Winfried Sobottka: Hallo, Marco Witte, Soest, und Dr. med Bernd Roggenwallner


Hallo, Marco Witte!

Es beeindruckt mich nicht, dass Sie Strafantrag wegen dieses Artikels erstattet haben:

https://belljangler.wordpress.com/2010/10/10/marco-witte-ich-mache-gern-sex-mit-kleinen-kindern-soest-marcomedia-staatsanwaltschaft-dortmund-staatsschutz-polizei-dortmund/

Der Artikel gibt einerseits nachweisliche Wahrheiten über unglaublich niederträchtige Verleumdungen wieder, die Sie 2007 an mir begangen haben, erklärt zudem, warum ich es als ein berechtigtes öffentliches Interesse ansehe, dass vor Ihnen gewarnt wird – vor allem, da Sie sehr offensichtlich vom Staate geschützt werden, wenn Sie Straftaten begehen.

Weiterhin sollte Ihnen klar sein, dass Sie mit dem hier:

https://belljangler.wordpress.com/2010/10/19/marco-witte-fa-marcomedia-soest-verleumdet-mich-hinter-meinem-rucken-polizei-soest-polizei-hagen-polizei-dortmund-polizei-lunen/

jedenfalls den Straftatbestand der Verleumdung zu meinem Nachteil erfüllen, und zwar in mehreren Fällen, z.B.: Im Blog unter kritikuss.over-blog.de rufe ich weder zur Ermordung von Politikern, Staatsanwälten usw. auf, noch ging es in meinem Strafverfahren um rassistische Hetze. So hat das Gericht durchaus Tatsachen gerecht gewürdigt, dass meine Worte nicht gegen die Juden als Rasse bzw. gegen alle Juden gerichtet gewesen seien – notgedrungen, denn meine Worte machten das auch sehr deutlich.

Marco Witte, ich denke, Sie überschätzen die Protektion, die der Staat Ihnen geben kann, besser gesagt, ich bin davon sogar absolut überzeugt. Das ist ein eigenes Kapitel für sich, dem ich mich mit einem gewissen Arbeitseinsatz werde widmen müssen, aber das ist mir die Sache wert: Dass die selbe Staatsanwaltschaft, die zig Anzeigen meinerseits praktisch unterdrückt hat, sich nun aufmachen sollte, weitere Anzeigen meinerseits zu unterdrücken, andererseits aber jede noch so fragwürdige Anzeige gegen mich mit höchstem Eifer zur Anklage zu bringen –  das werden wir erst noch sehen.

@ Dr. Roggenwallner: Mir ist es egal, welchen  Stuss Sie schreiben, Tatsache ist es, dass es zu keinem Zeitpunkt  brauchbare Tatsachen gegeben hat, um in meinem Falle den 63-ger zur Anwendung zu bringen.  Das hat auch der Staatsanwalt innerhalb des Verfahrens zugeben müssen, das hat auch Dr. Lasar erklärt, dass er eben keine Hinweise darauf habe, dass von mir erhebliche Straftaten ausgehen könnten, dass er mich zudem nicht für gefährlich halte, und das hat mit etwas anderen Worten auch der Richter Hackmann erklärt („keine Gefahr erheblicher Straftaten“).

Den Lügen-Zirkus, den man 2007 noch versuchte, kann man gar nicht auf die Beine bekommen, das ist allen klar geworden. Den ersten Riss bekamen diese teuflischen Versuche, als mit Dr. Plandor ein Verteidiger antrat, der mich wirklich kannte, als man dann noch dahinterkam, dass Apotheker Stephan Göbel und Arzt Dr. med. Friedrich Vollmer mich auch noch wirklich gut kennen, da war es wohl rundum klar, dass man mit Horrormärchen über mich nicht weit kommen konnte.

Roggenwallner, die Revision ist eingelegt, es braucht sich also niemand mehr Mühe zu machen, mich davon abzuhalten, und wenn ich bedenke, was Sie so alles angestellt haben – LINK -,  – LINK-02 – aber auch Marco Witte, Staatsschutz Polizei Dortmund und diverse andere, um mich einerseits nervlich zu zermürben, mich andererseits zu Überreaktionen zu treiben, ferner, siehe Staatsschutz Polizei Dortmund, mich mit niederträchtigen Lügen (angeblicher Selbstmordversuch, angeblicher Mordversuch) in die Psychiatrie hinein zu bekommen, so kann ich nur feststellen, dass Sie allesamt gescheitert sind.

Seit Jahren mobben Sie anonym auftretend gegen mich, seit 2007 prophezeien Sie mir permanent öffentlich im Internet, ich wäre bald in der Psychiatrie oder im Knast, und tatsächlich bin ich von beidem heute weiter entfernt als jemals zuvor.

Ich denke, es dürfte klar sein, wer hier von einem Wahn besessen ist, und wer nicht.

Ihnen beiden empfehle ich, sich die Worte, die Daniel Eggert unter Kindergärtner im wohlbekannten winsobo.de-Forum an „Krieger“ richtete, im Sommer 2008, noch einmal klar vor Augen zu halten (Anklicken, um Bild ganz zu sehen):


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

zusätzliche Tags:

Zahnarztpraxis Bernd Bruland, Soest
Kinderarzt Dr. med. Olaf Hußmann, Soest
Zahnmedizinisches Zentrum Paderborn
Dentallabor Kastien, Soest
Zahnärztin Dr. Elke Hubiak, Soest
Praxis für Krankengymnastik Bart Merlevede, Soest
Praxis für PhysioTherapie Maike Fischer, Soest
Heilpraktikerin Sylvia Niemeyer, Wadersloh
Tamaoso Tatra Institut, Soest
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SS-Satanisten in Panik – Revision im Strafurteil Sobottka / z.K. Thomas Kutschaty, Staatsschutz Polizei Dortmund, KHK Jürgen Neuberg


Ich habe einiges zu der von mir nun beantragten Revision dargelegt:

LINK 01

LINK 02

Dennoch meinen bestimmte Idioten auf Staatsschutz-Seite nach wie vor, sie könnten Desinformation betreiben, z.B.:

Tatsächlich wird auf der über den roten Link erreichbaren Seite falsch behauptet, ein Rechtsanwalt müsse die Revision schreiben und einreichen – und das ist definitiv falsch, u.a. würde es auch den UNO-Menschenrechtskonventionen widersprechen, denn die enthalten das Recht auf Selbstverteidigung in Strafverfahren: In deutschen Strafverfahren kann man tatsächlich alle Rechtsmittel selbst einlegen, wenn man Angeklagter ist, allerdings gelten dann z.T. erhöhte Anforderungen. Während ein Anwalt die Revisionsbegründung einfach per Faxschreiben zusenden kann, muss ein angeklagter Nichtanwalt sie zu Protokoll der Gerichtsgeschäftsstelle einreichen, Bild zum Aufruf anklicken, zum Vergrößern nochmals anklicken, es ist eine Seite des NRW-Justizministeriums:

Dass ich vorhätte, eine 500-seitige Revisionsschrift abzufassen, ist Unsinn. Dass die Revision als „Königsdisziplin im Strafrecht gewertet wird, ist durchaus nicht falsch.

Allerdings: Wie schwer es ist, erfolgreich Revision einzulegen, ist vor allem davon abhängig, welche Fehler ein Gericht gemacht hat. Zwar gilt die Regel: „Das fehlerfreie Urteil gibt es nicht!“ in der deutschen Gerichtspraxis zweifellos sehr weitgehend, aber der Bereich „fehlerhaft“ reicht natürlich von fast blütenweiß bis hin zu pechschwarz.

Hat sich ein Richter in einem leicht zu beurteilenden Fall Mühe gegeben, sauber zu arbeiten, dann ist es tatsächlich nötig, alle Unterlagen (Urteil, Hauptverhandlungsprotokoll, Akten des Vorfverfahrens) mit Argusaugen auf Revisions relevante Fehler zu untersuchen, dann muss man wirklich alles wissen, was es über Revisionsgründe zu wissen gibt, und kommt dennoch u.U. zu dem Ergebnis, dass ein Antrag auf Revision nicht fruchten kann.

Hat ein Richter selbstherrlich selbst an fundamentalen Grundsätzen der Rechtsprechung vorbei gearbeit, dann kann es oft schon reichen, sich lediglich das Urteil selbst anzusehen.

Der Unterschied ist markant:  In meinem Falle umfassen die Akten insgesamt mehrere tausend Seiten, das Urteil selbst dürfte bei vermutlich höchstens 30 Seiten landen.

Abgesehen davon, dass es in zwei Fällen einen Freispruch gab, der angeklagte Widerstand gegen die Staatsgewalt wurde als nicht vorliegend erachtet, ein angeklagter Titelmissbrauch (Prof. Dr. jur.) wurde zutreffend als Satire erkannt, muss Richter Hackmann sich in allen anderen Fällen auf die Bewertungen des Dr. med. Michael Lasar stützen, und die sind nicht zu halten: LINK .

Dabei geht es um immerhin ca. 18 Anklagepunkte, in jedem einzelnen Falle hätte der Gutachter prüfen müssen, ob anstelle des § 21 nicht der § 20 StGB infrage gekommen wäre, welche konkreten Hintergründe die Tat ggfs. auslösten und welche Wirkung das hatte, vor allem, da ich auf mich schwer belastenden Terror mehrfach und auch in der Hauptverhandlung hingewiesen hatte, und ein Internetbeitrag kann eben sehr spontan geschrieben werden, mithin Ausdruck einer akuten Belastungssituation sein. Das von Richter Hackmann und Gutachter Dr. Lasar angewandte „Rasenmäherprinzip“ trug diesem Umstand und damit der BGH Rechtsprechung (BGH, 2 StR 367/04. vom 12.11.2004)  nicht im Geringsten Rechnung, daran ändert auch der Umstand nichts, dass dem Richter Hackmann 11 Verhandlungstage schon zuviel waren…

Hätte ich auf das Einlegen der Revision verzichtet, dann hätte Hackmann in seinem Urteil jeden beliebigen Stuss zusammenschreiben können, so, wie ich es von seinen Beschlüssen kenne, in denen er u.a. die Entpflichtung der RAin Lyndian verweigerte, obwohl sie mich nachweislich mehrfach belogen hatte – schriftlich.

Doch nun kann Richter Hackmann sich sicher sein, dass ein Urteil auf dem Niveau dazu führte, dass eine sattelfeste Revisionsbegründung mich nur einen halben Tag Arbeit kosten würde, Dank guter Vorarbeit meinerseits: LINK

Er wird sich also entscheiden müssen, ob er sich sagt: „Revisions dicht bekomme ich das Ding sowieso nicht, warum also soll ich mir undendlich viel Arbeit machen?“ oder ob er sich bei dem Versuch, das Ding doch noch Revisions dicht zu bekommen, Arme und Beine ausreißt, um auch damit dann letztlich zu scheitern.

So sieht die Sache tatsächlich aus, und das ärgert die SS-Satanisten maßlos.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS
Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Winfried Sobottka zur Revision im Strafprozess, Teil 2 / UNITED ANARCHISTS, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Gerd Kestermann


So, nun ist der Revisionsantrag gestellt, siehe Scan am Ende dieses Artikels. Mein Apotheker war so freundlich, es selbst zu faxen, Datum und Uhrzeit mit seiner Unterschrift zu bestätigen. Zudem gab er mir sein  FAX-Tagesprotokoll, in dem der Ausgang an 0231 926 10200 auch noch einmal bestätigt wird. Das Tagesprotokoll veröffentliche ich natürlich nicht, schließlich enthält es ja auch auch alle anderen seiner Faxverbindungen am 26.11. 2010.

Die Internetmobber der SS-Satanisten kochen derweil vor Wut:

Da es ein Verschlechterungsverbot gibt, kann es aufgrund von mir eingelegter Revision gar nicht zu einer höheren Strafe kommen. Dennoch versuchen diese niederträchtigen Idioten, mir Angst vor dem Einlegen einer Revision einzujagen, damit ich darauf verzichte. Sie sind eben mit ihren Nerven am Ende.

Im Übrigen stehen mir zwei hochkarätige Volljuristen zur Vergügung, um mich zu beraten, einen von beiden werde ich womöglich mandatieren. Ich habe eine Revisionsschrift von ihm gelesen, die wirklich ein Leckerbissen ist. Auch darin ging es vor allem um Verstöße gegen materielles Recht im Zusammenhang mit den §§ 20, 21 StGB. Hätte ich die Revisionsschrift nicht gelesen, dann wäre das hier: LINK nicht so gut geworden. Man muss schon wissen, worauf die BGH Richter anspringen.

Jedenfalls kennt der Rechtsanwalt meine finanzielle Situation, und in irgendeinem Umfange werde ich ihn mir in Anbetracht der Bedeutung der Sache auch leisten können. Wenn es um die Wurst geht, bin ich nicht völlig sozial isoliert, und er ist grundsätzlich an einer Mandatierung interessiert. Natürlich weiß er, dass seine Arbeit in dem Falle auch Öffentlichkeits wirksam in Szene gesetzt würde, und er weiß auch, dass ich ihn in Strafsachen jederzeit empfehlen würde, weil er wirklich gut ist und für den Mandanten arbeitet.

