Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS / Kirsten Heisig, Matthias Lang Erlangen, Boris Floricic, Boris F., TRON, Chaos Computer Club BERLIN


Liebe Leute!

Allmählich sagt mein „Staatswahn“ mir, dass es in Berlin ein Spezialkommando geben dürfte, das sich äußerst fachmännisch auf das Erhängen, Ertränken usw. von Menschen versteht, ob in oder außerhalb von JVA. Merkwürdig, dass Gisela von der Aue praktisch zeitgleich mit der Vermisstenmeldung betreffend Kirsten Heisig sicher wusste, dass kein Verbrechen vorliege, oder? Diese Gisela von der Aue….

http://wp.me/po3G2-N3

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/19/wurde-boris-k-orankesee-ermordet-tu-berlin-freie-universitat-berlin-studium-elektrotechnik-berlin-e-technik-und-informatik-ccc-chaos-computer-club-berliner-zeitung-berliner-morgenpost-kir/

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

Das Dumme daran ist: Wenn sie ein solches Spezialkommando haben, dann muss es auch gelegentlich beschäftigt werden, das brauchen die tatsächlich….

Meine eigene Gefährdung stufe ich derzeit selbst als sehr hoch ein. Der Dortmunder Justiz, auch wenn sie natürlich mitwirkt, den Mordfall Nadine Ostrowski als sauber geklärt, meine Behauptungen insofern als Wahnideen darzustellen, kann es im Grunde scheißegal sein, was in der Sache passiert oder nicht passiert. Aber es gibt so einige, denen es ganz und gar nicht passt, dass ich das Urteil habe, es veröffentlichen und sorgfältig auswerten will – für die Öffentlichkeit. Diese Leute sind nicht angenehmer als die bösesten Burschen der Gisela von der Aue, und so muss ich tatsächlich eine Zeit lang sehr gut auf mich aufpassen. Allerdings: Ich bin keine Kirsten Heisig, sondern, wenn die akute Not es juristisch einwandfrei gebietet, selbst eine Mordmaschine.

Ich weiß, dass ich mich insofern ständig wiederhole, aber ich nehme keine Antidepressiva, habe nicht die geringste Neigung, meinem Leben selbst ein Ende zu setzen, habe auch nicht den geringsten Grund und erst recht keine Möglichkeiten dazu, mich spurlos aus dem Staube zu machen. Ich habe stattdessen vor, zu kämpfen, wie es sich für einen Anarchisten gehört, solange wie es Unrecht gibt. Außerdem möchte ich, dass, falls es mal schief gehen sollte, absolut alles über mein Ende veröffentlicht wird.

„Wir tanzen am Vulkan,

ganz oben auf dem Rand,

und dass wir prächtig tanzen,

dafür sind wir bekannt!

Was andre‘ sich nicht wagen,

was andre‘ nicht könn‘  tragen,

wir packens einfach an,

und was wir angepackt,

da bleiben wir auch dran!

Wir machen das mit Woogie,

dem Anarchisten Boogie:

Mit Woogie tanzen wir,

durch Himmel, Hölle, Leben,

und wenn wir richtig tanzen,

dann geht das nie daneben!

Drum lieben wir den Woogie,

den Anarchisten-Boogie!“

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Werbeanzeigen

Kirsten Heisig: Doch ermordet! / Gisela von der Aue, Gerhard Wisnewski, Polizei Berlin, TAZ, Neues Deutschland, Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, ex-k3-berlin, womblog


http://wp.me/po3G2-N3

Am Ende dieses Artikels findet man die Scans des Faxes, mit dem die Staatsanwaltschaft Berlin die Anfrage von Gerhard Wisnewski auf gerichtliche Aufforderung hin beantwortet hat –  nicht so wirklich ganz, aber wenigstens ein bisschen.

Es fällt auf, dass der Todeszeitpunkt sehr im Dunkeln bleibt, dass nur davon die Rede ist, dass die „Leichenliegezeit“ einige Tage betragen haben müsse. Man findet keine Hinweise darauf, welcher Methoden der Todeszeitpunktermittlung der Gerichtsmediziner sich bedient haben will, man darf annehmen, dass den Behörden eine Daumenpeilung gereicht haben dürfte.

