Sherlock Holmes über den tatsächlichen Ablauf des Satansmordes von Wetter-Wengern / AWO Wetter, AWO Volmarstein, Polizei Wetter Ruhr, Ralf Jäger, SPD DUISBURG, Jusos Duisburg, Jusos Volmarstein


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass Philipp Jaworowski garantiert nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein kann, weiterhin viele Gründe, die seine Täterschaft in Zweifel ziehen::

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/05/winfried-sobottka-u-a-uber-satanistenmord-in-wetter-wengern-z-k-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-herbert-alperstadt-franz-arnold-kurt-martin-bach-sabine-mayweg-christiane-muller-hans-p/

Bedeutet das automatisch, dass die fünf Besucherinnen der Nadine die Mörderinnen sein müssen?“

Sherlock Holmes: „Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass jemand anders infrage käme, schließlich fand man erstens keine Spuren einer weiteren Person, weiterhin müssen Verletzungen zugefügt worden sein, ohne dass Nadine sich bewegen konnte. Um jemanden zu fixieren, ohne deutliche Kampfspuren zu erzeugen, bedarf es entweder der List oder bedeutsamer Übermacht und überraschenden Angriffes. Abgesehen von den Besucherinnen hätte das in der infrage kommenden Zeit niemand schaffen können – ohne Spuren zu hinterlassen.“

Winfried Sobottka: „Wie gefällt Ihnen meine Version vom tatsächlichen Mordablauf, veröffentlicht bereits im Märze 2007, vor der Verurteilung des Philipp Jaworowski?“

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Sherlock Holmes: „Ich bevorzuge die sachliche Darstellung von Fakten, und was diese angeht, liegen heute vollständigere Informationen vor als Ihnen damals. Die Blutspuren in der Küche sprechen nach Angaben des Gerichtsmediziners dafür, dass Nadine noch stand, als ihr mindestens 3 Male mit einem harten Gegenstand vor den Kopf geschlagen wurde. Dass dabei mindestens 3 Mal die selbe Stelle getroffen wurde, spricht allerdings deutlich dafür, dass sie weder abwehren noch ausweichen konnte, also bereits in Fixierung war.

Die dunklen Verfärbungen an beiden Armen und Händen, die der Gerichtsmediziner erwähnt, können Spuren eines Kampfes sein, bei dem ihre Hände und Arme gewaltsam von zwei Seiten festgehalten wurden. Das würde Sinn machen, wenn fünf Mädchen ein sechstes in Fixierung verbringen wollen: Jeweils 2 greifen sich jeweils einen Arm, wobei sie fest zupacken müssen und aufgrund der Gegenwehr des Opfers auch Hautverfärbungen bewirken. Die fünfte stürzt sich auf die Beine und fesselt sie zum Beispiel im Kniebereich, wofür ein mindestens fünffaches Umwickeln mit Frischhaltefolie bereits reicht.

Von da an kann das Opfer seine Beine nicht mehr zum Treten benutzen, aber sie ist noch nicht bereit, sich auch die Arme fesseln zu lassen, weil sie spürt, wie ernst die Gefahr ist. Zwar können jeweils zwei Mädchen an jeder Seite ihre Arme halten, aber nicht so, dass sie ebenfalls mit Frischhaltefolie oder einem anderen Stoff, der keine Fesselungsspuren hinterlässt, gebunden werden können.

Was macht das fünfte Mädchen also? Es bricht den Widerstand des Opfers durch starke schmerzhafte Schläge an den Kopf, schlägt so oft, bis das Opfer sozusagen innerlich zusammenbricht und sich auch die Arme fesseln lässt, immer auf die selbe Stelle schlagend, was den Schmerz zu einer Höllenqual macht..“

Winfried Sobottka: „Sie werden Ihre Auffassung noch ausführlicher darlegen und die sachlichen Grundlagen Ihrer Deduktion in diesem Falle belegen. Wann und wo wird das geschehen?“

Sherlock Holmes: „Am 7. Januar 2011, erreichbar über www.die-volkszeitung.de .

