Neue Infos zum Mordfall Nadine Ostrowski / Philipp Jaworowski, Westfalenpost Wetter Ruhr, GSG Wetter Ruhr, Geschwister Scholl Gymnasium Wetter Ruhr


Aus der Strafakte im Mordfall Nadine Ostrowski wurde mir am 04. August 2010 in meinem Strafverfahren am LG Dortmund in öffentlicher Verhandlung unter anderem vorgelesen:

1.    Philipp J. heißt Philipp Jaworowski

2.    Philipp J. und Nadine Ostrowski seien einander bekannt gewesen, aber das Verhältnis sei von gegenseitiger Ablehnung geprägt gewesen.

3. Nadine Ostrowski sei sehr ängstlich gewesen, wenn sie allein zuhause gewesen sei. So habe sie dann in mehreren Zimmern Licht brennen und auch den Fernseher laufen lassen, um nach Außen  den Eindruck zu erwecken, es sei Leben im Hause.

4. Ferner habe Nadine Ostrowski die Haustüre von innen abgeschlossen und den Schlüssel stecken lassen, wenn sie allein zuhause gewesen sei.

( Bereits unter diesen Umständen scheint es höchst fraglich zu sein, dass sie Philipp Jaworowski gegen 0.00 Uhr, wie behauptet, ins Haus gelassen hätte: Man stand sich ablehnend gegenüber, Philipp war nicht erwartet, Nadine sei bereits im Schlafanzug gewesen und zudem sehr ängstlich.)

5. Angebliches Zeitfenster 1:  Die Besucherinnen seien ab 18.30 eingetrudelt, Nadines Eltern hätten das Haus um 19.30 verlassen, zu dem Zeitpunkt seien alle fünf Besucherinnen im Hause gewesen.  Um 22.30 Uhr soll die letzte Besucherin das Haus verlassen haben.

Angebliches Zeitfenster 2:  Philipp J. soll kurz nach 0.01 Uhr am Haus der Nadine O. gewesen und dort eingelassen worden sein, um 0.41 Uhr sei er schon wieder fort gewesen.

6.  An der Oberstirn der Nadine O. am Haaransatz drei Wunden von Schlägen mit stumpfen Gegenstand, Verletzung bis zur Schädigung der Knochenhaut, Knochen selbst unverletzt.

7.  Wenige Minuten nach den Schlägen soll Nadine Ostrowski ins Gäste-WC gegangen sein und versucht haben, die Wunden auszuwaschen. Dabei soll Philipp Jaworowski von hinten ein Telefonkabel um ihren Hals geschlungen haben und sie gedrosselt haben.

8. Im Hause und an der Leiche fanden sich keinerlei Spuren von Philipp Jaworowski, außer angeblich an einem Lichtschalter, den die Polizei (aufgrund göttlicher Eingebung?) ausgebaut hatte. Angeblich habe Philipp Jaworowski alle übrigen Spuren beseitigt, indem er einen Kochtopf aus der Küche, ca. 1,5 l bis 2 l Fassungsvermögen, zweimal mit Wasser gefüllt und dieses Wasser dann vergossen habe.

9. Eindeutige Abwehrverletzungen zeigte die Leiche der Nadine O. nicht, genannt werden lediglich dunkle Stellen an Armen und Händen, die Abwehrverletzungen „sein könnten“ – aber vermutlich ebensogut Leichenflecken oder Stauflecken, die beim Liegen der leiche entstanden sind. Schläge wie die an den Kopf ausgeführten hätten, mit Armen abgewehrt, jedenfalls zu starken Hämatomen geführt.

Ich werde noch ausführlicher berichten, und natürlich werde ich es noch kommentieren. Aber diese Dinge wollte ich vorab schon einmal publizieren, und einiges möchte ich jetzt schon zu denken geben:

1. Wasser kann keine DNA-Spuren vernichten:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/knife-in-the-water.html

=> Philipp Jaworowski kann gar nicht am Tatort gewesen sein!

2. Dass drei schwere Schlagverletzungen fast exakt die selbe Stelle am Kopf trafen, kann nur bedeuten, dass Nadine Ostrowski zur Gegenwehr nicht fähig war (=gefesselt gewesen sein musste).

3. Völlig abwegig wäre es auch, dass man einem Menschen, der einem drei so schwere Verletzungen praktisch grundlos beigebracht hätte, anschließend den Rücken zuwenden würde. Als ich meinen Apotheker damit konfrontierte, ihn fragte, ob er so handeln würde, brach er in ein Lachen aus, und sagte: „“Unter Garantie nicht!“ Zu bemerken: Gäste-WCs lassen sich von innen abschließen – darauf müsste Nadine O. verzichtet haben!

4. Abwegig ist es auch, dass man jemandem so einfach ein Kabel von hinten um den Hals schlingen kann, während er sich Gesichtswunden auswäscht: Wenn man es auf die Schnelle machen will, hat man seine Unterarme ebenfalls in der Schlinge, macht man es langsam, dann kann und wird er sich wehren!

