Winfried Sobottka über Hannelore Kraft, Annika Joeres und anderes


Belljangler: „Winfried, es tut Dir derzeit leid, dass Du Dich in der Vergangenheit positiv über diverse Leute geäußert hast?“

Winfried Sobottka: „Ja. Wenn ich höre, was Kraft über die SPD sagt, im Zusammenhang mit Sarrazin, dann will ich ihr spontan deutlich widersprechen: Die SPD wird seit Jahrzehnten durch Pfründenrittertum zusammen gehalten, durch nichts sonst… Und im Falle von Annika Joeres stelle ich fest, dass von ihr wohl spätestens dann, wenn sie unter Druck gesetzt wird, auch nicht mehr viel übrig bleibt. Ich hatte sie – und so steht das noch im Netz – quasi mit Sophie Scholl und Noor Inayat Khan auf eine Stufe gesetzt – das widerspricht jedenfalls den Tatsachen. “

Belljangler: „Du schätzt Sophie Scholl und Noor Inayat Khan ungeheuer hoch, für Dich sind sie etwas wirklich Heiliges. Als Du die Artikel schriebest, die Joeres neben Scholl und Khan zeigen, warest Du froh, überhaupt eine Frau der Gegenwart aus dem deutschsprachigen Raum als Vorbild vorzeigen zu können…“

Winfried Sobottka: „Joeres hatte viele unglaublich gute und mutige Sachen gemacht. Nicht nur über die Morde in der Polizeiwache Hagen, sondern zum Beispiel auch über die satanische Psychiatrie, Zustände in Frauen JVA und ähnliches.“

Belljangler: „Könnte es nicht sein, dass Joeres das selbe Problem hat wie Du – dass sie, wenn sie solche Sachen machte, sich anschließend sagen musste: „Wofür? Es ist nichts in Gang zu bekommen, und ich habe nur Probleme, wenn ich so schreibe..“?

Winfried Sobottka: „Das in jedem Falle. Sie bekommt es natürlich auch mit, dass dieses Volk nur aus Idioten und feigen Arschlöchern besteht, ich halte sie nach wie vor nicht für blöd.“

Belljangler: „Sie wäre demnach nicht unbedingt das beste Ziel für Deine Kritik an der gesellschaftlichen Feigheit?“

Winfried Sobottka: „Nein, sie hatte es wenigstens einmal versucht, Dinge anzustoßen.“

Belljangler: „Und was erwartest Du noch von Kraft?“

Winfried Sobottka: „Alles, nur nichts Weltbewegendes. Sie wird nichts tun, was die Mächtigen partout nicht wollen. Und auch sie entfaltet bereits das selbe dumme Politgeschwafel, wie man es von anderen kennt, und ihre PR wird immer US-amerikanischer.“

Belljangler: „Warum schmeißt Du nicht einfach ganz hin?“

Winfried Sobottka: „Ich weiß, dass es irrational ist, dass ich nicht einfach alles lösche. Die Erkenntnis ist wohl noch nicht richtig vom Geist zum Fleisch geworden. Aber ich bin immerhin auf dem Wege dahin.“

Belljangler: „Du hast neulich einige Artikel veröffentlicht, die dazu hätten führen können, dass Hackerunterstützung für Dich aufgegeben worden wäre, dass Googleseiten für Deinen Namen nun reine Rufmordplattformen des Staatsschutzes wären…“

Winfried Sobottka: „Irgendwie war es mit der Hoffnung verknüpft, dass genau das zum Resultat werden sollte. Es hätte es mir leicht gemacht, alles einfach zu löschen.“

Belljangler: „Du handelst seit Jahren gegen ein Naturgesetz der menschlichen Art…“

Winfried Sobottka: „Ja, man kann nicht für andere kämpfen, denen man in Wahrheit nichts wert ist und die einen nicht einmal kräftigen, wenn man für sie kämpft. Ich weiß, dass die Fortsetzung dieses Wahnsinns mein Untergang wäre, und einige Konsequenzen habe ich daraus immerhin schon gezogen. Auch die, dass ich auf Annika Joeres nicht böse sein kann.“

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Angst – das deutsche Problem /ex-K3 Berlin, Altermedia, Zentralrat der Juden, Winfried Sobottka


Belljangler: „Winfried, Dir ist das nahezu Unglaubliche gelungen: ohne auf Dinge einzugehen, denen sexuelle Verklemmtheiten im Wege stehen könnten, hast Du aufgezeigt, was das Grundproblem in Ehen ist, in denen die Frau den Mann liebt, aber nicht von ihm geliebt wird, und wie die Frau mit einer einfachen Verfahrensweise in die richtige Richtung ändern kann:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/10/erklarung-zu-wie-frau-eine-gluckliche-ehe-herstellt-polizei-berlin-katholische-kirche-lunen-hannelore-kraft-liebeskummerannika-joeres-zentralrat-der-juden/

Eigentlich müsstest Du dafür einen Orden bekommen: die an die natürlichen Wünsche von Mann und Frau angelegte Methode könnte viele Menschen glücklich machen, die unglücklich sind. Was erwartest Du?“

Winfried Sobottka: „Gar nichts. Ich könnte es ebensogut einer Parkuhr erzählen. Es ist in dieser Gesellschaft nicht möglich, irgendetwas verbreitet zu bekommen, was den Mächtigen im Wege ist. Aus dem Grunde habe ich es ja auch schon aufgegeben, über Staatskriminalität und ähnliches zu schreiben.“

Belljangler: „Deutschland lebt in Angst. Welche Konsequenzen ziehst Du daraus?“

Winfried Sobottka: „Ich denke, dass die Geschichte um Birgit und Tom mit allem, was dazu gehört, meine letzte Internetpublikation sein wird.“

Erklärung zu: Wie Frau eine glückliche Ehe herstellt / Polizei Berlin, katholische Kirche Lünen, Hannelore Kraft, Liebeskummer,Annika Joeres, Zentralrat der Juden


Belljangler: Winfried, es gibt nun drei Teile von der Geschichte, in der eine ungeliebte Ehefrau alles zum Guten für beide wendet:

Teil 01

Teil 02

Teil 03

Du hast zudem zusätzliche Erklärungen veröffentlicht, um Hintergründe der Geschehnisse besser zu verdeutlichen. Wo dürfte das Hauptverständnisproblem liegen, das bei LeserINNEn aufkommen kann, und wie willst Du dem entgegnen?“

Winfried Sobottka: „Es wird nicht unbedingt jedem sofort klar sein, warum im Grunde ganz einfache Dinge, die Birgit plötzlich anders macht, tatsächlich zu den Wirkungen führen, wie sie im Teil 03 bereits ersichtlich sind. Dem werde ich mit einem Vorwort begegnen müssen, möchte aber hier schon einmal auf zwei herausragend wichtige Dinge hinweisen.

1. In der Ausgangssitution ist Tom ein Mann, der mit einer Frau verheiratet ist, die ihn sexuell nicht mehr reizen kann. Weil sie bestimmte Dinge, die die Natur des Mannes von der Ehefrau erwartet, niemals geleistet hat. Zwar leben Millionen von Männern allein im deutschsprachigen Raume in exakt dieser Lage, das ändert aber nichts daran, dass es für den Mann ein enorm belastendes Problem ist, oftmals das größte Problem für ihn überhaupt. Immerhin treibt dieses Problem Männer zu Seitensprüngen, zu Pornobildern, zu Nutten usw., zwingt sie dazu, große Augen zu bekommen, wenn eine wildfremde Frau Reizsignale gleich welcher Art sendet. Das ist durchaus eine Art von Hölle für den Mann.

