Wetter Wengern: Die faulen Indizien im Mordprozess gegen Philipp Jaworowski, Teil 1 / Polizei Wetter, Polizei Wetter Ruhr, Feuerwehr Wetter Ruhr, Caritas Wetter Ruhr, AWO Wetter RUHR, OStA Wolfgang Rahmer


Philipp Jaworowski ist, belegten Angaben aus dem Gerichtsurteil folgend, definitiv NICHT der Mörder der Nadine Ostrowski, Tatzeit August 2006!

Er ist nach Lage der Dinge einwandfrei unschuldig:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

Natürlich wird das noch umfassend dargestellt werden, ich werde auf alles eingehen.

Hier, im Belljangler’s Blog, bereite ich nur vor. Wie auch jetzt, betreffend das Indiz (vom Gericht selbst so genannt), dass Philipp Jaworowskis Handy zur angeblichen Tatzeit  am Tatort geortet wurde.

Hier sieht man zweimal den Tatort, die Straße „Im Kühlen Grund“ in Wetter-Wengern, in 2 verschiedenen Maßstäben als Satellitenfoto unter Google-Maps:

Man kann ohne weiteres erkennen, dass die drei oder vier Häuser Im Kühlen Grund keine eigene Handy-Funkzelle bilden werden – um in der Funkzellenstatistik aufzutauchen, muss es offensichtlich gereicht haben, z.B. auf der Landstraße L527 zu fahren.

Das soll ein Indiz für Täterschaft bei Mord sein?

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS


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Philipp Jaworowski und das Märchengeständnis / POLIZEI WETTER RUHR, Mord Nadine Ostrowski, Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Gevelsberg, Rechtsanwalt Roland Pohlmann, Iserlohn


In folgendem Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/06/philipp-jaworowski-lt-strafurteil-uber-sich-und-die-ermordung-der-nadine-ostrowski-annika-joeres-gerhard-wisnewski-gunter-wallraff-womblog-nachrichtenspiegel-online/

finden sich u.a. die Seiten 22 bis 25 des Strafurteils gegen Philipp Jaworowski, auf denen das Gericht seine Aussagen zu schildern beginnt. Dort findet man auch weitere Erklärungen.

Unten nun die Seiten 26 bis 30 des Strafurteils, auf denen das eigentliche „Geständnis“ des Philipp Jaworowski geschildert wird.

Was er geschildert haben soll, ist nicht nur an entscheidenden Stellen völlig lückenhaft geblieben, sondern widerspricht auch Feststellungen des Gerichtsmediziners, denen nach erst die Drosselung, dann die Messerstiche erfolgt sein müssenLINK – .

Philipp Jaworowski erklärte aber einen anderen Tatablauf, nämlich erst die Messerstiche, dann die Drosselung.

Weiterhin sind die Schilderungen des Philipp Jaworowski in vielen Fällen völlig unplausibel. So soll sich Nadine Ostrowski, nachdem  er ihr einmal brutal mit einer schweren Stabtaschenlampe an den Kopf geschlagen haben will, darüber beschwert haben, dass er im Internet unter falschem Namen mit ihr gechattet habe.

Es ist schwer vorstellbar, dass ein „Geständnis“ noch unglaubhafter sein könnte als das, das Philipp Jaworowski bei Eröffnung der Hauptverhandlung gegeben hat, nachdem er fast ein halbes Jahr lang energisch bestritten hatte, mit dem Mord etwas zu tun zu haben.

In einem späten Hauptverhandlungstermin, der als Außentermin am Tatort stattfand, sagte die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat in eine Fernsehkamera:  „Es passt nichts zueinander, auf der Basis ist kein Urteil möglich!“ Leider wollte sie sich daran nicht mehr erinnern, als ich sie ca. ein Jahr später deshalb anrief, sie wollte von dem ganzen Fall nichts mehr hören und nichts mehr dazu sagen…

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS