Winfried Sobottka: Warum wir den Satanismus besiegen werden – 13. Januar 2011 / Hannelore Kraft, Renate Künast, Olaf Scholz, Karen Haltaufderheide, Polizei Berlin, Polizei Hamburg, Kirsten Heisig, Königin Silvia von Schweden


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Es ist leichter, Wasser einen Berg hinab fließen zu lassen, als es einen Berg hinauf fließen zu lassen, und jeder kennt den Spruch, dass Lügen kurze Beine hätten, und auch den, dass die Wahrheit sich letztlich durchsetze.

Die Satanisten setzen auf die Lüge und auf die Missachtung der Natur, sie meinen, sie seien klug genug, die Natur überlisten zu können. Das ist, offen gesagt, Wahnkrankheit, denn man kann die Natur nicht überlisten.

In der spannenden Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

sagt der scheinbare Wundermensch Robert Henderson an einer Stelle:

Satanisten können die Triebe nicht besiegen, Mr. Downing, uns fliegen die Türen auf, den Satanisten fliegen sie immer wieder zu.“

Das Wunder des Robert Henderson besteht darin, dass er die Natur akzeptiert und ihr gerecht wird.

Dieses Wunder, haben wir, UNITED ANARCHISTS und ORDER OF ? auf unserer Seite.

Einen eindrucksvollen Beweis gab ich bereits im Jahre 2006, als es mir im Handstreich gelang, die Unterstützung der Internet-AnarchistINNen zu gewinnen – mit Texten über das natürliche Sozialleben und seine Bedeutung für eine gerechte und nach Vernunft ausgerichtete Gesellschaft. Mit absolut NICHTS anderem hätte ich sie bewegen können, mein Vorgehen zu unterstützen, sie, die nach herkömmlichen Maßstäben Unbeherrschbaren, die sonst an allem etwas auszusetzen haben, aber meine unbedingte Achtung vor der menschlichen Natur und der Natur insgesamt haben sie zu meinen entschlossenen Mitstreitern auf dem Wege zu folgendem Ziele gemacht:

Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!

Dieser Formel liegen die „Unbeherrschbaren“ zu Füßen, an dieser Formel finden sie nichts auszusetzen.

Ein anderes Beispiel: Ich habe öfter als einmal erklärt, dass es meiner gängigen Erfahrung entspreche, dass es niemandem gut tue, mir im Unrecht zu nahe zu kommen. Das mag sich überheblich anhören – aber nur solange, wie man nicht weiß, was dahinter steckt. Ich selbst würde mich nämlich sehr hüten, jemandem wahres Unrecht zu tun, denn wer Unrecht tut, handelt wider die Natur. Der damalige Staatsschutzpolizist Detlef Luchtenveld, der mir, als ich friedlich auf dem Bauche lag, ohne jeden wahren Grund so kräftig auf den Arm trat, dass ein Muskelabriss mit bleibenden Folgen zum Ergebnis wurde:

https://belljangler.wordpress.com/2010/10/15/detlef-luchtenveld-spvg-hagen-1911-ev-und-ein-geisteskranker-polizist-teil-1/

hat damit einen sehr schweren Verstoß gegen die Natur begangen, der klar belegt, dass er völlig falsch eingestellt ist.

Diese völlig falsche Einstellung spiegelt sich natürlich in seinem gesamten Verhalten wider, und so ist es kein Wunder, dass er im Abwärtstrend ist: Seitdem zu einer anderen Polizeiabteilung versetzt, nun als Trainer bei der SPVG Hagen gefeuert, weil „die Chemie zwischen ihm und der Mannschaft“ nicht gestimmt habe:

Dass man unter seinem Namen im Internet nachlesen kann, was er mit mir gemacht hat, ist seinem weiteren Lebensweg nicht förderlich. Und die Strafanzeige wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung kommt noch auf ihn zu, ebenfalls Strafanzeigen wegen uneidlicher Falschaussagen, und auf das Land NRW kommt noch eine Schmerzensgeldklage zu – und alles wird man unter DETLEF LUCHTENVELD im Internet finden. Über seinem Schicksal steht ein schwarzer Stern, solange, bis er ggf. versteht und aufrichtig bereut.

Nicht anders geht es den Mörderinnen der Nadine Ostrowski und ihren Anstiftern und Helfern, nicht anders geht es den Lügenpolitikern usw. Sie alle handeln ständig gegen die Natur, und wissen dabei tatsächlich nicht, was sie in Wahrheit dabei tun: Sie handeln damit auch gegen sich selbst.

Beispiel Jana Kipsieker: Eine junge Frau, die, würde sie offen und ehrlich in die Welt schauen, sehr hübsch wäre, die sportlich/körperlich gesund ist, die ihr Abi recht frisch in der Tasche hat. Mit der richtigen inneren Einstellung und dem wahren Wissen über die Natur des Menschen hätte sie sich längst einen Mann geholt, der ihren inneren Vorstellungen absolut entspricht, und würde mit ihm eine Beziehung führen, die für beide in höchstem Maße glücklich wäre.

Davon ist sie Lichtjahre weit entfernt, wie ihre eigenen Worte verdeutlichen:

Ich erhoffe mir eigentlich auch, mal zu merken, was man zuhause alles hat. Dass man ein gesunder Mensch ist und eben nicht mit diesen Problemen zu kämpfen hat.“

Das sagt sie dazu, dass sie ein Sozialjahr unter behinderten Menschen absolviert, mit anderen Worten: „Wenn ich mir außergewöhnliches menschliches Leid ansehe, kann ich mein eigenes Leben hoffentlich als erträglich empfinden.“ Das ist traurig, sehr traurig. Dabei meinte sie doch im August 2006, durch eine bestimmte Tat höchste Überlegenheit gegenüber den meisten Menschen in unserer Gesellschaft zu beweisen, war vorübergehend tatsächlich sehr stolz darauf, in extremer Weise wider die menschliche Natur gehandelt zu haben. Ich brauchte die oben zitierten Worte der Jana Kipsieker nicht, um zu wissen, wie weit sie von wahrem Wohlgefühl entfernt ist. Ihre Beteiligung an der Ermordung der Nadine Ostrowski sagte mir schon genug, und so weiß ich auch über Ida Haltaufderheide, Julia und Celia Recke und Janina Tönnes insofern Bescheid. Sie alle sind sehr zu bedauern.

In der Kurzgeschichte

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

heißt es anderer Stelle:

Henderson konnte es mathematisch beweisen: Der lebensfrohe Bösewicht war so unmöglich wie trockenes Wasser,“

Es lässt sich tatsächlich mathematisch beweisen, dabei werden Handlungsinhalte in Faktoren zerlegt, die den Faktoren des menschlichen Triebschemas möglichst gut entsprechen, so dass sich abschätzen lässt, in welcher Weise ein Handeln eine Wirkung auf innere Einstellungen hat, woraus sich wiederum folgern lässt, welche Probleme die betreffende Person hinsichtlich ihres eigenen Wohlseins zukünftig zwangsläufig haben muss – bis es ggfs. zu entgegengesetzten Konditionierungen kommt. dabei ist noch NICHT berücksichtigt, dass man sich durch böses Verhalten, wenn es von anderen erkannt wird, natürlich auch noch unbeliebt macht.

In einfacher Weise kann man sich das so vorstellen, dass es einem Betrüger praktisch unmöglich wird, noch zu irgendwem gesundes Vertrauen zu entwickeln, was das Ausleben seiner Sozialtriebe natürlich einschränkt. So waren sich die größten Schufte der Weltpolitik, wie zum Beispiel Friedrich der Große, Adolf Hitler und Josef Stalin auch durchweg darin einig, dass der Mensch von Natur aus ein abgründiges und zutiefst böses Wesen sei. Sie alle waren zumindest vorübergehend sehr mächtig, aber was wahres Wohlgefühl bedeutete, wusste keiner von ihnen.

Den in diesem Text genannten jungen Frauen, aber auch anderen möchte ich die Kurzgeschichte

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

sehr dringend ans Herz legen, sich dabei die Person des York G. Steinberg vor Augen zu halten, die das Grundätzliche sehr gut zum Ausdruck bringt. Der Mensch ist entschlüsselt, und der Kampf gegen den Satanismus, nicht zu verwechseln mit einer zerstörenden Bekämpfung der Satanisten, wird von Leuten geführt, die die Schlüssel in den Händen halten, die es zu nutzen wissen, dass man Wasser leicht den Berg hinab fließen lassen kann und so weiter.

Entsprechend wird der Kampf auch ausgehen, und zwar in allen Punkten, doch dieses Ergebnis hat eben niemand zu fürchten, es wird für alle eine äußerst wohltuende Befreiung sein.

Wir haben es übrigens nicht einmal nötig, an Vernunft zu appellieren, weil wir über alle Mittel verfügen, sie unter allen denkbaren Umständen zu erzwingen.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?



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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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