Indymedia leckt der SPD die Füße! Politische Zensur!!!


Den folgen Beitrag hatte Indymedia erst gesetzt, dann haben sie ihn „versteckt“, siehe LINK:

de.indymedia.org | Hubertus Heil, SPD, und Zuwanderungspolitik

Es wird – von praktisch allen Parteien – immer wieder gesagt, wir müssten qualifizierte Ausländer anwerben. Dabei wird nicht wirklich diskutiert, was die Hintergründe dieses Ansinnens sind, aber auch nicht, welche Wirkung eine solche Politik hätte – in Deutschland, in den Entwicklungsändern. Darum soll der folgende Beitrag die Hintergründe und Wirkungen einer solchen Politik aufzeigen. 

Unter anderem Hubertus Heil, SPD, Guido Westerwelle, FDP, und Sigmar Gabriel, SPD haben sich für eine Zuzugsregelung für beruflich qualifizierte Ausländer ausgesprochen, siehe z.B.:

Zuwanderung: Hubertus Heil (SPD) fordert Fachkräftepakt aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik – Weitere Meldungen – FOCUS Online

Damit stehen sie in der Politik nicht allein, das wird von CDU, SPD und FDP gefordert, von Die Grünen und Die Linke zumindest nicht kritisiert.

Diskussionen über den Zuzug von Ausländern werden in Deutschland möglichst oberflächlich geführt: Dafür zu sein, heißt angeblich, weltoffen zu sein, dagegen zu sein, heißt angeblich, ein Nazi oder ein Rassist zu sein.

Dabei wird es an der Stelle besonders deutlich, dass die PolitikerINNEN der herrschenden Parteien nur noch die Wünsche des Großkapitals im Auge haben, hier wird der Wert des Menschen danach bemessen, inwiefern die kapitalistische Wirtschaft ihn gebrauchen kann. Das wird von CDU/SPD/FDP/DIE Grünen im Einklang betrieben, von Parteien, unter deren Herrschaft Asylanten abgeschoben wurden, denen in ihren Herkunftsländern Folter und Mord drohten, was öfter als einmal zu Selbstmorden „in letzter Sekunde“ führte.

Weiterhin wird an dieser Stelle auch sonst nicht hinterfragt, warum ein Land wie die BRD, das seit Jahrhunderten mit (relativ zu anderen Ländern) hervorragenden Universitäten ausgestattet ist, anderen Ländern hoch qualifizierte Arbeitskräfte abluchsen will, auch nicht, welche Wirkungen das hat.

Man muss erstens feststellen, dass die deutsche Wirtschaft nach den Gesetzen des Kapitalismus zu den weltweit führenden gehört – das wäre nicht so, wenn sie keine Ingenieure hätte. Zweitens muss man feststellen, dass die deutsche Wirtschaft mit weitaus weniger Ingenieuren auskäme, wenn sie nicht einen Monopoly-Eroberungskrieg gegen den Rest der Welt führte. Es steht nicht jeden Tag in der BILD, dort eigentlich nie, aber Giganten wie RWE und EON haben sich weltweit schon beträchtliche Versorgungseinrichtungen (Wasser, Strom, Gas) zusammengekauft und sich vor allem in Entwicklungsländern die Möglichkeit geschaffen, die jeweiligen Völker auszuquetschen. Es hatte schon tiefste Gründe, dass das niederländische Parlament vor einigen Jahren einen Aufkaufversuch von RWE in den Niederlanden parlamentarisch stoppte, Begründung: „Niederländische Versorgungseinrichtungen gehören in niederländische Hände!“

Die deutsche Wirtschaft braucht also Ingenieure, um weltweiten Eroberungskrieg zu führen und andere Völker auszuquetschen. Das ist nichts anderes als die Fortsetzung Hitlerscher Eroberungspolitik mit anderen Mitteln, und das kann man nur rigoros ablehnen.

Doch das ist nicht das einzige, warum die deutsche Wirtschaft hochqualifizierte Ausländer hereinholen will. Es ist den deutschen Kapitalisten gelungen, sich CDU/CSU/FDP/SPD/DIE GRÜNEN gefügig zu machen, um extremen Sozialabbau zu betreiben, der dann aufgrund von großem und schlimmem Arbeitslosenelend zu einem Dumping der Löhne führte.

Doch aus den Ärmsten ist jedenfalls nicht mehr viel herauszuquetschen, und so schielt das Großkapital nach den nächsten Opfern, und natürlich möchte man guten Ingenieuren, Mathematikern und Informatikern nicht 50.000 bis 100.000 Euro im Jahr zahlen, wenn man sie vielleicht auch für 15.000 bis 20.000 Euro im Jahr haben könnte.

Dafür bedarf es aber eines Überangebotes an guten Ingenieuren, Mathematikern und Informatikern, und genau da hat man ein Problem: Gemäß der Gaußschen-Glocke sind wahre Talente rar gesät, so dass es um sie einen harten Wettbewerb gibt – mit der Folge stattlicher Gehälter. Um das aufzubrechen, müsste Deutschland die Talente anderer Länder hereinholen, vor allem solcher Länder, wo ein solches Talent für weitaus weniger Geld arbeitet. Zu diesen Ländern gehören nicht USA, Frankreich, Großbritannien und Schweiz, hier geht es in erster Linie um Entwicklungsländer, denen man die besten Leute wegnehmen will, was bereits absolut alles über die wahren entwicklungspolitischen Ziele von CDU/CSU/SPD/DIE GRÜNEN/FDP aussagt. Auch hier stößt man auf Parallelen zu Hitlers Expansionspolitik, der bekanntermaßen nichtarische beherrschte Völker ihrer Intellligenz berauben und sie damit auch politisch kastrieren wollte:

Historisches Zitat:

„Ich kann Ihnen wörtlich nur das wiederholen, was der Führer wünscht: Es genügt, 1. wenn die Kinder in der Schule die Verkehrszeichen lernen, damit sie uns nicht in die Autos laufen, 2. wenn sie das kleine Einmaleins bis 25 lernen, damit sie soweit zählen können und 3. wenn sie noch ihren Namen schreiben können; mehr ist nicht nötig.

Unsere Aufgabe ist es, was gutrassig ist, herauszuholen. Das holen wir uns nach Deutschland, das kommt auf eine Schule und das, was noch höher qualifiziert ist, kommt auf eine Heimschule oder Napola (Anmerkung: Nastionalpolitische Erziehungsanstalt zur Heranbildung faschistischen Führungsnachwuchses), so daß der Junge von vornherein als ein bewußter Träger seines Blutes und als bewußter Bürger des großgermanischen Reiches aufwächst und nicht von uns als National-Ukrainer erzigen wird…“

(Heinrich Himmler am 16. September 1942 vor SS- und Polizeiführern, Quelle: Reinhard Kühnl, „Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten“, 2000, Köln / Papyrossa-Verlag)

Selbst mit der Rasse nahmen es die eingefleischten Nazi-Rassisten nicht ganz so genau, wenn jemand nur blondhaarig und klug war -wer aber nicht klug war, dem nützten auch blonde Haare und blaue Augen nichts, er blieb in Polen/Ukraine usw. und war für die „Ausbildung“ zum Untermenschen bestimmt. Auch hier wird deutlich, dass das Großkapital damals wie heute die Politik in Deutschland bestimmte bzw. bestimmt.

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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