Thilo Sarrazin, Zentralrat der Juden, CCC Berlin und Sexualaufklärung für Jüdinnen


Wäre Thilo Sarrazin nicht auf dem irrsinnigen Eliten-Trip, dann könnte er einem wirklich sympathisch sein. Nicht, weil er revolutionär Neues sagte, sondern, weil er sagt, was er denkt. Zumindest so ungefähr.

Um wieviel erbärnmlicher sind da doch all die Scheinheiligen, die geistig minderbemittelten Korrupten, die nun über Thilo Sarrazin herfallen!

Es stinkt in Deutschland, nach Scheiße. Die Politik stinkt nach Scheiße, die Justiz und die Polizei stinken nach Scheiße, die Kirchen stinken nach Scheiße, der Zentralrat der Juden stinkt nach Scheiße usw. usf. Was Thilo Sarrazin als dunkle Vision an die Wand malt, ein restlos verblödetes Deutschland, ist längst Realität geworden.

Irrsinn und Bösartigkeit haben eine gemeinsame Polstelle, und die ist definitiv erreicht. Argumente zählen nirgendwo, Lug,  Korruption und Verbrechen aller Art werden von der selbsternannten „Leistungselite“, dem von ihnen korrumpierten Staatsapparat usw. als eigentlicher Zweck ihres Handelns verstanden.

Belljangler: „Winfried, Du hast die Schnauze so voll, wie noch nie?“

Winfried Sobottka: „Wie noch nie.“

Belljangler: „Siehst Du noch eine Chance für friedliche Reformen?“

Winfried Sobottka: „Nein. Es gibt ja nicht einmal eine Basis, um vernünftige Ansätze öffentlich zu diskutieren.“

Belljangler: „Könnte gewaltsamer Widerstand etwas bringen?“

Winfried Sobottka: „Wenn er passende emotionale Wirkungen an den richtigen Stellen zeigte, könnte er womöglich in entscheidender Weise wach rütteln.“

Belljangler: „Wirst Du Dir nun Bücher über Chemie und Technik besorgen?“

Winfried Sobottka: „Garantiert nicht. Ich habe lange genug vergeblich gekämpft.“

Belljangler: „War es dumm von Dir, nun mit der Sexualaufklärung für Jüdinnen zu kommen?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich schreibe würde: „Der Weihnachtsmann wird die Rettung bringen!“, dann würden die Hackerinnen und Hacker sich sicherlich sagen: „Na dann brauchen wir uns ja nicht mehr als bisher zu engagieren.“  Diese IdiotINNen haben nichts verstanden. Sie wollen nicht einmal verstehen – genau so, wie alle anderen. “

http://sexual-aufklaerung.blogspot.com/2010/08/kombination-ejakulationsrausch-und.html

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Über sexuelle Erfahrungen des Winfried Sobottka und Sexualaufklärung für Jüdinnen / Michel Friedman, Stephan J. Kramer, ex-K3-berlin, altermedia, jüdische Gemeinde Duisburg, Chaim Dönnewald


Hinweis: Unten war ursprünglich ein falscher Link gesetzt – nun ist er durch den richtigen ersetzt!

Belljangler: „Winfried, die Hackerinnen und Hacker der Anarchisten kennen Dich besser als irgendwer sonst im Internet. Außerdem sind sie blitzgescheit. Ist es Dir dennoch möglich, sie mit Vorgehensweisen zu überraschen?“

Winfried Sobottka: „Ich denke, dass es bisher zumeist so gewesen sei, dass ich sie insofern überrascht hätte.“

Belljangler: „Was heißt das?“

Winfried Sobottka: „Dass auch sie noch sehr viel lernen müssen. Sie kennen den Menschen noch nicht wirklich.“

Belljangler: „Was empfiehlst Du ihnen ganz dringend?“

Winfried Sobottka: „Dass sie die Aufklärungstexte, Links zu ihnen sind hier zu finden:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/08/satanische-pragung-der-spd-ist-basis.html

noch einige Male lesen sollten.“

Belljangler: „Sind sie zu dumm, um alles beim ersten Male zu verstehen?“

Winfried Sobottka: „Es gibt verschiedene Arten des Verstehens. Wenn ich mir ein Buch über  höhere Mathematik vornehme, dann verstehe ich, sofern ich mir notwendige Grundlagen angeeignet habe,  beim Lesen, was geschrieben steht. Aber erst, wenn ich mit diesen Dingen wirklich problemlösend gearbeitet habe, über alle Aspekte möglicherweise Wochen lang nachgedacht habe, habe ich es wirklich verstanden, was man  mit den mathematischen Verfahren so alles machen kann, wo genau ihre Grenzen sind und so weiter. Dann sitzt es in Fleisch und Blut. Das ist etwas anderes als das ledigliche Verstehen mathematischer Herleitungen.“

