@ U.A. – Roggy knallt völlig durch :)


Liebe Leute!

Allmählich dürfte der Idiot immer mehr Leuten auf den Wecker gehen, jedenfalls liegen seine Nerven blank.

Tatsache ist ganz eindeutig, dass ihm die nun in sauberster Weise mögliche Beweisführung hinsichtlich der Unschuld des Philipp Jaworowski im Magen liegt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-united-anarchists-30-11-2010-mordfall-nadine-ostrowski-annika-joeres-62050001.html

Weshalb sonst würde er nun so gewaltig toben – gegen Richter Hackmann, gegen Dr. Lasar, gegen Rechtsanwältin Lyndian, gegen meinen Apotheker und meinen Arzt?

Was hatte der Geisteskranke denn erwartet? Dass Dr.  Lasar mich für absolut unzurechnungsfähig und für in höchstem Maße gemeingefährlich erklären würde? Vor dem Hintergrund, dass honorige Leute mich wirklich gut kennen und eine Unmenge an Internetbeiträgen von mir existiert, die niemand mit einem Geistesgestörten in Verbindung bringen kann?

Die Linie, die im Strafverfahren gegen mich lief, war die Linie, die die Leitung der StA und die Leitung des LG für angemessen hielten, und mehr konnten sie sich auch nicht herausnehmen, sonst hätten sie es wohl auch getan.

Offenbar erwartet dieser Roggen-balla-balla, dass andere für ihn Kamikaze und Harakiri machen. Er hätte sich eben nicht zum SM-Sklaven einer perversen Mörder-Hexe machen lassen sollen, mit solchen Sachen kann man sich in jeder Beziehung nur Ärger einhandeln.

Wie Realitäts verlustig er ist, erkennt man u.a. daran, dass er RAin Lyndian und mich bereits zu Bonny & Clyde erklärt. Dabei kooperiere ich doch heimlich mit der süßen kleinen LOStA Petra Hermes, und spiele Internet-Schach mit dem LG-Präsidenten Edmund Brahm, den ich jedes zweites Mal gewinnen lasse. Und dem Dr. Lasar konnte ich bei der Lösung nervlicher Probleme helfen…

Leute, ich musste mich beim Lesen z.T. wirklich vor Lachen ausschütteln! Immer, wenn Roggen-balla-balla vor Wut kocht, wird er ungewollt humorig! Das war schon auf OZ-24 so, als er seine Klagelieder darüber sang, dass die Dortmunder Justiz mich noch nicht umgemäht hatte…

Jedenfalls: Wir sind auf dem richtigen Zug.  Personennamen werde ich nicht nennen, aber natürlich habe ich ein wenig gesucht.  Es gibt Zeugen, an denen Polizei nicht zu zweifeln pflegt, egal, was sie sagen. Rotary, mehr werde ich dazu nicht sagen.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS


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Winfried Sobottka über Mordfall Nadine Ostrowski und Internetterror


Belljangler: „Hallo, Winfried. Seitdem Du mit Belegen aus dem Strafurteil gegen Philipp Jaworowski darlegst, welche unglaublichen Fehler Polizei, Justiz usw. in dem Falle gemacht haben – LINK – , drehen Deine Internetstalker nur noch am Rad:“

Wie bewertest Du das?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Das war aus meiner Sicht zu erwarten, weil diese Leute die Wahrheit im Mordfalle Nadine Ostrowski fürchten, schließlich bekämpfen sie mich ja deshalb seit Jahren mit allen Mitteln.

Die konkret erhobenen Vorwürfe sowohl gegen Hackmann als auch gegen Lyndian sind ebenso absurd wie das, was jener Idiot sonst so von sich zu geben pflegt:

1. Hackmann hatte im Gesamtkontext nicht einmal beliebige Freiräume, zweitens hätte ein weniger „mildes“ Urteil natürlich ebenfalls zur Revision geführt. Außerdem hatte Hackmann ein nachvollziehbares Interesse daran, mir in den letzten Zügen des Verfahrens das verlesene Urteil schriftlich zukommen zu lassen: Sicherlich hatte er gedacht, dass ich mich sofort damit befassen würde, anstatt sinnvoll eine Revision vorzubereiten. Hackmann stand ganz enorm unter Druck, sein Urteil unter völlig kaputten Umständen irgendwie unter Dach und Fach zu bekommen, und er wusste, dass ich ihm entscheidende Striche durch die Rechnung machen konnte.

Was will der Idiot unter dasgewissen also aus seiner Sicht an Hackmann aussetzen?

