Bedarfs gesteuerte Wirtschaft und Entwicklungshilfe


Belljangler: „Winfried, Du hast einige grundlegende Dinge über eine Bedarfs gesteuerte Wirstschaft vor dem Hintergrund einer artgerecht eingestellten Gesellschaft gesagt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann-57261890.html

Im Grunde ist die Art der Entwicklungshilfe, die von einer solchen Gesellschaft geleistet würde, damit doch auch determiniert?“

Winfried Sobottka: „Hilfe beim Aufbau einer glücklichen Gesellschaft mit Bedarfs gesteuerter Wirtschaft, damit Realisierung vollständiger Zufriedenheit bei minimalem Ressourcenverbrauch, beides sehr wichtig für die ganze Welt: Glücklich lebende Völker wollen Frieden statt Krieg, minimaler Ressourcenverbrauch schont die ökologische Basis Erde.“

Belljangler: „Wo ist der Haken?“

Winfried Sobottka: „Dass die Mullahs das nicht wollen, dass das organisierte Judentum das nicht will, dass die christlichen Kirchen das nicht wollen,  dass die kapitalistische Wirtschaft das nicht will. Im Grunde das Selbe, was bei uns im Wege steht.“

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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