Belljangler: „Gibt es nicht Wunderkinder, die bei der ersten Aufnahme von Wissen sofort alle Implikationen überschauen und dieses Wissen perfekt in den Kontext ihres übrigen Wissens einbauen?“

Winfried Sobottka: „Es gibt niemand, der sofort alles perfekt übersieht, sonst hätte Einstein seine physikalischen Philosophien in ein paar Stunden entwickelt, mal eben so nebenbei auf das Papier geschrieben, in das zuvor seine Frühstücksbrote eingewickelt waren.“

Belljangler: „So ähnlich hat Einstein seine Gedankenentwürfe zunächst auf das Papier gebracht, aber er brachte es natürlich nicht in wenigen Stunden fertig, Ergebnisse zu produzieren.  Die Hackerinnen und Hacker der Anarchisten überschätzen sich?“

Winfried Sobottka: „Eindeutig, was das Wissen über den Menschen angeht. Man könnte auch sagen, sie unterschätzen die Implikationen dieses Wissens.“

Belljangler: „Deine SEXUALAUFKLÄRUNG FÜR JÜDINNEN (demnächst Googlebegriff) läuft bereits in der Vorbereitung. Bald nach dem Gerichtstermin am 01. September wird es mit einem eindrucksvollen Startbeitrag losgehen. Was veröffentlichte Movies und Bilder angeht, gehst Du derzeit in die Vollen: Es geht um den absoluten Hammer-Rausch, den ein Mann überhaupt erleben kann, die Kombination von Ejakulationsrausch und Vernaschrausch. Warum sofort dieses Extrem, das unter vernünftigen Umständen nur in wenigen Fällen Sinn macht?“

Winfried Sobottka: „Weil dieses Extrem erstens im Prinzip alles enthält, zweitens, weil dieses Extrem extreme Möglichkeiten im Guten wie im Bösen bietet. Damit kann man unter bestimmten Umständen sogar sogenannte Triebtäter perfekt heilen, es dürfen allerdings keine hirnorganischen Schäden vorliegen. Weiterhin darf man sich in diesem Bereich nicht mehr ohne taugliche Supervision und ausgeklügeltes Ritualmanagement bewegen.“

Belljangler: „Winfried, Du hast dieses Mal gegeizt. Von vier Videos hast Du nur eines, das letzte, hochgeladen. Was wird das für Folgen haben?“

Winfried Sobottka: „Unter anderem, dass alle Männer, die das Video sehen und nicht restlos auf eine bestimmte Frau fixiert sind, es nicht abwarten können werden, die drei vorausgehenden Videos zu sehen.“

Belljangler: „Die Frau zieht alle Register?“

Winfried Sobottka: „Das kann man wohl sagen.“

Belljangler: „Du hast schon Movies zur Kombination Vernaschrausch und Ejakulationsrausch veröffentlicht. Was ist dieses Mal anders?“

Winfried Sobottka: „In diesem Falle sind beide Räusche echt.“

Belljangler: „Das heißt, der Mann ist der Frau völlig verfallen?“

Winfried Sobottka: „Mit Haut und Haaren. In der Zange von Verweigerung und Ablehnung einerseits, von Zuwendung andererseits kann sie ihn zu praktisch allem treiben. Es steht anzunehmen, dass sie ihn als „Haussklaven“ hält und ihn auch für ihre Produktionen nutzt.“

Belljangler: „Eine echte Killerfrau?“

Winfried Sobottka: „Absolut. “

Belljangler: „Könnte so eine Frau Dir gefährlich werden?“

Winfried Sobottka: „Das käme auf die Umstände an. Die könnte ich wiederum selbst beeinflussen. Also könnte sie mir nicht gefährlich werden, solange ich mir der drohenden Gefahr in allen Facetten bewusst wäre und ich mich frei bewegen könnte. Im Gegensatz zu vielen anderen Porno-Movies ist das, was die Frau auf den vier Videos macht, extrem ausgeklügelt, über die vier Videos werde ich eine Menge schreiben müssen. Sollte die Frau selbst so clever sein, sollte sie das Drehbuch selbst geschrieben haben, dann wäre sie jedenfalls sehr intelligent und psychologisch sehr versiert. Solche Frauen sind die gefährlichsten überhaupt, wenn sie einen Mann um den Verstand bringen wollen.“

Belljangler: „Du hattest einmal mit einer solchen Frau zu tun…“

Winfried Sobottka: „Sie war rund 10 Jahre jünger als ich, war zweifellos Satanistin, und ihr Bild ist im Internet zu finden. Ich werde allerdings keine Angaben über ihre Identität machen. Da ich damals emotional ziemlich ausgehungert war, musste ich tatsächlich die Reißleine ziehen, bevor es in mir zu weit gekommen war.“

Belljangler: „Waren auch in ihr Veränderungen feststellbar?“

Winfried Sobottka: „Sie stand eindeutig unter starker Supervision, die Satanisten setzen solche Frauen nicht ein, ohne sie unter sexueller Abhängigkeit und Supervision zu halten. Es wäre also auf ein ungleiches Spiel hinaus gelaufen, weil ich nicht auf irgendwen anders sexuell fixiert war.“

Belljangler: „Hast Du das danach ganz abgehakt?“

Winfried Sobottka: „Es belastet mich nicht. Schließlich hatte ich mit anderen schon Höheres erlebt, als ich es ihr zugelassen gehabt hatte, und ich hatte die Reißleine rechtzeitig gezogen. Ich denke so gut wie nie an sie, aber wenn ich an sie denke, dann denke ich schon: „Die war ja wirklich ganz süß.“

Belljangler: „Was war das Schärfste an ihr?“

Winfried Sobottka: „Sie schmeckte mir insgesamt nicht schlecht, auf ihre Hände musste man wirklich aufpassen, es gab eigentlich nichts, was unter den gegebenen Umständen an ihr nicht gefährlich war. Sie war übrigens auch die mit Abstand intelligenteste Frau, die die Satanisten mir an den Hals geschickt hatten. Aber wenn ich sagen sollte, worüber ich nicht nachdenken darf, ohne ein Gefühl leichter Schwäche im Bauche zu spüren, dann war das eindeutig ihre Zunge, bzw., wie sie damit umzugehen wusste . Sie hätte mich, wenn ich mich richtig  fallengelassen hätte, schon mit ihrer Zunge auf die höchsten Gipfel des Vernaschrausches bekommen.“

Belljangler: „Sie erzählte Dir auch von einem ex-Freund, den sie praktisch versklavt hatte..?“

Winfried Sobottka: „Als sie an meinem Oberschenkel eine Narbe sah, die ich der ärztlichen Entfernung einer Warze zu verdanken hatte, fragte sie mich auch spontan, ob dort eine Zigarette ausgedrückt worden sei. Auch solche Fragen lassen sehr tief blicken, es bestand kein Zweifel an ihrem Hintergrund. Ich habe sie nicht gehasst, mochte sie sogar, war ihrer Intelligenz und ihrem Wissen eine Herausforderung. Hätte ich ein paar Monate mit ihr auf einer Berghütte gelebt, sie also abgeschnitten von ihrem Satanistenbund, dann hätte ich sie gehabt. Aber so hätte ich sie lediglich mit härtesten Methoden auf die Schnelle umdrehen können, dabei verstößt man allerdings gegen sehr erhebliche Paragraphen des Strafgesetzbuches und hat anschließend eine Frau am Hals, die man kaum noch los wird. Ich stand einer echten Beziehung zu ihr nicht abgeneigt gegenüber, aber so hundertprozentig sicher war ich mir nicht, und es gab eben beträchtliche Gründen dagegen. Auch ihr Bund, mit dem sie auch beruflich verflochten war, wäre wohl nicht begeistert gewesen, wenn ich sie umgedreht hätte. Ich hätte mich strafbar machen müssen, und eine Menge Probleme heraufbeschworen, davon war ich zu jedem Zeitpunkt meilenweit entfernt.“

Belljangler: „Was würdest Du der Frau jetzt sagen wollen?“

Winfried Sobottka: „Dass sie auf dem völlig falschen Trip ist, dass ich ihr dennoch oder gerade deshalb das Beste wünsche, dass es situationsbedingt schön mit ihr war und dass ich ihren Namen nicht weiter gegeben habe und auch niemals weiter geben werde.“

Belljangler: „Obwohl Du annimmst, dass sie Dich letztlich in eine tödliche Falle locken sollte?“

Winfried Sobottka: „Ich sehe sie nicht als Verantwortliche für den Irrsinn an, sie ist Opfer.“

Belljangler: „Der Link zum ersten Video?“

Winfried Sobottka: „Wie immer nur für Erwachsene, und die verklemmten Nichtjüdinnen möchte ich davor warnen, sich das überhaupt anzusehen, sonst fallen sie vor Schreck um:

http://sexual-aufklaerung.blogspot.com/2010/08/der-hammerrausch-vernaschrausch-und.html