Stalker hat Blog unter belljangler2.wordpress.com eröffnet


Ein Stalker hat einen Blog unter belljangler2.wordpress.com eröffnet und gibt falsch unter meinem Namen kriminellen Irrsinn von sich.

In Verdacht habe ich Marco Witte Soest, der ähnliche Methoden jedenfalls im Jahre 2007 zu meinem Nachteil anwendete – nach Angaben von Alvar Freude, Odem.org.

Ich werde gleich eine Beschwerde an wordpress senden, weiß aber nicht, was die daraus machen – ist nicht immer ganz so einfach mit denen, sonst wäre dasgewissen.wordpress.com auch längst schon verschwunden.

Jedenfalls hab ich mit dem Machwerk unter belljangler2.wordpress.com nichts zu tun, einen solchen Irrsinn habe ich noch nie von mir gegeben und denke auch nicht daran, es zu tun.

Meine Blogs haben es im Übrigen auch so an sich, dass sie für andere peinlich sind, nicht für mich, und zudem verlinke ich sehr viel zu kritischen Eigenbeiträgen….

Winfried Sobottka, United Anarchists

 

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Lockere Gedanken über Zentralrat und Tod von Winfried Sobottka / Zentralrat der Juden, Shlomo Sand


Belljangler: „Winfried, dass Du jetzt wieder  in Psychiatrieakten von 1992/93 kramen musst, betreffend Deine rechtswidrige Einweisung in 1992 , hat im Zusammenhang mit einer Information, die Du neulich vor Gericht erhieltest, Deine Gedanken bewegt?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ja, und diese Dinge stehen nicht allein. Als ich in 2009 einen Befangenheitsantrag gegen OLG-Richter am OLG Hamm stellte, erfuhr ich, dass eine Richterin, die in 2008 an einem schlimmen Willkürbeschluss in meiner Sache beteiligt gewesen war, verstorben war: LINK Sie war nur neun Tage älter gewesen als ich. Am Dienstag erfuhr ich am Landgericht, dass einer von vier Lüner Polizisten, die am 04.12. 2007 am Polizeiüberfall auf mich beteiligt waren, seitdem verstorben ist. Er war noch keine 50, ich meine, 48.

Und im Zusammenhang mit 1992 fiel mir wieder Richard ein, Nachname vergessen. Er war ein paar Jahre jünger als ich. Größer als ich, Judo-Blaugurt, wegen extremer Gewalt unter Alkohol eingewiesen.  Ein Mann und eine Frau waren schon deshalb sehr gern mit mir zusammen, weil er sie dann nicht schikanierte. Irgendwann wollte er es wissen, wir standen einander gegenüber, und hätte er auch nur falsch gezuckt, dann hätte es gekracht. Das spürte er, und so musste er den Versuch aufgeben, mit mir den Boden aufzuwischen. Als dann ein Pfleger hinzukam, wandte ich mich von ihm ab, und er sagte dann noch, dass niemand außer mir vor ihm Angst haben müsse. Er sagte das sehr hasserfüllt, und ich entgegnete, dass ich vielleicht vor jedem anderen Angst hätte, vor ihm aber garantiert nicht.  Mein Aufenthalt dort dauerte nur ein paar Tage, doch anschließend kam es noch zu mehreren Begegnungen mit dem Oberarzt Schäfer, dem der Vorfall natürlich bekannt war. Bei einer dieser Begegnungen berichtete er mir, dass Richard tot sei  – Magenbluten nach exzessivem Alkoholgenuss. Ich will nicht auschweifend werden, aber das sind nicht die einzigen Fälle, in denen Menschen außerplanmäßig starben oder schwere Schicksalschläge erlitten, die mir im Bösen zu nahe gekommen waren. Es wird sicherlich nur Zufall sein, aber irgendwann kommt einem so etwas schon merkwürdig vor.“

Belljangler: „Winfried, der Zentralrat der Juden fordert maximale Sicherheitsmaßnahmen, beschwert sich über Antisemitismus…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Der Zentralrat macht alles, was das satanische deutsche Großkapital will, und wundert sich über Antizentralratismus…“

Belljangler: „Antizentralratismus?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ja natürlich, denn es gibt weitaus mehr Leute, die Wut auf den Zentralrat in sich herumschleppen, als Wut auf Juden allgemein. Wir AnarchistINNen z.B. haben gar nichts gegen eine jüdische Rasse, falls es sie geben sollte, was der Jude Shlomo Sand z.B. bestreitet. Mir sind Juden bekannt, die sind  OK, zumindest nicht weniger, als einigermaßen vernünftige Nichtjuden. Aber schon der Name „Zentralrat“ (Zentralmacht…) müsste jedem klar werden lassen, dass er von AnarchistINNen nicht gemocht werden kann, und sein Verhalten bestätigt die schlimmsten Vorahnungen, die sein Name in AnarchistINNen auslösen kann…“

DEMOKRATISCHE JÜDINNEN und JUDEN rufen auf zur Demo am 28.11 2010 in Dortmund und Frankfurt:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/19/demokratische-juden-infos-hier-termin-28-11-2010-dortmund-und-frankfurt-zentralrat-der-juden-womblog-ruhrbarone-wir-in-nrwdr-ing-g-rubinshteyn-gunter-wallraff/

Demokratische Juden: Infos hier, Termin 28.11.2010 Dortmund und Frankfurt /Zentralrat der Juden, womblog, Ruhrbarone, wir in nrw,Dr.-Ing. G. Rubinshteyn, günter wallraff


Folgender Emailinhalt erreichte mich heute, ich bitte um höchste Aufmerksamkeit, es gehörten auch zwei Anlagen als Word-Dateien (.doc) dazu:

Anlage 1 – Appell der freien Jüdinnen und Juden an die Presse:       LINK

aus jüdischer Hand über den Zentralrat der Juden un Deutschland:      LINK

Nun der eigentliche Email-Text mit Terminangaben und weiteren Infos:


Forum für die Zukunft des Judentums in Deutschland e.V.
Das Ziel des Vereins ist, sich für eine freie und demokratische Entwicklung des Judentums einzusetzen
http://www.freie-juedische-meinung.de/de/unsere-mission-forum-juedische-zukunft-de.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie und Ihre Leser über unsere Protestdemonstrationen informieren und einladen, an diesen teilzunehmen.
Am Sonntag, den 28. November 2010, finden in Frankfurt am Main die Wahlen zum Präsidium des Zentralrats der Juden in Deutschland (ZdJ) statt. Wir betrachten diese Wahlen als nicht demokratisch. Deutsche Juden haben keinen Einfluss auf diese Situation, sie sind machtlos – ZdJ kommuniziert mit Juden nicht, ist für die Kritik nicht erreichbar. Ausführliche Beschreibung der Lage finden Sie im „Aufruf an die jüdische Gemeinschaft“ (http://www.freie-juedische-meinung.de/de/aktion/296-aktion, im „Offenen Appell an deutsche Journalisten“ (s. Anlagen 1,2)  wie auch in weiteren Materialien auf dem Portal www.freie-juedische-meinung.de.

Nun möchten wir diese Situation ändern und veranstalten am Tag der Wahlen zwei
Protestdemonstrationen
für das Recht deutscher Juden,
direkt und demokratisch die Führung des ZdJ zu wählen

Wann: am 28.11. 2010, um 13:00 Uhr
Wo: Westendstr. 43, Frankfurt/Main (vor der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main),
und in NRW, in Dortmund, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 12 (vor dem Landesverband  Westfalen-Lippe)

Unser Ziel an diesem Tag ist, die Aufmerksamkeit der jüdischen und deutschen Öffentlichkeit bezüglich der Stagnation des Lebens der jüdischen Gemeinschaft zu wecken. Damit wollen wir beginnen und dann weiter gehen. Wir wollen deutsche Juden für unsere gemeinsamen Zwecke konsolidieren, um zusammen eine neue Plattform, neue Visionen und alternative Wege zu suchen.  Wir hoffen auch, adäquate Wahrnehmung und Unterstützung außer der jüdischen Gemeinschaft Deutschlands zu finden, u. a. von Medien.

Kontakt:
– Tел. 01578-8627075
– E-Mail: forumfzjd@gmx.de , kinor@freenet.de

Mit freundlichen Grüßen
Dr.-Ing. G. Rubinshteyn
Vorstandsvorsitzender

Anlagen

Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS: Es geht zur Sache. / Claus Plantiko, BGH, Annika Joeres, Ruhrbarone, Thomas Kutschaty, Hannelore Kraft, womblog


Liebe Schwestern und Brüder!

