Philipp Jaworowski sitzt in der JVA Bochum / ANNIKA JOERES, THOMAS KUTSCHATY, Philipp Zobel


Philipp Jaworowski wurde im November 2010 von der JVA Hagen in die JVA Bochum verlegt und sitzt immer noch dort ein.

Um das herauszufinden, waren 3 Telefonate nötig: Mit der StA Hagen (LG HAGEN war nicht erreichbar!), mit der JVA Hagen und mit der JVA Bochum.

In Hagen meldete ich mich vorsorglich unter dem falschen Namen Menzel, in Bochum unter meinem Klarnamen, der aber wohl niemandem etwas sagte.

Das Prozedere war in allen drei Fällen sehr ähnlich: Unter der offiziellen Nummer wurde mir jeweils gesagt, aus Gründen des Datenschutzes dürfe man mir gar nichts sagen. Der Dame in der StA Hagen sagte ich dann ein paar Worte betreffend UNO-Menschenrechtskonventionen und dazu, dass ein Strafgefangener die Möglichkeit haben müsse, von Leuten kontaktiert zu werden, an deren Kontakt er zumindest womöglich interessiert sein könne. Sie verband mich dann mit der Fahndungsstelle („die wissen alles mögliche“), und dort war man nach kurzem Hin- und Her zumindest so nett, mir zu sagen, dass jemand, der in Wetter gewohnt habe und in Hagen verurteilt sei, mit höchster Wahrscheinlichkeit in Hagen, Bochum oder Werl einsitze.

Ich rief also bei der JVA Hagen an, um mir zunächst wieder anzuhören, es dürften keinerlei Auskünfte gegeben werden. Daraufhin bat ich darum, eine der Personen sprechen zu dürfen, die solche Anweisungen gäben. Der Wunsch wurde mir erfüllt, und auch die Person wollte mir zunächst nichts sagen. Als ich wiederum die UNO-Menschenrechtskonventionen ins Spiel brachte, durch den wahren Vorwurf, mir seien Fälle bekannt, in denen JVAen Post an Gefangene ohne nachvollziehbaren Grund unterschlagen hätten, Insiderwissen bewiesen hatte, zudem klar sagte, Philipp Jaworowski müsse das Recht haben, selbst zu entscheiden, von wem er Post haben wolle, bekam ich die Info, er sei im November 2010 nach Bochum verlegt worden.

Daraufhin rief ich in Bochum an, wieder hörte ich, dass man keine Auskünfte geben dürfe, wieder entsprach man meinem Wunsch, mit einer verantwortlich handelnden Stelle verbunden zu werden, dann ging es zunächst wieder los: Datenschutz, man dürfe nichts sagen. Daraufhin brachte ich wiederum die UNO-Menschenrechtskonventionen ins Spiel, erklärte wiederum, dass Philipp selbst entscheiden können müsse, brachte zudem das Argument ins Spiel, dass es den berechtigten Interessen des Philipp eindeutig zuwider liefe, wenn Menschen, die sich aus einer positiven Haltung ihm gegenüber an ihn wenden wollten, gezwungen seien, aufgrund von Ahnungslosigkeit alle NRW-JVAen anzuschreiben, um letztlich auch die richtige darunter zu haben. Daraufhin sagte man mir dann: „Schreiben Sie mal ruhig nach hier.“

Die Adresse der JVA Bochum ist:

JVA Bochum

Krümmede 3


44791 Bochum

Hinweis: Aufgrund der Lage ist es anzunehmen, dass Philipp abgeschottet wird, es ist gerade in einem Falle wie diesem sehr wahrscheinlich, dass Post an ihn unterschlagen wird. Selbst Einschreibebriefe / Rückschein persönlich werden lediglich von JVA-Beamten entgegengenommen, es gibt keinerlei externe Kontrolle darüber, ob JVA-Leitungen Post unterschlagen oder nicht – entsprechend kann man sich die Zustände ausmalen.

Das Verhalten von Philipp gegenüber einem seiner Freunde im Gerichtssaal, siehe (anklicken zum Aufruf, dann nochmals zur Vergrößerung):

kann durchaus auch so verstanden werden, dass man ihm bereits klargemacht hatte, dass er allen Kontaktversuchen aus dem Wege gehen solle.

Natürlich kann man im Gesamtkontext nicht annehmen, dass der Staat es will, dass Philipp Kontakte zu ihm wohlgesonnenen Außenstehenden habe.

Dennoch: Versuchen, aber nicht böse auf Philipp sein, wenn keine Antwort kommt! Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Post ihn überhaupt erreicht, und ebenso unwahrscheinlich ist es, dass man ihn so antworten lässt, wie er es am liebsten täte! Er ist in ihrer Gewalt!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html


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Ein kleiner Hinweis betreffend den herrschenden SS-Satanismus / Aussteigerberatungsstelle Witten, Manuela Ruda, Daniel Ruda, evangelische Kirchengemeinde Wetter Ruhr, NEUES DEUTSCHLAND, Renate Künast, Kirsten Heisig


Wer den herrschenden Satanismus in seinem Kerne kennt, der weiß, dass das mittlere Management und die Top-Etage der Satanisten nach außen keineswegs erkennbare Neigung zum Satanismus zeigen, sondern vielmehr wert darauf legen, sich als christlich, human usw. darzustellen – solange und soweit das machbar ist, ohne den wahren Beweis zu erbringen.

