Selbstmord durch Erhängen – ein Kinderspiel? / Kirsten Heisig, Polizei Berlin, Ehrhart Körting, Die LINKE Berlin, SPD Berlin, Matthias Lang Erlangen
November 25, 2010 2 Kommentare
Die mysteriösen „Selbstmorde“ durch Erhängen in Berlin erwecken den Eindruck, es sei eine Kleinigkeit, sich selbst zu erhängen, man könne das sogar ganz einfach schaffen, wenn man auf dem Boden stehe und nur 60 cm über dem eigenen Kopf ein Ast sei (Kirsten Heisig).
Das ist Unsinn, weil der Mensch instinktiv sein Bestes gibt, um die Strangulation, sobald er sie spürt, abzuwehren – auch wenn er zuvor noch so sehr zum Selbstmord entschlossen gewesen sein sollte. Ich habe einen mir einwandfrei glaubwürdig erscheinenden Kommentar aus dem aktuellen Altermedia-Strang zu Kirsten Heisig kopiert:
Der ganze Screenshot kann hier eingesehen werden:
Ich habe selbst erlebte Erfahrungen mit Strangulation, ich kam mit blauem Kopf zur Welt, weil die Nabelschnur sich, ich glaube sogar doppelt, um meinen Hals gewickelt hatte. Um ein Haar wäre ich tot oder zumindest schwerst hirngeschädigt gewesen. Natürlich kann ich mich daran nicht mehr bewusst erinnern, ich weiß es aus Erzählungen meiner Mutter. Aber ich kann mich noch daran erinnern, dass meine Mutter sich sehr viel Mühe geben musste, mir Pullover anzuziehen, als ich ein Kleinkind war, dass ich eine gewaltige Panik dabei verspürte. Meine Mutter erklärte mir das damit, und das halte ich auch für zutreffend, dass ich unterbewusst an meine Geburt erinnert worden sei, als mein Kopf durch den engen Pulloverausschnitt hindurch musste, dass sozusagen die bei meiner Geburt gespürte Todespanik wieder wach geworden sei. Das legte sich natürlich, schon mit fünf oder sechs zog ich mir Pullover so selbstverständlich an wie andere Kinder auch. Aber von daher weiß ich, dass es die Emotionen auf schlimmste Spitzen treiben muss, wenn ein Mensch spürt, dass er stranguliert wird.
Das wird auch durch den Kommentar, den ich oben als Bilddatei eingestellt habe, sehr deutlich.
Und Kirsten Heisig soll sich stranguliert haben, ohne irgendetwas instinktiv zu tun? Wer das glaubt, dem empfehle ich folgendes: Stellen Sie doch einfach mal Ihre Füße nebenbeiander, und versuchen Sie, sich (ohne Schlinge, natürlich…) nach vorn zu kippen, ohne die Füße zu bewegen. Es kommt dabei zu dem Punkt, dass Sie automatisch, instinktiv, mit einem Fuß einen Schritt nach vorn tun, um das Kippen zu verhindern.
Genau das wäre im Falle der Kirsten Heisig auch passiert, wenn sie es versucht hätte, sich so umzubringen, wie sie sich umgebracht haben soll.
Doch nicht nur das: Selbst, wenn man annimmt, dass sie sich in die Schlinge hätte fallen lassen können – dann wäre sie nicht sofort bewusstlos gewesen, sondern frühestens nach ein paar Sekunden. Und in diesen paar Sekunden hätte sie mit unglaublicher Kraft gegen die Strangulation angekämpft – sich wieder gerettet. Hätte sich ja nur wieder vernünftig hinstellen müssen.
Ähnlich gelagert der „Selbstmord“ von Matthias Lang Erlangen in der Berliner JVA Plötzensee – LINK – : Auch bei ihm war die Fallhöhe jedenfalls zu gering, um das Genick zu brechen. Er soll einen Tisch an die Fensterwand gestellt haben, darauf einen Stuhl, und ein verdrilltes Betttuch als Strick genutzt haben, den er am Fensterkreuz befestigt haben soll. Damit hätte er sich im Todeskampf zuimindest auf den Tisch retten können – doch dann würde er ja noch leben.
Zu bemerken ist, dass Gisela von der Aue es schon hatte veranlassen wollen, dass gar nicht mehr über „Selbstmorde“ in der Berliner Justiz berichtet wird. Der Tagesspiegel-Artikel dazu ist längst entfernt, aber er liegt noch als einfache HTML-Kopie vor:
http://www.freegermany.de/gisela-von-der-aue/tagesspiegel-2006-keine-meldungen-mehr-von-suiziden.htm
Berlin – wo die Glücklichen sich umbringen…
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS
O weh, diese angeblich so unabhängige Justiz und Ermittlungsbeshörden in dieser BRD GmbH können sich doch nicht besser bloßstellen und aufzeigen, daß diese auch nur Büttel der „Politikel-Korrektnes“ und der Gutmenschen sind, die in großer Mehrheit nur die Interessen Fremder vertreten.
„Es kann doch nicht sein was nicht sein darf!“
„Michel“ schläft weiter fest und tief und die angeblich aufgeweckten Bürger lassen sich ohne jegliche Abwehr, von all` den Marionetten ganz gefügig am Nasenring durch die Manege der Welt führen.
Leider zeigt sich in dieser Zeit keine vernünftige Alternative -Bewegung- der man vertrauen und die diesem miesen Schauspiel ein schnelles Ende setzen könnte.
Denn wenn das nicht in Bälde geschieht, dann scheint der Zug zu einer unbedingt notwendigen Veränderung der Verhältnisse in dieser Bunzel-Republik wirklich abgefahren.
Keine vernünftige Alternative Bewegung stimmt nicht: Wir, UNITED ANARCHISTS, propagieren das artgerechte Modell einer menschlichen Gesellschaft, siehe unter anderem:
http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html
http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-basics/0-0-start.html
http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann-57261890.html
Was das vertrauen Können angeht, so muss ich feststellen, dass wir, UNITED ANARCHISTS, unseren erklärten Grundprinzipien stets treu handelten, dass wir ferner nicht von irgendwelchen Seiten korrumpiert sind, sondern im Grunde all die zu Feinden haben, von denen andere korrumpiert werden, dass wir ohne Entgeld mit ungeheurem Aufwand und ich persönlich auch unter Hinnahme enormer Nachteile kämpfen. Wem soll man vertrauen können, wenn nicht Leuten, die unter solchen Umständen für das Wohlergehen aller kämpfen?
Dass wir allein nicht in der Lage sein können, dem bösartigen und perversen Irrsinn auf die Schnelle ein Ende zu setzen – das ist doch wohl ganz klar. Das müssen wir allen immer wieder vor Augen halten: Wer auf irgendwen hofft, der nach Art von Superman die Probleme des ganzen Volkes auf die Schnelle löst, während das Volk sich aus allem heraushalten kann – der muss schlicht und einfach doof sein.
Derzeit können wir Einstellungen ändern – auch in wichtigen Köpfen – , können schmutzige Politverarsche konterkarieren, können aufklären, können einen gewissen Druck machen. Hätten wir Unterstützung, dann könnten wir natürlich viel mehr.
Wenn nur ein Bruchteil der Leute, die auf fruchtlosen DGB-Demos herumlaufen, aktive Beiträge brächten, unsere wichtigsten Informationen zu verbreiten – dann wären wir einen entscheidenden Schritt weiter.