Das ist noch längst nicht alles, und das „Geständnis“ des Philipp J. hört sich an wie eine Klamotte aus Clever & Smart: So soll Nadine nach den drei Schlägen an den Kopf sich nicht etwa über die Schläge bestürzt gezeigt haben, sondern sich darüber beschwert haben, dass Philipp J. unter falschem Namen mit ihr gechattet habe!

Und weil ich das alles nicht als Beweis für die Täterschaft des Philipp J. ansehen kann, soll ich wahnsinnig sein!

Ich komme mir vor wie Galileo Galilei, als er vor der der päpstlichen Inquisition schwören sollte, dass die Sonne sich um die Erde drehe und dass die Erde eine Scheibe sei!

In etwa so muss Nadine Ostrowski gemordet worden sein, wenn man die nun auch von der Gerichtsakte im Mordverfahren erklärte Spurenlage zugrunde legt:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

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Ein Anarchist über Hannelore Kraft am 10. August 2010 / United Anarchists, SPD NRW, Die Grünen NRW, Die Linke NRW, CDU NRW, FDP NRW, Ursula Doppmeier CDU Gütersloh


Belljangler: „Winfried, in NRW siehst Du in der Kraft-SPD eine politische Chance, die in Deutschland einzigartig sei, vergleichbar höchstens mit der Willy-Brandt-SPD…“

Winfried Sobottka: „Dafür sprechen politische Gründe, aber auch Gründe, die in der Person der Hannelore Kraft zu finden sind, die  natürlich ihre Politik bestimmen.“

Belljangler: „Fangen wir mit den politischen Gründen an…“

Winfried Sobottka: „Im Koalitionsvertrag zwischen SPD-NRW und Die Grünen NRW ist festgeschrieben, dass Schritte unternommen werden sollen, um die Judikative unabhängiger von der Exekutive zu machen. Das ist schon deshalb revolutionär, weil es die Behauptung einer unabhängigen Judikative Lügen straft, und es ist eine Forderung, die von Justizkritikern seit langer Zeit vehement erhoben wird. Dazu verweise ich auf Ausführungen des hoch geschätzten Claus Plantiko, Bonn:

http://www.endzeiter2.350.com/Rechtsanwalt_Claus_Plantiko_schreibt_3.htm

Das beabsichtigte Vorgehen ist – anders als wirklich alles, was CDU/CSU/SPD/FDP/DIE GRÜNEN in den letzten Jahrzehnten betrieben haben, ein geplanterSchritt in Richtung wahrer Demokratie. Bisher ging es nur immer darum, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auszuschalten und eine starke diktatorische Zentralmacht zu schaffen, wobei dem Volk Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nur vorgegaukelt werden sollten. Das hatte längst zu Zuständen geführt, die der Landrichter im Altersruhestand Frank Fahsel so beschreibt:

Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzaehlige, vom System organisierte Rechtsbrueche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzaehlige Richterinnen und Richter, Staatsanwaeltinnen und Staatsanwaelte erleben muessen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. Natuerlich gehen auch Richter in den Puff, ich kenne in Stuttgart diverse, ebenso Staatsanwaelte.
In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht moeglich, denn das System schuetzt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurueckdenke (ich bin im
Ruhestand), dann ueberkommt mich ein tiefer Ekel vor ‚meinesgleichen‘.

Frank Fahsel, Fellbach

Quelle: http://www.cleanstate.de/Konsequente_Manipulation_Richter_Frank_Fahsel.html

Die NRW-Regierung unter Hannelore Kraft scheint diesen satanischen Saustall nicht zu wollen, sie scheint das Problem von der richtigen Seite her anzufassen. Damit steht sie in Deutschland allein, und das muss einem doppelt zu denken geben: Erstens insofern, was von den übrigen Parteien bzw. auch von SPD und Die Grünen außerhalb NRWs zu halten ist, zweitens insofern, dass Kraft wirklich etwas in positivem Sinne sehr Besonderes zu sein scheint.“

Belljangler: „Das ist nicht das einzige. Einem von vielen nicht als besonders wichtig wahrgenommenem Vorhaben ordnest Du ebenfalls größte Bedeutung bei: Liberaler Umgang mit Eigengebrauch von Cannabis, Erhöhung der straffreien Menge auf 10 Gramm…“

