@ U.A.: Urteil im Strafprozess / Winfried S., Winfried Sobottka


Hallo, Leute!

Strafurteil wurde heute gefällt:  1 Jahr und 10 Monate auf Bewährung, zzgl. 150 Sozialstunden + Verfahrenskosten.

Positiv empfunden, dass Lndian sich im Plädoyer engagiert dafür aussprach, im Anklagepunkt Widerstand gegen die Staatsgewalt Freispruch deshalb auszusprechen, weil nach allen Zeugenvernehmungen gar nicht davon auszugehen gewesen sei, dass es eine Widerstandshandlung gegeben habe, dem schloss Hackmann sich sogar an. Das ist aus meiner Sicht nicht unwichtig, da gerade die hässliche Lüge in der Anklageschrift mir wirklich nie gut gefiel. WAZ-Dortmund und WDR3 waren da, un vor ihnen erklärte Hackmann auch, dass nicht die Polizisten, sondern ich derjenige gewsen sei, der die Verletzungen davon getragen habe. Das ändertr natürlich nichts daran, dass Staatsanwaltschaft und Richter nicht darüber nachdenken, Polizisten wegen uneidlicher Falschaussagen zu belangen, wir haben eben mindestens ein zwei-Klassen-Rechtssystem.

Der Staatsanwalt hatte im Grundsatz die selbe Strafe, mit etwas anderer Begründung gefordert.

Nun, in Anbetracht der vorgeworfen Taten, betrachtet man sie frei aller Hintergründe, ist die Strafe tatsächlich niedrig, Betrachtet man die wahren Hintergründe mit, so ist die Strafe nach meiner Überezeugung viel zu hoch, und so werde ich jedenfalls Revision einlegen, werde mich aber über weitere Einzelheiten natürlich solange nicht äußern, bis das Urteil schriftlich vorliegt. Hackmann ist nicht blöd.

Emotionslos zurück betrachtet, denke ich heute, dass nicht nur ich, sondern auch die involvierten Behörden in 2007/2008 außer Rand und Band waren, dass erst der Einstieg von Plandor dafür sorgte, dass sie darüber nachdachten, was sie da eigentlich taten. Nicht, dass sie Engel wären, aber damals hatten sie offenbar auch jedes Maß verloren.

Es ist noch so einiges ungeklärt geblieben, was ich eigentlich hatte klären wollen, aber es war unerwartet zu schnell gegangen, und für eine Revision war die sache mit Dr. Lasr die wichtigste – weil seine Arbeit gut dokumentiert und leicht angreufbar ist, weil der Richter sehr weitgehend nicht daran vorbeikommt, sich auf die Empfehlungen Dr. Lasars zu stützen.

Der Prozess begann mit Nadine O., er hörte mit ihr auf:  Richter Hackmann hielt es für sehr wichtig, den Journalisten noch einmal aufzuzählen was aus seiner Sicht die Schuld Philipps belege, wobei er das Geständnis von Philipp auch noch als besonders trifftigen Beleg wertete. Nun ja – das Geständnis des Philipp J. war sehr überzeugend: Er hatte bis zum beginn der Hauptverhandlung stets betritten, und seine Schilderung der Tat lässt „Rotkäppchen“ als Tatsachenbericht erscheinen: Nachdem  er Nadine heftig mit einer 2 kg Taschenlampe an den Kopf geschlagen haben soll, soll sie sich darüber beschwert haben, dass er unter fremdem Namen mit ihrt gechattet habe.

Na ja, ich bin jetzt erst einmal KO, es gjng um 8.00 Uhr los, war erst 17.30m oder so zu Ende.

Liebe Grüße

Euer

Winfrid Sobottkam UNiTED ANARCHISTS

 

 

 

 

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Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS, 22.11. 2010 / Klaus Wowereit, Sigmar Gabriel


Liebe Leute!

So, nun habe ich das Wichtigste im Kasten, auch schon zweimal ausgedruckt:

http://wp.me/po3G2-LD

gleich noch einen Miniantrag, der es aber in sich haben wird…

Die Brüder müssen sich sehr schwer verrechnet haben, dass sie meinten, ich würde mich von denen so in die Tasche stecken lassen. Sie hatten gemeint, morgen alle an mir begangenen Sünden endgültig begraben zu können, mir zudem eine Bewährungsstrafe auf’s Auge drücken zu können, die es ihnen erlaubt hätte, mich sofort zur Löschung praktisch aller Internetinhalte zu zwingen und zudem mundtot zu machen.

Irgendwie ist das schon eine Beleidigung, mich für so blöd zu halten. Das schreit nach Rache, ich muss sie mir wirklich richtig vornehmen. Und wenn Hackmann 10.000 Jahre alt werden sollte: Einen Namen wird er niemals vergessen, nämlich meinen, dafür werde ich sorgen. 🙂

Eine der beiden Schöffinnen sieht mich immer so böse an,  so, wie ich es von Satanisten kenne. Ich sehe dann genauso böse zurück, und natürlich halte ich es länger aus. Natürlich würden sie mich am liebsten zu Stielmus verarbeiten, aber wann war das jemals anders? Ich kann mich nicht daran erinnern…

Es kämpft sich wirklich dann am besten, wenn man weiß, dass man restlos geschlachtet wird, wenn man nicht wirklich gut kämpft. Alles andere ist was für Wowereits und Gabriels.

Tatsächlich hat es mir wieder Spaß gemacht, auch wenn es nicht 1 a geworden ist. Aber das Wichtigste steckt drin, die Basis für eine Revision über Gutachtenkritik ist aufgebaut, und meinetwegen kann Hackmann auf den Antrag scheißen, wie er bisher auf alles schiss. Ich habe absolut keine Angst vor einer Revision, gehe davon aus, dass sie ohnehin erstens unvermeidbar,  zweitens auch das Beste ist.

So, ich muss gleich schon wieder aufstehen, aber vorher muss ich mich noch schlafen legen. 😦

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists