Helfen Sie: Frauen retten, Waisenkinder verhindern! / Die Linke Berlin, SPD Berlin, CDU Berlin, CSU München, Die Grünen Hamburg, FDP Frankfurt, NPD Berlin


Ich, Winfried Sobottka,  habe bereits unterzeichnet und bitte um Unterstützung für die Sache, über die ich per Mail informiert wurde:

Liebe Freundinnen und Freunde in Deutschland,

Millionen Frauen und Kinder könnten vor dem Tod während Schwangerschaft und Geburt bewahrt werden, wenn Politiker aus aller Welt, die sich diesen Mittwoch in New York treffen, ihre Gesundheitsetats für Schwangere und Mütter verdoppeln würden. Lasst uns gemeinsam einen weltweiten Appell an ihr Gewissen verfassen!

Stellen Sie sich vor Sie müssten Ihr Kind ohne die Hilfe einer Hebamme, eines Arztes oder sonstiger medizinischer Unterstützung zur Welt bringen. Leider ist dies zu oft der Fall und deshalb sterben tatsächlich Millionen schwangerer Frauen und Neugeborene nur auf Grund von mangelnder medizinischer Basisversorgung. Dies ist besonders schockierend, wenn man bedenkt, dass das Leben dieser Menschen mit nur wenigen Euros gerettet werden könnte.

Der Weltarmutsgipfel, der diese Woche in New York stattfindet, könnte durch eine Verdoppelung der Hilfszahlungen für die Gesundheitsvorsorge von Müttern und Säuglingen ein lebensrettendes Abkommen bewirken. Einige Staats- und Regierungschefs könnten dieses Abkommen erheblich erschweren, da sie erwägen ihre Beitragszahlungen in den globalen Gesundheitsfond aufgrund der anhaltenden Rezession drastisch zu senken. Dazu gehört unteranderem auch der deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel.

Uns bleibt wenig Zeit für einen gewaltigen öffentlichen Aufschrei an alle Regierungschefs des New Yorker Gipfeltreffens — Klicken Sie auf den Link und unterzeichnen Sie unseren Aufruf. Geben Sie jeder Mutter und jedem Kind eine Chance zu leben:

https://secure.avaaz.org/de/save_children_and_mothers/?vl

In den letzten zehn Jahren seit der Festlegung der Milleniumsziele wurden große Fortschritte in der Armutsbekämpfung gemacht – durch größere Hilfen und Investitionen in die Gesundheitsversorgung für Mütter starben ein Drittel weniger Mütter während der Geburt. Aber noch immer sterben Millionen schwangere Frauen unnötig und jedes Jahr sterben neun Millionen Kinder vor ihrem fünften Geburtstag.

Es gibt bereits eine weltweit agierende Stiftung um Hilfe gegen HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose zu leisten, aber es gibt kein ähnliches System um die Gesundheit von Müttern und Kindern zu unterstützen. Nach Expertenmeinung ist das beste Mittel zur Unterstützung bedürftiger Mütter und Kinder, sicherzustellen, dass die Hilfen verdoppelt und die weltweiten Stiftungsbeiträge erhöht werden. Insidern zufolge könnten mehrere Regierungen – unter anderem Frankreich, Kanada, Norwegen und Großbritannien beim Gipfel diese Woche zusätzliche Gelder für die Gesundheit ankündigen. Doch Deutschland und Spanien erwägen eine drastische Reduktion ihres Beitrags für den Global Funds. Die Bürger der Welt haben immer den Kampf gegen die Armut geführt und unsere Regierungen zu entscheidenden Aktionen gedrängt, und es liegt wieder in unseren Händen. Unterzeichne die Petition um Mütter und Kinder zu retten:

https://secure.avaaz.org/de/save_children_and_mothers/?vl

Zu oft sind die ärmsten und verwundbarsten Gemeinschaften auf internationalen Gipfeln nur Statisten. Lasst uns am Abend dieses entscheidenden Gipfels gemeinsam den ärmsten Frauen und Kindern eine Stimme geben. Unterzeichnen Sie die Petition unter folgendem Link:

https://secure.avaaz.org/de/save_children_and_mothers/?vl

Mit Hoffnung auf eine gerechtere Welt,

Alice, Luis, Alex, Pascal, Maria Paz, Ricken, Ben, Iain, Graziela und das gesamte Avaaz Team

Quellen:

Milleniumsziele: Niebel – „Wir sind im Moment nicht im Plan“
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/milleniumsziele-niebel-wir-sind-im-moment-nicht-im-plan_aid_554068.html

Ban Ki Moon fordert mehr Geld:
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-09/un-entwicklungsziele-armut

UNICEF warnt vor Scheitern der Ziele:
http://www.unicef.de/presse/pm/2010/millenniumsgipfel/

Oxfam, „Minimale G8 Initiative für die Gesundheit von Müttern sendet eine verstörende Botschaft an Frauen und Mädchen“ (Englisch):
http://www.oxfam.org/en/pressroom/reactions/minimal-g8-maternal-health-initiative-sends-disturbing-message-women

Die Initiative „The Countdown to 2015“ verfolgt den Grad der Verfügbarkeit von Gesundheitsmaßnahmen, die erwiesenermaßen die Sterblichkeit von Müttern, Neugeborenen und Kindern senkt (Englisch):
http://www.countdown2015mnch.org/

Die weltweite Stiftung für den Kampf gegen AIDS, Tuberkulose und Malaria (Englisch):
http://www.theglobalfund.org/en/


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Winfried Sobottka @ die anarchistischen HackerINNen, 21.09. 2010 / United Anarchists, CCC Berlin, Chaos Computer Club Hamburg, Wien, Köln, München


Hallo, Leute!

OK, es gibt Euch also doch. Nicht eine ausgeklügelt operierende Staatsschutzeinheit, sonder Ihr habt mich in den SE gepusht und mich diffamierende Beiträge weitgehend abgewehrt. Das bekommen die Leute um Thomas Rodenbücher, Werner Jurga usw. derzeit auch zu spüren.

Dass ich mich dennoch irgendwie im Stich gelassen fühl(t)e, dass ich nicht darüber begeistert bin, dass für wichtigste Themen abgesehen von Eurer SE-Arbeit keine Unterstützung in Sicht ist, während so ein geisteskranker Penner wie mein Dauerverleumder es immer wieder schafft, mir Türen zuzunageln – das werdet Ihr sicherlich nachvollziehen können.

Andererseits bietet natürlich auch die vorhandene Basis Möglichkeiten, denen Türen zuzunageln und sie unter Stress zu setzen. Dass es im Strafverfahren keine neutrale Beobachtung gibt, ist einerseits natürlich Katzenpisse, ebenso der Umstand, dass ich beide Pflichtverteidiger nur voll in die Tonne kloppen kann, andererseits führen Lagen, in denen ich auf mich allein gestellt bin, zu höchster Motivation und damit Leistungsfähigkeit auf meiner Seite.

Nach dem ersten Schock darüber, dass innerhalb des Verfahrens offensichtlich Aktenmanipulation betrieben wird, habe ich mir unter Berücksichtigung der Gesamtlage daher eine nette Strategie ausgedacht, um denen gewaltig auf die Pfoten zu hauen. Außerdem habe ich mir gedacht: „Winfried, bisher konntest Du Dich in solchen Lagen auf die Göttin und auf Dich verlassen, und das wird wieder so sein!“

Na ja, was heute so geschehen ist, ist wieder ein Grund mehr, „Gloria in Excelsis Deae“ zu singen, und als Enderbeit seine Aussage machte, konnte ich dem mir ca. 6 Meter entfernt gegenüber sitzenden Dr. Lasar nur noch ins Gesicht lachen. Er machte dabei nicht den Eindruck, als ob ihm noch nach Lachen zumute sei – ich hatte auch wieder einen Ablehnungsantrag gegen ihn und einen gegen Hackmann gestellt, darüber werde ich noch berichten.

Als ich von Hackmann zum zweiten Male nacheinander eine Kammerentscheidung wegen eines Protokollierungsantrages verlangte, sah der Staatsanwalt mich mit einem Blicke an, den ich in etwa so interpretieren würde:  „Hat der vor nichts und gar nichts Angst, was kann von ihm noch zu erwarten sein?“

Ich habe Angst davor, den berechtigten Zorn der Göttin auf mich zu ziehen, aber vor den  Gerichtsbeteiligten im Strafverfahren habe ich keine Angst. Sie werden sich noch wirklich alle richtig wundern.

Denkt darüber nach, was Ihr für das hier zu tun bereit seid:

http://www.die-volkszeitung.de/winni.html

Das ist das Feld, auf dem die Schlacht der Schlachten verloren oder gewonnen werden wird!

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/19/winfried-sobottka-an-die-hackerinnen-united-anarchists/

Der Rest ist aus meiner Sicht nur Abreagieren von Wut. Aber das ist aus Gründen des Selbsterhaltes eben auch ein guter Grund. Denn: Wer will schon Magengeschwüre bekommen?