Dabei gehört der Juni zu den Monaten, in denen wir z.B. die stärksten Insektenaktivitäten zu verzeichnen haben, und natürlich ist eine menschliche Leiche ein gefundener Brutplatz für Fliegen und diverse andere Insekten, so dass sich anhand der Stadien vorgefundener Insektenlarven und des feststellbaren Larvenfraßes durchaus sagen lässt, ob die Leiche z.B. 2 Tage hing, 5 Tage oder etwa 8 Tage. Aber man hatte ein Verbrechen ja schon ausschließen können, sobald man wusste, dass  Kirsten Heisig vermisst wurde, und warum sollte man dann so umständliche Sachen wie eine sorgfältige Klärung des Todeszeitpunktes betreiben?

Auch fällt es auf, dass nicht einmal wirklich klar gesagt wird, wie Kirsten Heisig gestorben ist: Quälte sie sich in den Erstickungstod, oder wurden Blutgefäße so stark stranguliert, dass sie nach ein paar Sekunden ohnmächtig war?  Ein Genickbruch, soviel ist sicher, kann bei der ausgesprochen geringen Fallhöhe ausgeschlossen werden, wobei nicht einmal klar ist, wie sie das Aufhängen geschafft haben will: Der Strick hing am Baum, sei  zugleich schon um ihren Hals gelegt gewesen, während sie auf dem Boden stand. Dann soll sie sich einfach nach vorn haben fallen lassen.

Ein ähnliches Verfahren wurde z.T., so las ich es einmal im Spiegel, von politischen Rebellen benutzt, die sich bei Durchsuchungsaktionen in ihren Kleiderschränken versteckten. Wurde der Kleiderschrank geöffnet, ließen sie sich vornüber fallen – und der Blutstrom ins Hirn wurde unterbrochen. Allerdings, so las ich damals, und das scheint mir auch wahrscheinlich, mussten sie ihre Unterschenkel eng aneinander gefesselt haben, damit die Sache funktionierte, wenn sie nötig wurde  – denn sonst macht ein Mensch instinktiv einen Ausfallschritt nach vorn – und aus der Strangulation wird nichts. Dass Heisig ihre  Unterschenkel zusammengebunden habe, ist nicht bekannt gegeben worden. Bereits damit ist ihr Selbstmord in der beschriebenen Weise vermutlich nicht mehr möglich gewesen.

Aber auch ein anderes Detail spricht klar dafür, dass Heisig nichts nachts in den Wald marschierte, um sich umzubringen: Es wurde offenbar keine Taschenlampe gefunden, die sicherlich erwähnt worden wäre, da ja sogar eine Plastikflasche und ein Flaschenverschluss aus Plastik erwähnt werden.

Am Abend des 28.06. 2010 wurde Kirsten Heisig  zum letzten Male gegen 21.30 Uhr gesehen, um 21.33 Uhr ging in Berlin die Sonne unter, war es also Nacht. Der Mond ging erst um 22.39 Uhr auf , die Bäume standen in bester Blättertracht – es muss im Wald praktisch stockdunkel gewesen sein, als Kirsten Heisig ihn durchquerte, sich sogar noch einen Baum aussuchte, der nicht erreichbar war, ohne dichtes Gestrüpp zu durchdringen. Dann soll sie im Stockdunkeln einen passenden Ast ausgesucht und heruntergebogen haben, dann soll sie im Stockdunkeln einen Strick fest daran gebunden haben, dann soll sie sich die Schlinge um den Hals geknüpft haben – alles, ohne irgendetwas zu sehen?

Eine Perfektionistin wie Heisig hätte, wenn sie es denn vorgehabt hätte, sich in der Weise umzubringen, garantiert eine leistungsfähige Taschenlampe dabei gehabt, die man in stockdunklem Walde auch tatsächlich braucht. Aber man fand eben keine.

Zudem ist die Auskunft – nicht nur betreffend Todeszeitpunkt – sehr dürftig: „Gelbliche Flüssigkeit“ in der Flasche (Urin, Bier, Zitronenlimo?) , „Überdosis“  von Antidepressiva (lethal?)… Welches Antidepressivum, wird auch nicht  gesagt, so dass es völlig offen bleiben muss, welche Rolle es theoretisch gespielt haben könnte.

Als „Objektive Anhaltspunkte für ein planvolles Vorgehen der Frau Heisig in bezug auf den eigenen Tod“ werden zwei Punkte genannt: Sie habe sich am 28.06.  Antidepressiva besorgt, und am selben Tage von ihrer Rechtsanwältin schriftlich aufnehmen lassen, wo sie im Falle ihres Todes beerdigt werden wolle. Nach meiner Ansicht kann man beides ebensogut als objektive Anhaltspunkte dafür werten, dass sie damit rechnete, ermordet zu werden, gerade Antidepressiva benötigt man eigentlich nicht, wenn man sich sowieso umbringen will.

Ferner heißt ein Abschnitt in dem Fax: „Fakten, die eine Fremdverursachung des Todes ausschließen“. Dabei findet man kein einziges Faktum, das ein Fremdverschulden wirklich ausschließt, wenn echte Profis im Rahmen eines guten Planes gehandelt haben sollten, zudem fragt es sich, wie man an einer Leiche, die 5 Tage bei hohen sommerlichen Temperaturen im Wald gehangen haben soll, noch sichere Hinweise darauf finden will, dass die Person Spuren reduzierend oder Spuren vermeidend im Griffe Dritter gewesen sei: Auch wenn die Polizeihunde die Leiche nicht fanden – Elstern, Krähen, Marder, Insektenlarven usw. –  sie alle haben sich fünf Tage lang an der Leiche satt gefressen. Wurden Heisigs Unterarme zum Beispiel von zwei Leuten gepackt, einer rechts, einer links, beide mit dicken, weichen Handschuhen zupackend, dann kann man es praktisch ausschließen, dass sich trotz starker Verwesung und erheblichen Tierfraßes noch Spuren davon hätten finden lassen.

Zudem sieht es ja auch nicht danach aus, dass die Ermittler der Fremdtötungshypothese mit Eifer nachgegangen wären: Todeszeitpunkt über den Daumen geschätzt und das nicht einmal genau anhand irgendwelcher konkreter Fakten, gelbe Flüssigkeit in der Plastikflasche offenbar nicht einmal der Art nach bestimmt, Leiche tagelang trotz großangelegter Suchaktion mit Leichenspürhunden nicht gefunden, und, vor allem: Gewissheit, dass kein Verbrechen vorliege, kaum, dass Heisigs Verschwinden aufgefallen war.

Wo also ist die Taschenlampe?

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.:

Auch er soll sich umgebracht haben: Uwe Barschel. Ein neuerdings bekannt gewordenes Foto zeigt allerdings deutliche Spuren von Gewalteinwirkungen im Gesicht:

Nun noch das FAX:

Winfried Sobottka: Der Kapitalismus erreicht SOLL-Bruchstellen / Angela Merkel, TAZ, NEUES DEUTSCHLAND, womblog, ruhrbarone, wir in nrw, Guido Westerwelle, FDP BONN


Belljangler: „Winfried, die ehemalige FDJ-Sekretärin Angela Merkel will Privatgläubiger an der Sanierung maroder Staaten beteiligen, sie redet davon, dass diejenigen zahlen müssten, die Geld verdienten:

Das hört sich unerhört an. Für Altersschwachsinn scheint  Angela Merkel noch zu jung zu sein, könnte sie durch ein traumatisches Ereignis geistig in die Zeit ihrer SED-Karriere zurückversetzt worden sein?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ich tippe auf tiefgreifende Bewusstseinsstörungen, ausgelöst dadurch, dass man Jahrzehnte lang an einfachsten ökonomischen Erkenntnissen vorbei operiert hat, und seit Jahren zunehmend mit den Folgen konfrontiert wird, wobei bisher nur Druck in Form von Elend und latenter Wut aufgebaut wurde, während nun die ersten SOLL-Bruchstellen des Kapitalismus in greifbare Nähe gerückt sind.“

Belljangler: „An welchen einfachen ökonomischen  Erkenntnissen hat man vorbeigearbeitet?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Dass niemand dauerhaft mehr ausgeben kann, als er einnimmt. Durch eine den Wünschen der Superreichen entsprechende Verteilungspolitik hat man weltweit und nicht zuletzt auch in Deutschland dafür gesorgt, dass die Superreichen und eine reiche Oberschicht permanent mehr einnehmen, als sie ausgeben, während Staat und Restbevölkerung permanent mehr ausgeben, als sie einnehmen. Das kann natürlich nicht ewig gut gehen, seit Jahrzehnten entstehen dadurch immer größere Problemberge in allen Bereichen, und nun fangen die ersten Staaten an, aus den Latschen zu kippen. Allmählich dämmert es in Merkels Kopf offenbar, dass der große Knall sie noch zu ihrer Regierungszeit erwischen kann, wenn allmählich nicht zumindest ein wenig zurückgerudert wird.“

