Grundlage, auch als „Europäische Verfassung“/Europaverträge bekannt, liegt bereits vor. Das, womit die Zustimmung der Betroffenen politisch erreicht werden soll, wird in dem Angebot liegen, dass die Schulden der untergehenden Staaten gestrichen werden. Obwohl dort, wo es kein Eigentum gibt, auch keine
    Schulden vorhanden sein können, darf auch bei dieser Entscheidung mit einer hohen Zustimmung der Betroffenen gerechnet werden.
    Ansonsten können sich, eingebettet in das von der EU vorgegebene Rechts- und Gewaltsystem, die, die
    einst Menschen waren, auf dem vormals von der BRD AG verwalteten Gebiet in beliebigen Vereinen,
    Klubs und Verwaltungen organisieren.
    Das, was für die BRD AG zutrifft, wird parallel oder zeitlich nachgeschaltet auch alle anderen Mitglieder
    der EU treffen. Diszipliniert werden sie alle schon dadurch, dass jegliche Versorgung – mit was auch
    immer – grundsätzlich außerhalb der Verfügung dieser Mitglieder-Verwaltungsorganisationen liegt, denn
    das Eigentum an allen Wirtschafts-, Versorgungs- und Verpflegungseinrichtungen befindet sich in Händen
    außerhalb dieser Organisationen. Um an die zum Überleben ihrer Mitglieder zwingend notwendigen Leistungen zu gelangen, werden sich künftig alle Mitglieder-Verwaltungsorganisationen an die Regeln halten
    müssen, die ihnen von der EU vorgegeben werden, die ihre Regeln wiederum von denen erhält, die sich

    alles Eigentum ergaunert haben.

    Willkommen in der Zukunft.
    Oder hat da vielleicht doch irgendjemand endlich kapiert, dass wir – koste es was es wolle – endlich etwas
    gegen dieses Lumpengesindel und ihre Hilfskräfte tun müssen? Nur bitte nicht schon wieder die Frage:
    „Was kann ich denn schon tun?“ Wer so wenig ist, dass es nur zu einer solchen Ausrede-Frage reicht, dem
    steht damit auch nichts anderes zu, als das, was die menschenverachtende, sich selbst für auserwählt haltende Räuber-, Betrüger- und Gangsterorganisation ihm vorschreibt. Dann aber sollte jeder ach so Duldsame zumindest so konsequent sein, und für sich eine andere Bezeichnung als „Mensch“ suchen. Denn
    ein Mensch kann um seiner selbst Willen solches nicht mit sich machen lassen!
    Wer jetzt noch fragt, weshalb es bis heute keinen Friedensvertrag zum Abschluss des Zweiten Weltkrieg
    gibt oder wer noch immer nicht kapiert hat, dass mit dem Zweiten Weltkrieg alle Völker dieser Welt gegen
    ihre eigene Freiheit und – so wie es jetzt aussieht – gegen ihre Existenz gekämpft und gesiegt haben, oder
    wer sich darüber verwundert, weshalb so viele Menschen, die auch heute noch idealistisch gesinnt sind, in
    den engen Maschen der christlichen, bolschewistischen und sonst wie gestrickten Ideologien hängen und
    haften bleiben, der sollte sich zumindest auch die Frage stellen, was er denn bitteschön bis gestern dagegen
    getan hat.
    Heute, jetzt hat jeder seine nächste Chance, die bald die letzte sein könnte!
    Im Ergebnis wird die Welt dann aufgeteilt sein in Versorgungsgesellschaften und Verwaltungsgesellschaften,
    wobei die Letzteren als Nachfolgeorganisationen der heutigen Staaten anzusehen sind. In den
    Ersteren ist alle lebenserhaltende Wirtschafts- und Leistungskraft gebündelt, während in den Anderen die
    eigenen Mitglieder „betreut“ (Kinder-, Humankapital- und Altenbetreuung) werden. Da jede der
    Verwaltungsgesellschaften, wie auch der in ihr organisierte einzelne Mensch, im Überleben nicht ohne
    Leistungen der Versorgungsgesellschaften auskommen wird, ist die Abhängigkeit allumfassend und
    existenzbestimmend. Wer dann „das Sagen“ haben wird? Natürlich die Eigentümer der Versorgungsgesellschaften.
    Nur der Mensch wird in diesem Ordnungsgeflecht nicht mehr vorkommen. Aber dies wird kaum
    noch jemand feststellen, und wenn, dann schlimmstenfalls als Kollateralschaden bewerten.