Winfried Sobottka: „Die Ausbeutungs- und Unrechtsgesellschaft setzt eine Zerschlagung gesunder Ehen und gesunden Soziallebens voraus, die nur gewährleistet sind, solange manifestierte Irrtümer und Denkblockaden in den Köpfen bestehen. Organisierte gesellschaftliche Hirnwäsche hat die Irrtümer und Denkblockaden aufgebaut und hält sie aufrecht.  Cannabis aber ist, anders als Alkohol, eine der Drogen, die aufgebaute Denkblockaden lösen – und damit die Erfolge der gesellschaftlichen Hirnwäsche auf´s Spiel setzen, weshalb diese Droge von den Hardlinern der Ausbeutungsgesellschaft auch so massiv bekämpft wird. Die geschilderte Eigenschaft von Cannabis wird übrigens auch dadurch belegt, dass junge Männer, bei denen im Rahmen des standardmäßigen Drogenscreenings bei der Musterung Hinweise auf Cannabis-Konsum gefunden werden, zwar zur Bundeswehr eingezogen, dort aber nicht an der Waffe ausgebildet werden. Eindeutig wittert man in diesen Leuten revolutionäres Potential, fürchtet, dass sie im Falle eines Falles ihre Waffen nicht gegen das unterdrückte Volk, sondern gegen die unterdrückenden Herrschenden richten könnten.  Dass die Kraft-Regierung eine Liberalisierung des Cannabis-Konsums anstrebt, ist demnach ein klarer Beweis dafür, dass sie nicht zu den System-Satanisten gehört.“

Belljangler: „Andererseits hat Hannelore Kraft schon laut darüber nachgedacht, Arbeitslose gemeinnützig einzusetzen…“

Winfried Sobottka: „Solche Gedanken können vor perfiden, aber auch vor anständigen Hintergründen gehegt werden. Kommen sie von CDU/FDP, dann stellen sie sich spätestens beim zweiten Blick als strategische Maßnahme zum Ausbau des Niedriglohnsektors und zur Gängelung von Arbeitslosen heraus. Darauf habe ich im Falle von Hannelore Kraft keinen Hinweis gefunden, und tatsächlich hat sie recht damit, dass es für Menschen wichtig sei, eine nützliche Aufgabe im Sinne der Gemeinschaft zu erfüllen.“

Belljangler: „Nun kommt noch Dein Royal-Flush in Sachen politische Absichten der Hannelore Kraft…“

Winfried Sobottka: „Sie scheint das wichtigste verstanden zu haben, was es überhaupt gibt, darauf weisen folgende Worte von ihr hin, die sie auf die Frage gab, ob Frauen bessere Politik machten:

Zitat:

Kraft: Besser oder schlechter will ich nicht sagen, aber anders. Frauen ticken anders. Die richtige Kombination von Frauen und Männern macht es. Ich möchte auf Männer nicht verzichten, keine Bange.

Quelle:  http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Hannelore-Kraft-Wir-muessen-neu-denken-id3274195.html

Damit erklärt sie sich im Grunde für das einzige unumstößliche Gesetz der Anarchie:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in allem!“

Die Hintergründe kann man hier nachlesen:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

Es ist absolut unmöglich, ideale Denk- und Entscheidungsprozesse herbeizuführen, ohne dieses Gesetz zu beachten. Hannelore Kraft scheint das verstanden zu haben, und darum gibt sie zu größten Hoffnungen Anlass.“

Belljangler: „Soweit zu politischen Absichten der Hannelore Kraft. Was ist über sie als Person zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Zunächst einmal ist sie eine Frau – gehört damit zur potentiell vernünftigeren und sensibleren Hälfte der Menschheit. Weiterhin ist sie keine verrückte Frau. Ihre Trauerrede in Duisburg war authentisch, ganz anders als das übliche Gefasel von verdrehten Politikern in solchen Lagen. Es wird Merkel als nobel zugerechnet, dass sie selbst nach Krafts Rede auf eine Ansprache verzichtete – die Wahrheit ist eine andere: Im direkten Vergleich zur authentischen Trauerrede der zutiefst betroffenen Hannelore Kraft wäre es besonders deutlich geworden, dass Merkel nichts anderes als eine faselnde Polit-Marionette ist.

Man kann sich die Unterschiede zwischen Kraft und verdrehten Politikerinnen und Politikern auch sehr gut vor Augen halten, wenn man unter Google-Bildersuche nachschaut. Kraft wirkt sehr selbstbewusst, aber niemals hochnäsig, auf keinem Foto wirkt sie gekünstelt oder gar irre. Das alles ist z.B. bei Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble und, und, und, und so weiter ganz anders.“

Belljangler: „Winfried, Du willst Dich ernsthaft zurückziehen, wenn nicht noch Dinge geschehen sollten, die man wohl als Wunder einordnen müsste. Dennoch schreibst Du jetzt noch über Kraft…“

Winfried Sobottka: „Ich will damit deutlich machen, wie wichtig es ist, Hannelore Kraft einerseits mit kritischen Denkanstößen zu versorgen, sie andererseits, solange sie für Vernunft und Gerechtigkeit eintritt, mit allen Kräften politisch zu unterstützen und alle, die ihren Kurs gefährden, politisch bestmöglich in der Öffentlichkeit zu entlarven. Die Welt braucht keinen Winfried Sobottka, aber sie braucht den richtigen politischen Kurs. Kraft kann eine weitaus größere Rolle im rechten Sinne spielen, als ich sie jemals spielen könnte, wenn das von den richtigen Leuten verstanden und bestmöglich gefördert wird.“


In etwa so muss Nadine Ostrowski gemordet worden sein, wenn man die nun auch von der Gerichtsakte im Mordverfahren erklärte Spurenlage zugrunde legt:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html