Staatsschutz intensiviert Bekämpfung von Winfried Sobottka im Internet / mein parteibuch, mein-parteibuch.com, Hannibal Rickey’s blog


Auf Google Seite 1 für meinen Namen, Winfried Sobottka, ist der Eintrag für meine HP freegermany.de verschwunden (vorher 3. Position von oben), an deren Stelle nun ein Eintrag für ein Machwerk schlimmster Verleumdung unter mein-parteibuch.com:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/mein-parteibuch-krieger/00-krieger-und-mein-parteibuch.html

Auf Seite 2 der Google-Blogsuche für meinen Namen findet man einen Eintrag von Hannibal Rickey’s blog, den man besser nicht aufrufen sollte – er spielte mir einen Trojaner zu, der aber scheinbar beseitigt werden konnte. Man kann aber die übersetzte Fassung („translate“ ) offenbar risikolos aufrufen. Hier sieht man den Screenshot der aktuellen Seite #2 der Google-Blogsuche für meinen Namen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/mein-parteibuch-krieger/00-hannibal.html

Nun, da geht wohl einigen ganz schwer die Düse. Dazu haben sie auch allen Grund.

Vorab 2 Teile eines unvollendeten Romanes, der es aber auf mehrere hundert Seiten bringt und ungewöhnlichen Inhalt hat. Dass ich diese beiden Teile einer Bäckersfrau vor über 10 Jahren zum Lesen gab, wurde von ihr nach Lektüre mit den Worten quittiert: „Sie sind aber sehr mutig!“

Ein paar Tage später ging es los – düstere Gestalten umlagerten das Haus, im starrten mich an, wenn sie mich sahen, ein junges Mädchen betete Beschwörungsformeln, während sie vor meiner Haustür auf- und abmarschierte, unter dem Wohnzimmerfenster lagen eines morgens drei große Fische mit abgeschnittenen Köpfen, in meinem Garten fanden sich satanische Schmiereien. Das ging solange, bis ich der Bäckersfrau sagte, dass ich Leute kennen würde, die sich sehr für die Autokennzeichen derer interessierten, die mein Haus umlagerten, und solange, bis drei Kerle, die mir einzeln Angst machen wollten, heilfroh waren, dass sie heil davongekommen waren.

Hier die LINKS, die Texte sind noch nicht gut formatiert, weil die Quellen nicht gut formatiert sind (Die Einleitung muss ich nach meiner Ansicht anderswo ähnlich gelesen haben – ich vermute, bei Thomas Mann):

http://die-volkszeitung.de/00-kreuz-u-adler/001.html

http://die-volkszeitung.de/00-kreuz-u-adler/002.html

zusätzliche Tags: Winfried S., Lünen

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Lutschen Sie an der Hand Ihres Babys! / Sozial Schema Teil 02


Ein Baby wird, wenn es nicht bereits im Mutterleib Traumatisierungen erfahren hat, völlig unverbogen geboren. Seine Instinkte funktionieren ausgezeichnet, sind nicht durch gesellschaftliche Manipulationen behindert.

Dementsprechend sollte man sehr genau wahrnehmen, was das Baby von sich aus will – und darauf eingehen:

Es ist nicht etwa Ungeschicklichkeit, wenn ein Baby seine Hand in den Mund steckt und dann mit der Hand nach dem Mund der Person greift, die es gerade auf dem Arm hat. Die Instinkte des Babys treiben es dazu – dazu, die feste Verbindung zu seinen nächsten Angehörigen zu suchen. Wie Hunde sich gegenseitig belecken, so spielt der orale Austausch auch nach dem Instinktschema des Menschen eine außerordentlich wichtige Rolle.

Die Instinkte des Babies erwarten, dass seine eingespeichelte Hand von Mutter/Vater/Geschwist/Oma in den Mund genommen und liebevoll gelutscht wird, wenn es mit der eingespeichelten Hand nach dem Munde eines Angehörigen greift.  Das ist kein Scherz: Wird das verweigert, dann kommt das als grundsätzliche Ablehnung beim Baby an – es ist dann das erste Trauma des Kindes. Geht man aus Liebe zu dem Kind darauf ein, lutscht genüsslich wie an einer Köstlichkeit, so wird man selbst ein euphorisches Gefühl erleben – ein kleiner Rausch, der im Hirn Wirkung zeigt: Danach liebt man das Kind mehr als zuvor (Mutterliebe usw.).

Das Kind wird das Lutschen an seiner Hand selbst beenden – und die Hand wieder in den eigenen Mund stecken. Dabei nimmt das Kind den Speichel des Angehörigen auf – und fühlt seinerseits einen kleinen Euphorierausch, und baut seinerseits Liebe zu dem Angehörigen auf.

Solche Mechanismen müssen gelebt werden, wenn für beide Seiten erquickliche Familienbande aufgebaut werden sollen, aber auch, wenn aus dem Kind ein persönlich starker und sozial ideal eingestellter Mensch werden soll.  Das Lutschen an der Hand des Babys kann durch nichts anderes ersetzt werden, und darf auf keinen Fall verweigert oder halbherzig betrieben werden. Mut zur Liebe!

Fütterung von Kleinstkindern / Sozial Schema Teil 01


Vor hundert Jahren war es noch vielfach üblich, dass Kleinstkinder (noch kein taugliches Gebiss) von Mund zu Mund mit Vorgekautem gefüttert wurden.

Das diente nicht nur der notwendigen Fütterung, sondern  verband Mutter und Kind auch stärker, wie man es hier bei nahen Verwandten sieht:

http://www.arkive.org/bonobo/pan-paniscus/video-09b.html