Winfried Sobottka: „Was Sie schildern, hört sich tatsächlich teuflisch an. Können Sie es sich vorstellen, dass ein 15- oder 16- jähriges Mädchen, das so aussah wie:

dazu hätte fähig sein können?“

Sherlock Holmes: „Gesichter sagen oft mehr, als sie nach den Wünschen ihrer Träger sagen sollen. Wenn nur solche Menschen mordeten, bei denen sich das alle ohne weiteres vorstellen können, dann gäbe es eine Menge an Morden weniger.“

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SS-Satanisten im Raume EN und DO auf Verliererkurs /z.K. Zentralrat der Juden,Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Hans-Martin Bergerhoff, Jörg-Michael Birkner, Peter Brodersen, Karen Buchholz, Johann Fiolka, Klaus König, Axel Peitz, Nikolaus Roschin, Detlef Semelka, SPD Wetter, Stadt Wetter


zur besonderen Kenntnisnahme an:

Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Hans-Martin Bergerhoff, Jörg-Michael Birkner, Peter Brodersen, Karen Buchholz, Johann Fiolka, Klaus König, Axel Peitz, Nikolaus Roschin, Detlef Semelka, SPD Wetter, Stadt Wetter

2. Brief an die Einwohner der Stadt Wetter (Ruhr), 07. Januar 2011

Es tut uns ausgesprochen leid, dass die Verhältnisse in Polizei und Justiz es nicht zulassen, Gerechtigkeit in Sachen Philipp Jaworowski / Mordfall Nadine Ostrowski, auf den Wegen zu erreichen, die dafür formal, aber eben nur formal gegeben sind.

Wenn Sie z.B. unter FRANK FAHSEL oder unter KINDERKLAU oder unter POLIZEIGEWALT oder unter HALBGÖTTER IN SCHWARZ googeln, dann werden Sie genügend Hinweise und Belege dafür finden, dass Polizei und Justiz kaum in schlimmerem Zustande sein könnten, als sie es in Deutschland sind.

Unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/05/winfried-sobottka-u-a-uber-satanistenmord-in-wetter-wengern-z-k-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-herbert-alperstadt-franz-arnold-kurt-martin-bach-sabine-mayweg-christiane-muller-hans-p/

ist grundsätzlich nachlesbar, welche Gründe mit Sicherheit für die Unschuld des Philipp Jaworowski sprechen, seine Schuld also mit Sicherheit ausschließen, welche Gründe es ferner gibt, die seine Schuld in Zweifel stellen. Dazu wird jeweils auf Einzelartikel verwiesen, die detailliertere Erklärungen und auch den Zugriff auf Belege anbieten.

Nun, da die Argumentationen sachlich nicht angreifbar sind, setzt man ihnen andere Dinge entgegen, woauf die ich später noch dezidiert eingehen werde. Dann werden Sie hier den LINK dorthin finden.

Vorab möchte ich auf einige besonders schmutzige Versuche hinweisen, meine Worte und mich an den Tatsachen vorbei zu diskreditieren:

Es wurde mit Verweis auf Urteilsseite 18 dargelegt, dass der Gerichtsmediziner erklärt habe, Nadine Ostrowski habe alle Verletzungen auf der rechten Seite von Kopf und Hals gehabt. Dass ich erklärt hatte, alle Verletzungen seien auf der linken Seite von Kopf und Hals zu finden gewesen, wird mir als Lüge vorgeworfen, um dann zu sagen: „er lügt wie immer“:

Tatsache ist, dass ich mich auf die Seite 20 des Urteiles gestützt hatte, in der das Auffinden der Leiche durch ihre Eltern beschrieben wird, und dort steht klipp und klar:

Vollständige Seite 20 unter:

https://belljangler.files.wordpress.com/2010/12/s-20.jpg

Nun, ich hatte nicht an die Möglichkeit gedacht, dass in ein und dem selben Urteil einmal behauptet werden könne, alle Verletzungen seien linksseitig gewesen, doch an anderer Stelle dann, alle Verletzungen seien rechtsseitig gewesen. Offenbar muss man in diesem Falle wirklich alles für möglich halten, in einem Eimer übelsten Schmutzes ist eben mit penetranter Sorgfalt vorzugehen, wenn man klare Sicht schaffen will.

