Winfried Sobottka @ die anarchistischen HackerINNen, 21.09. 2010 / United Anarchists, CCC Berlin, Chaos Computer Club Hamburg, Wien, Köln, München


Hallo, Leute!

OK, es gibt Euch also doch. Nicht eine ausgeklügelt operierende Staatsschutzeinheit, sonder Ihr habt mich in den SE gepusht und mich diffamierende Beiträge weitgehend abgewehrt. Das bekommen die Leute um Thomas Rodenbücher, Werner Jurga usw. derzeit auch zu spüren.

Dass ich mich dennoch irgendwie im Stich gelassen fühl(t)e, dass ich nicht darüber begeistert bin, dass für wichtigste Themen abgesehen von Eurer SE-Arbeit keine Unterstützung in Sicht ist, während so ein geisteskranker Penner wie mein Dauerverleumder es immer wieder schafft, mir Türen zuzunageln – das werdet Ihr sicherlich nachvollziehen können.

Andererseits bietet natürlich auch die vorhandene Basis Möglichkeiten, denen Türen zuzunageln und sie unter Stress zu setzen. Dass es im Strafverfahren keine neutrale Beobachtung gibt, ist einerseits natürlich Katzenpisse, ebenso der Umstand, dass ich beide Pflichtverteidiger nur voll in die Tonne kloppen kann, andererseits führen Lagen, in denen ich auf mich allein gestellt bin, zu höchster Motivation und damit Leistungsfähigkeit auf meiner Seite.

Nach dem ersten Schock darüber, dass innerhalb des Verfahrens offensichtlich Aktenmanipulation betrieben wird, habe ich mir unter Berücksichtigung der Gesamtlage daher eine nette Strategie ausgedacht, um denen gewaltig auf die Pfoten zu hauen. Außerdem habe ich mir gedacht: „Winfried, bisher konntest Du Dich in solchen Lagen auf die Göttin und auf Dich verlassen, und das wird wieder so sein!“

Na ja, was heute so geschehen ist, ist wieder ein Grund mehr, „Gloria in Excelsis Deae“ zu singen, und als Enderbeit seine Aussage machte, konnte ich dem mir ca. 6 Meter entfernt gegenüber sitzenden Dr. Lasar nur noch ins Gesicht lachen. Er machte dabei nicht den Eindruck, als ob ihm noch nach Lachen zumute sei – ich hatte auch wieder einen Ablehnungsantrag gegen ihn und einen gegen Hackmann gestellt, darüber werde ich noch berichten.

Als ich von Hackmann zum zweiten Male nacheinander eine Kammerentscheidung wegen eines Protokollierungsantrages verlangte, sah der Staatsanwalt mich mit einem Blicke an, den ich in etwa so interpretieren würde:  „Hat der vor nichts und gar nichts Angst, was kann von ihm noch zu erwarten sein?“

Ich habe Angst davor, den berechtigten Zorn der Göttin auf mich zu ziehen, aber vor den  Gerichtsbeteiligten im Strafverfahren habe ich keine Angst. Sie werden sich noch wirklich alle richtig wundern.

Denkt darüber nach, was Ihr für das hier zu tun bereit seid:

http://www.die-volkszeitung.de/winni.html

Das ist das Feld, auf dem die Schlacht der Schlachten verloren oder gewonnen werden wird!

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/19/winfried-sobottka-an-die-hackerinnen-united-anarchists/

Der Rest ist aus meiner Sicht nur Abreagieren von Wut. Aber das ist aus Gründen des Selbsterhaltes eben auch ein guter Grund. Denn: Wer will schon Magengeschwüre bekommen?

Gruß

Winfried Sobottka

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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