Winfried Sobottka: Bruch mit den HackerINNEn /CCC Berlin, Wien, Hamburg, Köln u.a., United Anarchists


Belljangler: „Winfried, Du hast heute den Bruch mit den HackerINNEn verkündet:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-der-bruch-mit-den-hackerinnen-united-anarchists-ccc-berlin-56436152.html

War das ein spontaner Wutanfall?“

Winfried Sobottka: „Nein, das war eine überfällige Konsequenz.“

Belljangler: „Ohne die HackerINNEn macht der Staatsschutz Ragout aus Deinen Internetverbindungen.“

Winfried Sobottka: „Dazu wird er kaum noch Anlass haben.“

Belljangler: „Ohne die HackeriNNEN werden Deine Googleseiten bald reine Diffamierungsseiten sein…“

Winfried Sobottka: „Das ist mir scheißegal.“

Belljangler: „OK, Du meinst es also ernst. Wirst Du noch schreiben?“

Winfried Sobottka: „Ich werde die Sexualaufklärung für Jüdinnen noch bearbeiten, ansonsten will ich nicht mehr schreiben.“

http://die-volkszeitung.de/sexualaufklaerung-juedinnen.html

Belljangler: „OK, wir hatten unseren Spaß.“ 😉

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Sexualaufklärung für Jüdinnen und die Angst des Zentralrates der Juden / Michel Friedman, Bärbel Schäfer, Dieter Graumann, Stephan J. Kramer, Staatsanwaltschaft Dortmund


Belljangler: „Winfried, Du hast Dich entschlossen, auf der Domain www.die-volkszeitung.de eine eigene Seite für die SEXUALAUFKLÄRUNG FÜR JÜDINNEN (Google-Begriff) einzurichten:

http://die-volkszeitung.de/sexualaufklaerung-juedinnen.html

Dabei ist den Jüdinnen, die Dich über das Internet kennen, doch klar, dass Du den Zentralrat der Juden und das organisierte Judentum heftig kritisierst…“

Winfried Sobottka: „Wer meine die Juden betreffenden Beiträge liest, kann nicht daran zweifeln, dass ich nichts gegen Menschen jüdischer Abstammung, sondern nur etwas gegen manifestierte, aber abänderliche Verhaltensweisen des organisierten Judentums habe, das werden auch jüdische Frauen erkannt haben.

Aber das ist nicht das Entscheidende: Ich biete hinsichtlich seiner Richtigkeit überprüfbares und sehr nützliches Wissen an, so dass ein Interesse auch bei den Frauen vorhanden sein sollte, die mich – aus welchen Gründen auch immer – ablehnen.

Selbst der eingefleischte Marxistenfeind Adolf Hitler hat mit äußerstem Interesse hingesehen, was die Marxisten wie taten, um in seinem Sinne daraus zu lernen. Das hat er mehrfach offen zugegeben. Auch ich hätte keine Probleme damit, auf Wissen zurückzugreifen, das von Leuten verbreitet wird, deren Ziele mir nicht behagen, solange ich es in meinem Sinne einsetzen könnte. Auch Jüdinnen, die mich noch so sehr ablehnen, werden von dem Wissen profitieren können.“

Belljangler: „Von den Nichtjüdinnen erwartet Du gar nichts mehr?“

Winfried Sobottka: „Nein. Ich habe es sehr oft versucht, ihre Verklemmtheit und ihre Ängste sind per Internet und Telefon nicht zu knacken. Sie alle leben in Sozialbeziehungen und unter sozialen Zwängen, die viel stärker wirken, als meine Worte über das Internet oder per Telefon wirken könnten. Spätestens, wenn die SS-Satanisten einmal dazwischen hauen, sind alle Mühen im Eimer.“

Belljangler: „Bei den Jüdinnen ist das anders?“

Winfried Sobottka: „Selbst Adolf Hitler bezeichnete die Juden als „rassisch härter“ gegenüber den Ariern, und die Juden selbst bezeichnen sich als sexuell unverklemmt. Zudem haben Juden und damit wohl auch Jüdinnen die Vorstellung, dass nur sie die Welt retten können. Wir werden also sehen, wie es ausgehen wird.“

Belljangler: „Was erwartest Du von den AnarchistINNen?“

Winfried Sobottka: „Es gibt keine AnarchistINNen. AnarchistINNen hätten schon längst sichtbar gehandelt. Es gibt Feiglinge, die sich zu Tode schämen sollten.“

http://kritikuss.over-blog.de/article-wovor-zentralrat-der-juden-lugenparteien-usw-angst-haben-dieter-graumann-hannelore-kraft-stephan-j-kramer-thilo-sarrazin-chaim-donnewald-56263004-comments.html