Entartung und satanische Organisation, Teil 1 – @ UNITED ANARCHISTS / z.K. ANNIKA JOERES, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Günter Wallraff, Günter Grass, Philipp Zobel, Celia Recke, Julia Recke, Wetter Ruhr


Liebe Leute!

Diejenigen unter Euch, die meine Veröffentlichungen zum SEXUALSCHEMA, zum Stichwort GÖTTIN FRAU, aber auch über den real existierenden SATANISMUS im Jahre 2006 für sie unerwartet gebündelt zur Kenntnis nahmen, weil ich sie schlagartig über das damalige raf.info Forum einbringen konnte, wobei sie immerhin ein paar Tage überstanden, dürften sofort erkannt haben.

Dabei habe ich niemals zu erkennen gegeben, was meine Quellen außerhalb von Eigenstudien waren. Das wird sich auch nicht ändern.

Allerdings ist es an der Zeit, einige Dinge hinzuzufügen. Betreffend die Organisation der Satanisten, aber auch betreffend ein biologisches Menschheitsproblem.

In diversen Texten, u.a.:

http://sexualschema.blogspot.com/2008/07/sozialer-pisa-test-nicht-nur-fr-frauen.html

habe ich erläutert, dass eine gesund eingestellte Frau, die es weiß, wie der Mensch funktioniert, jeden Menschen mit dem Blick ihrer Augen lähmen und foltern kann, sobald er sich in irgendeiner Form daneben benimmt, also vom angeborenen sozialen Schema abweicht.

Das ist nicht ganz richtig. Es gab immer wieder Fälle, in denen genetische Störungen auftraten, die diesen Disziplinierungsmechanismus wirkungslos machten. Tatsächlich wurden insofern fehlerhafte Individuen von Naturvölkern ausgemerzt, so dass sich der genetische Defekt nicht auf breiter Front etablieren konnte. Die Angst davor, als ein solchermaßen entarteter Mensch identifiziert zu werden, sitzt in uns allen immer noch ganz tief – und sie ist es im Grunde, die den Blick berechtigter Verachtung einer Frau so machtvoll macht, dass sie selbst jeden normalen Killer schlagartig stoppen kann.

Seitdem die natürlich funktionierende Gesellschaft abgeschafft ist, fehlt es an jenem Auslesemechanismus. Dabei muss man sich nicht auf den Standpunkt stellen, dass solchermaßen entartete Menschen zu töten seien – sie zum Schutze der Gesellschaft unter hinreichender Kontrolle zu halten und dafür zu sorgen, dass sie ihr defektes Gen nicht weitergeben können, ist in solchen Fällen allerdings zwingend nötig.

Nun, heute ist das defekte Gen relativ stärker verbreitet als jemals zuvor, es verbreitet sich nämlich seit Beginn der Zivilisation nahezu völlig ungebremst. Tatsachen sprechen allerdings dafür, dass es immer noch ein seltener Fall ist, dass jemand in dieser Weise entartet ist. Wer z.B. das Buch „Der Orden unter dem Totenkreuz“ von Heinz Höhne liest, dem wird klar, dass die mit Abstand meisten ausführenden Täter der SS-Mordmaschinerie diese scheußlichen Morde mit innerem Widerwillen ausführten, ein Problem, an dem die von der Unmittelbarkeit der Morde entfernten Schreibtischtäter erheblich zu knacken hatten. Es kam auf breiter Front zu traumatischen Belastungssyndromen, die Mörder litten unter gewaltigen Gewissenbissen, Albträumen usw., bedurften psychiatrischer Hilfe. Nur sehr wenige gab es, die über das eingeforderte Maß hinaus grausam waren – zum Teil extrem grausam. Solche Leute wurden gelegentlich sogar von der SS an den Henker geliefert, selbst dem Himmler war offensichtlich klar gewesen, dass da irgendetwas absolut gar nicht mehr stimmen konnte. (alles nachlesbar bei Höhne, s.o.).

Es bedarf keiner Frage, dass derart entartete Menschen für die schmutzigsten Tätigkeiten, die der herrschende Satanistenbund zu verrichten hat, geradezu prädestiniert sind.

Das bedeutet aber noch nicht, dass NUR solchermaßen entartete Menschen als Täter für Grauensmorde usw. infrage kommen. So wäre es also ein Fehler, aus dem Umstand, dass jemand schreckliche Dinge gemacht hat, gleich den Schluss zu ziehen, er gehöre zu den solchermaßen entarten Menschen.

Die Mädchen aus Wetter dürften zumindest mehrheitlich nicht dazu gehören, darauf gibt es Hinweise, die nicht von der Hand zu wischen sind:

  1. Sie haben beim Morden die Nerven verloren, sonst hätten sie nicht einen Kabelrest zurückgelassen. 
  2. Sie machten das Opfer mit einem recht schnell wirkenden Verfahren bewusstlos, bevor sie die schrecklichsten Verletzungen verübten, die Stiche in Kopf und Hals. 
  3. Ein Stich wurde in das linke Auge gesetzt, aber dabei muss die Täterin eine innere Blockade gehabt haben, zumindest erwähnt das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski nicht, dass der Gerichtsmediziner auch eine Hirnverletzung festgestellt habe.

Ich gehe davon aus, dass keine der Täterinnen zu den hinsichtlich sozialer Fähigkeiten entarteten Menschen gehöre.

Ende Teil 01

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/15/der-untergang-des-rechtsanwaltes-dr-ralf-neuhaus-dortmund-z-k-rechtsanwalt-michael-krause-rechtsanwalt-jurgen-sandmann-rechtsanwalt-jochen-spieker-rechtsanwalt-dr-carsten-jager-rechtsanwal/

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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