2. Lyndian hat absolut nichts getan, was zu beanstanden wäre: Das Urteil war in öffentlicher Verhandlung innerhalb meines Strafverfahrens verlesen worden, damit hätte ich, wenn ich mit stenografiert hätte, es sogar komplett veröffentlichen dürfen. Zweitens hatte ich Lyndian zugesagt, wie wie sie es ja auch selbst schreibt, keine Namen von Zeugen zu veröffentlichen, womit ich die privaten Zeugen meinte: Dass Augenarzt XY als dienstbereiter Notarzt gerufen war, dass Gerichtsmediziner Dr. Eberhard Josephi die Obduktion gemacht hatte – das sind sicherlich keine bewegenden Privatgeheimnisse.

Aber die Vorstellung, ich würde z.B. die Namen der Mädchen veröffentlichen, ist völlig absurd, das weiß auch „dasgewissen“, denn zweifellos hat er auch denjenigen meiner Beiträge gelesen, in dem ich das unzweifelhaft erklärt habe.

Der „Bekannte“ meinerseits, auf den Lyndian sich bezieht, ist ein von mir hochgeschätzter Volljurist, der ebenfalls nicht auf die Idee kommen wird, die Namen der Mädchen oder anderer Privatpersonen breit zu treten.

Da man vor allem mit Hinweis auf meine Haltung im Mordfalle Nadine Ostrowski versuchte, mich für wahnkrank zu erklären, hatte und habe  ich auch ein berechtigtes Verteidigungsinteresse.  Der Irre unter „dasgewissen“ mag Briefe schreiben, an wen er sie schreiben will, letzten Endes wird er sich grün, blau und schwarz ärgern können, mehr aber nicht.“

Belljangler: „Was hältst Du von der Vorstellung, dass es im Apparat Leute gibt, die den Sieg der Anarchie wollen und Dich gelegentlich ein wenig unterstützen, unauffällig unterstützen? „dasgewissen“ hat jedenfalls insofern recht, als dass sie so gut wie jeden anderen schon längst irgendwie richtig an den Haken genommen hätten…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Belljangler, abgesehen von ganz wenigen Durchgedrehten, wie z.B. „dasgewissen“, wollen sie längst alle die Anarchie. Es traut sich bloß keiner, es den anderen zu sagen.  Charlotte Knobloch, Josef Ackermann, Friede Springer, Wolfgang Schäuble, Ursula von der Leyen und viele andere sind innerlich glühende AnarchistINNen, und OSta Wolfgang Rahmer soll schon überlegen, auf welchem Wege er mir die Obduktionsbilder der Nadine Ostrowski so zuspielen kann, dass es kein ungünstiges Licht auf ihn wirft…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Hallo, Marco. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Sofortige Beschwerde gegen Kostenbeschluss im Strafverfahren gegen Winfried Sobottka


Mordfall Nadine Ostrowski: Die Drosselung der Nadine nach Dr. Eberhard Josephi / Polizei Hagen, Richter Dr. Frank Schreiber, Westfalenpost Wetter, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, Hannelore Kraft


http://wp.me/po3G2-PO

Die Seiten 31 und 32 des Strafurteiles gegen Philipp Jaworowski, aus denen hier Erklärungen des Gerichtsmediziners Dr. Eberhard Josephi zitiert werden, sind weiter unten als SCANS aufrufbar.

Dr. Eberhard Josephi schildert betreffend die unzweifelhafte Drosselung mit einem Kabel u.a.:

Am Halse der Nadine Ostrowski finde sich eine nahezu senkrecht zur Körperlängsachse verlaufende Drosselmarke mit einer Unterbrechung im Nacken… Als Folge der Drosselung seien zudem ein Bruch des Kehlholmes und Einblutungen im rechten Halsbereich feststellbar gewesen. (S. 31 des Urteiles) (1)

Die an der Leiche vorgefundenen Verletzungsspuren ließen nur den Schluss zu, dass erst die stumpfe Gewalt, dann das Drosseln mit einem Kabel und dann die Stiche erfolgt seien (S. 32 des Urteiles) (2)

Die Drosselung führe, wenn der Verschluss der Halsschlagadern eingetreten sei, spätestens nach einigen Sekunden zur Bewusstlosigkeit. (S. 32 des Urteiles) (3)

Zusammengefasst:

– Die Drosselung wurde begonnen, als das Opfer medizinisch betrachtet noch handlungsfähig war, siehe (2), also nicht etwa nach starken Blutverlusten aufgrund der Stichverletzungen – das schließt Dr. Josephi in weiteren Ausführungen auf Seite 32 des Urteiles medizinisch begründet aus.

– Die Drosselung erfolgte von hinten, denn nur im Nacken ist die Drosselungsmarke unterbrochen, siehe (1), und zudem in äußerst sauberer Weise: Eine „nahezu senkrecht zur Körperlängsachse verlaufende Drosselmarke“, siehe (1). Dass Drosselkabel konnte also ohne jeden Widerstand (!) angelegt und festgezurrt werden, denn sonst hätte es zusätzliche Spuren am Halse geben müssen, die z.B. bei einem Verrutschen des Kabels (mehrfache Drosselmarke zumindest an einigen Stellen des Halses) aufgetreten wären, ferner wäre es auch nicht sicher, dass die einzige Drosselmarke so akkurat „gerade“ hätte gezogen werden können, also nicht im Geringsten schräg verliefe.

