Tanz der Vampire – Angela Merkel, Charlotte Knobloch, Friede Springer, Brigitte Mohn / Ferdinand Piech


Brrrrrrrr..….

Es gruselt in Deutschland…..

Der Fürst der Finsternis, Dracula, hat seine Vampirellas ausgesandt, um das deutsche Volk zu verblöden, zu versklaven und auszusaugen:

Grusel-Klick-01

Doch wer ist der Fürst der Finsternis, der Dracula? Sind Ihre Nerven stark genug, ein Bild von ihm zu sehen, von ihm und einigen seiner Diener?

Grusel-Klick-02

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Der Massenmord an den Juden – Folge unglücklicher Umstände? / Zentralrat der Juden, ex-K3-Berlin, Christian Bärthel, Rechtsanwalt Nikolai Venn, Altermedia, Dieter Graumann


Belljangler: „Winfried, Du bist neuen Erklärungsmodellen für das im Grunde Unfassbare auf der Spur – dafür, wie es zu dem schrecklichen Massenmord an Millionen von Juden kam?“

Winfried Sobottka: „Ja, mir schossen einige Dinge durch den Kopf, als ich mich wieder einmal  über die Heucheleien Charlotte Knobloch aufgeregt habe. Da dachte ich mir: „Kann man die nicht abfinden, ihr soviel Geld geben, dass sie endlich ihre Schnauze hält?“ Ich will ihr wirklich nichts Böses, aber wenn ich es verfolghe, dass sie zu schlimmstem heutigem Unrecht schweigt, andererseits aber mit maximaler Entrüstung Haarspaltereien betreibt, um sich als moralische Instanz aufzuspielen, dann kocht es in mir. Das hat nicht einmal etwas damit zu tun, dass sie Jüdin ist. Und dann dachte ich mir, dass verständlicher Missmut, wenn noch einige andere Dinge hinzu kommen, letztlich zu allem führen könne. Es sollen schon Ehefrauen totgeschlagen worden sein, weil sie im falschen Moment das Essen anbrennen ließen oder so.“

Belljangler: „Und solche Leute wie Hitler und Goebbels, zum Beispiel?“

Winfried Sobottka: „Das ist ja auch so ein Ding. Nehmen wir einmal an, Hitler wäre von der Kunstakademie aufgenommen worden, nehmen wir ferner an, er hätte es geschafft, sich einen Namen als Künstler zu machen und hätte davon solide leben können. Er wäre doch politisch ausgeschaltet gewesen. Hitler war, was viele nicht wissen, vorübergehend sogar Mitglied in einem roten Korps der Räterepublik gewesen, weil er absolut keine andere Perspektive sah. Er ist der Notwendigkeit des Überlebens gefolgt und auf dem Wege in seine politische Karriere hineingeraten.

Und ein Mann wie Goebbels würde heutzutage unauffällig in der Gesellschaft funktionieren, als Chefredakteur der BILD oder als Verkaufsleiter in einem Großkonzern – er käme gar nicht dazu, über Politik auch nur nachzudenken.

Sowohl bei Hitler als auch bei Goebbels spielte es für den Judenhass eine Rolle, dass sie sich in der Gesellschaft als chancenlos sahen, während ihnen andererseits die Macht des Judentums vor Augen stand. Hätte Hitler seine Kunstkarriere machen können, Goebbels eine Karriere im Verkauf oder in unpolitischer PR, dann wären sie vermutlich nicht einmal zu Judenhassern geworden. Aber sie fühlten sich gesellschaftlich benachteiligt und fanden Akzeptanz und Karrierechancen nur dort, wo ein gefährliches Gemisch irrsinniger Gedanken brodelte.“

Belljangler: „Die Morde an ganzen Familien im Osten, die schrecklichen Versuche mit tödlichem Ausgang an jüdischen Kindern?“

Winfried Sobottka: „Das hatte mit spezifischem Judenhass nicht einmal viel zu tun. Perversen Medizinern war es egal, ob sie an jüdischen oder nichtjüdischen Kindern und Erwachsenen experimentierten, Hauptsache, sie hatten ihr „Forschungsmaterial“. Auch heute ließen sich genügend Ärzte dafür finden, und auch denen wäre es egal, ob ihre Opfer jüdisch oder nichtjüdisch wären… Und die Sondereinsatzkommandos im Osten erschossen auch alles, was sie erschießen sollten.“