Was man hier nachlesen kann, ist durchaus zutreffend, sieht man davon ab, dass die Polizei in Wahrheit auch weitgehend in den Händen der Satanisten liegt:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/satanismus/00-doell-screenshots.html

Tatsächlich sind Staat und Kirchen fest in den Händen der Satanisten, wie man an den Ergebnissen der Politik, am Zustand von Justiz, Polizei usw. ja auch durchaus erkennen kann.

Was ich hier über Manuela Ruda und den Satanismus lesen musste, ist also eine naive Falschbetrachtung:

Tatsache ist, dass die sog. Aussteigerstellen in Sachen Satanismus, die Freikirchen usw. samt und sonders in satanistischen Händen sind. In den Aussteigerstellen sitzen also Sartanisten, und ihre Aufgabe ist es, Aussteigen dann möglich zu machen, wenn jemand noch nicht wirklich verstanden hat, wieweit der Bund in Wahrheit reicht, und außerdem die Nase so sehr voll hat, dass er sagt: „Ich werde über Satanismus zukünftig weder reden noch nachdenken, ich habe nur noch Angst und will meine Ruhe.“

Gibt jemand aber zu erkennen, dass er gewonnene Einsichten verbreiten will – dann wird ihm das ausgeredet. Geht das nicht, dann wissen die Satanisten, dass da jemand ist, der ihnen gefährlich werden könnte…

Das ist die Wahrheit. Ich habe in den 90-ger Jahren von dieser Wahrheit erfahren und ging ihr dann selbst nach, um mich zu vergewissern, u.a. im Kontakt mit „Geistlichen“ der evangelischen Kirche, darunter einer, der speziell für das Problem Satanismus genannt wurde.

Wenn ich den Satanismus nicht wirklich kennen würde, dann wäre mir schon längst das widerfahren, was dem 18-jährigen Antisatanisten Bojan Fischer widerfahren ist:

http://www.freegermany.de/morde/bojan-fischer/bojan-fischer.html

oder dem Boris Floricic, „Tron“, Boris F.:

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

oder dem Karl Koch:

http://www.freegermany.de/morde/karl-koch/karl-koch.html

oder der Nadine Ostrowski

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/06/sherlock-holmes-uber-den-tatsachlichen-ablauf-satansmordes-von-wetter-wengern-awo-wetter-awo-volmarstein-polizei-wetter-ruhr-ralf-jager-spd-duisburg-jusos-duisburg-jusos-volmarstein/

oder, oder, oder…….

Bei satanischen Morden ist praktisch immer irgendwie Heimtücke im Spiel, man wird in eine Falle gelockt, heimlich vergiftet, in einem Krankenhaus „versehentlich“ bei der OP und im Bett umgebracht und so weiter. Über 20.000 unnötige Tote in deutschen Kranhäusern pro Jahr sind also nicht nur „Missgeschicke“.

Dem Normalvolk sei angeraten, sich von allem fernzuhalten, was auch nur irgendwie nach Satanismus aussieht – dabei zu bedenken, dass z.B. Ämterhäufung und öffentlich erhaltene Ehren usw. keineswegs dafür sprechen, dass jemand dem Satanismus fern ist…. Der wahre Satanismus baut auf möglichst perfekter Täuschung und Lüge!

Der Kampf gegen den Satanismus liegt in den Händen von Leuten, die den Satanismus wirklich kennen und die weitaus stärker sind als alle Satanisten zusammen. Darauf kann das Normalvolk vertrauen.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

Zur Persönlichkeit des Philipp Jaworowski / Annika Joeres, Thomas Kutschaty, Prof. Dr. Hebebrand, Philipp Zobel, Pastor Uli Mörchen, Jana Kipsieker, Rose Fox, Manfred Ostrowski, DRK Wetter Ruhr


Der aktuelle Punkt, an dem ich arbeite, ist die Gestaltung von Inhalten auf meiner Domain www.die-volkszeitung.de betreffend Philipp Jaworowski:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-02.html

Dazu suche ich zunächst alles zusammen, was ich bisher irgendwo über ihn geschrieben habe, z.B. auch auf einem anderen Blog an UNITED ANARCHISTS:

 

Ich gehe übrigens davon aus, dass Philipp Jaworowski es unserer Arbeit im Internet zu verdanken hat, dass man selbst nach der Beerdigung seiner Mutter nicht in der BILD nachlesen musste: „Mädchenmörder hat sich in der Haft erhängt!“

Philipp hasste das System, das wird aus dem Urteil deutlich, und das wirft man ihm im Urteil auch vor, z.B., laut Prof. Hebebrand:

„Der Angeklagte lasse zudem auch eine ernsthafte Einstellung gegenüber Arbeit und Schule vermissen. Trotz eines IQ im oberen Durchschnittsbereich habe der Angeklagte das Aitur nur mit Mühe und Not geschafft. Er habe insbesondere im letzten Schuljahr bis an die Grenze des noch ohne Konsequenzen machbaren die Schule geschwänzt. Eine ernsthafte Lebensplanung im Anschluss an das Abitur sei bei dem Angeklagten nicht feststellbar.“  (Urteil, S. 47 unten und S. 49  oben).