– Erst ein Verschluss der Halsschlagadern kann die Bewusstlosigkeit des Opfers herbeigeführt haben –  spätestens nach einigen Sekunden (3).  Jedenfalls bis zum Verschluss der Halsschlagadern war das Opfer medizinisch betrachtet also noch handlungsfähig, und selbst der Verschluss der Halsschlagadern lässt noch eine minimale Zeitspanne der Handlungsfähigkeit –  ob nun eine, zwei, drei oder vier Sekunden – das sei dahingestellt.

Lediglich ein sofortiges Drosseln mit enormer Kraft, wie etwa im legendären Todesfall der Schauspielerin Isadora Duncan (1927), deren langer Schal sich im Hinterrad ihres Cabriolets verfangen hatte, könnte nahezu sofort das Bewusstsein nehmen, nicht aber ein Drosseln mit einem Kabel von menschlicher Hand.

Selbst, wenn man unterstellte, dass das Drosseln für das Opfer unerwartet von hinten begonnen wurde, so wäre jedenfalls eine gewisse Zeit der Reaktion verblieben – und instinktiv hätte das Opfer, wenn bewegungsfähig, mit beiden Händen nach dem Kabel gegriffen, um es zu weiten bzw. sich des Kabels zu entledigen. Eine „saubere“ Drosselung mit lediglich einer Drosselungsmarke wäre nicht mehr möglich gewesen.

Zudem hätte sich das Opfer aufgrund der offenbar zuletzt recht starken Drosselungskräfte zweifellos auch spezifische Verletzungen an den Fingern zugefügt (Quetschverletzungen), zudem damit korrespondierende Verletzungen am Hals. Aber weder Quetschverletzungen an den Fingern noch damit korrespondierende Spuren am Halse  nennt Dr. Eberhard Josephi in seinen Ausführungen, demnach hat es sie wohl auch nicht gegeben.

Fazit: Sowohl die äußerst „saubere“ einzige Drosselmarke als auch das Fehlen weiterer Verletzungsspuren am Halse und von Quetschverletzungen an den Fingern sprechen eindeutig dafür, dass das Opfer, obwohl medizinisch betrachtet handlungsfähig, unfähig gewesen sein muss, sich zu wehren. Welche andere Erklärung kann es dafür geben als die, dass es gefesselt war, als es gedrosselt wurde?


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Hallo, Marco. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/


Mordfall Nadine Ostrowski: Erhebliche Widersprüche des Dr. Eberhard Josephi, Teil 1 / POLIZEI HAGEN, Westfalenpost Wetter, Westfalenpost Hagen, Staatsanwaltschaft Hagen, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW, Hannelore Kraft


http://wp.me/po3G2-PB

Die Seite 31 des Urteiles im Strafprozess gegen Philipp Jaworowski, Mordfall Nadine Ostrowski, aus der im folgenden zitiert wird, kann hier eingesehen werden: LINK

Die Stabtaschenlampe, von der die Rede ist, ist eine 35 cm lange Maglite Taschenlampe, die inklusive Batterien mindestens 1,1 kg wiegt, aus starkwandigem Aluminium gefertigt ist und aufgrund ihrer Rohrform, des kleinen Rohrdurchmessers und ihrer Deckel  oben und unten  eine sehr hohe Verwindungssteifigkeit besitzt: Mit ihr ausgeübte Schläge führen nicht zu ihrer Verformung, sondern geben die Schlagenergie praktisch unvermindert ab. Weiterhin ist diese Stabtaschenlampe, wenn mit Batterien bestückt, vergleichbar massiv wie ein Vollmetall-Stab.

S. 31 des Urteils: „Es fänden sich mindestens drei auf stumpfe Gewalt zurückzuführende Verletzungen im Kopfbereich an der Behaarungsgrenze und Hautverfärbungen an den Armen und Händen, die bei der Abwehr stumpfer Gewalt entstanden sein könnten. Die Stabtaschenlampe des Angeklagten komme insofern als Tatwerkzeug infrage. Die Kopfverletzungen zögen starke, sichtbare Blutungen nach sich. Das Opfer bleibe aber handlungsfähig. Die Ausübung der stumpfen Gewalt sei mit Wucht erfolgt. Sie habe zu einer Durchtrennung der Kopfschwarte, jedoch nicht zu knöchernen Verletzungen geführt. Die Lage der Verletzungen deutet auf eine rasche Schlagfolge hin.“