Ich sagte ihm mit Hinweis auf die Revisionsschrift, die ich von ihm im Falle X gelesen hatte: „Bereits in meinem schriftlichen  Urteil selbst wird der Richter nicht daran vorbeikommen, Revisionsgründe zu erzeugen, mein Fall ist fast genauso wie der des X…“

Darauf meinte er: „Nur, dass Sie niemanden erschossen haben…“ Darauf ich: „Aber auch mein Richter hat ein paar Gesetze erschossen…

Tatsache ist, dass Dr. med. Michael Lasar und die ganze Justizbande es eindeutig nicht wollen, dass dieser schöne Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/

auf irgendeiner Google-Seite Nr. 1 für Dr. (med.) (Michael) Lasar (Dortmund) auftaucht. Weshalb sonst sorgen Staatsschutz-Hacker dafür, dass er dort immer wieder verschwindet?

Ab einem bestimmten Punkte verspüren sie tatsächlich Scham – wer hätte das gedacht?

🙂

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Ralf Jäger: „Mit Hannelore Kraft für die Pflasterstein-Demokratie !“ / spd-nrw, wir-in-nrw, jusos warendorf, zoo duisburg, polizei duisburg, lka nrw, sigmar gabriel, annika joeres, polizei hamburg


Anarchisten Boulevard: „Hallo, Ralf Jäger, Minister für Außerirdisches in NRW. Wir treffen uns nun zum dritten Mal, LINK-01, LINK-02 , und wieder einmal haben Sie Lanzen gebrochen. Am 22.11.2010 haben Sie im Kreis Warendorf / Münsterland erklärt, wie die von der Regierung Hannelore Kraft immer wieder geforderte Beteiligung des Volkes an der Politik zu verstehen ist. Ein Medienartikel dazu kann am Ende dieses Interviews eingesehen werden. Sie, Ralf Jäger, sagen, Landes- und Bundespolitik seien für das Volk zu abstrakt, aber über kommunalpolitische Themen wie lockere Pflastersteine auf dem Gehweg  solle das Volk mitbestimmen dürfen….“

Ralf Jäger: „Ja, das ist unsere Überzeugung. Seit Jahren versteht das Volk die SPD-Politik auf Bundes- und Landesebene nicht mehr, wie die Wahlergebnisse beweisen. Aber auf kommunaler Ebene klappt es oft noch. Das ist der klare Beweis dafür, dass man das Volk auf Landesebene und auf Bundesebene nicht politisch mitbestimmen lassen darf. Den meisten Leuten sieht man es auch schon an, wie doof sie sind. Der da unten ist mir gerade im Landtags-WC begegnet, ich sah ihn, als ich meine Hände waschte:“

Anarchisten-Boulevard: „OK, er sieht wirklich so aus, als ob man ihn von politischen Bestimmungsrechten fernhalten sollte. Aber das können Sie doch nicht auf das ganze Volk übertragen…“

Ralf Jäger: „Schauen Sie, diejenigen, die SPD wählen, sind die politisch Vernünftigen. Und die wählen uns, weil wir die Politik machen, die sie wollen.  Wenn wir sie also mitbestimmen ließen, dann änderte das nichts an unserer Politik. Und die anderen sollte man bloß nicht mitbestimmen lassen.“

Anarchisten Boulevard: „Also… Uns kommen da Zweifel, ob die SPD-Wähler wirklich alle die Politik wollen, die Sie machen… Aber jedenfalls haben Sie gemeinsam mit dem Hollywoodminister Thomas Kutschaty und dem Kraft-Mephistolino Thomas Breustedt schon an der Kampagne gearbeitet, mit der Sie dem Volk Ihre politische Mitbestimmung für Doofe verkaufen wollen?“

Ralf Jäger: „Natürlich. Wir sind ja nicht nur damit beschäftigt, unsere Seilschaften und Bekanntschaften mit Staatskanzlei-Jobs mit Beamtenstatus zu versorgen, LINK . Und so haben wir uns überlegt, dass wir das unter einem Motto aufziehen, mit dem wir sogar die Linksextremen ansprechen können, die bekanntlich ein besonderes Verhältnis zu Pflastersteinen haben. Wir nennen die von uns angestrebte politische Mitbestimmung des Volkes die Pflasterstein-Demokratie:“

Es ist unwahr, dass das Interview stattgefunden hätte. Wahr ist alles andere.

Hier sind die Screenshots, die die Worte des Ralf Jäger am 22.11.2010 im Kreis Warendorf dokumentieren, einmal Anklicken zum Aufruf, dann nochmals zur Vergrößerung:

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS
Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/