Der Vernunft eine Chance! / Hannelore Kraft, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Olaf Scholz, Renate Künast, Sigmar Ggabriel, altermedia, womblog


Wenn Dinge falsch laufen, muss man herausfinden, warum. Nur dann kann man es abstellen, dass sie falsch laufen. Dass in unserer Gesellschaft so gut wie alles falsch läuft, wird nur noch von den „Jubelpersern“ bestritten, die sich selbst zu den Profiteuren des perversen Irrsinn-Systems rechnen.

Diejenigen, die kritisieren, sind sich dabei selten des Umstandes bewusst, dass der Wurm in Wahrheit in uns allen sitzt. So kommen wir kein Stück in eine Richtung, die wir im Grunde alle wollen – in die richtige Richtung.

Politiker, Philosophen und so weiter sind überwiegend zu Pop-Stars verkommen. Es zählt nicht mehr, was sie zu bieten haben, sondern nur noch, wie hell ein künstlicher Schein auf sie strahlt.

Wer ist völlig frei davon? Wer möchte nicht gern umjubelt werden, als eine besondere Persönlichkeit dastehen, am liebsten als allwissend gelten, am liebsten als ein Mensch gelten, ohne den die Welt sich nicht mehr drehen könnte?

All die, die so denken, die so gern etwas „Besseres“ sein wollen, sind schon aus dem Grunde völlig ungeeignet, in die richtige Richtung zu denken.

Wer eine wirklich einwandfrei funktionierende Gesellschaft will, muss sich zuallererst davon freimachen, über andere hinausragen, im Glanze stehen zu wollen. Er muss dem Ziel der Erlangung einer besseren Gesellschaft alles unterordnen, vor allem sich selbst.

Das müssen wir alle lernen, wenn wir eine bessere Gesellschaft wollen, die nur auf den Fundamenten wahrer Sicht aller Tatsachen, sauberer Logik und Wertung nach gesundem Menschenempfinden bauen kann.

Es gibt kein gefährliches Wissen, gefährlich kann es aber sein, wenn Menschen dumm gehalten werden. Es gibt auch keine Menschen, deren Urteilsgabe so hoch ist, dass man ihrem Urteil immer folgen könnte. Das gilt nicht nur für „Führer“ wie Adolf Hitler und Josef Stalin, sondern auch für Menschen wie Jesus von Nazareth und Buddha.

Andererseits gibt es keinen Menschen, der gar nicht in der Lage wäre, wichtige Ideen und Kritiken einzubringen.

Also brauchen wir die freie Diskussion unter allen Menschen.

Die Gesellschaft ist von allem, was wir wirklich brauchen, noch endlos weit entfernt.

Das muss sich ändern, und das wird sich ändern. Es kann sich aber nicht von heute auf morgen ändern.

Die Entwicklung auf Belljangler zeigt, dass das Thema des Satansmordes von Wetter-Wengern auf Interesse stößt, stärker, als es aus unserer Sicht unbedingt nötig wäre. Während uns 100 tägliche Aufrufe des Belljangler-Blogs im Rahmen unseres langfristigen Vorgehens derzeit reichen würden, liegen die tatsächlichen Zahlen deutlich höher:

Es kann und darf aber nicht unser Ziel sein, nur über das Böse in der Gesellschaft aufzuklären, es ist vielmehr nötig, zugleich die Alternative des sinnvollen gesellschaftlichen Lebens aufzuzeigen, nachvollziehbar zu machen, zu ihrer Praktizierung anzuregen.

Wir brauchen keine Revolution, sondern eine zwar harmonische, aber möglichst schnell verlaufende Reformation in die richtige Richtung. Ein Artikel, der das anreißt, ist hier nachlesbar:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Weiterhin ist es nötig geworden, den ultra-satanistischen Internetstalkern gewaltig auf die Finger zu hauen. Nicht, weil irgendwer deren Lügenschmutz ernst nehmen würde – das tut niemand. Auch nicht, weil sie meinen Namen durch den Schmutz zu ziehen versuchen – das können sie gar nicht. Sondern deshalb, weil sie anderen Angst machen, auch nur ihren Mund aufzutun. Wir werden uns diese beiden Internetstalker, die eindeutig eine starke Beziehung zum Satansmord in Wetter-Wengern haben, in den nächsten Wochen also richtig vornehmen:

Dr. med. Bernd Roggenwallner, Gerichtsmediziner aus Dortmund, alias dasgewissen:

und Marco Witte, Soest, Betreiber der Internet-Firma Marcomedia, alias belljangler2:

Sollte ich gelegentlich nicht viel schreiben, dann wird das damit zusammenhängen, dass ich andere Dinge tue, die wichtig sind. Doch die, zu denen ich gehöre, werden deshalb keine Pausen machen.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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