Nachträgliche Laudatio auf Michael Lerchenberg / Charlotte Knobloch, Guido Westerwelle, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, CSU, Deutsche Polizeigewerkschaft, DPolG, Hermann Benker


Wie mir erst nun bekannt wurde, hat Michael Lerchenberg in einer vortrefflichen Büttenrede bei einem Starbieranstich die größten Lügner und Heuchler der Republik mit Wahrheiten in Wallung gebracht. Unten der komplette Medientext mit den Kommentaren dazu, bevor das Ganze womöglich aus dem Internet verschwindet:

http://www.mainpost.de/nachrichten/politik/brennpunkte/Aerger-nach-KZ-Anspielung-bei-Nockherberg-Rede;art112,5490809

aktualisiert: 04.03.2010 21:43
München (dpa)

Ärger nach KZ-Anspielung bei Nockherberg-Rede

Eine als KZ-Anspielung verstandene satirische Äußerung beim traditionellen Starkbieranstich auf dem Münchner Nockherberg hat für einen Eklat gesorgt.

Michael  Lerchenberg als Bruder Barnabas
<!– Michael Lerchenberg als Bruder Barnabas
–>

//

Bild  vergrößern

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, bezeichnete einen entsprechenden Vergleich in der Rede des Schauspielers Michael Lerchenberg am Donnerstag als «nicht hinnehmbar» und «Schande». FDP-Chef Guido Westerwelle will nicht mehr zu der Veranstaltung eingeladen werden.

Bußprediger Lerchenberg hatte gehöhnt, Westerwelle versammle Hartz-IV-Empfänger «in den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem Riesengebirge, drumrum ein großer Zaun». Über dem Eingangstor werde «in großen eisernen Lettern» stehen: «Leistung muss sich wieder lohnen.» Über dem Tor zum KZ Auschwitz hatte in eisernen Lettern gestanden: «Arbeit macht frei».

Knobloch sagte, einen derartigen Ausrutscher unter der Gürtellinie habe sie bislang noch nicht erlebt. «Scherze, die das Leid der Opfer in den Konzentrationslagern verharmlosen oder gar der Lächerlichkeit preisgeben, sind eine Schande für die ansonsten gelungene Veranstaltung.»

Westerwelle schrieb in einem Brief an die Brauerei, die den Anstich mit satirischer Derblecken-Rede veranstaltet: «Mit einem KZ-Wächter verglichen zu werden, geht zu weit.» Er habe mehrfach gern an dem Salvator-Anstich mit satirischer Derblecken-Rede teilgenommen. «Für die Zukunft bitte ich, von Einladungen an meine Person abzusehen», heißt es in dem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur dpa vorliegt.

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) protestierten gegen die Rede. Lerchenberg habe die Polizei als «lahme, schießwütige und prügelnde Truppe» hingestellt, sagte der bayerische DPolG-Vorsitzende Hermann Benker.

Der Schauspieler verteidigte sich für seinen Auftritt als «Bruder Barnabas»: «Eine Fastenpredigt ist keine Lachparade», sagte er der «Passauer Neuen Presse». Ihm sei klar gewesen, dass «ein paar Sachen, die der Bruder Barnabas in seiner Predigt sagt, heute Anlass zur Diskussion geben werden. Aber die Themen erfinde ich doch nicht, die liegen auf der Straße.» Beim sogenannten Derblecken auf dem Münchner Nockherberg wird alljährlich die politische Führung mit Hohn und Spott bedacht.

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8 Kommentare
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von bacigalupo am 06.03.2010 14:03
Das Volk dumm halten
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Ich habe gestern die Wiederholungssendung der Fastenpredigt 2010 von Michel Lerchenberg gesehen und mußte feststellen, daß 2 wesentliche und sehr treffende Passagen aus dieser Rede gegenüber der Originalsendung herausgeschnitten waren. In einem Fall ging es um die Schläfrigkeit und die Schießwut der Polizei, im anderen um eine Anspielung auf Arbeitslager. Da regt sich nun eine Frau Knobloch vom Zentralrat der Juden über letztere Passage auf und wie nahezu alle Politiker folgt auch das Bayerische Fernsehen folgt geradezu reflexartig dieser Frau. Worüber dürfen denn die Juden in unserem Land noch befinden und warum? Haben diese schon eine Definitionshoheit über die Bedeutung und die Zulässigkeit von Begriffen? Bestimmt eine Frau Knobloch, was in Deutschland gesagt werden darf? Es ist einfach ungeheuerlich, wie wir Deutsche noch zu Kreuze kriechen sollen und dies auch tun. Zu solchen Fragen und Folgerungen muß man in dieser Sache zwangsläufig kommen.

Daß die Passage mit der Polizei ebenfalls gestrichen und den Zuschauern vorenthalten wurde, beweist ebenfalls, daß man in diesem Lande nicht mehr alles sehen und hören, geschweige denn sagen darf.

Alles in allem kein Ruhmesblatt für Bayern und die Demokratie.

von renatehalbig am 05.03.2010 11:08
eine wahre Rede von Herrn Lerchenberg
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die Fastenpredigt von Herrn Lerchenberg hat nur das wieder gegegeben, was die sogenannten „Volksvertreter“ das ganze Jahr mit uns machen.

Hätten unsere Politiker Charakter, würden sie einmal über diese Rede nach denken. Aber die Damen und Herren, samt ihrer Kanzlerin sind schon meilenweit von der Wirklichkeit entfernt.

Außer streiten, unsinnige Beschlüsse fassen und Geld aus geben, können sie nicht`s!
Es wäre wirklich schade, wenn es in Zukunft keine Fastenpredigt mehr in dieser Form geben würde.

von peter_pan am 05.03.2010 08:15
…..und wieso verschwindet….
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dieser artikel so schnell von der oberfläche ?

sind die regierungskritischen meinungsäusserungen der MP-redaktion zu heikel – hat sich jemand von der CSU beschwert.

statt dessen im kopf der MP einen artikel über den ex-fussballer mathäus und seiner kinderfrau zu plazieren sagt mehr als tausend worte.

von peter_pan am 05.03.2010 07:20
danke Lerchenberg!
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der skandal ist nicht die rede von bruder barnabas sondern das handeln der politkiker die genau diese rede nötig gemacht haben!
von riskassessment am 05.03.2010 00:02
Sehr guter Nockerberg 2010!
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Zitat von siehe oben
Knobloch sagte, einen derartigen Ausrutscher unter der Gürtellinie habe sie bislang noch nicht erlebt. «Scherze, die das Leid der Opfer in den Konzentrationslagern verharmlosen oder gar der Lächerlichkeit preisgeben, sind eine Schande für die ansonsten gelungene Veranstaltung.»

Was ist denn mit den sogenannten Arbeitsverweigerern, die in den KZs zu Tode gequält wurden; Sinti, Roma, Homosexuellen, politischen Häftligen etc.-hat die Dame da auch ein Keulenmonopol? Gibts sowas wie ein Keulenhoheitsgesetz? Ein anderer Rat hat auch Einsprüche: http://www.zentralrat-der-luden.org/ .

Zitat von siehe oben
FDP-Chef Guido Westerwelle will nicht mehr zu der Veranstaltung eingeladen werden.

Wen kümmerts? Zumindest die Scheckbuchkollegen von der CSU haben sowieso Anwesenheitspflicht. Obs Guidoli stattdessen beim Zahnarztberufsverband oder dem Hotel- und Gaststättenverband vorstellig wird: irgendwas wird er schon in die Presse plustern.

Zitat von siehe oben
Lerchenberg habe die Polizei als «lahme, schießwütige und prügelnde Truppe» hingestellt, sagte der bayerische DPolG-Vorsitzende Hermann Benker.