Gruß

Winfried Sobottka

Richter Hackmann: versuchte Zeugenmanipulation / Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, Winfried S., Winfried Sobottka


Heute, am 21.09. 2010, fand ein weiterer Prozesstermin gegen mich, Winfried Sobottka, am Landgericht Dortmund statt. Wiederum, wie schon an zwei Terminen zuvor, wurden Zeugen hinsichtlich des Vorwurfes vernommen, ich hätte eine Polizistin rückwärts die Treppe hinabzustoßen versucht – der nichts als eine reine Erfindung ist, auf die man auch erst kam, als ich Strafanzeige wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung gegen die Polizisten erstattet hatte – also das, was Rechtsanwalt Udo Vetter, Düsseldorf, als „Vorwärtsverteidigung der Polizei“ bezeichnet, wenn diese wegen ungerechtfertigter Körperverletzung angezeigt wird: LINK.

Dabei kam es heute zu bedeutsamen Szenen.

Einer der Zeugen heute war Uwe Enderbeit, Polizist aus Lünen, etwa in meinem Alter. Er war schon einmal an rechtswidrigem Vorgehen von Polizei gegen mich beteiligt gewesen, 1998, gleichwohl hatte er damals wie auch bei der Aktion am 04.12. 2007 deutlich zu erkennen gegeben, dass er selbst keineswegs zu den schlimmsten gehört, dass es in ihm noch Anstand gibt.

Zu den ursprünglich geladenen Zeugen hatte Uwe Enderbeit nicht gehört. Er wurde erst geladen, als ich mehrfach vor Gericht erklärt hatte, die Aussagen der Polizisten von der Staatsschutz Polizei Dortmund seien falsch, ich bestünde darauf, dass auch die eingesetzten Polizisten aus Lünen vernommen würden. Diese Sache hatte ich im Internet bewusst nicht vor dem heutigen Tage erklärt, weil ich es verhindern wollte, dass Druck auf Uwe Enderbeit ausgeübt werde.

Kaum hatte Uwe Enderbeit im Zeugenstand Platz genommen, war kurz belehrt worden, hatte seine Personalien angegeben und erklärt, dass er mit mir weder verwandt noch verscgwägert sei, kam es zum ersten Skandal:

Richter Hackmann zu Uwe Enderbeit: „Bevor Sie jetzt Ihre Erklärung abgeben, möchte ich Sie kurz darüber informieren, was Ihre Kollegen aus Dortmund ausgesagt haben…“

Mein Pflichtverteidiger Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor regte sich nicht, doch ich fuhr sofort dazwischen:  „Was soll das denn, Hackmann? Hat man vergessen, dem Zeugen zu erklären, was er aussagen soll? Was Sie da vorhaben, kann nicht der Wahrheitsfindung dienen!“

Tatsächlich brach Richter Hackmann den Versuch ab, und Uwe Enderbeit begann zu berichten: Am 04.12. 2007, so Uwe Enderbeit, sei man mit den Dortmunder Kollegen verabredet gewesen, weil Wohnungsdurchsuchungen in der Karl-Haarmann-Str. 75 angestanden hätten.

Man habe sich vor dem Hause getroffen, angeschellt, die Kollegen von der Staatsschutz Polizei Dortmund seien dann hoch gegangen, während er, Uwe Enderbeit, dann gemeinsam mit seinem Kollegen Lehmann unten im Hausflur gewartet habe. Man habe oben laute Stimmen gehört, irgendwann das Klirren von Glas, dann irgendwann sei ich heruntergelaufen gekommen, wobei schon zwei verfolgende Polizisten an mir dran gewesen seien, und habe mich dann gemeinsam mit ihnen zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert.

Dieser Aussage steht gegenüber, dass die folgenden Polizisten der Staatsschutz Polizei Dortmund einhellig erklärt hatten, die Lüner Polizisten seien erst zur Unterstützung der Dortmunder Staatsschützer hinzu gekommen, als ich bereits fixiert im Hausflur gelegen hätte.

Diese Erklärung war, trotz insistierender Nachfragen vor allem meinerseits, von den folgenden Polizisten abgegeben worden:

1. KHK Jürgen Neuberg

2. Suley Köppen

3. Andreas Roos

4. Detlef Luchtenveld

(Merkwürdig zudem, dass ich mich sehr konkret an zwei Staatsschutzpolizisten erinnern kann, die am 04.12. 2007 dabei waren, die aber nicht unter den vier Genannten sind.)