=> Die Kopfverletzungen betreffen einen sehr kleinen Bereich, betreffen ziemlich punktgenau  die selbe Stelle.  Das machen die Worte des Gerichtsmediziners in doppelter Weise deutlich: Erstens weiß er nicht einmal genau, wie oft zugeschlagen wurde: „mindestens drei… Verletzungen“. Hätte jeder Schlag eine andere Stelle getroffen, so hätte der Gerichtsmediziner keine Probleme gehabt, genau zu sagen, wie oft eine Verletzung vorgelegen habe. (1)

Zweitens führt er aus: „Die Lage der Verletzungen deutet auf eine rasche Schlagfolge hin“. Aus dem Umstand, dass alle Verletzungen eine bestimmte Stelle betrafen, schloss Dr. Eberhard Josephi also, dass weder Täter noch Opfer im Verlauf der Angriffe ihre Positionen geändert hätten und der Täter mehrfach nacheinander eine stets gleichförmige Angriffsbewegung ungestört ausgeübt habe (2) – nur so ist es wahrscheinlich, dass stets die selbe Stelle getroffen werden konnte.

Drittens hält er es für möglich, dass Hautverfärbungen an Armen und Händen Abwehrverletzungen solcher Angriffe sein könnten: „Hautverfärbungen an den Armen und Händen, die bei der Abwehr stumpfer Gewalt entstanden sein könnten. Die Stabtaschenlampe des Angeklagten komme insofern als Tatwerkzeug infrage.“ (3)

Viertens sagt er, die Schläge seien mit Wucht ausgeführt worden, was er zweifellos aus der Stärke der Verletzungen schließt: „Die Ausübung der stumpfen Gewalt sei mit Wucht erfolgt.“ (4)

Fünftens sagt er: „Das Opfer bleibe aber handlungsfähig.“ (5)

Bis hierher enthalten die Ausführungen des Gerichtsmediziners Dr. Eberhard Josephi die folgenden Widersprüche:

Widerspruch 1: Wenn Dr. Eberhard Josephi angenommen haben sollte, dass Nadine sich gegen die Schläge gewehrt habe, siehe (3), dann ist es nicht nachvollziehbar, dass er zugleich von einer Schlagfolge ausgeht, bei der weder Täter noch Opfer ihre Positionen veränderten und der Täter mindestens dreimal nacheinander mit einem stets gleichen Bewegungsablauf erfolgreich sein konnte, siehe (2). Was also nun?

Hat sie sich gewehrt? Dann wäre es nicht nachvollziehbar, dass mehrfach passgenau die selbe Stelle am Kopf getroffen wurde. Hat sie sich nicht gewehrt? Dann muss man sich zwingend die Frage stellen, warum sie sich nicht gewehrt habe! Wer bleibt schon, obwohl er permanent handlungsfähig bleibt, siehe (5),  wie eine einzementierte Schaufensterpuppe stehen, während ihm mehrfach von vorn ein stumpfer Gegenstand mit Wucht an den Kopf geschlagen wird?

Widerspruch 2: Während Dr. Eberhard Josephi einerseits andeutet, „Hautverfärbungen“ an Armen und Händen könnten Verletzungen der Abwehr gegen Schläge mit der Taschenlampe gewesen sein, siehe (3), redet er andererseits von mit Wucht ausgeführten Schlägen, siehe (4), die mit einem verwindungssteifen und massiven Gegenstand, der mindestens 1,1 kg wiegt, ausgeführt worden sein sollen und starke Verletzungen am Kopfe herbeigeführt haben. Auch das passt nicht: Die erfolgreiche Abwehr solcher Schläge führt nicht unspezifizierten Hautverfärbungen, sondern zu deutlichen Hämatomen, wobei die Schlagstellen auch sehr spezifisch abgegrenzt sind, möglicherweise auch zum Bruch von Fingerknochen oder zu Muskelabrissen.

Bereits das, was zu dem Widerspruch 1 aufgeführt ist, macht deutlich, dass Nadine Ostrowski die Schläge hingenommen haben muss, während sie selbst bewegungsunfähig war. Da sie infolge der Schläge ihre Handlungsfähigkeit nicht verlor, siehe  (5), da sie ferner zuvor unverletzt war, nicht unter Drogen stand usw., bleibt nur eine Erklärung: Sie muss gefesselt gewesen sein. Davon aber ist in dem Tatszenario, das dem Urteil zugrunde liegt und demnach Philipp Jaworowski und Nadine Ostrowski sich ganz normal gegenüber gestanden haben sollen, nicht die Rede!

Hier noch einmal die S. 31 des Urteils, Anklicken führt zum Aufruf des Scans, nochmaliges Anklicken zur Ansicht des Scans in Vergrößerter gegenüber der Darstellung unten:

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Hallo, Marco. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Mordfall KIRSTEN HEISIG: Lange Leitern * Mordfall NADINE OSTROWSKI : Verfälschte Spurenlage / Gisela von der Aue, Thomas Kutschaty, Ehrhart Körting, Ralf Jäger, Klaus Wowereit, Hannelore Kraft, SPD NRW, SPD Berlin, Polizei HAGEN, Polizei Berlin


Belljangler: „Winfried, Du behauptest, die Polizei Berlin habe bei der Bergung der Leiche der Kirsten Heisig nur deshalb lange Leitern und Kettensägen anfahren lassen, um Verwirrung hinsichtlich der Umstände zu stiften, unter denen sich Kirsten Heisig angeblich umgebracht haben soll?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Eine andere Erklärung gibt es dafür nicht, weder Leitern noch Kettensägen waren für die Bergung der Leiche notwendig, wenn man den nun von der Staatsanwaltschaft erklärten Informationen folgt.“

Belljangler: „Winfried, in einem anderen Mordfall behauptest Du seit Jahren, der Staat selbst bzw. Teile von ihm seien in einen Grauensmord verrquickt, vermutlich, um staatliches Morden und Falschverurteilung mittels DNA-Beweisverfälschung zu erproben, und man habe absuchtlich einen Unschuldigen verurteilt:

http://winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/sherlock-holmes/sherlock-01.html

Seitdem Du das im Internet verbreitest, wirst Du mit unglaublichem Terror bekämpft:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/19/winfried-sobottka-an-united-anarchists-es-geht-zur-sache-claus-plantiko-bgh-annika-joeres-ruhrbarone-thomas-kutschaty-hannelore-kraft-womblog/

Aber nun ist es Dir – zu Deiner eigenen Überraschung – gelungen, das Gerichtsurteil im Mordfalle Nadine Ostrowski in Deine Hände zu bekommen:

Was bedeutet das?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Dass ich nun nachweisen kann, dass die Verurteilung des Philipp Jaworowski zu Unrecht erfolgt ist, aufbauend auf den Feststellungen,  die dem Gericht nachweislich vorlagen.“

Belljangler: „Was bedeutet das?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Einen Durchbruch. Man wird zukünftig nicht mehr „automatisch“ davon ausgehen dürfen, dass Polizei und Justiz nicht selbst in schlimmste Verbrechen verstrickt sind. Das kann Leben retten und zu ganz anderen Zuständen in Polizei und Justiz führen, wenn andere es auch begreifen, wie wichtig das ist.“

Belljangler: „Sie wissen bzw. wussten, mit welcher Sorgfalt Du Haare in der Suppe suchst, dass Du alles andere als ein Dummkopf bist. Hohe Intelligenz wurde Dir ja auch vom Gerichtsgutachter Dr. Lasar, vom Richter Helmut Hackmann, von Deinen Pflichtanwälten zugesprochen. Warum waren sie so dumm, Dir das Urteil zukommen zu lassen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die wahrscheinlichste scheint mir die, dass Richter Helmut Hackmann, Vorsitzender Richter in meinem Strafverfahren,  selbst von der Schuld des Philipp Jaworowski überzeugt war, sich mithin gedacht haben mag:  „Was auch immer Sobottka mit dem Urteil tun mag, an den Tatsachen kann er nichts ändern.“

Belljangler: „Deine angekündigten Erläuterungen zu den Feststellungen des Gerichtsmediziners im Mordfalle Nadine Ostrowski müssen noch etwas warten?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ja. Ein paar neue Ideen haben alles ein wenig durcheinander gebracht, außerdem muss ich heute noch Rechtsmittel dagegen einlegen, dass mir die Kosten im landgerichtlichen Verfahrenszug aufgebrummt wurden.“

Belljangler: „Aber Du versprichst allen, die keine staatlichen Morde wollen, den absoluten Durchbruch?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Das schwöre ich, so wahr mir die Göttin helfe.“  LINK Was es nützen wird, wird davon abhängen, ob andere die Wichtigkeit begreifen und einsteigen, oder nicht.   Die Systemmedien werden garantiert nicht einsteigen.“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Hallo, Marco. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/


Die Mädchen waren die Mörderinnen / Nadine Ostrowski, Philipp Jaworowski, Polizei Hagen, OStA Wolfgang Rahmer, Westfalenpost Wetter, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger


Auf die vom Gerichtsmediziner an der Leiche der Nadine Ostrowski festgestellten Verletzungen – LINK – werde ich mit dem nächsten Beitrag eingehen, hier möchte ich noch eine weitere Seite des Urteils einstellen, die etwas fundamental Wichtiges enthält, an dem ich bisher („Sobottka, Du musst ein Idiot gewesen sein…“) selbst vorbeisah, obwohl es auch irgendwo in den Medien nachzulesen war. Achten Sie bitte auf den untersten Abschnitt der Seite 21 des Urteils, und der Artikel Text geht unterhalb der Kopie der Seite 21 auch noch weiter:

Man muss sich das einmal vorstellen: Angeblich fand man in Philipps Wohnung Wochen nach der Tat das Telefonkabel, mit dem Nadine Ostrowski ermordet worden sein soll – das Festnetzkabel der Familie Ostrowski.