Tja, da muss man leider nur die Zeitung aufschlagen, um zu sehen, dass der Herrb Lerchenberg nicht ganz Unrecht hat.
Schön war der auch, dass der Ministerpräsident Seehuber eine Ausgabe von „Macht und Missbrauch, Franz Josef Strauß und seine Nachfolger, Aufzeichnungen eines Ministrialbeamten“ von Wilhelm Schlötter in die Hand gedrückt gedrückt gegkriegt hat. Bisher hat keiner von der feinen Garde gegen den Autor geklagt: die wissen schon warum.
Auch die Franz Josef Strauß – Rolle war vorzüglich! Wortgewaltig, korrupt und bigott wie er war: zumindest hatte Charakter.
Städtische Schwimmbäder schließen, aber es werden Steuererleichterungen durchgeboxt, dass manche ihren Privatpool zwei Grad mehr heizen können…
„Und darum erfüllen sich die Worte der Apokalypse. Und es erhoben sich im ganzen Land die Stadträte und Bürgermeister legten die Amtsketten um und verließen die Rathäuser und sie zündeten Feuer an und verbrannten ihre Parteibücher, und wie ein Zug zogen sie nach Berlin und ihre viele tausend Stimmen waren wie eine Stimme, und sie fragten die Mächtigen: Wo ist unser Geld? Und nicht erhielten sie eine Antwort. Und sie fragten die Reichen: Wo ist unser Ersparnis? Und nicht erhielten sie eine Antwort. Die Sonne wurde schwarz, der Himmel verfinsterte sich, die Sterne fielen herab, die Großen, die reichen und die Mächtigen flüchten sich in die Höhlen der Berge, denn der Tag des Zorns war gekommen[…]Liebe Brüder und Schwestern […] der Tag des Zorns wird kommen! Denn wir haben eine Kanzlerin, die immer noch mit Herrn Ackermann Rührei mit Trüffeln frühstückt, und immernoch werden ungeniert an der Börse ganze Volkswirtschaften verzockt und immer noch drischt die FDP ihre Phrasen und immer noch gibt es in ganz Europa einen Mindestlohn aber nicht in Dtld. u.i.n. steigt in D.dieKinderarmut.

von Rolli100 am 04.03.2010 23:40
danke Herr Lerchenberg
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Westerwelle soll sich erst mal entschuldigen
Eine echte Watschen, die auch weh getan hätte fehlte mir. Einige Hunde bellen jetzt auch noch, nach soviel angerichteten Schaden, nicht nur wirtschaftlich. Macht ja nix, solange unsere Politiker nicht mit ihrem Privatvermögen für ihre fahrlässigen Unfähigkeiten aufkommen müssen. z.B. MTK Wie fühlen sich den Arbeitslose, die nach 30 Jahren arbeitslos sind und mit Sozialen Schmarotzern gleichgestellt werden. Da verweigern Banken Hilfen an gesunde Firmen und anschließend bist du Arbeitslos. Nun bist in Harz 4, kannst dein Haus nicht mehr abbezahlen und die gleichen Banken nehmen es Dir weg. Danke Herr Westerwelle, nun bereichern sich diese Verbrecher auch noch an uns und als Krönung bist du der Abschaum der Nation Sie können grob fahrlässig Fehler machten, Millionen, Milliarden verdummen
von giraffe am 04.03.2010 23:25
Typisch
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Wenn jemand heute in Deutschland die Wahrheit sagt und nichts als die Wahrheit, schreit natürlich dieser ganze Klüngel,der gemeint ist, lauthals auf.Herr Lerchenberg hat wirklich nichts erfunden;er hat nur das gesagt was diese Politikhelden,die jetzt schreien, gesagt und getan haben und mit Sicherheit,ohne rot zu werden,auch weiterhin tun werden.Herr Westerwelle ist mit Sicherheit dabei die Goldmedaille mit weitem Vorsprung zu gewinnen.
Noch als kleine Anmerkung:eine Predigt(auch wenn sie in einem „Bierzelt“gehalten wird)sollte zum Nachdenken sein und nicht als Büttenrede im Fasching verstanden werden.Genau das hat die diesjährige Fastenpredigt erreicht,was man am Verhalten des Publikums erkennen konnte.Ob’s genützt hat,wage ich zu bezweifeln.(siehe die Berufsgrinser,die nach abschalten der Kameras, sofort ihren völlig unqualifizierten Unmut zum Ausdruck gebracht haben).

Zeitung für den Müll: Westfälische Nachrichten / Hannelore Kraft, Münster, Greven, Warendorf, Lüdinghausen, Rheine, Riesenbeck


Dass die FDP unter 5% kursiert, dass die CSU ihre Wählerschaft (neueste Umfragen) seit Straußens Zeiten halbiert hat, dass das Volk jahrzehntelang ausgepresst wurde, um den Superreichen möglichst alles in den Arsch zu schieben – das reicht den Westfälischen Nachrichten noch nicht:

http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/nrw/1394524_Worte_reichen_nicht.html

Sie werfen Kraft erstens vor, verhältnismäßig läppische Schulden zu machen, um Notwendigstes zu tun. Zum Beispiel 300 Millionen für die Hilfe notleidender Kommunen bereit zu stellen.

