Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS: Blödes Volk, Scheiß Berlin / Polizei Berlin


Hallo, Leute!

Ich fühle mich ziemlich deprimiert. 100.000 Leute ließen sich vor den Demo-Karren der Gewerkschaften spannen, die damit die Zielrichtung des verbalen Sozialprotestes vorgeben konnten: Für Mindestlöhne, gegen Rente mit 67. Von nichts anderem scheint die Rede gewesen zu sein, abgesehen natürlich davon, dass pauschal beklagt wurde, die Politik richte sich nach den Interessen der Wirtschaft. Mit billigem Gefasel machen die Gwerkschaftsführer sich zu den Leitwölfen des Protestes, den sie dann in eine völlig unwirksame Richtung lenken.

Wie blöd sind die Leute?

Dann habe ich mal wieder unter Bodo Ramelow gegoogelt, auf den ich selbst vorübergehend zumindest in einigen Punkten gehofft hatte – was soll ich über den noch sagen?

http://kinky.blogsport.de/2010/11/11/bodo-ramelow-beim-einkaufen-auf-dem-topf-soehne-gelaende-gestoert/

Im ganzen Internet ist nichts Gescheites im Gange – geklagt wird zum Teil auf beachtlich hohem Niveau, aber im Grunde immer über das selbe. Über Kitas ab 2 z.B. denken die Leute nicht einmal nach, und besonders betroffen machte es mich, dass ich erst jetzt im Rahmen einer Kraftschen-Lobhudelei über die Berliner SPD erfuhr, dass in Berlin schon 40% aller Kleinstkinder in Kitas erzogen würden. Meine Achtung vor dem politischen Protest in Berlin sank auf null – ich habe niemals Worte des Protestes dagegen wahrgenommen! Was für Eierköppe sind das eigentlich in Berlin?

Interessant noch ein okkultiges Video von Merkel:

http://www.xofee.de/zeit-zeitung/2010/11/angela-merkel-okkulte-gesten/

Dieses Volk ist schon knallhart gegen die Wand gefahren, es liegt längst im geistigen Koma. Nehmen wir einmal an, man hätte die Mittel für tabula rasa totale, wäre auch bereit, sie extensiv einzusetzen. Man würde also alle SS-Satanisten umlegen: Es wäre nicht einmal klar, ob es dann besser würde! Dieses Volk ist so dämlich, dass es garantiert unfähig ist, sich selbst zu regieren. Vermutlich müssen wir den SS-Satanisten, solange wir noch ein Dach über dem Kopf haben, aus dem Wasserhahn noch Wasser fließt, die Klospülung nioch funktioniert und wir uns noch mit Lebensmitteln versorgen können, sogar noch dankbar sein!

Wir sollten das, was wir tun, einfach als Spaßveranstaltung begreifen: Kann selbst im günstigsten Falle nix nutzen, aber macht wenigstens Spaß!

Gruß

Euer

Winfried Sobottka

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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