Winfried S., Lünen, und der Staatsskandal! / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, womblog, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen


Sensationen im Prozess gegen Winfried S., Winfried Sobottka, zu erwarten!

Ausweichadresse, falls ich diesen Blog nicht mehr erreichen kann: www.die-volkszeitung.de

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Im laufenden Strafverfahren am Landgericht Dortmund gegen mich wird es sich zeigen, dass ich zu Handlungen, die aus dem Zusammenhang herausgerissen völlig unverständlich scheinen, tatsächlich getrieben wurde.

Es wird sich zeigen, dass verschiedene Akteure im Internet sowie verschiedene Behörden, Ärzte usw. objektiv mit der selben Tendenz schweres Unrecht an mir verübten, was meine Äußerungen im Jahre 2007 verständlich werden lässt. In den meisten dieser Fälle wird es sich zudem zeigen, dass der Grund dafür derjenige gewesen sein muss, dass ich begründet behaupte, im Mordfalle Nadine Ostrowski sei absichtlich ein Unschuldiger verurteilt worden, um Mädchenmörder zu schützen.

Es wird sich herausstellen, dass ein Netzwerk aus Staatsdienern, Gerichtspsychiatern und Staatsschutzagenten die Verschleierung eines ungeheuerlichen Staatsverbrechens betreibt, dessen öffentliche Kenntnisnahme in allen Details womöglich geeignet wäre, etwas in der Art eines Volksaufstandes herbeizuführen: Nicht einige wenige sind in das ungeheure Staatsverbrechen verstrickt oder halten wider besseren Wissens still, das hätte tatsächlich nicht funktionieren können, sondern im Grunde der ganze Staatsapparat und sämtliche Medien des Systems.

Ich bin in der Lage, diese Dinge sachlich einwandfrei zu begründen und die Richtigkeit meiner Kernbeschuldigungen auch zu belegen. Das habe ich auch schon oft getan – Ignoranz war die Antwort. Doch nun, aufgrund strategischer Fehler des Landgerichtes und des von ihm beauftragten Dr. med. Michael Lasar, habe ich prozessual die Möglichkeit, Klärung im Strafverfahren zu erzwingen.

In der Gerichtsverhandlung am 04. August 2010 verlasen Richter Helmut Hackmann und sein Beisitzer ca. 1 Stunde lang aus der Strafakte des Philipp J. im Prozess wegen Mordes an Nadine Ostrowski.

Anschließend wollte Richter Hackmann von mir wissen, ob ich meine Meinung, dass mit Philipp J. absichtlich ein Unschuldiger verurteilt worden sei, geändert hätte. Ich sagte, dass an einer Stelle Zweifel aufgekommen seien, weil ich den Ausführungen des Gerichtsmediziners entnommen hätte, dass Nadines Leiche an Armen und Händen dunkle Flecken aufgewiesen habe, die, so der Gerichtsmediziner, Abwehrverletzungen „sein könnten“. Ich ergänzte sodann, dass dies an meiner grundsätzlichen Haltung in der Sache aber nichts änderte, weil die Spurenlage nach Aktenvortrag exakt dem entspreche, was ich den Presseveröffentlichungen entnommen hätte, und dass es demnach bereits ausgeschlossen sei, dass Philipp J. überhaupt am Tatort gewesen sei, mithin dort auch nicht habe morden können.

Dem konnte Richter Hackmann kein Argument entgegensetzen.

Am 06. August 2010 kam es in der Praxis meines Hausarztes, des Dr. Friedrich Vollmer, Friedhofsstraße in 44536 Lünen Brambauer, zu einem Gespräch, das Dr. med. Michael Lasar im Beisein des Dr. Vollmer mit mir führte.

Hauptsächlich ging es dem Dr. Lasar zunächst darum, die Einzelheiten der Tage 04.12. und 05.12. 2007 aus meiner Sicht zu erfahren. Am 04.12. 2007 wurde ich von Polizei unter Führung der Staatsschutz Polizei Dortmund überfallen, misshandelt und mit Lügen hinter meinem Rücken in die LWL-Klinik Aplerbeck verbracht. Die Darstellung der Polizei ist eine andere, mit fadenscheinigsten Lügen werde ich belastet, eine Polizeibeamtin gefährlich angegriffen zu haben. Dabei ist zu erwähnen, dass von diesem Vorwurf erstmals WOCHEN nach dem 04.12. 2007 die Rede war……

Diese Dinge stehen am 11. August 2010 ab 9 Uhr am Landgericht Dortmund zur Klärung an, die beteiligten Polizisten sind als Zeugen geladen. Ich freue mich darauf, diese Zeugen selbst zu befragen.

Den entscheidenden Fehler machte Dr. med. Michael Lasar aber im zweiten Teil des Gespräches:

Auf meine Frage, woran er, Dr. Lasar, es festmachen wolle, dass ich wahnkrank sei, sagte er, dass ich trotz einstündigen Vortrages des Gerichtes aus der Gerichtsakte  im Mordfall Nadine O. nicht bereit sei, anzuerkennen, dass Philipp J. der Mörder der Nadine O. sei!