Weiterhin stand der Aussage  des Polizisten Enderbeit die auch am heutigen Tage erfolgte Aussage des Staatsschutz Polizisten Detlef Luchtenveld entgegen, er, Luchtenveld, habe mich aufgehalten und niedergezwungen, als ich von oben angestürmt gekommen sei. Wie er das gemacht haben wolle, wollte er nicht sagen, er faselte von „situationsgerechtem Verhalten“ und davon, dass man so etwas bei der Polizei lerne.  Luchtenveld ist ca. 1,90 m groß und sicherlich ein kräftiger Bursche, aber, das stellte ich vor Gericht klar, er wäre sonstwo gelandet, wenn ich, damals ca. 85 kg,  tatsächlich eine Treppe hinabstürmend auf ihn zugeschossen wäre, darauf zielend, ihn aus dem Wege zu bekommen.

Als ich Hackmann darauf aumerksam machte, dass die Aussage Luchtenvelds doch erkennbar gelogen sei, schließlich spielten hier physikalische Zusammenhänge eine Rolle, an denen es nichts zu bestreiten gäbe, meinet Hackmann:  „Dann war es bestimmt so, dass es physikalisch passte.“

Nachdem Enderbeit ausgesagt hatte, stellte Hackmann fest, dass dessen Aussage in krassem Widerspruch zu den Aussagen der  Dortmunder Staatsschutz Polizisten sei, verlas ein altes Protokoll von Luchtenveld und wollte zu jedem einzelnen Punkte noch einmal eine Stellungnahme von Enderbeit hören. Enderbeit wurde immer kleiner im Zeugenstand, und ich sah mich veranlasst, ihm in aller Deutlichkeit zu sagen, dass er nichts anderes zu tun habe, als gemäß seinen Erinnerungen wahr zu berichten, und dass er jedenfalls nichts zu fürchten habe. Als seine Unsicherheit weiter zunahm, sprach ich ihn an: „Sie haben doch gerade geschildert, was sich nach Ihrer Erinnerung ereignet hatte, und nun werden Sie unsicher? Woher haben Sie Ihre Aussagen vorher denn bezogen? Kann es sein, dass Sie unter Wahnvorstellungen leiden?“ Darauf meinte Enderbeit unsicher: „Nein, irgendwoher muss ich das ja haben…“

Dem Richter Hackmann ging es eindeutig darum, Enderbeit auf die Linie der Falschaussagen der Dortmunder Staatsschutz Polizei zu bekommen bzw. zumindest dafür zu sorgen, dass Enderbeit im Falle jeden Widerspruches letztlich gesagt hätte: „Also, ich kann mich eigentlich gar nicht mehr erinnern…“

So sieht die gerichtliche Arbeit des kriminellen Willkürrichters Helmut Hackmann aus, er schreckt offensichtlich vor gar nichts zurück.

Im Übrigen gab es auch noch weitere Aussagen. Erwähnens- und lobenswert ist auch eine Aussage eines weiteren Polizisten von der Staatsschutz Polizei Dortmund, der sich offensichtlich für die Wahrheit anstelle falscher Kameraderie entschied:

Peter Nickel, KK52, Staatsschutz Polizei Dortmund, war zwar nicht beim Polizeiüberfall in der Karl-Haarmann-Str. dabei gewesen, aber im Krankenhaus Brambauer, wo meine Schnittverletzungen versorgt wurden, hinzu gestoßen und von seinen Kollegen offenbar wahrheitsgemäß informiert worden: Meine „Widerstandshandlung“, so Nickel, habe darin bestanden, dass ich an der Polizistin Köppen habe vorbei stürmen wollen und dass es dabei wohl zu einem Gerangel gekommen sei, aber nicht in der Weise, dass geschlagen worden sei oder ähnliches.

Als ich dem Staatsanwalt sagte, dass sich das wohl ganz anders anhöre als das, was in der Klageschrift stehe, nickte er mit dem Kopf.

In der Klageschrift steht das hier:

Das alles war auch noch lange nicht alles, was es heute an Interessantem zu erleben gab, aber ich möchte nicht wieder durch frühzeitige Internetveröffentlichungen dazu beitragen, das Dinge manipuliert werden.

Festzuhalten ist zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls, dass niemand gesehen haben will, was sich zwischen Köppen und mir auf der Treppe abspielte. Die servierte Lüge geht demnach ausschließlich auf Suley Köppen zurück.