Wie bitte? Was sind diese 300 Millionen gegen die Finanzspritzen, die nötig waren, um Bankenverluste auszugleichen, die nur deshalb auftraten, weil die Banken sich von reichen Privatiers offenbar in korrupter Weise hatten aussaugen lassen? Dagegen sind die 300 Millionen ein Scheißdreck. Außerdem gäbe es keine notleidenden Kommunen, wenn die Kommunen nicht erstens ausgehungert worden wären, um den Superreichen die Zahlung von Steuern möglichst zu ersparen, zweitens, wenn die Kommunen ihre profitablen Betriebe nicht privatisiert hätten – und nun reiche Privatiers das fette Geschäft machten.

Die Westfälischen Nachrichten halten zudem nichts von Demokratie. Sie werfen es der Kraft-Regierung vor, Mehrheiten ggfs. auch mit Stimmen der Die Linke zu bilden, bezeichnen dabei die Politiker der Die Linke als Wirrköpfe.

Die Politiker der Die Linke mögen Wirrköpfe sein – aber sie sind nicht so wirr, dass ihnen jedes Gefühl für soziale Gerechtigkeit abhanden gekommen ist und dass sie einem pervers-gnadenlosen Superkapitalismus das Wort reden, wie die Westfälischen Nachrichten es tun.

Und das folgende Staatsverbrechen geht auf das Konto von CDU und FDP:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/

In diesem Falle sitzt ein junger Mann unschuldig für einen Mord, der eindeutig ein Testfall verdeckten staatlichen Mordens war!!!

Die Luftnummer der Hannelore Kraft / Regierungserklärung


Nun liegt sie vor, die Regierungserklärung aus der SPD-Werbeabteilung:

https://belljangler.files.wordpress.com/2010/09/broschre_regerklrung_mhw.pdf

Nein, sie ist nicht unseriöser als Wahlprogramme der CDUCSUSPDDIEGRÜNENDIELINKEFDP, sie ist nur ebenso unseriös. Streicht man die schön klingenden, aufgrund ihrer Pauschalität aber völlig nichtssagenden Aussagen heraus, dann bleiben maximal 2 von 38 Seiten übrig.

Und das, was dann noch übrig bleibt, kann nicht überzeugen:

1. „Wir lassen kein Kind zurück“ =>  Nein? Weiß Hannelore Kraft nicht, wie auch in NRW Jugendämter und Vormundschaftsgerichte vorgehen? An Fällen schlimmer Kindesmisshandlungen und Vernachlässigungen wird vorbei gesehen, dafür holt man Kinder aus intakten Sozialbeziehungen heraus, um sie in Pflegefamilien und Heimen kaputt zu machen. Doch darüber kein Wort von Kraft – obwohl man nur unter Kinderklau googeln muss, um auf das Elend zu stoßen.

2. „Integration ist nicht Assimilation“ Nein? Dann bedeutet Integration also das Nebeneinander von verschiedenen Kulturen auf einem Raum? Na ja, dann haben wir kein Integrationsproblem, denn ein solches Nebeneinander haben wir ja. Oder was meint Kraft, wenn sie von Integration redet? Sie sagt es nicht einmal, sie hat eindeutig keine klare Vorstellung davon! Man kann auch sagen: Keine Ahnung.

3. Sie redet von offener menschlicher Gesellschaft usw. – aber gibt keinen Hinweis darauf, wie sie diese herstellen will. Kitas machen die Menschlichkeit kaputt LINK, wie man es auch an den in der damaligen DDR aufgewachsenen Sozialzombies ablesen kann, und Kraft will Kitas fördern. Und sonst? Ein paar Erleichterungen für Volksbegehren, irgendwann sollen Studiengebühren wegfallen, und Arbeitsförderung soll dezentralisiert betrieben werden.

Ach ja: Homophobie will sie bekämpfen. Das wird den Durchbruch zur menschlichen Gesellschaft bringen…

Diese Regierungserklärung ist das Papier nicht wert, auf das sie geschrieben ist. Der Mythos Kraft wird sich schnell überlebt haben.

Außerdem passt es nicht zu einem weltoffenen NRW, dass hier ein Unschuldiger mit Wissen der Hannelore Kraft wegen Mordes sitzt, weil der NRW Staat eindeutig den verdeckten Staatsmord getestet hat:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/07/die-ehre-der-hannelore-kraft-des-thomas.html

Ultimative Sexualaufklärung – um Schönheit geht es gar nicht! / Oskar-von-Miller-Gymnasium München, OvMG, Städtisches Luisengymnasium, Louise-Schroeder-Gymnasium München, LSG, CVJM München, CSU München


Ausgangsbeitrag über die ultimative Sexualaufklärung, extrem wichtig vor allem für Mädchen und Frauen:

http://kritikuss.over-blog.de/article-sexualaufklarung-fur-madchen-gymnasien-berlin-gymnasium-steglitz-arndt-gymnasium-dahlem-agd-carl-von-ossietzky-gymnasium-berlin-pankow-cvo-57046256.html

Ganz wichtig ist es, mit einem Vorurteil aufzuräumen, das in den Köpfen der Frauen wie der Männer spukt, weil es uns mit massiver Hirnwäsche eingebrannt wurde: Es kommt nicht auf die Schönheit, sondern auf das Verhalten an, ob eine Frau reizvoll auf einen Mann wirkt, oder nicht!

Belege 01

Belege 02

und, heißes Material „nur für Erwachsene“:

Belege 03

Zwei Geschichten, die das natürliche (und erfolgreiche…) Verhalten der Frau erklären:

Geschichte 01

Geschichte 02

Hannelore Kraft und die „Liebe Marie“ / Marie Karsten, Dreckschleuder.info


Zitat:

Gestern fand ich eine E-Mail in der Post. Sie begann mit „Liebe Marie“, die freundlichen Grüße am Ende kamen von Hannelore Kraft, der SPD-Vorsitzenden aus NRW, der Text dazwischen von ihren Presseverantwortlichen. Das liebe Frau Kraft ist zuwenig ! Ich gebe ihnen mit diesem Artikel eine handfeste Aufgabe, nicht nur für „menschengerechtes NRW“, sondern für ein menschengerechtes Leben. Übrigens Frau Kraft, selbst wenn ich sie am 09. Mai hätte wählen wollen, ich durfte nicht. Die Stadt Köln hat es mir verweigert, mir, der Marie Karsten. Auskunft kann ihnen der Wahlleiter der Stadt Köln, deren Oberstadtdirektor, der Oberbürgermeister und im besonderen die 2’te Bürgermeisterin, selbsternannte Minderheitenbeauftragte und Stadtreferentin für peinliche Inszenierung persönlicher Auftritte, Frau Elfi Scho-Antwerpes geben.

Weiterlesen =>

Terrorstaat BRD – Offener Brief von Christian Bärthel / Horst Mahler, Zentralrat der Juden, Hannelore Kraft, ex-k3-berlin, Thomas Kutschaty, Annika Joeres


Es geht nicht darum, ob einem Christian Bärthel, Horst Mahler und andere sympathisch sind, auch nicht darum, ob man ihre Ansichten teilt und ihre Worte begrüßt. Es geht darum, dass systematisch in krimineller Weise Grenzen von einer politischen Justiz überschritten werden, von einer Justiz, deren Handlungsrahmen auf breiter Front auf Rechtsbruch ausgelegt ist, den sie auch ungeniert praktiziert.

Unter anderem ist es ein absolutes Unding, dass höchstrichterliche Entscheidungen ohne Angabe von Gründen möglich sind – sowohl seitens des Bundesverfassungsgerichtes, als auch seitens des BGH, was systematisch dann genutzt wird, wenn Rechtsverweigerung das gewollte Ergebnis ist.

Ich, Winfried Sobottka,  solidarisiere mich in diesem Falle mit Christian Bärthel, dessen Offenen Brief an alle Auslandsbotschaften in der BRD ich hiermit samt Vowort von Altermedia übernehme:

Gera, 16.03.2010

Liebe Freunde,

Christian Bärthel

Wie angekündigt schrieb ich an alle 158 Vertretungen ausländischer Staaten (Botschaften)
in Berlin einen Brief, der vor einigen Tagen hinausging. Den Text der darin als Anlage erwähnten Schrift findet man über http://www.johannes-lerle.de– dort ist inzwischen auch
der Text „DENKEN MACHT FREI“ von Bernhard Schaub (Schweiz) abrufbar.

Horst Mahler ist nun seit einem Jahr im Gefängnis. Alle Mitstreiter für Wahrheit, Freiheit und Recht bitte ich darum, die als Anhang beigefügte Aufklärung (BRD heute: 12 Jahre Haft für eine Meinung…!) öffentlich zu tragen – auf Hemden, Jacken, Plakaten usw. Es bietet sich an, diese Tatsache vor größeren Veranstaltungen, wie Fußballspielen, Messen, usw., zu be-kunden.