Ernsthafte Lebensplanung nicht feststellbar?


1. Er arbeitete in verschiedenen Firmen neben der Schule im EDV-Bereich – aufgrund „hervorragender EDV-Kenntnisse“ (lt. Strafurteil an anderer Stelle).

2. Er wollte Informatik studieren. Dafür brauchte er das Abitur – und das holte er sich durchaus zielstrebig, wenn auch mit dabei geringstem Aufwand: Soviel geschwänzt, wie er es sich so eben noch erlauben konnte – aber keine Stunde mehr. Eine Nachprüfung wurde nötig – doch die hat er geschafft.

Ich kann in diesen Dingen aus eigener Erfahrung mitreden: Man muss haarscharf kalkulieren und in entscheidenden Momenten alles geben, wenn man unter solchen Umständen, man lernt also sehr wenig, hat aber sehr viel Antipathie der Lehrerschaft gegen sich, sein Abi schaffen will: Mit minimalem Aufwand und minimaler Anpassung an das Schulsystem.  Viel einfacher ist es, sich einzufügen und, je nachdem, ein Dreier-, Zweier oder Einser-Abi hinzulegen.

Philipp hat in Wahrheit also Kalkül und Zielstrebigkeit gezeigt, und aufgrund seiner Erfahrungen als Programmierer in Firmen konnte er sich auch sicher sein, dass er in dem Bereich sein Geld verdienen würde. Und in dem Bereich hatte er sich „hervorragende Fähigkeiten“ angeeignet, damit schon Geld verdient, sein Abitur hatte er bestanden,  das Informatikstudium hätte er noch 2006 begonnen.

Keine Lebensplanung? Besser als er konnte man seine berufliche Zukunft nicht im Griff haben!

Er funktionierte also erstens nicht systemkonform, zweitens aber dennoch erfolgreich!  Und genau das ist es, was sie an ihm hassten:   Wenn jemand nicht systemkonform funktioniert, nicht bereit ist, sich ihrem Irrsinn unterzuordnen, dann muss er entweder von allein untergehen oder irgendwie ausgeschaltet werden.

Das ist die Wahrheit über Philipp Jaworowski – oder besser, ein Teil davon.

Ein anderer Teil ist die Unterschlagung von Geldern aus der Klassenkasse.

Dafür habe ich aber auch eine nachvollziehbare Erklärung zu bieten:

Philipp Jaworowski hatte auch kostenpflichtige Sex-Hotlines genutzt. Sicherlich nicht, um sich zu verlieben. Aber tatsächlich ist es möglich, dass Sexualtriebe sogar telefonisch soweit erfüllt werden können, dass es zu einer fixierenden Abhängigkeit kommt, die auch zum Aufbau von Hörigkeit ausgenutzt werden kann. Damen, die lange im Geschäft sind, wissen das alle, und auch, was sie dafür zu tun haben. So entstehen die Fälle, in denen Männer Hot-Line-Kosten produzieren, bei denen sich jeder nur noch an den Kopf schlagen kann.

Es ist nicht bekannt, dass Philipp Jaworowski ansonsten jemals gestohlen, betrogen hätte oder irgendetwas in der Weise. Sicher ist, dass er sexuell-emotional ausgehungert gewesen sein muss, sicher ist, dass er wenig Ahnung von diesen Dingen hatte: Ein ideales  Opfer des (legalen!)  Telefonsexes…..

Man kann diesen Fall insofern durchaus mit Fällen von Heroinabhängigen vergleichen, es entsteht eine Sucht, die letztlich rücksichtslos befriedigt wird. Mir ist ein Fall bekannt, dass ein Junge immer anständig gewesen war – bis er als Jugendlicher Heroin abhängig wurde.  Er bestahl alle, selbst seine eigene Mutter, er fragte nicht danach, ob man ihn als Täter erkennen würde, er fragte nach absolut nichts mehr,  wenn er Geld für einen Schuss brauchte.

So in etwa muss Philipp Jaworowski  „drauf“ gewesen sein, als er die Klassenkasse zunehmend plünderte. Denn natürlich war es absehbar, dass es auffliegen musste, und zweifellos war das auch von Philipp zu verstehen gewesen.

Heroin verboten, aber kommerzieller Telefonsex, der tatsächlich noch stärkere Sucht erzeugen kann – der ist erlaubt!

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Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html