Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS am 06. Januar 2010


Liebe Leute!

Ihr kennt ja alle CTRL  +, nicht wahr? 😉  Die Indizien im Falle sprechen tatsächlich für sich, wobei sowohl das doppelt vorhandene Drosselkabel als auch die angeblichen Spuren auf dem Lichtschalter bei sonstiger absoluter Spurenlosigkeit betreffend Spuren von Philipp am Tatort bereits absolut keine Zweifel mehr lassen. Die angeblich im Auto gefundenen Blutschuppen sind ebenso ein Hammer wie der Lichtschalter, vor allem, da man in den Autotextilien keine Spuren eingedrungenen Blutes fand.

Ich habe mittlerweile mit einigen GerichtsmedizinerINNen gesprochen, die im Grunde auch alle das Selbe sagen: Drei Schläge an die exakt selbe Stelle am Kopf konnte sich keiner vorstellen, wenn man Bewegungsfähigkeit des Opfers voraussetzte. Auch ein Drosseln führe grundsätzlich zur Abwehr.

Aufgefallen ist mir, dass in der Gerichtsmedizin ein Forschungshemmnis herrscht, das man keineswegs beiseite räumen darf, das aber Anlass gibt, nach akzeptablen Umwegen zu suchen. So sagte mir eine Gerichtsmedizinerin, dass es vorkomme, dass Opfer sich nicht wehrten, obwohl sie erdrosselt würden. Ich fragte sie, woher sie wissen wolle, dass die Opfer in den Fällen nicht gefesselt gewesen seien. Darauf gab sie die Antwort, die ich erwartet hatte: Weil die Opfer keine Spuren einer Fesselung gezeigt hätten.

Als ich ihr sagte, sie solle sich einmal auf einen Stuhl setzen,  eine Schere bereit legen, ihre Knie aneinanderhalten, dann die Knie fünfmal mit Frischhaltefolie umwickeln, dann versuchen, wie weit sie die Beine noch auseinanderbekäme, war sie platt. Ich sagte ihr, dass sie dann nur noch einmal Paketklebeband fest um das Ganze wickeln müsse, und schon würde sie ihre Beine um keinen Milimeter mehr bewegen können, ohne dass es irgendwelche Fesselungsspuren geben könne. Das hatte sie gar nicht auf der Rechnung gehabt.

Dabei müssten Fälle wie der des Satansmordes von Witten, bei dem das Opfer auch absolut keine Abwehrverletzungen oder Fesselungsspuren aufwies, doch wirklich jedem zu denken geben:

Deduktives Denken haben wirklich die meisten nicht in ihrem Repertoire. Nun kann man natürlich keine Menschen versuchsweise erdrosseln, um zu sauberen Daten zu kommen, aber man müsste sehr ernsthaft darüber nachdenken, ob man nicht z.B. anhand des Muskelgewebes irgendwie feststellen könnte, dass ein Mensch sich mit aller Kraft bewegen wollte (es versuchte), aber nicht konnte.

Es ist nun mal die Spezialität satanischer Mörder, Opfer so in Bewegungslosigkeit zu verbringen, dass man eine Fesselung später nicht nachweisen kann. Damit versauen sie einerseits die offiziellen gerichtsmedizinischen Erkenntnisse, andererseits könnte man anhand der Zahl von Fällen, in denen Abwehrverletzungen  unverständlicherweise nicht vorliegen, einen gewissen Einblick in die Mordaktivitäten der Satanisten gewinnen.

Die Entwicklung auf Belljangler lässt deutlich werden, dass ein Interesse am Satansmord vorhanden ist:

Bereits mit 100 Aufrufen pro Tag würden wir zum Ziel kommen, derzeit sind es deutlich mehr, und das sind anderer Besucher als solche, die bei einem Haider-Mord oder Heisig-Mord in Scharen auftreten; ein guter Teil der Besuche dürfte aus dem Raume Ennepe stammen….

Was die gesamte Aufarbeitung des Falles angeht, so gibt es immer noch eine Menge zu tun. Das Lesen von Sherlock Holmes kann ich wirklich nur empfehlen, es schärft den Sinn für scheinbare Nebensächlichkeiten, die zum Teil aber sehr aussagefähig sind, und man lernt, immer wieder alles zu hinterfragen. Beispiel Blutschuppen……

Von den Gerichtsmedizinern weiß ich übrigens auch, dass man den Todezeitpunkt der Nadine auf etwa eine halbe Stunde genau hätte schätzen können – wenn beim Auffinden der Leiche die dafür nötigen Messungen gemacht worden wären…..

Dafür gibt es Strichlisten….

Dass diese Polizei Hagen es noch wagt, sich wegen ihres Vorgehens im Mordfalle Nadine selbst hoch zu loben, wie toll sie doch gearbeitet habe, ist so oder so eine Dreistigkeit, die wahrlich ihres gleichen sucht. Sie wären allesamt durch jede Polizeiprüfung durchgerasselt. Das ist die Wahrheit.

MOVING ON!

Satanisten müssen gut geschmort werden, von allen Seiten gleichmäßig, damit sie gar und letztlich genießbar werden!

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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