2. Birgit spürt natürlich, dass Tom sie nicht mehr als Frau begehren kann. Auch das ist in unserer Gesellschaft einer der Normalfälle, Millionen von Frauen im deutschsprachigen Raume geht es insofern nicht anders.

Aber auch hier ändert das massenhafte Auftreten der Problematik nichts daran, dass eine Frau unter solchen Umständen permanent in einer Art von Hölle lebt.

1. und 2. zusammengefasst, befinden sich in der Ausgangslage also beide in einer permanenten Lebenshölle: Tom bekommt von seiner Frau nicht das, wonach er sich mehr sehnt als nach irgendetwas anderem, Birgit spürt, dass sie Tom zuwenig ist und von ihm nicht geliebt wird.

In der Geschichte tut Birgit dann genau das, wonach  Tom sich so unendlich sehnt, und zugleich spürt Birgit dabei, dass sie endlich den Bogen heraus hat, Toms Liebe zu gewinnen und sein Begehren nach ihr zu zünden und anzufeuern.

Damit sind für  beide Höllenqualen beendet, und entsprechend stark ist eben auch die Wirkung. Man kann die Seelen von Birgit und Tom am Anfang der Geschichte mit Pflanzen vergleichen, denen es an ausreichendem Dünger oder ausreichendem Wasser fehlt und die darum welken, doch dann plötzlich genau das bekommen, was ihnen gefehlt hat, und das auch sehr schnell durch Gedeihen zeigen.“

Wie Frau ihre Ehe in den Griff bekommt, Teil III / Polizei Berlin, Die Linke Berlin, SPD Berlin, Katja Kipping, Petra Pau, Emma, Alice Schwarzer


Belljangler: „Winfried, der Ehemann in der Geschichte, Tom, ist ein ziemlich kluger Kopf, und nachdem er gespürt hat, was seine Ehefrau, Birgit,  ihm geben kann, nachdem er außerdem verstanden hat, worum es geht, sind seine Bedenken völlig ausgeräumt, und beide gehen miteinander sehr locker um, und verstehen sich nun blendend:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-03.html

Ist das realistisch?“

Winfried Sobottka: „Wenn ein Mann es wirklich verstanden hat, worum es geht, dann kann er sich nichts Besseres wünschen. Tom hat es rundum verstanden, und ist heilfroh über die Entwicklung. Dass beide sich nun wieder einwandfrei verstehen, ist in Anbetracht der Lage  kein Wunder: Beide wollen das Selbe, und beide sind sich am Morgen emotional wieder sehr nahe gekommen, wobei genau das geboten wurde, woran es bisher gefehlt hatte: Birgit hat erfahren, dass sie Toms Liebe und Begehren zünden kann, Tom hat erfahren, dass Birgit ihm das geben kann, wonach er sich bisher vergeblich gesehnt hatte.

So gut wie jeder Erwachsene kennt es, dass sexueller Umgang, beginnend bei Knutschen und Kuscheln, sehr schnell dazu führen kann, dass Menschen,  die sich erst kurze Zeit kennen, sich plötzlich sehr vertraut miteinander fühlen. Dieser Effekt tritt auch dann auf, wenn es in Ehen, in denen es jahrelang falsch lief, plötzlich richtig läuft – emotionale Beziehungen werden durch emotionales Erleben bestimmt, und Lust- und Geborgenheitsempfinden gehören zu den stärksten Gefühlen, zu denen wir fähig sind.

Wenn eine Frau die Sache so entschlossen und einfühlsam anfasst, wie Birgit es getan hat, wenn der Mann ferner so einsichtig ist wie Tom – dann geht es sehr schnell sehr unkompliziert weiter. Das ist im Grunde selbst erklärend und damit auch realistisch.“

Hier geht es zu den Teilen I und II:

https://belljangler.wordpress.com/wie-frau-ihre-ehe-in-den-griff-bekommt-sexualaufklarung-fur-judinnen-zentralrat-der-juden/