Doch unter der Leiche selbst hatte ein Telefonstecker mit einem Kabelstück gelegen, „dessen Herkunft nicht geklärt werden konnte“ und der nicht zum Festnetztelefon der Familie Ostrowski gehört hatte – der also zu einem ganz anderen Telefonkabel gehört hatte als zu dem, mit dem Nadine stranguliert worden sein soll!

Was soll man nun annehmen? Dass im Gäste-WC der Familie Ostrowski zufällig ein TAE-Stecker mit einem Stück Kabel herumgelegen habe? Zufällig genau an dem Tage, an dem Nadine ermordet wurde, wobei ein Telefonkabel eine wichtige Rolle spielte?

Oder sollte man nicht eher annehmen, dass Nadine Ostrowski in Wahrheit mit dem Kabel stranguliert worden war, zu dem der abgerissene Schnurteil samit Stecker gehört hatte,  auf dem die Leiche zum Zeitpunkt ihres Auffindens lag?

Das würde zugleich bedeuten, dass sie NICHT mit dem Kabel erdrosselt worden sein kann, das eines der schwerwiegendsten Indizien gegen Philipp Jaworowski darstellt.

Unter http://kritikuss.over-blog.de habe ich begonnen, eine plausible Erklärung zu schreiben, sie ist noch nicht öffentlich einsehbar. Aber sie wird es im Laufe des Tages sein, und ich werde vorher ein „Erdrosselungs“-Experiment machen – mit einem Telefonkabel an einem Baum, der das schadlos überstehen wird, weil ich zum Schutze seiner Rinde dick Zeitungspapier unterlegen werde.

Und im nächsten Belljangler-Artikel werde ich auf die Feststellungen des Gerichtsmediziners eingehen.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Hallo, Marco. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/




Gerichtsmediziner Dr. Eberhard Josephi über die Verletzungen der Nadine Ostrowski / Westfalenpost Wetter, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, Hannelore Kraft


Vorab: Ich werde nicht nur keine Namen von ZeugINNen nennen, sondern auch erhebliche Teile des Urteils nicht veröffentlichen. Im Urteil steht so manches, was mit der Tat nichts zu tun hat, aber für irgendwen peinlich sein könnte. Insofern braucht sich niemand Sorgen zu machen: Ich werde mich auf das beschränken, was mit der Frage danach zu tun hat, ob Philipp Jaworowski unschuldig sei oder nicht.

Hier die beiden Seiten aus dem Strafurteil des Philipp Jaworowski, auf denen die Ansichten des Gerichtsmediziners dargelegt werden, soweit es Verletzungen angeht:

Wer sorgfältig liest, dem fällt einiges auf.

Ich werde im nächsten Belljangler-Artikel darlegen, was mir aufgefallen ist. Bleiben Sie dran – es wird sehr spannend werden!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Hallo, Marco. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

@ United Anarchists betreffend Marco Witte u. Co. / Polizei Lünen, Polizei Dortmund, Staatsanwaltschaft Dortmund, Sibylle Schmitz


Liebe Leute!

Over-blog.de ist tatsächlich den einfachsten Weg gegangen, hat die beiden von Marco Witte monierten Artikel gelöscht, ohne mich zu informieren. Sein Maximalziel, den ganzen Blog wegzubekommen, haben sie allerdings nicht erfüllt – over-blog scheint nicht so heruntergekommen zu sein wie blog.de.

Nun, offensichtlich sind die US-Blogs nach wie vor erste Wahl, wenn man Beiträge schreiben will, die zwar legal sind, aber irgendwem nicht passen. In deutschen Landen zieht man den Schwanz lieber 100 Mal zu oft, als eventuell einmal zu wenig ein…

Tatsache ist, dass es sich nur um den Mordfall Nadine Ostrowski handeln kann, der Marco Witte und Co. seit Jahren dazu antreibt, mich mit schrägsten Mitteln zu bekämpfen. Zu ihrem Ärger  ist ihnen durch die Justiz immer noch nicht so geholfen, wie sie es gern hätten: Sie wollen mich ganz mundtot.

Das können sie natürlich vergessen.

Zu bemerken übrigens, dass zwei Anzeigenerstatter namentlich in den Akten erwähnt waren, was die alten winsobo-Beiträge angeht:  Marco Witte, Soest, und Till Wollheim. Till Wollheim ist ein Pseudonym, das gelegentlich von Thomas Vogel verwendet wurde.

Es ist mithin kein Wunder, dass Strafanzeigen gegen Marco Witte, Thomas Vogel und Dieter Hornemann, Unna, von der Staatsanwaltschaft Dortmund unterdrückt wurden, die Strafanzeigen gegen Marco Witte und Dieter Hornemann wurden nicht einmal zu meiner Kenntnisnahme eingestellt o.ä. – da man mir am 04.12. 2007 alle Akten und alle Computer und Datenträger weggenommen hatte, war man sich wohl sicher, dass irgendwelche Schreiben an mich gar nicht mehr nötig wären.