Dass neben vielen anderen Lügen über mich auch verbreitet wird, ich hätte mir im Rahmen eines illegalen Polizeiüberfalls auf mich die Hosen voll gemacht, ist ein überdeutlicher Hinweis auf die Notlage der satanischen Schwerverbrecher, die in Wahrheit hinter dem Mord an Nadine Ostrowski stecken. Hätte ich mir in die Hosen gemacht, als insgesamt eine zweistellige Anzahl von Polizisten mit mir befasst war, dann wäre das zweifellos im Entlassungsbericht der Klinik Aplerbeck vermerkt. Dorthin war ich mit Lügen verbracht worden, einen Tag später war ich wieder draußen. Hier kann der Bericht eingesehen werden:

http://freegermany.de/lwl-klinik/endgueltiger-entlassungsbericht-vom-08-01-2008.html

Nun, jemandem wahrheitswidrig anzudichten, er habe sich aus Angst in die Hose gemacht, ist sicherlich kein geeignetes Argument gegen sachliche Beweisführungen, die durch Belege untermauert sind. Der komplette Artikel, in dem ein Satanist meint, meine Argumentationen im Mordfalle Nadine Ostrowski seien haltlos, ist unten in Form von Screenshots einsehbar. Jeder kann selbst feststellen, dass auf meine Kernargummente gar nicht eingegangen wird, stattdessen Schmutzwürfe geboten werden. Es ist also eine hervorragende Bestätigung dafür, dass die unter

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/05/winfried-sobottka-u-a-uber-satanistenmord-in-wetter-wengern-z-k-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-herbert-alperstadt-franz-arnold-kurt-martin-bach-sabine-mayweg-christiane-muller-hans-p/

gebotenen Argumente nicht sachlich ausgeräumt werden können.

Auch ein auf diesem Blog geschriebener Kommentar, den ich aus hygienischen Gründen nur als Bilddatei veröffentliche, spricht eine klare Sprache: Die Elite des Widerstandes gegen den Satanismus geht einen Weg, auf den das satanische System all seinen Seilschaften, Korruptionen, Angstmachen und Morden zum Trotze nicht eingestellt ist. Ich bin sehr stolz darauf, gemeinsam mit der INTERNETFORCE von UNITED ANARCHISTS im Rahmen eines gigantischen Planes, in dem wir nur einen kleinen Teil der Truppen stellen, auf diesem erfolgreichen Wege als Speerspitze in der Öffentlichkeit kämpfen zu dürfen.

Sollte ich selbst den Tag des Sieges erleben, dann werde ich aufgrund dieser Rolle den Anspruch darauf haben, die Herrschaft über die Menschheit in Deutschland den vernünftigen und gerechten unter den Frauen symbolisch zurück zu geben, wie es unserer menschlichen Natur entspricht:

http://www.freegermany.de/deutsche-anarchisten-bibel.html

Vor wahrhaft gerechten und um höchste Vernunft bemühten Frauen bin ich jederzeit gern bereit, auf die Knie zu gehen, nicht aber vor perversen Irrlichtern, wie diese Satanisten es sind.

Unter meiner maschinenschriftlichen Unterzeichnung zunächst der Screenshot des unhygienischen Kommentares, darunter dann die Screenshots von dem Artikel, der meine sachlichen Darlegungen mit Schmutz bekämpft.

Im Namen der wahren Weltelite

Winfried Sobottka, Diener der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, der Vernunft, der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens, Member of UNITED ANARCHISTS and of the  Order of ?



Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS am 06. Januar 2010


Liebe Leute!

Ihr kennt ja alle CTRL  +, nicht wahr? 😉  Die Indizien im Falle sprechen tatsächlich für sich, wobei sowohl das doppelt vorhandene Drosselkabel als auch die angeblichen Spuren auf dem Lichtschalter bei sonstiger absoluter Spurenlosigkeit betreffend Spuren von Philipp am Tatort bereits absolut keine Zweifel mehr lassen. Die angeblich im Auto gefundenen Blutschuppen sind ebenso ein Hammer wie der Lichtschalter, vor allem, da man in den Autotextilien keine Spuren eingedrungenen Blutes fand.

Ich habe mittlerweile mit einigen GerichtsmedizinerINNen gesprochen, die im Grunde auch alle das Selbe sagen: Drei Schläge an die exakt selbe Stelle am Kopf konnte sich keiner vorstellen, wenn man Bewegungsfähigkeit des Opfers voraussetzte. Auch ein Drosseln führe grundsätzlich zur Abwehr.