Die Freilassung von Ernst Zündel aus dem Gefängnis war für uns ein bewegender Moment; siehe dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=m8YHqfaVSC4

Er selbst sprach davon, daß er nicht in „Freiheit“, sondern nur „ins Außenlager“ entlassen wurde… Wir haben vereinbart, Vorträge über ökologischen Landbau, gesunde Ernährung und Eigenversorgung in Krisenzeiten zu organisieren. Es ist ein großes Vorrecht und Privileg, diesen tapferen politischen Kämpfer an unserer Seite zu wissen.

Hier nun der Brief an alle Botschafter in Deutschland:

Absender:
Christian Bärthel
Ludwig-Jahn-Str. 5
07580 Ronneburg bei Gera
Tel.: 036602 – 34954

An die Vertreter aller Staaten in der BRD
Ronneburg bei Gera, den 10.03.2010
Betr.: Glaubensverfolgung in der Bundesrepublik Deutschland

Werte Botschafter,

Mit Brief vom 23.02.2010 teilte mir das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhemit, daß dessen Präsident Papier sowie die Richter Eichberger und Masing am 11.02.2010 einstimmig beschlossen haben, meine Verfassungsbeschwerde vom 10.09.2008 nicht zur Entscheidung anzunehmen, daß von einer Begründung abgesehen wird und die Entscheidung unanfechtbar ist.

Damit unterläßt es das höchste Gericht der Bundesrepublik Deutschland für meine imGrund-gesetz garantierten Rechte einzutreten und bestätigte die im Jahr 2007 erfolgte Verurteilung zu zehn Monaten Haft – ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, zur (inzwischen erfolgten) Ableistung von 150 Sozialstunden sowie die Einziehung meines PC – für das Zitieren der Bibel (Joh. 8:44.; Titus 1:10.; Offb. 2:9 + 10), der Benennung von Fakten und der Kritik am Verhalten von Personen des öffentlichen Lebens. Man kann dies getrost als „Glaubens- bzw. Gesinnungsverfolgung“ bezeichnen (sic!)!!

Immer wieder behaupten Vertreter der Bundesrepublik Deutschland, wir Deutschen würden im freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten leben; die Realität sieht jedoch anders aus:
– jährlich gibt es in der BRD über 10.000 Verurteilungen wegen Gesinnungsdelikten (!)
– es gibt derzeit wohl mehr politische Gefangene (!) in der BRD als in der Endphase der DDR
– die Zahl der Bücherverbote ist um ein vielfaches höher als im Nationalsozialismus (sic!)

Anderen Ländern gegenüber werden von der BRD immer wieder „Menschenrechtsverlet- zungen“ angemahnt, dabei sprechen die für das hier bestehende System unbequemen Fakten für sich. Die Chance auf einen Arbeitsplatz kann man aufgrund der Medienhetze gegen noch nicht „gleichgeschaltete“ Menschen vergessen. Mehrere hunderttausend Deutsche haben in den letzten Jahren das Land verlassen, da sie es nicht mehr aushielten…

Wenn man sogar schon für Bibelworte – die ich in einem Brief an Bundestagsabgeordnete zitierte und woraufhin mich einige der sogenannten „Volksvertreter“ bei Gericht anzeigten – verurteilt wird, Menschen für ihre Meinung bis zu 12 Jahre hinter Gittern landen (wie letztes Jahr Horst Mahler), dann bitte ich Sie inständig darum, dies in die Waagschale der Diploma- tie einzuwerfen und diese eklatanten Grundrechtsverletzungen öffentlich anzuprangern!

Lassen Sie es nicht zu, daß Politiker dieses Landes „Moralapostel“ in der Welt spielen, die eigenen Landsleute aber verfolgen und einsperren lassen! Kündigen Sie notfalls den Abbruch der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland an, wenn nicht endlich die Menschenrechtsverletzungen hierzulande aufhören und politisch Inhaftierte freigelassen sowie Verurteilungen aufgrund des Glaubens und der Weltanschau-ung aufgehoben werden!

Von ganzem Herzen danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung in Sachen Freiheit und Recht!

Möge der lebendige Gott Sie, Ihre Bemühungen und Ihr Land segnen!

Über Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen
und verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Ihr

Christian Bärthel
Verfolgter der BRD

e-Post: reichsreportage@gmx.de sowie irimland@bellsouth.net