Messias Winfried Sobottka:Die Wahrheit über Intelligenz, ihre Vererblichkeit und Bedeutung / Thilo Sarrazin, CDU Berlin, SPD Berlin, Die Grünen Berlin, FDP Berlin, Die Linke Berlin, NPD Berlin, Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann, Zentralrat der Juden


„Das Maß der  Unfähigkeit einer Gesellschaft, Dinge sachlich zu analysieren und zu diskutieren, gibt das Maß ihrer Verblödung wieder.“

Deutschland gehört zweifellos zu den Spitzenreitern unter den verblödeten Gesellschaften, das wird neben vielem anderen auch durch die Diskussionen über Intelligenz dokumentiert. Dabei liegt soviel empirisches Material vor, dass in den wesentlichen Dingen eigentlich Klarheit herrschen müsste:

1. Es gibt eine Anzahl von dokumentierten Fällen, in denen Menschen offensichtlich nach der Geburt ausgesetzt und von Tiermüttern groß gezogen worden waren. Die IQs dieser Menschen unterschieden sich nicht von denen der Tiere, von denen sie aufgezogen worden waren; es war nicht mehr möglich, ihnen menschliche Sprache und Verhaltensweisen beizubringen. Auch machte ein deutscher Kaiser des Ersten Reiches das teuflische Experiment, was aus Neugeborene ohne jede Förderung und jeden Sozialkontakt werde – sie wurden nur gefüttert und rein gehalten. Ergebnis: Sie alle starben nach unvorstellbar qualvollem Leben, bevor sie ein Jahr alt waren.

2.  Es ist eine Binsenweisheit, dass selbst beste Förderung aus einem mittelmäßig begabten Kind keinen Einstein machen kann. Eine der schlimmsten Sünden der „Pädagogik“ war und ist es, ein Kind durch Strafen und Verachtung zum Musterschüler trimmen zu wollen.

aus 1. und 2. folgt:  Die erbliche Veranlagung bestimmt das Potential, innerhalb dessen sich Intelligenz entwickeln kann, die Förderung bestimmt, in welchem Maße das Potential ausgeschöpft wird.

Mathematisch ausgedrückt:

Intelligenz = angeborenes Intelligenzpotential * Förderungskoeffizient

mit Förderungskoeffizient von 0 (gar keine Förderung, führt zum frühen Tod) bis 1 (ideale Förderung)

3.  Obwohl Merkmale wie Intelligenz und Körperkraft in allen Rassen breit gestreut sind, wird das allgemeine Denken immer noch von den Grundirrtümern Darwins bestimmt: „Überleben der Tüchtigsten“, wobei ausschließlich die Leistungsfähigkeit in Betracht gezogen wird. Niemand, der diesem Darwinismus anhängt, stellt sich die Frage, warum es nach Millionen von Jahren menschlicher Evolution nicht nur noch Einsteins in Klitschkokörpern gibt!

Dabei wird verkannt, dass leistungsfähige Hirne ebenso wie bärenstarke Körper echte Energiefresser sind, und zwar auch dann, wenn sie ihre Leistung nicht entfalten müssen. Überlebensfähigkeit hat eben zwei Dimensionen: Leistungsfähigkeit und Sparsamkeit hinsichtlich des Ressourcenverbrauches.

Da der Mensch von Natur aus auf Gemeinschaftsleben eingestellt ist, konnte er in einer Mischung aus wenigen Leistungsstarken und vielen eher Genügsamen tatsächlich besser überleben, als hätte es nur Genies mit Bärenkräften gegeben.

Wer aber nicht von den Idealen einer künstlichen Leistungsgesellschaft („immer mehr, immer mehr, immer mehr!!!!!“), sondern vom Menschen ausgeht, der erkennt keinen Nachteil darin, dass es neben leistungsfähigen Energiefressern auch weniger leistungsstarke „Sparmodelle“ gibt, sondern macht sich diesen Umstand als Vorteil zu nutze! Wie es übrigens auch die Löwen tun: Für die Gazellen-Jagd rühren die mächtigen Männchen keine Kralle, das können die wesentlich leichteren Weibchen ebenso gut und dabei sparsamer erledigen. Geht es aber gegen Großwild oder konkurrierende Raubtiere, dann sind die Löwenmänner diejenigen, die den harten Frontkampf übernehmen.

Auch über die damals noch nach natürlichen Regeln lebenden Westgermanen wusste Tacitus das Selbe zu berichten: Die kräftigsten Kerle, die sich inVerteidigungskämpfen als einsatzfreudige Draufgänger zeigten, waren im Normalalltag Faulpelze, ließen lieber die Alten, die Frauen und die Kinder die leichten Arbeiten machen. Das mag sich für zivilisierte Menschen asozial anhören, verbesserte aber die Überlebenschancen der Sippe: Der natürliche Todfeind der Westgermanen war die Mangelernährung, und so war es für alle wichtig, dass keine Energien verschwendet wurden. Einen 25-jährigen Kraftprotz mit Superhirn den Hof fegen zu lassen, ist also damit vergleichbar, mit einem Groß-LKW zum Bäcker zu fahren, um 10 Brötchen zu kaufen. An der Stelle geht jedem auf, welchem Irrsinn die Leistungsgesellschaft unterliegt: Warum werden denn nicht nur LKW gebaut, die zudem mit Tempo 300 fahren können?

4. Der unter 3. beschriebene Sachverhalt macht u.a. auch deutlich, dass eine Regulierung von Migrantenströmen nach dem Maßstab der Intelligenz  jedenfalls ein Verbrechen an anderen Völkern ist: Jedes Volk braucht eine gesunde Mischung von Genügsamen und Leistungsstarken. Wenn man einem Volk speziell die Leistungsstarken abwirbt, dann führt man es dahin, wo Himmler die Polen haben wollte: Zu einem Volk von einfachen Geistern, das selbst nicht mehr fähig ist, sich zu behaupten. Nachdem man die Bodenschätze der Dritten Welt ausgeplündert hat, will man ihr nun auch die Intelligenz weg nehmen. Das ist um nichts besser als Himmlers Programm für Polen, darüber muss man sich im Klaren sein. Doch darüber wird nicht einmal nachgedacht!

5. Der von Sarrazin und anderen insofern geplante Unsinn öffnet zudem einem völlig asozialen Elitebewusstsein Tür und Tor, weist in Richtung einer Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Gesellschaft, ist schlichtweg satanisch.

6. Es gibt keinen einzigen anderen vernünftigen Weg als den, den Menschen so, wie er nach seinen natürlichen Anlagen ist, zum Dreh- und Angelpunkt aller Politik und allen gesellschaftlichen Handelns zu machen:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/08/wovor-der-zentralrat-der-juden-am.html

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias der Göttin der Schöpfung

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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