Aufgefallen ist mir, dass in der Gerichtsmedizin ein Forschungshemmnis herrscht, das man keineswegs beiseite räumen darf, das aber Anlass gibt, nach akzeptablen Umwegen zu suchen. So sagte mir eine Gerichtsmedizinerin, dass es vorkomme, dass Opfer sich nicht wehrten, obwohl sie erdrosselt würden. Ich fragte sie, woher sie wissen wolle, dass die Opfer in den Fällen nicht gefesselt gewesen seien. Darauf gab sie die Antwort, die ich erwartet hatte: Weil die Opfer keine Spuren einer Fesselung gezeigt hätten.

Als ich ihr sagte, sie solle sich einmal auf einen Stuhl setzen,  eine Schere bereit legen, ihre Knie aneinanderhalten, dann die Knie fünfmal mit Frischhaltefolie umwickeln, dann versuchen, wie weit sie die Beine noch auseinanderbekäme, war sie platt. Ich sagte ihr, dass sie dann nur noch einmal Paketklebeband fest um das Ganze wickeln müsse, und schon würde sie ihre Beine um keinen Milimeter mehr bewegen können, ohne dass es irgendwelche Fesselungsspuren geben könne. Das hatte sie gar nicht auf der Rechnung gehabt.

Dabei müssten Fälle wie der des Satansmordes von Witten, bei dem das Opfer auch absolut keine Abwehrverletzungen oder Fesselungsspuren aufwies, doch wirklich jedem zu denken geben:

Deduktives Denken haben wirklich die meisten nicht in ihrem Repertoire. Nun kann man natürlich keine Menschen versuchsweise erdrosseln, um zu sauberen Daten zu kommen, aber man müsste sehr ernsthaft darüber nachdenken, ob man nicht z.B. anhand des Muskelgewebes irgendwie feststellen könnte, dass ein Mensch sich mit aller Kraft bewegen wollte (es versuchte), aber nicht konnte.

Es ist nun mal die Spezialität satanischer Mörder, Opfer so in Bewegungslosigkeit zu verbringen, dass man eine Fesselung später nicht nachweisen kann. Damit versauen sie einerseits die offiziellen gerichtsmedizinischen Erkenntnisse, andererseits könnte man anhand der Zahl von Fällen, in denen Abwehrverletzungen  unverständlicherweise nicht vorliegen, einen gewissen Einblick in die Mordaktivitäten der Satanisten gewinnen.

Die Entwicklung auf Belljangler lässt deutlich werden, dass ein Interesse am Satansmord vorhanden ist:

Bereits mit 100 Aufrufen pro Tag würden wir zum Ziel kommen, derzeit sind es deutlich mehr, und das sind anderer Besucher als solche, die bei einem Haider-Mord oder Heisig-Mord in Scharen auftreten; ein guter Teil der Besuche dürfte aus dem Raume Ennepe stammen….

Was die gesamte Aufarbeitung des Falles angeht, so gibt es immer noch eine Menge zu tun. Das Lesen von Sherlock Holmes kann ich wirklich nur empfehlen, es schärft den Sinn für scheinbare Nebensächlichkeiten, die zum Teil aber sehr aussagefähig sind, und man lernt, immer wieder alles zu hinterfragen. Beispiel Blutschuppen……

Von den Gerichtsmedizinern weiß ich übrigens auch, dass man den Todezeitpunkt der Nadine auf etwa eine halbe Stunde genau hätte schätzen können – wenn beim Auffinden der Leiche die dafür nötigen Messungen gemacht worden wären…..

Dafür gibt es Strichlisten….

Dass diese Polizei Hagen es noch wagt, sich wegen ihres Vorgehens im Mordfalle Nadine selbst hoch zu loben, wie toll sie doch gearbeitet habe, ist so oder so eine Dreistigkeit, die wahrlich ihres gleichen sucht. Sie wären allesamt durch jede Polizeiprüfung durchgerasselt. Das ist die Wahrheit.

MOVING ON!

Satanisten müssen gut geschmort werden, von allen Seiten gleichmäßig, damit sie gar und letztlich genießbar werden!

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?