@ U.A.: Wir werden siegen. / Annika Joeres, Westfalenpost Wetter, Ruhrnachrichten Lünen, Ida Haltaufderheide, SPD Witten, CDU Hagen, FDP Bonn, Die Grünen Hattingen, Die LINKE Herdecke


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS, an UNITED ANARCHISTS

Liebe Leute!

Um eine Sache richtig anzufassen, muss man sie richtig erkennen, wie wir alle wissen. Wie Ihr wisst, war es für mich klar gewesen, dass der Satansmord an Nadine Ostrowski von ganz oben geplant war und inszeniert wurde. Es spricht ja auch einiges dafür: Nicht nur die Mordkommission aus Hagen hat an allem vorbeigearbeitet, sondern auch Leute vom LKA haben das irgendwie mitgemacht. Die Justiz hat es getragen, in Hagen wie in Hamm, die Generalbundesanwältin hat weg gesehen und den Fall weiter nach Hagen gereicht usw.

Wer allerdings nicht in das Szenario hineinpasst, dass es von ganz oben gemacht wurde, ist zum Beispiel dieser Thomas Minzenbach, der sich von richterlichen Wünschen nicht beeindrucken ließ, sondern fest und steif dabei blieb, dass zwar der Kabelrest unter der Leiche, nicht aber das bei Philipp gefundene Kabel zum Telefon der Ostrowskis passte:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/

In LKA-Labors arbeiten keine Idioten. Dort ist nicht der Schläger und Lügner gefragt, anders als bei der Staatsschutzpolizei, sondern der sachliche Techniker. Dem Thomas Minzenbach dürfte demnach klar gewesen sein, was seine Untersuchungsergebnisse bedeuteten. Wäre die Sache von ganz oben eingefädelt gewesen, dann hätte man es sicherlich arrangieren können, dass ein „faules“ Ergebnis der LKA-Untersuchung präsentiert worden wäre, das aber zu dem Lügen-Szenario der Strafkammer unter Richter Dr. Frank Schreiber gepasst hätte.

Ein anderer Punkt ist das Strafurteil in meinen Händen. Es war für mich bereits höchst überraschend, dass es am ersten Tage meiner Anwesenheit im Prozess überhaupt verlesen wurde. Das setzte nicht nur voraus, dass die Dortmunder Kammer unter Richter Helmut Hackmann dazu bereit war – sondern auch, dass es vom Landgericht Hagen keinen Widerstand dagegen gab.

Das Strafurteil lag ja nicht irgendwo im LG Bezirk-Dortmund herum, war also nicht einmal im direkten Zugriff des LG Dortmund.

Dass die Hardcore-Satanisten unter dasgewissen.wordpress.com usw. sich so sehr darüber aufregen, dass das Urteil aus Hagen in meinem Verfahren verlesen und mir letztlich sogar als Kopie überlassen wurde, hat nicht nur den Grund, dass es denen nicht passt, sondern tatsächlich auch den Grund, dass es nicht jedem verständlich sein muss, dass dieses Vorgehen nötig war. Auch die Vorwürfe von dasgewissen.wordpress.com, dass es doch zu erwarten gewesen sei, dass ich diese Dinge öffentlich machen würde, sind für die, die mich kennen, durchaus nicht völlig unnachvollziehbar.

Natürlich – irgendwie schräg sind in der Justiz heutzutage fast alle, aber irgendwie schräg zu sein heißt noch lange nicht, satanische Morde an Mädchen zu begrüßen, die niemandem etwas getan haben. Bei aller berechtigten Wut, die ich auf die Beteiligten in meinem Strafverfahren des Öfteren hatte – dass einer von denen solche Morde innerlich billigt, kann ich mir nur sehr schwer vorstellen. Und das dürfte für die Mehrheit der Leute in der Justiz gelten, denn Hackmann z.B. ist wirklich kein Engel, anders gesagt: Es ist kaum annehmbar, dass z.B. 80% der Richter schlimmer sein könnten als er.

Es steht demnach anzunehmen, dass ein bestimmter Kreis von Leuten aus Polizei Hagen und Justiz Hagen Tatsachen geschaffen hatte, die allen übrigen aus ihrer Sicht keine andere Chance ließen, als das teuflische Spiel von da an mitzumachen – um den offiziellen Staatsskandal zu vermeiden, den keiner auslösen wollte. Weil sich keiner traute, ihn auszulösen.

Seht Euch noch einmal das hier an, vom März 2010:


Und noch einmal das hier, ziemlich neu:

Liebe Leute, natürlich haben wir eine Menge gravierender Dinge zu kritisieren, und zwar in allen Bereichen. Aber ich garantiere Euch eines: Wenn alle im Staatsapparat solche Hardcore-Satanisten wären wie Roggy und Witte, wenn es ferner niemanden gäbe, vor dem Satanisten echte Angst haben müssten, dann hätte man in meinem Falle die von Roggy und Witte gewünschte Super-Willkür längst durchgezogen, und auch in den Suchmaschinen sähe es anders aus.

Wir gehören zu den Weißen, die Hardcore-Satanisten sind die Schwarzen, aber die mit Abstand meisten Leute in unserer Gesellschaft gehören, in unterschiedlichen Abstufungen, zu den Grauen. Welche Rolle sie im Einzelnen spielen, wird man erst wissen, wenn alles vorbei ist, ein Kampf, den vor allem wir Weiße vor allem gegen die Schwarzen kämpfen müssen.

Wir sind den Schwarzen aufgrund unserer Einstellungen in jeder Hinsicht überlegen: Wir sind klüger, wir sind kreativer, wir sind zäher, wir haben die mutigeren Leute. Außerdem haben wir die höchste Gottheit, die Göttin der Schöpfung auf unserer Seite, weil wir für die vollkommene Vernunft und die vollkommene Gerechtigkeit kämpfen.

Wir werden siegen.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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