Terrorstaat BRD – Offener Brief von Christian Bärthel / Horst Mahler, Zentralrat der Juden, Hannelore Kraft, ex-k3-berlin, Thomas Kutschaty, Annika Joeres


Es geht nicht darum, ob einem Christian Bärthel, Horst Mahler und andere sympathisch sind, auch nicht darum, ob man ihre Ansichten teilt und ihre Worte begrüßt. Es geht darum, dass systematisch in krimineller Weise Grenzen von einer politischen Justiz überschritten werden, von einer Justiz, deren Handlungsrahmen auf breiter Front auf Rechtsbruch ausgelegt ist, den sie auch ungeniert praktiziert.

Unter anderem ist es ein absolutes Unding, dass höchstrichterliche Entscheidungen ohne Angabe von Gründen möglich sind – sowohl seitens des Bundesverfassungsgerichtes, als auch seitens des BGH, was systematisch dann genutzt wird, wenn Rechtsverweigerung das gewollte Ergebnis ist.

Ich, Winfried Sobottka,  solidarisiere mich in diesem Falle mit Christian Bärthel, dessen Offenen Brief an alle Auslandsbotschaften in der BRD ich hiermit samt Vowort von Altermedia übernehme:

Gera, 16.03.2010

Liebe Freunde,

Christian Bärthel

Wie angekündigt schrieb ich an alle 158 Vertretungen ausländischer Staaten (Botschaften)
in Berlin einen Brief, der vor einigen Tagen hinausging. Den Text der darin als Anlage erwähnten Schrift findet man über http://www.johannes-lerle.de– dort ist inzwischen auch
der Text „DENKEN MACHT FREI“ von Bernhard Schaub (Schweiz) abrufbar.

Horst Mahler ist nun seit einem Jahr im Gefängnis. Alle Mitstreiter für Wahrheit, Freiheit und Recht bitte ich darum, die als Anhang beigefügte Aufklärung (BRD heute: 12 Jahre Haft für eine Meinung…!) öffentlich zu tragen – auf Hemden, Jacken, Plakaten usw. Es bietet sich an, diese Tatsache vor größeren Veranstaltungen, wie Fußballspielen, Messen, usw., zu be-kunden.

Die Freilassung von Ernst Zündel aus dem Gefängnis war für uns ein bewegender Moment; siehe dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=m8YHqfaVSC4

Er selbst sprach davon, daß er nicht in „Freiheit“, sondern nur „ins Außenlager“ entlassen wurde… Wir haben vereinbart, Vorträge über ökologischen Landbau, gesunde Ernährung und Eigenversorgung in Krisenzeiten zu organisieren. Es ist ein großes Vorrecht und Privileg, diesen tapferen politischen Kämpfer an unserer Seite zu wissen.

Hier nun der Brief an alle Botschafter in Deutschland:

Absender:
Christian Bärthel
Ludwig-Jahn-Str. 5
07580 Ronneburg bei Gera
Tel.: 036602 – 34954

An die Vertreter aller Staaten in der BRD
Ronneburg bei Gera, den 10.03.2010
Betr.: Glaubensverfolgung in der Bundesrepublik Deutschland

Werte Botschafter,

Mit Brief vom 23.02.2010 teilte mir das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhemit, daß dessen Präsident Papier sowie die Richter Eichberger und Masing am 11.02.2010 einstimmig beschlossen haben, meine Verfassungsbeschwerde vom 10.09.2008 nicht zur Entscheidung anzunehmen, daß von einer Begründung abgesehen wird und die Entscheidung unanfechtbar ist.

Damit unterläßt es das höchste Gericht der Bundesrepublik Deutschland für meine imGrund-gesetz garantierten Rechte einzutreten und bestätigte die im Jahr 2007 erfolgte Verurteilung zu zehn Monaten Haft – ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, zur (inzwischen erfolgten) Ableistung von 150 Sozialstunden sowie die Einziehung meines PC – für das Zitieren der Bibel (Joh. 8:44.; Titus 1:10.; Offb. 2:9 + 10), der Benennung von Fakten und der Kritik am Verhalten von Personen des öffentlichen Lebens. Man kann dies getrost als „Glaubens- bzw. Gesinnungsverfolgung“ bezeichnen (sic!)!!

Immer wieder behaupten Vertreter der Bundesrepublik Deutschland, wir Deutschen würden im freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten leben; die Realität sieht jedoch anders aus:
– jährlich gibt es in der BRD über 10.000 Verurteilungen wegen Gesinnungsdelikten (!)
– es gibt derzeit wohl mehr politische Gefangene (!) in der BRD als in der Endphase der DDR
– die Zahl der Bücherverbote ist um ein vielfaches höher als im Nationalsozialismus (sic!)

Anderen Ländern gegenüber werden von der BRD immer wieder „Menschenrechtsverlet- zungen“ angemahnt, dabei sprechen die für das hier bestehende System unbequemen Fakten für sich. Die Chance auf einen Arbeitsplatz kann man aufgrund der Medienhetze gegen noch nicht „gleichgeschaltete“ Menschen vergessen. Mehrere hunderttausend Deutsche haben in den letzten Jahren das Land verlassen, da sie es nicht mehr aushielten…

Wenn man sogar schon für Bibelworte – die ich in einem Brief an Bundestagsabgeordnete zitierte und woraufhin mich einige der sogenannten „Volksvertreter“ bei Gericht anzeigten – verurteilt wird, Menschen für ihre Meinung bis zu 12 Jahre hinter Gittern landen (wie letztes Jahr Horst Mahler), dann bitte ich Sie inständig darum, dies in die Waagschale der Diploma- tie einzuwerfen und diese eklatanten Grundrechtsverletzungen öffentlich anzuprangern!

Lassen Sie es nicht zu, daß Politiker dieses Landes „Moralapostel“ in der Welt spielen, die eigenen Landsleute aber verfolgen und einsperren lassen! Kündigen Sie notfalls den Abbruch der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland an, wenn nicht endlich die Menschenrechtsverletzungen hierzulande aufhören und politisch Inhaftierte freigelassen sowie Verurteilungen aufgrund des Glaubens und der Weltanschau-ung aufgehoben werden!

Von ganzem Herzen danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung in Sachen Freiheit und Recht!

Möge der lebendige Gott Sie, Ihre Bemühungen und Ihr Land segnen!

Über Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen
und verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Ihr

Christian Bärthel
Verfolgter der BRD

e-Post: reichsreportage@gmx.de sowie irimland@bellsouth.net

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

One Response to Terrorstaat BRD – Offener Brief von Christian Bärthel / Horst Mahler, Zentralrat der Juden, Hannelore Kraft, ex-k3-berlin, Thomas Kutschaty, Annika Joeres

  1. Solidarisierung ?
    Auf jeden Fall, nur gibt es leider nicht viele die bereit den Kampf gegen Staatsterrorismus aufzunehmen. Darum erscheint es mir um so wichtiger das die Betroffenen endlich interdisziplinär und gemeinsam handeln.

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