Belljangler: „War das vorauszusehen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Genauso, wie es vorauszusehen ist, dass Postbote Günter Schulze irgendwann finanziell vor die Wand knallt, wenn er jeden Monat mehr ausgibt, als er einnimmt.“

Belljangler: „Diese einfache Tatsache wurde von den hochbezahlten Politikern, den hochbezahlten sog. Wirtschaftsweisen usw. niemals berücksichtigt?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Wer diese einfache Tatsache berücksichtigen wollte, wurde von Parteien und Medien diffamiert und gemobbt, wie z.B. Oskar Lafontaine, bekam, wenn er auf Aufträge angewiesen war, keine Aufträge mehr usw. Wer aber bereit war, diese einfache Tatsache zu ignorieren, der wurde als Wirtschaftsexperte gelobt, bekam „Unterstützungsgelder“ und machte Karriere.“

http://kapitalismus-kritik-united-anarchists.blogspot.com/2010/05/winfried-sobottka-united-anarchists.html

http://kapitalismus-kritik-united-anarchists.blogspot.com/2010/05/artikel-uber-das-sterben-der.html

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann-57261890-comments.html

Schmierenjournalist Gerd Kestermann, WAZ LÜNEN, WAZ COESFELD, WAZ DORTMUND, Polizei Lünen, Polizei Dortmund


Dass die WAZ ein Schmutzorgan ist, das das Volk im Sinne der Verbrecher am Volke in die Irre führt, ist für viele nichts neues. Aber nicht alle denken darüber nach, diesem Schmutzblatt keine Unterstützung mehr zukommen zu lassen, es nicht mehr zu kaufen, keine Anzeigen mehr darin zu schalten. Doch genau das wäre das einzige, um diesem Schmutzblatt die passende Antwort zu geben, um es zu schwächen, damit es sein Lügengift nicht mehr verbreiten kann.

Ich möchte das am Falle des WAZ-Journalisten Gerd Kestermann darlegen, der dem letzten Prozesstag in einem gegen mich gerichteten Strafverfahren am Landgericht Dortmund beiwohnte, mit dem ich in einer Verhandlungspause ein Gespräch führte, in dem ich ihm Informationen gab, die er unterschlug. Aber nicht nur das: Auch Informationen, die der Richter gab, gibt er verfälscht wieder – so verfälscht, dass man sich leicht sagen kann: „Ja, der Angeklagte tickt ja wirklich nicht richtig…“

Das möchte ich im folgenden darlegen, hier zunächst zwei Screenshots, die den von Gerd Kestermann geschriebenen Artikel wiedergeben, einmal anklicken zum Aufruf, ein weiteres Mal ggf. zur Vergrößerung:

Gerd Kestermann scheibt, ich hätte behauptet:

„Das organisierte Judentum sei faul, wolle nur reich werden und sei eine Nachfolgeorganisation der „Himmler-SS“.“

Dass ist falsch. Ich habe niemals behauptet, das organisierte Judentum sei faul, ich habe auch niemals behauptet, es sei eine Nachfolgeorganisation der Himmler-SS. Behauptet habe ich wohl, und dazu stehe ich auch, dass das organisierte Judentum mit den Nachfolgern der Himmler-SS kooperiere. Dazu kann man hier etwas sehr fundiertes nachlesen, mit besten Belegen:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-9/artikel.html

Die Verfälschungen sind so massiv, dass tatsächlich der Einrduck erweckt wird, ich sei primitiv im Denken und zudem verrückt.

Gerd Kestermann schreibt:

Unter anderem hatte der gelernte Kaufmann einem Lüner Richter in einem früheren Prozess gedroht, er müsse im Fall einer Verurteilung lebenslang aufpassen, dass ihm nichts passiere.

Das ist falsch. Erstens wird der Vorwurf so, wie er geschildert wird, nach wie vor von mir bestritten;  Zeugen sind ein Richter und ein mittlerweile pensionierter Oberamtsrat der Staatsanwaltschaft, die sich beide nicht einmal mehr erinnern können, was ich genau gesagt habe!  Zweitens, nur am Rande, bin ich nicht „gelernter Kaufmann“, sondern Diplomkaufmann (BWL Uni Münster).

Gerd Kestermann schreibt:

Verstärkt worden sei das nach einem Streit über das Umgangsrecht mit seinen Kindern nach der Trennung von seiner Partnerin. Der Staat habe als Sündenbock herhalten müssen.

Das ist falsch. Der Staat hatte schwere Misshandlungen an meinen Kindern unterstützt, das habe ich dem WAZ-Journalisten Gerd Kestermann auch in einer Verhandlungspause erzählt, und habe ihn auch darauf hingewiesen, dass ich ihm gern per Email den LINK zu einem Artikel aus den Ruhr Nachrichten Lünen zukommen lassen wolle, Gerd Kestermann lehnte ab. Hier ist der LINK

Zu bemerken noch, dass die Ruhr Nachrichten Lünen heute auch nicht mehr das sind, was sie 1995 noch waren. Michael Baus, der damals den Artikel schrieb, wurde in die Verwaltung versetzt, in der Redaktion sitzen heute Schmierenjournalisten wie Gerd Kestermann.

Gerd Kestermann schreibt:

Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung hatte der 52-Jährige eine Fensterscheibe eingeschlagen und eine Beamtin geschubst, dies sei aber nicht als Widerstandshandlung zu werten.

Das ist falsch und tendenziös unvollständig. Ich war mit der Polizei nur im Treppenhaus, und der Richter wies darauf hin, dass es Verletzungen auf meiner Seite gegeben habe, aber nicht auf Seiten der Polizisten. Vor dem Hintergrund, dass es zu einem Gerangel mit einer Polizistin gekommen war, was auch ich nicht bestreite, dürfte allen grundsätzlich klar sein, was es heißt, wenn ich des Widerstandes gegen Staatsgewalt freigesprochen werde, aber Verletzungen davon trug:  LINK

Der Vorsitzende Richter schloss sich in der Urteilsbegründung wesentlich den Argumenten des Staatsanwaltes Christian Katafias und der beiden Verteidiger Henriette Lyndian und Dr. Norbert Plandor an. Der Angeklagte sei allen „mächtig auf den Keks gegangen“, sagte Plandor. Er habe sich staatlicher Willkür ausgesetzt gefühlt, einen Verfolgungswahn bekommen und zur Überreaktion geneigt. Die Kammer hatte am Vormittag Befangenheits- und zusätzliche Beweisanträge abgelehnt.

Warum schreibt Gerd Kestermann nichts von dem, was ich gesagt habe? Stattdessen werden alle anderen zitiert, auch zwei Pflichtanwälte, gegen die ich zigfach erfolglos Entpflichtungsanträge gestellt habe, weil ihnen objektiv schwere Pflichtverstöße vorzuwerfen waren und, zuletzt im Falle vor allem des Norbert Plandor,  sich immer deutlicher abzeichnete, dass sie vor allem dem Vorsitzenden Richter gefällig sein wollten.

Gerd Kestermann, Sie sind ein Schmierenjournalist, aber ich gehöre zu UNITED ANARCHISTS, meine Artikel werden von der Intelligenz gelesen, übrigens auf beiden Seiten, und meine Artikel werden von den besten IT-Experten der Welt in den Suchmaschinen gepusht – schauen Sie z.B. mal hier nach:

https://belljangler.wordpress.com/2010/10/27/exzellente-arbeit-der-united-anarchists-internetforce-und-nachstes-etappenziel-winfried-sobottka-freegermany-spd-lunen-spd-dortmund-hannelore-kraft/

Im Übrigen ist das Verfahren am LG Dortmund, das vergleichbar schmierig lief, wie Ihr Artikel es ist, noch nicht zu Ende. Ich werde Revision nicht nur einlegen, sondern habe auch alles dafür in der Hand, dass der BGH sie ohne massive Rechtsbrüche gar nicht ablehnen können wird.

Was in dem Verfahren wirklich lief, warum eine Revision beste Erfolgsaussichten hat, was mit dem NRW-Staat wirklich los ist – das kann man hier nachlesen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/23/u-a-tiefe-einblicke-in-den-rechtsstaat-der-hannelore-kraft-des-thomas-kutschaty-und-des-ralf-jager-spd-nrw-z-k-annika-joeres-gunter-wallraff-womblog-ruhrbarone-wir-in-nrw-waz-dortmund/

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS