Unterstützung für ex-K3-Berlin ist notwendig!


Ich, Winfried Sobottka, bin zwar ein Anarchist, der in so manchen Dingen nicht mit dem übereinstimmt, was die Leute von ex-K3-Berlin meinen, aber ich habe sie als anständig und mutig erfahren können. Damit gehören sie zu einer vom Aussterben bedrohten Minderheit in Deutschland, zudem zu einer schützenswerten Minderheit.

Anders als fast alle anderen verbergen sie sich mit ihrem  Blog nicht hinter Pseudonyma, sondern stehen mit ihren Klarnamen zu dem, was sie schreiben.

Das führt bei systemkritischen Webpräsenzen stets dazu, dass sie mit Abmahnungen usw. erledigt werden – während es die deutsche Justiz nachweislich nicht stört, wenn ein Anarchist mit übelsten Verleumdungen und kaum verdeckten Mordaufrufen im Internet von einer Person traktiert wird, deren Namen den Behörden und auch mir bekannt ist.

Zudem sind sie als Rebellen von unten aufzufassen, die sich gegen die selbstherrliche Parteiführung in der NPD wenden.

Sie haben ferner alle von mir geschriebenen Kommentare veröffentlicht, wobei meine Kommentare mehrfach auf brisante Artikel wie zum Mordfall Nadine Ostrowski und zur natürlichen Rolle der Frau verlinkten.

Ich  bitte darum, sie zu unterstützen, sie aber auch mit sachlich kritischen Kommentaren zu begleiten.

Hier die Email-Anschrift für die, die diesen Leuten helfen wollen, sich gegen die staatlich-gesellschaftliche Maulkorbwalze zur Wehr zu setzen:

bezei52@web.de

und hier ihre Blogadresse:

http://www.ex-k3-berlin.de/

Winfried Sobottka

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

2 Responses to Unterstützung für ex-K3-Berlin ist notwendig!

  1. Horst Kügler says:

    Für eine solch klare Aussage gebührt dem Verfasser, Herrn Winfried Sobottka, ein herzlicher Dank.
    Auch wenn unsere Ansichten über das System und die Gesellschaft divergieren sollten, so sind wir uns doch zumindest einig darüber, daß diese Entwicklung die hier in unserer Heimat nach dem Zusammenbruch auftragsgemäß stattgefunden hat, unbedingt einer großen Änderung bedarf!
    Leider hat die Umerziehung großer Teile des Volkes gefruchtet und unter dem Zutun von „Gutmenschen“ und anderen Feinden des deutschen Volkes, wurde diesem nicht nur das Rückgrat gebrochen, sondern auch der aufrechte Gang abgewöhnt.

  2. belljangler says:

    Nicht zu danken, ich hatte gewusst, dass es einfach die Wahrheit war. Und auch, wenn wir von verschiedenen Seiten kommen, so bin ich mir doch sicher, dass wir im tiefen Grunde das Selbe wollen.

    Ich möchte Euer Augenmerk an dieser Stelle noch einmal auf das richten, was der „Zaubertrank“ der wackeren westgermanischen Vorfahren war:

    http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

    http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

    Sehr zu begrüßen wäre es, wenn es zu einer sachlichen Diskussion von nationaler Seite einerseits, von anarchistischer Seite andererseits käme, mit dem Ziele, unnötige Meinungsdifferenzen auszuräumen und den gemeinsamen Geist zu stärken.

    Von „falschen Leuten“ aus dem nationalen Lager bin ich mit den selben Schmutzmethoden (Rufmord, Unterdrückung meiner Beiträge) bekämpft worden wie von sog. „Antifas“, doch habe ich es mehrfach auch erlebt, dass mein Mut und auch Worte von mir aus nationalen Kreisen gelobt wurden.

    Von „Antifa“-Seite habe ich niemals anderes als Rufmord und/oder Unterdrückung meiner Worte erfahren.

    Ich sehe im Grundsatz übrigens keine Differenzen zu den echten Nationalen: Der echte Nationale will die unverbrüchliche Volksgemeinschaft freier Deutscher, keine Diktatur der „Goldfasanen“ oder eines satanischen SS-Ordens.

    Vorab möchte ich auch noch auf einen Irrtum hinweisen, der auf allen Seiten gehegt wird: Es gibt fast keine reinen Rassen in Europa, und jenseits der Oder leben Menschen mit einem sehr hohen Anteil germanischen Blutes, denn die Polen sind keine Slaven, sondern ein Mischvolk mit hohem Anteil ostgermanischen Blutes.

    Ein in Deutschland von den Nachfolgern der Himmler-SS grausigst gemordetes Mädchen polnischer Abstammung war zum Beispiel Nadine Ostrowski.

    Ihr Bild kann man hier sehen:

    So sieht keine reine Slavin aus, der starke Körperbau und die helle Pigmentierung weisen deutlich auf ostgermanische Gene hin.

    Wer also meint, die Polen aus den vor 1945 oder vor 1918 deutschen Gebieten jenseits der Oder hinausbekommen zu müssen, bestreitet in Wahrheit germanischer Verwandtschaft das Recht auf mittlerweile angestammte Heimat. Auch rassisch sind sie unsere Schwestern und Brüder, nachweisbar mit Methoden heutiger Gentechnik.

    Die SS-Satanisten sehen Polen hingegen nicht als Menschen, sondern nach wie vor als Untermenschen an – weshalb sonst hätten sie Nadine Ostrowski als „lebensunwert“ morden können?

    http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/

    Winfried Sobottka

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: