Wie eine ungeliebte Ehefrau alles zum Guten wendet, Teil 4 /Zentralrat der Juden, Frauenunion Lünen, Frauenunion Dortmund, Frauenunion Essen, Frauenunion Hagen, Frauenunion Duisburg, Frauenunion Münster, Sexualaufklärung für Jüdinnen


Belljangler: „Winfried, nach den ersten drei Teilen der Geschichte, in der eine ungeliebte Ehefrau alles zum Guten wendet:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/10/erklarung-zu-wie-frau-eine-gluckliche-ehe-herstellt-polizei-berlin-katholische-kirche-lunen-hannelore-kraft-liebeskummerannika-joeres-zentralrat-der-juden/

hast Du nun die endgültige Version des 4. Teiles publiziert:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-04.html

Der selbe Ehemann, der sich wenige Tage zuvor nicht mehr für seine Frau interessierte, brennt nun danach, ihre Zunge mit seiner Zunge anbeten zu dürfen. verstehen kann man das nur, wenn man die drei teile zuvor gelesen hat?“

Winfried Sobottka: „Verstehen kann man das nur, wenn man weiß, dass die Frau nun nach dem Naturschema vorgeht: Der Mann darf sich nicht mehr beliebig bedienen, sondern bekommt das, was die Frau ihm geben will. Männer, die jederzeit ihre Frauen beliebig knutschen können, verlieren hingegen ihr Interesse an der Frau – und damit hat die Frau natürlich keine Möglichkeiten mehr, den Mann zu reizen und scharf zu machen.“

Belljangler: „Das Verfahren ist dennoch fair, weil…“

Winfried Sobottka: „Weil die Frau jedes Mal bereit ist, sich dem Manne hinzugeben, wenn er unzweifelhaft bewiesen hat, dass er sie von ganzem Herzen liebt. Damit wird der emotionale Ausgleich geschaffen.“

Belljangler: „Schematisch ist das, was die Frau im 4. Teil tut, praktisch das Selbe, was die SM-Domina tut, wenn sie einen Mann abhängig  macht…“

Winfried Sobottka: „Schematisch ist das Mixen eines Wellnessgetränkes auch das Selbe wie das Mixen eines Giftpunsches. Es kommt auf die Inhalte und die Zielrichtung an: Die SM-Domina fordert Selbstaufgabe, die Frau in der Geschichte, Birgit, fordert ehrliche Herzensliebe, wobei sie ihren Mann von Herzen liebt und auch entsprechend mit ihm umgeht. Der SM-Sklave muss beweisen, dass er bereit ist, sich quälen und demütigen zu lassen, Tom muss liebevoll beweisen, dass er Birgit liebt und begehrt, was für ihn eine äußerst lustvolle Angelegenheit ist.“

Belljangler: „Die SM-Domina missbraucht ein Schema, das eigentlich für die Herstellung von Herzensliebe bestimmt ist?“

Winfried Sobottka: „Ja, und die Frauen, die sich wundern, warum sie von ihren Männern nicht geliebt werden, kennen das Schema nicht, obwohl es sehr einfach ist.“

Belljangler: „Was ist das Wichtigste, wenn eine Frau wie Birgit vorgehen will?“

Winfried Sobottka: „Sie muss zunächst, wie Birgit es getan hat, dafür sorgen, dass sie ihren Mann wieder reizen kann, und dann muss sie es wie eine religiöse Zeremonie betreiben: Jede Hast wäre grundverkehrt, sie muss Ruhe und Überlegenheit ausstrahlen, spüren lassen, dass sie in der Situation am längeren Hebel sitzt und dass es in der Situation nach ihren Regeln zu laufen hat. Sie muss zudem sehr einfühlsam darauf achten, was in dem Mann jeweils vorgeht – sie darf keinen Schritt zu früh gehen.“

Belljangler: „Birgit setzt nur ihre Zunge ein, um Tom zum Liebesrausch zu bringen, was ist dabei schwierig?“

Winfried Sobottka: „Dass sie nicht permanent ungestört reden kann, wie sie es könnte, wenn sie ihn zum Beispiel an ihrer Vagina zum Vernaschrausch brächte.  Wenn sie permanent reden kann, kann sie ihn permanent mit Worten regulieren, anspornen usw. – das kann sie natürlich nicht, wenn Tom gerade an ihrer Zunge lutscht…“

Belljangler: „Der vierte Teil endet, bevor sie das Ritual abgeschlossen hat. Warum?“

Winfried Sobottka: „Weil ein wichtiger Zwischenschritt erreicht ist. Sie hat ihn sehr weihevoll scharf gemacht, er ist schon sehr schwach geworden, sehnt sich danach, ihre Zunge anbeten zu dürfen um ihr seine Liebe zu beweisen, und sie bereitet ihn auf das Finale vor, mit Worten, denen in der Situation eine ungeheure Bedeutung zukommt: Im ersten Teil des zweistufigen Sexualschemas ist der Mann getrieben, der Frau seine Liebe zu beweisen. Indem Birgit von ihm genau das fordert, macht sie ihn richtig scharf und bewirkt,  dass dieser Gedanke ihn im Finale treiben wird: Er wird es als höchst lustvoll empfinden, aber getrieben sein wird er von dem Gedanken, es nicht für sich, sondern für Birgit zu tun. Er wird den Lustrausch mit der Wirkung empfangen, dass er Birgit von da an vergöttern wird und alle anderen Frauen ihn sexuell nicht mehr interessieren können.“

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: