Winfried Sobottka an die SS-Satanisten, 9. Januar 2011 / z.K. Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, CVJM Volmarstein, Rot-Weiß-Oberwengern, Schützenverein Wengern Oberwengern 08/56, Frauenchor „Eintracht-Harmonie“, Erika Appel, Irmgard Trockel


Hallo, SS-Satanisten!

Ihr hättet weder Nadine Ostrowski morden, noch diesen Mord dem Philipp Jaworowski in die Schuhe schieben sollen:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Dieser eine Mord – ein Mord, lächerlich in Anbetracht der Zahl von Euch verübter Morde – wird das Ende des SS-Satanismus besiegeln.

Schon jetzt strampelt Ihr verzweifelt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-ss-satanisten-geben-mord-an-nadine-ostrowski-zu-z-k-karen-haltaufderheide-thomas-kutschaty-spd-wetter-jusos-wetter-cdu-wetter-fdp-wetter-junge-union-wetter-ruhr-64577336.html

Dabei sind wir erst ganz am Anfang.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

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Winfried Sobottka an die SS-Satanisten am 08. Januar 2011 / z.K. Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, Philipp Zobel, Doris Kipsieker, Karen Haltaufderheide, evangeliche Gemeinde Wengern, CVJM Volmarstein, Ida Haltaufderheide


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Hallo, SS-Satanisten!

Ich habe immer an Eure Lernfähigkeit geglaubt, wie auch daran, dass tief in jeder und jedem von Euch ein guter Kern stecke, den Ihr derzeit leider um keinen Preis wahrhaben wollt.

Ihr scheint es schon fast verstanden zu haben, dass gegen meine Person gerichtete Lügen und Drohungen keine tauglichen Mittel sind, um die sachliche Beweisführung für die Unschuld des Philipp Jaworowski zu widerlegen. Ihr werdet es auch noch völlig verstehen.

Versuchen wir es nun einmal mit Lektion Nr. 2, vielleicht könnt Ihr es auch schon etwas lernen, was sachliche Argumentation bedeutet.

Was Ihr in einem neuen Artikel auf einem Eurer anonym geführten Anti-Sobottka-Blogs bietet, ist keine sachliche Argumentation. Ihr gebt lediglich hergeleitete Schlüsse von mir und die zum Teil auch noch falsch wieder, und bezeichnet das dann als meine Argumente. Das ist bereits erbärmlich, deutlicher könnt Ihr es nicht mehr machen, dass Ihr meinen Argumentationen nichts Gescheites entgegen setzen könnt..

Ich will es hier nur anhand dreier sehr wesentlicher Punkte einmal verkürzt darlegen, was meine Argumentationen sind, in der Hoffnung, dass es für Euch nicht zu hoch sei:

Was den Lichtschalter angeht: Da, abgesehen angeblich von dem Lichtschalter, nirgendwo am Tatort und auch nicht an der Leiche auch nur die geringste Spur von Philipp zu finden war, kann Philipp gar nicht dort gewesen sein. Also kann er dort auch keinen Lichtschalter berührt haben, also muss Manipulation im Spiele sein, wenn auf einem Lichtschalter (den die Polizei ausgebaut hatte!) Spuren von ihm zu finden sind.

Was die Blutschuppen im Auto angeht: Wenn Philipp mit blutnasser Kleidung in sein Auto gestiegen wäre, so hätte das nicht zu lose herum liegenden Blutschuppen geführt, sondern dazu, dass Blut in die Fasern des Fahrersitzes und wohl auch des Auto-Teppichbelages eingedrungen wäre. Solche Blutspuren festzustellen und zuzuordnen, ist eine Kleinigkeit für heutige Kriminaltechniker. Aber solche Blutspuren gab es nicht, also kann er auch nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben. Im Auto angeblich oder tatsächlich herumliegende Blutschuppen können hingegen zu jedem späteren Zeitpunkt von jedem verstreut worden sein, und dass sie gefunden wurden, obwohl Philipp nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben kann, beweist die Manipulation.

Was das doppelt vorhandene Drosselkabel angeht, so hatte der Kriminaltechniker Thomas Minzenbach gesagt, der Kabelrest unter der Leiche stamme vom Ostrowski-Telefon, das bei Philipp angeblich oder tatsächlich gefundene Kabel nicht. Das Gericht drehte diese Aussage um. Nach Lage der Dinge ist das bei Philipp gefundene Kabel also weder das Drosselkabel noch das Ostrowski-Kabel. Damit wird erstens der vom Gericht behauptete Tatablauf völlig über den Haufen geworfen, zweitens kann an das bei Philipp gefundene Kabel nur durch Manipulation Spurenmaterial von der Nadine herangekommen sein, denn beim Mord selbst hatte es eindeutig keine Rolle gespielt: Das Drosselkabel war natürlich das Kabel, von dem man einen Rest unter der Leiche fand.

Über den folgenden LINK gelangt man zu den wichtigsten Argumentationen und Belegen dafür, dass Philipp unschuldig sein muss:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Versucht es also nochmals, wenn Ihr wirklich auf Argumentationen eingehen wollt. Meine Argumente zu unterschlagen, stattdessen zum Teil noch verfälschte Schlussfolgerungen meinerseits aufzutischen und sie als meine Argumente zu bezeichnen, ist keine Widerlegung meiner sachlichen Darlegungen, sondern nur ein weiterer Beweis dafür, dass Euch sachliche Argumente fehlen.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Und hier Euer einfältig geschriebener Schmutzbeitrag:


Winfried Sobottka an den Deutschen Widerstand am 08. Januar 2011 / hannelore kraft, Kirsten Heisig, militante gruppe, altermedia, taz, neues deutschland, junge freiheit, Boris K., Polizei Berlin, Polizei Hamburg, Polizei Köln, Polizei Frankfurt


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Liebe Frauen und Männer im Widerstand gegen das satanische BRD-System!

Nicht nur ich nehme es war, dass im Innern der Gesellschaft der Wunsch nach grundsätzlicher Änderung der herrschenden Verhältnisse gewachsen ist, dass die Machtbasis der Satanisten zunehmend ausgehöhlt wurde, dass kaum noch jemand darüber getäuscht werden kann, dass das herrschende System satanischer Natur ist und die Tendenz hat, alles kaputt zu schlagen, was nach gesundem Menschenempfinden heilig ist.

Vorbereitungen zum Widerstand in der sog. linksextremen Szene haben deutlich zugenommen, entsprechende Vorbereitungen in der sog. Rechtsextremen Szene ebenfalls, in sogenannten bürgerlichen Kreisen ist der Ekel vor dem herrschenden System gewachsen, damit die Bereitschaft, militante Maßnahmen des Widerstandes zu akzeptieren.

Wer aufmerksam hinsieht, findet die Belege dafür bereits im Internet.

Was man u.a. nicht im Internet findet, sind für jeden erkennbare Hinweise auf das Wirken von Geheimbünden, die z.T. über eine wesentlich längere Geschichte verfügen als z.B. die klassischen Linken und die in ihrer besonderen Weise die Gesellschaft infiltriert haben. Da zu ihnen stets die klügsten Köpfe gehörten, aber auch die mutigsten, ist es nicht vermessen, sie als die eigentliche Elite des Widerstandes zu bezeichnen. Ohne deren Wirken hätten wir bereits jetzt viel, viel schlimmere Zustände. Sie sind sehr gut getarnt, gehen gelegentlich erstaunlich weit, um dann aus einer besseren Position heraus wirken zu können.

Äußerlich betrachtet findet man so Typen, bei denen der normale Mensch niemals auf den Gedanken kommen könnte, dass sie an einem Stricke ziehen könnten.

Hier zwei Beispiele, die bekannt wurden, die aber kaum jemand in einen Topf werfen würde:

Albert Einstein, an dessen Loyalität zur Moral zurecht niemand zweifelt:

Walter Schellenberg, der nach seinem offiziell bekannt gegebenen Lebenslauf zu den Höllenhunden des Sicherheitsdienstes und der SS-Führung gehörte:

in Wahrheit aber über Jahre sein Bestes gab, um zentrale Positionen unter seinen Einfluss zu bekommen und in entscheidenden Momenten das Notwendige zu tun. Um das zu erreichen, konnte er unter damaligen Verhältnissen natürlich nicht in jeder Beziehung stets „sauber“ bleiben. Unter Wikipedia wird berichtet, dass er im Auftrage Himmlers Kontakte mit den Alliierten aufgenommen habe. Die Wahrheit ist, dass er auf Himmler hingewirkt und sich den Auftrag selbst geholt hatte, schon Jahre vor dem Kriegsende wirkte er im Rahmen seiner Möglichkeiten auf ein Ende des Krieges hin, führte Gespräche mit Himmler, für die andere sofort im KZ gelandet wären.

Die geheimen Zirkel des Widerstandes sitzen auch heute überall mittendrin. Sie sind nicht einfach auszumachen, sonst wären sie längst beseitigt. Sie müssen gelegentlich zum Scheine mit den Wölfen heulen, wie man so sagt, aber es gibt in diesem System keine andere Möglichkeit, in hohe Schlüsselpositionen zu kommen, wie es auch für Walter Schellenberg keine andere Möglichkeit gegeben hatte.

Die Möglichkeiten solcher Geheimzirkel, im Rahmen ihrer eigentlichen Intentionen zu wirken, verbessern sich natürlich zunehmend, je mehr das System unter Druck gerät. Insofern ist jede Form von Druck, der auf das System ausgeübt wird, grundsätzlich zu begrüßen.

Weiterhin ist es so, dass Widerstand gegen Unrecht natürlich nur dann sinnvoll sein kann, wenn man etwas Besseres als gesellschaftliche Lösung anzubieten hat.

Aufgrund wissenschaftlicher, aber auch für jeden normalen Menschen nachvollziehbarer Erkenntnisse kann eine vernünftige Lösung nicht auf Zwietracht, sondern nur auf Generalkonsens bauen, das bedeutet, dass mächtige Gruppen im geheimen Widerstand diese Position mit aller Entschiedenheit verfechten. Sie werden weder eine Links- noch eine Rechtsdiktatur dulden, sondern nichts anderes als eine freie und artgerechte Gesellschaft im Sinne aller.

Den Rechten sei an dieser Stelle noch einmal gesagt, dass die westgermanischen Stämme vor 2.000 Jahren noch nach genau diesem Prinzip organisiert waren, den Linken sei noch einmal gesagt, dass die freie artgerechte Gesellschaft dem entspricht, was Marx sich als Vollendung des Kommunismus vorstellte: „Jede und jeder für jede und jeden!“

Um zu einem Generalkonsens zu gelangen, ist jede unnötige Verletzung des Gegners zu vermeiden. Natürlich sind Situationen denkbar, in denen selbst getötet oder sogar gefoltert werden muss, aber diese Situationen sind nicht automatisch gegeben und dürfen nicht willkürlich als gegeben angenommen werden. Sie sind erst dann gegeben, wenn der Gegner mordet oder vergleichbares Unrecht anwendet, um berechtigten Widerstand zu bekämpfen, und nur insoweit, wie es nötig ist, ihm das auszutreiben.

Davon kann derzeit zumindest auf breiter Front keine Rede sein, und die speziellen Fälle sollte man denen überlassen, die auf diesem Gebiet Experten sind und die davon Abstand halten, dieses Mittel leichtfertig anzuwenden.

Kurzum: Gewalt gegen Personen ist unter jetzigen Umständen keine sinnvolle Option des Widerstandes. Sie würde erstens vom Ziel eines Generalkonsens wegführen, es zweitens einem satanischen System ermöglichen, den Widerstand zu diffamieren und sich selbst als wahren Hüter des Rechtes aufzuspielen.

Es wird in den kommenden Monaten einiges passieren, und wer ohne wahre Legitimation Gewalt gegen Menschen einsetzt, wird sich im Fadenkreuz der wahren Elite des Schreckens befinden, wobei es keine Rolle spielen wird, von welcher Seite aus er agierte. Die Elite des Widerstandes zielt auf eine dauerhafte Lösung im Sinne aller, und diese Linie wird sie mit absoluter Entschlossenheit durchsetzen.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/05/winfried-sobottka-u-a-uber-satanistenmord-in-wetter-wengern-z-k-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-herbert-alperstadt-franz-arnold-kurt-martin-bach-sabine-mayweg-christiane-muller-hans-p/