Ich machte Dr. Lasar darauf aufmerksam, dass die von mir sei eh und je mit Belegen behauptete Spurenlage von der Gerichtsakte in den grundsätzlichen Punkten bestätigt sei, dass Philipp J. demnach gar nicht am Tatort gewesen sein könne.

Dr. Lasar erwiderte darauf, dass Philipp J. doch gestanden habe. Ich erwiderte darauf, dass Philipp J. bis zum Prozessbeginn stets bestritten hatte, dass ferner ein Geständnis falsch sein könne, dass es aber unmöglich sei, in der Weise, in der Philipp gemordet haben soll, zu morden, ohne auffindbare Spuren außer an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte, zu hinterlassen.

Daraufhin wusste Dr. Lasar nichts zu entgegnen.

Weiterhin führte ich aus, dass das Tatszenario laut Gerichtsakte völlig unplausibel sei, jedem normalen menschlichen Handeln widerspreche:  Laut Gerichtsakte hätte Philipp J. der Nadine Ostrowski zunächst drei schwere Schläge mit einer 35 cm langen MagLite-Taschenlampe zugefügt – alle drei äußerst passgenau auf die Oberstirn am Haaransatz. So schwer, dass die Knochenhaut des Schädels an den Stellen bereits zerstört wurde, der Knochen selbst aber noch heil geblieben sei.

Kritik:

1. Das kann man mit einer Schaufensterpuppe machen, aber nicht mit einer lebenden, körperlich unbeeinträchtigten Person, die weder betäubt noch gefesselt ist. Instinktive Abwehr und Fluchtverhalten hätten das verhindert, dass dreimal fast die selbe Stelle getroffen wurde.

2. Bereits das Ausführen solcher Schläge, also mit stahlharter Waffe ins Gesicht, ist eine Handlung, derer normale Menschen außerhalb höchster Not gar nicht fähig sind. Von Philipp J. ist aber nicht bekannt, dass er jemals in seinem Leben in besonderer Weise gewalttätig gewesen sei!

3. Die Abwehr von Angriffen auf den Kopf geschieht aus guten Gründen instinktiv und zuverlässig. Nadine Ostrowski hätte infolge solcher Angriffe schwere Hämatome an den Armen davongetragen, wenn sie nicht gar die Flucht ergriffen hätte. „Dunkle Stellen“ an Armen und Händen, wie der Gerichtsmediziner sie beschreibt, reichen als Abwehrverletzungen in dem Falle nicht.

4. Spätestens nach dem ersten erfolgreichen Schlag hätte Nadine Ostrowski ihre Hände schützend vor das Gesicht gehalten – ein zweiter Treffer dieser Art wäre gar nicht möglich gewesen.

Es spricht alles dagegen, dass der Nadine Ostrowski freie Beweglichkeit möglich gewesen wäre, während ihr passgenau drei schwere Verletzungen nahezu auf die selbe Stelle im Gesicht  zugefügt wurden!

Dazu Dr. Lasar: „Aber sie war doch nachher tot!“

Darauf ich: „Was hat das denn damit zu tun, dass der behauptete Ablauf hinsichtlich der Schläge ins Gesicht nicht schlüssig ist?“

Darauf Dr. Lasar: „Sie war doch nachher tot, oder nicht?“

Weiterhin war der Gerichtsakte zu entnehmen, dass Nadine Ostrowski angeblich von hinten bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselt worden sein soll, während sie angeblich am Waschbecken im Gäste-WC gestanden habe. Ich machte schon im Gericht darauf aufmerksam, dass das zur Quetschverletzungen an ihren Fingern hätte führen müssen – auf einen solchen Angriff, Abschnüren des Halses, reagiert der Mensch instinktiv, indem er seine Finger zwischen Kabel und Hals schiebt und versucht, das Kabel zu weiten. Dabei entstehen, wenn weiter gedrosselt wird, Quetschverletzungen an den Fingern. Solche hat der Gerichtsmediziner in seiner Aufzählung aber nicht erwähnt!

Nun beabsichtigt Dr. med. Lasar also, mir Wahnkrankheit zu attestieren, weil ich nicht bereit bin anzuerkennen, dass Philipp J. unter Zurhilfenahme von Magie gemordet habe: Erstens, ohne unvermeidbare Spuren zu hinterlassen, zweitens, ohne eine Gegenwehr der Nadine Ostrowski hinnehmen zu müssen.

Nun kann niemand mehr sagen, mir fehlte die Aktenkenntnis. Und was es bedeutet, dass Dr. Lasar mich für wahnsinnig erklären will, weil ich nicht sage: „Ich habe geirrt! Philipp J. ist der Mörder der Nadine O.!“  – das kann sich unter diesen Umständen auch jeder denken!

In etwa so muss Nadine Ostrowski gemordet worden sein, wenn man die nun auch von der Gerichtsakte im Mordverfahren erklärte Spurenlage zugrunde legt:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

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