Es wird nicht einfach sein, den Saustall fachgerecht auszumisten, aber immerhin habe ich erst einmal Material, um gegen Marco Witte eine aktuelle Strafanzeige wegen Verleumdung zu erstatten, was ich natürlich auch tue – morgen oder übermorgen. Und natürlich werde ich dafür sorgen, dass mir dieses Mal nichts aus den Händen gleitet.

Leider ist in der nächsten Zeit sehr viel zu tun – auch betreffend die Staatsschutz Polizei Dortmund, so dass ich nicht alles zugleich mit Dampf anfassen kann. Aber Step by Step werde ich alles anfassen, und dann natürlich auch veröffentlichen.

Ich gehe davon aus, dass Hackmann mindestens eine, eher drei Wochen brauchen wird, um das schriftliche Urteil hinauszubekommen. Bis dahin muss einiges geschehen sein, also wird bis dahin auch einiges geschehen sein.

Für das, was ich vorhabe, wären Positionen unter POLIZEI LÜNEN, POLIZEI DORTMUND und STAATSANWALTSCHAFT DORTMUND nicht schlecht.

Sie versuchen derzeit einiges, um mir das Leben schwer zu machen, analysieren offenbar all meine Veröffentlichungen dahingehend, wen sie gegen mich hetzen können. Der Mord an Nadine Ostrowski lässt sie nicht ruhen, irgendwie bekommen sie den Sargdeckel nicht richtig zu…

Ich habe mich entschlossen, die Geister gegen sie zu rufen. Die Leute um Marco Witte wollen mich vernichten, und sie haben den Staat an ihrer Seite. Ich werde also alles einsetzen, was legal ist, und dann werden wir sehen, wie es ausgehen wird. Savonarola beherrschte es übrigens offensichtlich auch – es scheint eine Frage des Willens, der Überzeugung und der gerechten Sache  zu sein. Was auch immer man auf dem Wege erreicht – es ist nicht strafbar, weil die Jurisprudenz an der Stelle jede Kausalität bestreitet. Der Todestag von Savonarola, an dem er ermordet wurde, war übrigens ein 23.05.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Hallo, Marco. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Winfried Sobottka zur politischen Lage am 28.11. 2010 / UNITED ANARCHISTS, hannelore kraft, christian wulff, womblog, nachtrichtenspiegel-online, zentralrat der juden, sigmar gabriel, die grünen berlin


Belljangler: „Winfried, Du hast schon recht viel darüber geschrieben, dass das derzeitige System auch aus ökonomischen Gründen immer näher an einen Crash herankomme, u.a. LINK-01 , LINK-02 , LINK-03 , Du siehst nun weitere Anzeichen für eine weitere Annäherung des Systems an einen Kollaps. Aber vorab: Derzeit hört man, die Arbeitslosigkeit sei erfolgreich bekämpft, derzeit will die FDP eine „Aufschwungrendite“ an Besserverdienende verteilen, die Steuereinnahmen seien unerwartet hoch…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Dass die Arbeitslosenzahlen nicht berücksichtigen, wieviele Leute von  knappem Gnadenbrot leben – 1-Euro-Jobber, Minijobber, die zusätzlich noch Hartz-IV beziehen, ältere Semester, die zwar Hartz-IV beziehen, die vom Arbeitsamt aber als unvermittelbar eingestuft werden – das sollte allmählich jeder mitbekommen haben. Die Zahl der Arbeitslosen kann nahezu beliebig manipuliert werden, sie sagt nichts aus über das Elend: Wer vor 30 Jahren nicht arbeitslos war, konnte von seinem Verdienst üblicherweise leben. Heute kann davon in Millionen von Fällen nicht mehr die Rede sein.

Was die unerwartet hohen Steuereinnahmen angeht, habe ich noch nicht versucht, die Ursachen auszumachen, aber ein Zwischenschritt in Richtung ersprießlicher Wirtschaft für alle kann es jedenfalls nicht sein. Es müssen irgendwelche Dinge eingetreten sein, die die Beamten in den Finanzministerien nicht mitberechnet hatten. Wenn sie lausig sind, kann es sich sogar um Dinge handelnd, die klar waren. Gab es in 2009 z.B. sehr hohe Sonderabschreibungen auf Seiten der Großkonzerne, dahinter können schon Währungsschwankungen stecken, die es in der selben Form 2010 nicht gab, dann würde das allein schon sehr viel begründen können. In 2010 stieg der Euro bis zur Jahresmitte im Werte – alle zuvor auf Dollar, Pfund usw. – Basis abgeschlossenen  Kaufverträge (Öl usw.) verbilligten sich damit deutlich, reduzierten die Kosten spürbar. Wechselkurse haben in einer Exportwirtschaft einen Einfluss, den die meisten stark unterschätzen.

Hier sind z.B. einmal Wechselkurse Euro : Dollar im Jahre 2009, Quelle:

http://www.wissenswertes.at/index.php?id=eur-usd-2009

Nun stelle man sich vor, ein deutsches Unternehmen hätte im April 2009 einen Auftrag auf Dollar-Basis erhalten. Nehmen wir einmal an, Größenordnung eine Million Euro.
Der Auftrag wäre so kalkuliert, dass nach Abzug der auftragsvariablen Kosten 450.000 Euro übrig geblieben wären, also ein Deckungsbeitrag von 450.000 Euro. Im April lag der Euro bei durchschnittlich etwa 1,32 $, der Gesamtauftragwert hätte damit bei 1.32 Mio. $ gelegen – dieser Betrag wäre vertraglich festgehalten.
Nehmen wir an,  zur Bezahlung des Auftrages wäre es im August  2009 gekommen, als der $ Rechnungsbetrag zwar immer noch bei 1,32 Mio Euro lag, als man für einen Euro aber  1,44 $ bekam, andersherum: Als der Dollar 0,6944 Euro wert war. Demnach hätte das deutsche Unternehmen die erhaltenen 1,32 Mio. Dollar nur in 916.608 Euro umtauschen können –  hätte also nicht wie geplant einen Deckungsbeitrag von 450.000 Euro erzielt, sondern nur noch von 366.608 Euro. Dabei sind die festen Kosten des Unternehmens noch gar nicht berücksichtig. Rechnet man sie anteilig auf den Auftrag um, dann kann ein Deckungsbeitrag von 450.000 bedeuten, dass das Unternehmen schwarze Zahlen schreibt, einer von 366.608 Euro, dass es rote Zahlen schreibt, jedenfalls liegt hinsichtlich des Gewinnes ein gravierender Unterschied vor.

Weil das so heiß ist, sichern Exportunternehmen sich regelmäßig mit irgendwelchen Instrumenten gegen Währungsschwankungsrisiken ab, wofür es verschiedene Möglichkeiten gibt. Doch der Fall, dass sich aus einer Kurssteigerung der eigenen Währung Vorteile ergeben, kommt eben auch vor – und der schlägt sich dann in einer Erhöhung der Gewinne und damit der Steuerzahlungen nieder, sofern es um die Abwicklung abgeschlossener Aufträge geht: Alles, was bezogen werden muss, kann man dann billiger beziehen, somit die Kosten senken, während man, wenn die Vertragssumme in Euro lautet, hinsichtlich der Verkaufserlöse keinen Verlust hat.

Das gilt z.B. für nahezu alle Geschäfte, die deutsche Unternehmen in der EU machen; in all diesen und anderen Fällen machten deutsche Unternehmen aufgrund steigenden Euro-Kurses in 2010 zusätzlich Kasse, was die Steuerzahlungen erhöhte.

Ansonsten muss man feststellen, dass die deutsche Exportwirtschaft nicht zuletzt Investitionsgüter liefert – damit mag sie zwar kurzfristig Geschäfte machen, zugleich rüstet sie damit Wettbewerber wie China und Indien auf, die deutschen Konsumgüterherstellern das Leben immer schwerer machen – auf dem Weltmarkt, aber auch in Deutschland.

Wer aus den nun unerwartet höheren Steuereinnahmen den Beginn eines goldenen Aufschwunges bis an das Ende der Ewigkeit herleiten will, der sollte einen Arzt aufsuchen.“

Belljangler: „OK, was die Veröffentlichung von Zahlen und deren Interpretation angeht, wird das Volk wieder einmal verarscht. Ansonsten siehst Du aus der Politik selbst Signale dafür, dass es Richtung Untergang geht?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Die unprofessionelle Mega-Lügenshow der Hannelore Kraft-Regierung, die sich einen Fauxpax nach dem anderen leistet, hier nur der letzte: LINK . Die Idee Angela Merkels, private Gläubiger an den Verlusten zu beteiligen, wenn marode Staaten zusammenbrechen, ist zwar richtig, aber für Merkel eine Revolution. Das völlig irrsinnige Herumeiern des Christian Wulff, der unbedingt die Politikverdrossenheit weglabern will, dabei ständig mit Sachen kommt, die ihn noch unbeliebter machen, die zum Teil die Frage aufwerfen, ob er nicht in nervenärztliche Behandlung gehöre… Jetzt holen sie noch den Papst, gehen mit Israel auf Superkuschelkurs, Hannelore Kraft wurde zur Politikerin des Jahres gekürt, von einem Medium, das im letzten Jahr den von Guttenberg gekürt hatte – das alles sind Hinweise darauf, dass die Lügen-Mafia mit ihrem Latein am Ende ist. Es ist alles so geschmacklos und unprofessionell, dass es nur auf abgrundtiefer Verzweiflung bauen kann.“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS
Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/