    Die Automatische Auflösung der „Deutschland GmbH“:
    Die Erde wird ihren elliptischen Umlauf um die Sonne fortsetzen, bis sie nach ca. 26.000 Jahren ab dem 31.12.2012 (Ende des Mayakalenders, unter deren weise Voraussicht) in der fünften Bewusstseinsebene befindet. Verkauft wird dieser Vorgang der Weltbevölkerung als Treibhauseffekt und Gletscherschmelze, obwohl es ein natürlicher Vorgang und nicht aufhaltbar ist. Die jetzigen weltweiten Geschehnisse sind ein Ereignis, aufgebläht durch das Zinssystem in einer Kreditblase, die in kurzer Zeit platzen wird. Der Dollar steht kurz vor dem Zusammenbruch. Die Geldmenge M3 wird bewusst nicht mehr veröffentlicht und die Amerikaner drucken die Dollars wie verrückt. Daher auch der Ausstieg des Irans und Russland sind schuldenfrei. Der Dollar und damit die amerikanische Wirtschaft werden zusammen brechen, da es eben kein unendliches Wachstum gibt. Mit dem Zusammenbruch des Dollars und der amerikanischen Wirtschaft bricht unweigerlich Israel ebenfalls zusammen. Damit bekommt die gesamte Welt sofort Kenntnis über dies 6 Millionen Menschen, worüber sie die Amerikaner so sehr bei den Iranern beschweren und glauben den 3. Weltkrieg auszulösen. Aber genau das gibt in Folge weitere automatische Lösungen. Demnach kann die „OMF-BRDvD“ mit ihren Lügengespinsten und merkwürdigen finanziellen Kooperationen gegenüber Israel,

    aus mehreren Gründen auch nicht durchhalten und löst sich langsam aber sicher von alleine auf. Ein Bürgerkrieg daraus hängt vom Verständnis der deutschen Bevölkerung ab. Was unter anderem auch die Folge hat, das der Euro und die EU verschwinden werden. Mit oder ohne Bürgerkrieg.
    Damit entsteht das 2. Deutsche Reich, als der einzige legitime Rechtsnachfolger nach dem Waffenstillstand von 1945 in seinen Grenzen vom 31.12.1937, wie der Phoenix aus der Asche und die neue Währung (ohne Zinssystem) wird vom 2. Deutschen Reich eingeführt. Darüber hinaus war das 2. Deutsche Reich niemals Mitglied der EU und deshalb erledigt sich das Thema EU so oder so von alleine.
    Bis dahin ist der Erdumlauf (der weder durch Chemtrails noch durch Spiegel im Weltall aufgehalten werden kann!) fast beendet und es ist anzunehmen, dass sich die weltweite Bevölkerung um 90 % reduziert hat (Natürlich auch die Deutschen!). Denn gerade die Masse des deutschen Volkes wird diesen Wandel nicht verstehen. Die Dinge werden sich also von alleine lösen und die restlichen 10 % Deutschen bekommen ihre Insellösung. Ihr INTERREGNUM, unter der gültigen Gesetzgebung des 2. Deutschen
    Reiches vom 31.12.1937. Das Geld verdienen ist in Deutschland ziemlich sinnlos. Ja sogar lebensgefährlich. Wir können nur jedem raten, mit so wenig wie möglich, ja sogar mit nichts auszukommen.
    (FINGER WEG VON NETWORK-MARKETING – NUR EIN GUT GEMEINTER RAT!) Dies ist auf dem Lande leichter als in den Städten. Der Euro ist keine Banknote und keine Währung. Jeder darf ihn solange nachmachen wie er will. Es ist nichts weiter als wertloses Spielgeld. Ein illegaler Umtauschfaktor. Nur ein souveräner und legitimer Rechtsstaat kann eine Währung herausbringen und keine Wirtschaftsvereinigung.
    Die EU wird nicht überleben. Und damit auch nicht der Schwachsinn Euro.
    Zumal bis 2008 die DM von den Alliierten als allein gültiges Zahlungsmittel festgelegt werden sollte und war.

    ZSV-Schlie
    -legal Affairs-

    • belljangler says:

      Ich lasse das alles mal so stehen. Wenn irgendjemand etwas Strafbares darin finden sollte, bitte ich um einen Kommentar mit entsprechendem Hinweis darauf.

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