Ein Anarchist über Hannelore Kraft am 10. August 2010 / United Anarchists, SPD NRW, Die Grünen NRW, Die Linke NRW, CDU NRW, FDP NRW, Ursula Doppmeier CDU Gütersloh


Belljangler: „Winfried, in NRW siehst Du in der Kraft-SPD eine politische Chance, die in Deutschland einzigartig sei, vergleichbar höchstens mit der Willy-Brandt-SPD…“

Winfried Sobottka: „Dafür sprechen politische Gründe, aber auch Gründe, die in der Person der Hannelore Kraft zu finden sind, die  natürlich ihre Politik bestimmen.“

Belljangler: „Fangen wir mit den politischen Gründen an…“

Winfried Sobottka: „Im Koalitionsvertrag zwischen SPD-NRW und Die Grünen NRW ist festgeschrieben, dass Schritte unternommen werden sollen, um die Judikative unabhängiger von der Exekutive zu machen. Das ist schon deshalb revolutionär, weil es die Behauptung einer unabhängigen Judikative Lügen straft, und es ist eine Forderung, die von Justizkritikern seit langer Zeit vehement erhoben wird. Dazu verweise ich auf Ausführungen des hoch geschätzten Claus Plantiko, Bonn:

http://www.endzeiter2.350.com/Rechtsanwalt_Claus_Plantiko_schreibt_3.htm

Das beabsichtigte Vorgehen ist – anders als wirklich alles, was CDU/CSU/SPD/FDP/DIE GRÜNEN in den letzten Jahrzehnten betrieben haben, ein geplanterSchritt in Richtung wahrer Demokratie. Bisher ging es nur immer darum, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auszuschalten und eine starke diktatorische Zentralmacht zu schaffen, wobei dem Volk Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nur vorgegaukelt werden sollten. Das hatte längst zu Zuständen geführt, die der Landrichter im Altersruhestand Frank Fahsel so beschreibt:

Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzaehlige, vom System organisierte Rechtsbrueche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzaehlige Richterinnen und Richter, Staatsanwaeltinnen und Staatsanwaelte erleben muessen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. Natuerlich gehen auch Richter in den Puff, ich kenne in Stuttgart diverse, ebenso Staatsanwaelte.
In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht moeglich, denn das System schuetzt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurueckdenke (ich bin im
Ruhestand), dann ueberkommt mich ein tiefer Ekel vor ‚meinesgleichen‘.

Frank Fahsel, Fellbach

Quelle: http://www.cleanstate.de/Konsequente_Manipulation_Richter_Frank_Fahsel.html

Die NRW-Regierung unter Hannelore Kraft scheint diesen satanischen Saustall nicht zu wollen, sie scheint das Problem von der richtigen Seite her anzufassen. Damit steht sie in Deutschland allein, und das muss einem doppelt zu denken geben: Erstens insofern, was von den übrigen Parteien bzw. auch von SPD und Die Grünen außerhalb NRWs zu halten ist, zweitens insofern, dass Kraft wirklich etwas in positivem Sinne sehr Besonderes zu sein scheint.“

Belljangler: „Das ist nicht das einzige. Einem von vielen nicht als besonders wichtig wahrgenommenem Vorhaben ordnest Du ebenfalls größte Bedeutung bei: Liberaler Umgang mit Eigengebrauch von Cannabis, Erhöhung der straffreien Menge auf 10 Gramm…“

Winfried Sobottka: „Die Ausbeutungs- und Unrechtsgesellschaft setzt eine Zerschlagung gesunder Ehen und gesunden Soziallebens voraus, die nur gewährleistet sind, solange manifestierte Irrtümer und Denkblockaden in den Köpfen bestehen. Organisierte gesellschaftliche Hirnwäsche hat die Irrtümer und Denkblockaden aufgebaut und hält sie aufrecht.  Cannabis aber ist, anders als Alkohol, eine der Drogen, die aufgebaute Denkblockaden lösen – und damit die Erfolge der gesellschaftlichen Hirnwäsche auf´s Spiel setzen, weshalb diese Droge von den Hardlinern der Ausbeutungsgesellschaft auch so massiv bekämpft wird. Die geschilderte Eigenschaft von Cannabis wird übrigens auch dadurch belegt, dass junge Männer, bei denen im Rahmen des standardmäßigen Drogenscreenings bei der Musterung Hinweise auf Cannabis-Konsum gefunden werden, zwar zur Bundeswehr eingezogen, dort aber nicht an der Waffe ausgebildet werden. Eindeutig wittert man in diesen Leuten revolutionäres Potential, fürchtet, dass sie im Falle eines Falles ihre Waffen nicht gegen das unterdrückte Volk, sondern gegen die unterdrückenden Herrschenden richten könnten.  Dass die Kraft-Regierung eine Liberalisierung des Cannabis-Konsums anstrebt, ist demnach ein klarer Beweis dafür, dass sie nicht zu den System-Satanisten gehört.“

Belljangler: „Andererseits hat Hannelore Kraft schon laut darüber nachgedacht, Arbeitslose gemeinnützig einzusetzen…“

Winfried Sobottka: „Solche Gedanken können vor perfiden, aber auch vor anständigen Hintergründen gehegt werden. Kommen sie von CDU/FDP, dann stellen sie sich spätestens beim zweiten Blick als strategische Maßnahme zum Ausbau des Niedriglohnsektors und zur Gängelung von Arbeitslosen heraus. Darauf habe ich im Falle von Hannelore Kraft keinen Hinweis gefunden, und tatsächlich hat sie recht damit, dass es für Menschen wichtig sei, eine nützliche Aufgabe im Sinne der Gemeinschaft zu erfüllen.“

Belljangler: „Nun kommt noch Dein Royal-Flush in Sachen politische Absichten der Hannelore Kraft…“

Winfried Sobottka: „Sie scheint das wichtigste verstanden zu haben, was es überhaupt gibt, darauf weisen folgende Worte von ihr hin, die sie auf die Frage gab, ob Frauen bessere Politik machten:

Zitat:

Kraft: Besser oder schlechter will ich nicht sagen, aber anders. Frauen ticken anders. Die richtige Kombination von Frauen und Männern macht es. Ich möchte auf Männer nicht verzichten, keine Bange.

Quelle:  http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Hannelore-Kraft-Wir-muessen-neu-denken-id3274195.html

Damit erklärt sie sich im Grunde für das einzige unumstößliche Gesetz der Anarchie:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in allem!“

Die Hintergründe kann man hier nachlesen:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

Es ist absolut unmöglich, ideale Denk- und Entscheidungsprozesse herbeizuführen, ohne dieses Gesetz zu beachten. Hannelore Kraft scheint das verstanden zu haben, und darum gibt sie zu größten Hoffnungen Anlass.“

Belljangler: „Soweit zu politischen Absichten der Hannelore Kraft. Was ist über sie als Person zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Zunächst einmal ist sie eine Frau – gehört damit zur potentiell vernünftigeren und sensibleren Hälfte der Menschheit. Weiterhin ist sie keine verrückte Frau. Ihre Trauerrede in Duisburg war authentisch, ganz anders als das übliche Gefasel von verdrehten Politikern in solchen Lagen. Es wird Merkel als nobel zugerechnet, dass sie selbst nach Krafts Rede auf eine Ansprache verzichtete – die Wahrheit ist eine andere: Im direkten Vergleich zur authentischen Trauerrede der zutiefst betroffenen Hannelore Kraft wäre es besonders deutlich geworden, dass Merkel nichts anderes als eine faselnde Polit-Marionette ist.

Man kann sich die Unterschiede zwischen Kraft und verdrehten Politikerinnen und Politikern auch sehr gut vor Augen halten, wenn man unter Google-Bildersuche nachschaut. Kraft wirkt sehr selbstbewusst, aber niemals hochnäsig, auf keinem Foto wirkt sie gekünstelt oder gar irre. Das alles ist z.B. bei Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble und, und, und, und so weiter ganz anders.“

Belljangler: „Winfried, Du willst Dich ernsthaft zurückziehen, wenn nicht noch Dinge geschehen sollten, die man wohl als Wunder einordnen müsste. Dennoch schreibst Du jetzt noch über Kraft…“

Winfried Sobottka: „Ich will damit deutlich machen, wie wichtig es ist, Hannelore Kraft einerseits mit kritischen Denkanstößen zu versorgen, sie andererseits, solange sie für Vernunft und Gerechtigkeit eintritt, mit allen Kräften politisch zu unterstützen und alle, die ihren Kurs gefährden, politisch bestmöglich in der Öffentlichkeit zu entlarven. Die Welt braucht keinen Winfried Sobottka, aber sie braucht den richtigen politischen Kurs. Kraft kann eine weitaus größere Rolle im rechten Sinne spielen, als ich sie jemals spielen könnte, wenn das von den richtigen Leuten verstanden und bestmöglich gefördert wird.“


In etwa so muss Nadine Ostrowski gemordet worden sein, wenn man die nun auch von der Gerichtsakte im Mordverfahren erklärte Spurenlage zugrunde legt:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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