Was sie mit mir gemacht haben, machen sie ständig mit vielen. Keiner von denen, mit denen sie das machen, findet aufrichtige Unterstützung durch einen Rechtsanwalt. Sie haben es auch mit Rüdiger Jung gemacht, und ihm konnte nicht einmal ein kompetenter und gutmeinender Rechtsanwalt (Claus Plantiko) helfen, weil Rüdiger Jung von mir geübte Vorsichtsmaßnahmen außer Acht gelassen hatte,  sich dann auch noch taktisch unklug verhielt.

Nochmals zur Erinnerung betreffend Rüdiger Jung:

LINK-01 Link-02

In meinem Falle sind sie an den Falschen geraten, zum ersten Male tatsächlich an den Falschen für ihre teuflischen Vorgehensweisen.

Sie treiben Leute, die ihnen unliebsam sind oder die sie ihrer Vermögen berauben wollen, mit allen denkbaren schmutzigen Tricks in tiefgreifende Bewusstseinsstörungen (Schuldausschlussmerkmal nach § 20 StGB, aber keine endogene/krankhafte Störung),  verkaufen das mittels ihrer Schmierenpsychiatrie und Schmierenjustiz als Wahnkrankheit, Schizophrenie usw., konstruieren eine Selbst- oder Gemeingefährlichkeit, und servieren sie ab.

Sie haben mir  jahrelang die Hölle bereitet, meine Kinder schwer beschädigt, mich an den Rand des Selbstmordes getrieben, sie haben mir die Gesundheit meines rechten Armes dauerhaft beschädigt, sie haben mich zweimal rechtswidrig in die Psychiatrie verschleppt und einiges andere mehr.

Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass es der Wille der Göttin der Schöpfung war, dass sie das an mir taten, damit es mit ihrer Hilfe endlich einmal richtig ausgefochten wird.

Ich hatte ihre Hilfe immer, wenn ich sie auf dem Wege brauchte, und auch Ihr seid ein sehr wesentlicher Teil dieser Hilfe, denn ohne Eure Unterstützung im Internet wäre ich schon zig-Male untergegangen – so, oder so.

Am Montag werden zwei wichtige Termine stattfinden: Neben meinem Termin am Landgericht Dortmund hat Claus Plantiko seinen Termin am BGH :   LINK

Unsere Internetforce bitte ich darum, belljangler oder FG für die Suchbegriffe Claus Plantiko und BGH in Stellung zu bringen, und Euch alle bitte ich darum, für ihn und mich zur Göttin der Schöpfung zu beten.

Sobald ich innerhalb des Strafverfahrens Luft habe, werde ich zusätzliche Wege gehen, um über das zu informieren, was der BGH im Falle des Claus Plantiko getan haben wird, und über das, was das Landgericht Dortmund in meinem Falle getan haben wird.

Ich werde mein Bestes geben, und ich weiß, dass die Göttin der Schöpfung mit mir ist und dass ich mich auf Euch und einige andere verlassen kann. Einmal ist immer das erste Mal.

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka, Diener der Göttin der Schöpfung, UNITED ANARCHISTS

@ UNITED ANARCHISTS – zur Problematik einer REVISION


Hallo, Leute!

Was Dr. Lasar geboten hat, ist in vielerlei Hinsicht angreifbar, diese Dinge habe ich nun sauber bei einander. Zudem habe ich mich damit befasst, wie es serviert werden muss, um die bestmögliche Ausgangslage für eine Revision zu schaffen.

Lyndian behauptete mir gegenüber, nur in 4% aller Fälle führe ein Revisionsantrag zum Erfolg, ich sagte ihr, dass das nicht stimme, dass ich aber wisse, dass die meisten Revisionsanträge niedergeschlagen würden. Das hat natürlich vielfältige Gründe, nicht zuletzt den, dass unmotivierte und zum Teil ahnungslose Anwälte die Anträge nicht fachgerecht stellen, aber natürlich auch den, dass in manchen Fällen keine Grundlage für eine Revision gegeben ist, ein Anwalt aber gut dafür bezahlt wird, es dennoch zu versuchen und so weiter.

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Revision: Die Verfahrensrevision, die sich auf Verfahrensmängel stützt, und die Sachrevision, die sich auf Mängel im Urteil stützt.

Zwar gibt es nach § 338 StPO sog. absolute Revisionsgründe, von denen im Verfahren zumindest die Ziffer 3 mehrfach erfüllt wurde: Befangenheitsanträge gegen Richter Hackmann wurden mehrfach unter rigiden Verstößen gegen Denkgesetze abgelehnt, folgt man dem Wortlaut des 338 StPO, dann würde das schon reichen, eine Revision erfolgreich zu begründen.

Doch Vorsicht, Falle: Der BGH hat entschieden (BGH 3 StR 528/00 – Beschluß v. 30. Januar 2001 (LG Oldenburg)), dass solche Verfahrensmängel unerheblich seien, wenn sich ausschließen ließe, dass sie einen für den Revisionsteller negativen Einfluss auf das Urteil hätten. Damit wird eine dem Gesetz  nach absolute Vorschrift in der Praxis relativiert, letztlich zur Gummivorschrift gemacht: Nur, wenn das Urteil selbst es hergibt, dass zum Nachteil des Revisionstellers gegen Denkgesetze verstoßen oder Vorschriften missachtet wurden, spielt es eine Rolle, wenn ein Richter beteiligt war, der Befangenheitsanträge nur deshalb überstanden hatte, weil sie zu Unrecht niedergeschlagen worden waren.

Damit kann man den § 338 StPO im Grunde voll in die Tonne kloppen: Wurde im Urteil zum Nachteil des Revisionsstellers gegen Denkgesetze verstoßen oder wurden im Urteil ebenfalls zu seinem Nachteil Vorschriften missachtet, dann ist das auch ein selbstständiger Revisionsgrund, dann kann man sich den Rückgriff auf § 338 StPO im Grunde auch ersparen. So wird bei uns das materielle Recht ausgehöhlt…

Letztlich läuft es also darauf hinaus, dass das Urteil fehlerhaft sein muss – erkennbar fehlerhaft sein muss, oder dass im Hauptverfahren selbst gestellte Beweisanträge nicht sachgerecht gewürdigt wurden – zum Nachteil des Revisionsstellers.

Setzt ein Richter ihm gefällige Pflichtverteidiger ein, wie Richter Hackmann in meinem Falle, wie Richter Lothar Beckers im Falle des Hans Pytlinski, dann hat er schon mal keine Probleme mit Beweisanträgen, die ihm nicht passen. Es sei denn, der Angeklagte selbst stellt sie. Vor dem Hintergrund wird es klar, was es bedeutete, dass Hans Pytlinski in Gegenwart von Frau und Tochter weder Papier noch Stift mit sich führen durfte….

Doch auch mit dem bisher vorgestellten Wissen kann man immer noch leicht scheitern. Es reicht nicht, dass eine Revisionsschrift nachweist, dass das Urteil fehlerhaft ist, sondern, obwohl beim BGH natürlich nur versierte Juristen als Richter tätig sind, es muss auch in jedem Einzelfalle klar gesagt werden, welche gesetzliche Norm verletzt wurde bzw. nicht hinreichend auf Anwendbarkeit überprüft wurde und worin die Verletzung zu sehen ist. Unterlässt man das, oder erklärt nicht klar, warum – dann ist es ein Schuss in den Ofen, obwohl es den BGH-Richtern, sofern zutreffend, natürlich auch ohne solche Hinweise und Erklärungen sofort ins Auge sticht.

Nun, ich denke, ich sei hinreichend gewappnet, vor allem ist es klar, dass Hackmann auf seiner Linie ganz massive Verstöße gegen Denkgesetze und Gesetzesvorschriften begehen müsste, wenn er dem Verfahren nicht endlich einen sauberen Verlauf geben sollte.

Weil ich natürlich weiß, dass Feind hier mitliest, will ich schon mal ein paar kleine Tipps geben: Ich gehe von Verletzungen der § 20, 21, 34,  46 StGB und Artikel 20 (4) GG aus, und jedenfalls an den beiden erstgenannten wird Hackmann mit seinem Hofgutachter Dr. med. Lasar zerschellen.

Dafür sorge ich nämlich mit zwei Beweisanträgen, die ich dem Gericht am Montag servieren werde, mindestens einen weiteren Beweisantrag werde ich zeitgleich servieren, und dann soll Hackmann  sein Urteil mal am Montag fällen, wenn er mag.

Jetzt kann ich ruhig schlafen, und in der nächsten Nacht werde ich schlafen wie ein Murmeltier.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS